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Blauschwingel

Festuca cinerea Zur Übersicht
Blauschwingel
Blau Schwingel, Festuca cinerea, Ziergras
   

Blütezeit

Jan Feb Mar Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

Kurzbeschreibung

Wuchshöhe: bis 30 cm Wuchsbreite: bis 30 cm

Der Blauschwingel ist durch seinen halbkugeligen Wuchs und der blaugrünen, immergrünen Blätter ein sehr schönes Ziergras für unsere Gärten.

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Produktinformationen Blauschwingel

Beschreibung

Blauschwingel - Festuca cinerea

Der Blauschwingel ist durch seinen halbkugeligen Wuchs und der blaugrünen, länglichen Blätter ein sehr schönes Ziergras für unsere Gärten. Er liebt einen vollsonnigen Standort und benötigt einen gut durchlässigen Gartenboden. Ob für eine Mischbepflanzung mit anderen Stauden und Gräser in der Rabatte und im Blumenbeet, oder für die immergrüne Bepflanzung von Balkonkästen und kleinen Töpfen - der Blauschwingel, botanisch Festuca cinerea genannt, ist ein sehr vielseitiges, farbintensives Ziergras. Zudem findet der Blauschwingel auch gerne Verwendung in Steingartenanlagen, in Heidegärten, als immergrünes Ziergras bei der Grabbepflanzung. Gerade in kleinen Gruppen gepflanzt wirkt die bläuliche Blattfarbe dieser Festuca-Gattung sehr schön. Der Blauschwingel ist ein sehr robustes und pflegeleichtes Ziergras.

Gerade bei einer Topf- oder Grabbepflanzung empfehlen wir die Blütenstände nach der Blüte zu entfernen.

Details

Blüte braune, lockere, kleine Rispen
Blütezeit Juni bis August
Blatt dünne, blaugrüne Blätter, immergrün
Wuchs horstbildend, halbkugelig
Wuchshöhe nur Laub bis 20 cm hoch
Wuchshöhe mit Blüte bis 30 cm hoch
Standort sonnig
Boden durchlässiger, sandig-normaler, eher karger Gartenboden
Besonderheit intensive, schöne Blaufärbung
Immergrün ja
Winterhärte sehr gut

Verwendungs- und Pflanzempfehlung für den Blauschwingel

Verwendung Immergrüne Steingartenpflanze, für Kiesbeete und zur Dachbegrünung , für Balkonkästen und kleine Töpfe, für Rabatten und Blumenbeete, als Bodendecker für kleine,sonnige und karge Flächen, als immergrüne Grabbepflanzung
Pflanzen pro Quadratmeter 10 bis 12 Pflanzen
Pflanzabstand ca. 30 cm
Pflanzempfehlung einzeln oder in kleinen Gruppen
Verwendungsbeispiele

Verwendungsbeispiele für den Blauschwingel

  • Schönes, wintergrünes Ziergras für den Steingarten
  • Auffälliger Sommerblüher für vollsonnige, trockene Plätze im Haus- und Vorgärten
  • Als Ziergras mit auffälligem Laub für Terrassen und Sitzplätze
  • Als trockenheitsverträgliches Ziergras für Steppenpflanzungen und Kiesbeete
  • Aufgrund der trockenheitsverträglichkeit auch zur Dachbegrünung geeignet
  • Für die Bepflanzung von Trögen und Töpfen geeignet
  • Für kleine Flächen mit sonnigen, trockenen Standort als Bodendecker einsetzbar
  • Immergrünes, winterhartes Ziergras für die Grabbepflanzung
Allgemeine Pflanz- & Pflegehinweise

Pflanz- & Pflegeanleitung Gräser

Ziergräser in ihrer ganzen Vielfalt sind in unseren Gärten oder auf dem Balkon und Terrasse nicht mehr wegzudenken

Ziergräser im Garten pflanzen und pflegen

Bodenverhältnisse

Die meisten Gräser kommen mit normaler Gartenerde gut aus und sind am richtigen Platz sehr pflegeleicht. Doch aufgrund der Vielfältigkeit des Sortiments variieren die Ansprüche an Standortbedingungen und Bodenverhältnisse. Grundsätzlich gilt für alle Gräser: ein gut vorbereiteter, lockerer und unkrautfreier Boden ist wichtig für ein üppiges Wachstum. Staunässe vertragen Gräser (außer Wasser- und Sumpfgräser) prinzipiell nicht, vor allem im Winter sollten Sie darauf achten.
Gräser für Steingarten oder Steppenpflanzungen bevorzugen in der Regel einen mageren Boden. Durch Einarbeitung von Splitt, Kies oder Sand kann gut auf die Wünsche von Blauschwingel (Festuca), Federgras (Stipa) und Co eingegangen werden.
Die Waldgräser, zu denen Marbel (Luzula), Waldschmiele (Deschampsia) und einige Seggen (Carex) gehören, möchten hingegen einen humosen, frischen Boden. Sie freuen sich über eine Gabe von gut verrottetem Laubkompost im Pflanzloch.

Pflanzung

Graeser-pflanzenDamit die Pflanzen sich schön und schnell entwickeln können, sollten Sie bei der Pflanzung einige Punkte beachten:

  • Ein gut vorbereitetes Pflanzloch bzw. Beet ist die Voraussetzung für ein schnelles Anwachsen. Dazu alle Unkräuter gründlich Entfernen und die Bodenansprüche des Grases beachten(wie oben beschrieben). Der Artikelbeschreibung des Grases können Sie die entsprechende Information entnehmen. 
  • Nach Zustellung des Paketes sollten Sie die Pflanzen sofort auspacken und gut Wässern. Dazu die Pflanzen in einen Eimer stellen und bis zum Topfrand mit Wasser füllen. Nach etwa 10 Minuten hat die Erde einiges an Wasser aufgenommen und ist gesättigt. 
  • Das Pflanzloch etwa in doppelter Größe des Topfballens ausheben, die Pflanze vorsichtig austopfen und in das Loch setzen. Unbedingt darauf achten, dass die Pflanze nur so tief in der Erde sitzt, wie zuvor im Topf. Anschließend die Erde um die Pflanze leicht andrücken und gut wässern. 
  • In Trockenperioden und heißen Sommern braucht das Gras im Pflanzjahr ebenfalls ausreichende Wassergaben.

Weitere Informationen zur Pflanzung können Sie in den Pflanz- und Pflegehinweisen der Staudenartikelbeschreibungen nachlesen.

Gräser für die Kübel- und Topfbepflanzung

Sowohl viele kleine als auch große Gräser eignen sich bestens zur Bepflanzung von Kübeln, Töpfen und sogar Blumenkästen. Ein Abmagern oder Aufbereiten des Pflanzsubstrats ist auch hier je nach Gräserart ratsam. In unseren Verwendungskategorien Für die Kübelbepflanzung und Für Balkonkästen und kleine Töpfe finden Sie eine Auswahl geeigneter Gräser. Unter unserer Allgemeinen Pflanz- und Pflegeanleitung für Kübelpflanzen finden Sie weitere nützliche Informationen zur Topfbepflanzung.

Pampasgras-winterschutzPflege von Gräsern

  • Gräser brauchen für eine gute Standfestigkeit und gesundes Wachstum ausreichend viel Platz. Bei zu engem Stand können die Horste nur schwer Abtrocknen und die Pflanzen werden anfällig für Krankheiten wie Schimmelpilz und Rost.
  • Auch Unkräuter nehmen der Pflanze nur unnötig Platz und außerdem Wasser und Nährstoffe weg. Samenunkräuter unbedingt vor der Samenreife jäten. Aufwachsende Unkrautkeimlinge in Gräserhorsten sind nur schwer zu entfernen.
  • Einige Grasarten wie Chinaschilf, Reitgras, Blaustrahlhafer oder Schwingel neigen dazu nach einigen Jahren von der Mitte heraus abzusterben. Hier ist es ratsam, die betroffene Pflanze auszugraben und ein Teilstück in gute, ausgetauschte Erde(z. B. Pflanzerde oder Kompost) zurück zu setzen. 
  • Frost- und Nässeempfindliche Gräser, u. a.Pampasgras und Pfahlrohr, bindet man im Herbst zu einem Schopf (in Form eines Indianerzeltes) zusammen. So wird das Eindringen von Feuchtigkeit ins Pflanzeninnere, und dadurch entstehende Fäulnis, verhindert. Eine dünne Laubabdeckung dient zusätzlich als Schutz vor Frösten.
  • Binden Sie andere große Gräser (Chinaschilf, Rutenhirse) ebenfalls zu einem Schopf zusammen, es erleichtert Ihnen den Rückschnitt und verhindert, dass Wind und Witterung die Halme im Garten, beim Nachbarn oder gar der ganzen Siedlung verteilt. 
  • Frostige Tage und Wintersonne können wintergrüne Gräser enorm schädigen. Durch den gefrorenen Boden kann die Pflanze kein Wasser aufnehmen, was durch die Transpiration der Blätter jedoch erforderlich ist. Eine Abdeckung mit Tannenzweigen spendet den nötigen (Sonnen)Schutz.

Düngen von Ziergräsern

Ähnlich wie mit den Bodenverhältnissen verhält es sich auch bei der Düngung von Gräsern. Lediglich die Prachtgräser (Pampasgras, Chinaschilf, Rutenhirse, Reitgras, Lampenputzergras) benötigen im Frühjahr eine Düngergabe von etwa 50g/m², z. B. Hornspäne oder Manna Spezial Gartendünger.
Gräser für den Steingarten, Steppe- und Heidepflanzungen (Festuca, Moskitogras, Federgras, Schillergras) brauchen keine Düngergabe. Hier gilt: weniger ist mehr! Bei zu stark gedüngten Böden verlieren die Gräser ihren natürlichen Wuchscharakter, das Gewebe wird weich und die Pflanzen sind dadurch nicht mehr standfest und anfällig für Krankheiten.

Miscanthus-schneidenRückschnitt von Ziergräsern im Garten

Gräser werden generell erst im Frühjahr geschnitten. Zum einem bieten sie im Winter, mit Tau und Reif überzogen, einen reizvollen Anblick. Doch weitaus wichtiger ist der natürliche Winterschutz. In abgeschnittenen, hohlen Halmen sammelt sich im Winter leicht Wasser, was schnell zu Fäulnis führt.

Hier noch ein paar Tipps bevor sie mit dem Rückschnitt beginnen

  • Immergrüne Gräser, wie viele Seggen (Carex), das Bärenfellgras, der Blauschwingel (Festuca) oder Marbel-Arten (Luzula), müssen in der Regel nicht geschnitten werden. Hier ist es ausreichend alte, braune Blätter und Halme durch Auszupfen oder Auskämmen zu entfernen. Man fährt dabei am besten mit der Hand, wie mit einem Rechen, über die Pflanzen. Bitte tragen Sie Gartenhandschuhe, da die Blätter sehr scharfkantig und stachelig sein können. 
  • Sommergrüne Arten, die im Spätsommer und Herbst blühen, wie Rutenhirse (Panicum), Goldleistengras (Spartina), Chinaschilf (Miscanthus), Japanwaldgras (Hakonechloa) oder Pfeifengras (Molinia) fangen erst sehr spät im Frühjahr an zu treiben. Der Rückschnitt ist hier je nach Witterung noch bis Mitte April möglich. 
  • Deutlich früher, bereits Anfang März, sollte man dem Reitgras (Calamagrostis) oder der Waldschmiele (Deschampsia) ihre Frühjahrsfrisur verpassen. Sie sind früh treibende Gräser und stehen schon gegen Mitte April mit sattem grünem Neuaustrieb im Beet während die eben erwähnten Spätzünder noch keine Reaktion zeigen.
  • Der Rückschnitt erfolgt etwa handbreit bzw. 10 bis 20 cm über dem Boden, dabei sollten keine neuen Triebe verletzt werden. Kleinere Gräser sind schnell und einfach mit einer guten Gartenschere zurückgeschnitten. Bei Solitärgräsern können Ihnen maschinelle Geräte wie Heckenschere oder Freischneider die Arbeit deutlich erleichtern.
Bewertungen 5 von 5 Sternen bei 28 Bewertungen
Kundenbewertungen für "Blauschwingel"
Bewertung vom 23.10.2016

top Qualität

Bewertung vom 06.10.2016

steingarten

Bewertung vom 07.07.2016

Ich hatte die Vorstellung eine etwas größere Pflanze zu bekommen. Aber sie wird wachsen.

Bewertung vom 18.06.2016

Mehr grün als blau.

Bewertung vom 16.06.2016

sehr gut

Bewertung vom 29.04.2016

sehr schöne Pflanzen

Bewertung vom 24.04.2016

Okokk

Bewertung vom 24.04.2016

Gute Pflanzen, gut verpackt. Sogar eine zarte Blütenrispe ist unbeschadet angekommen.

Bewertung vom 13.04.2016

Gute Qualität. Verwendung für einen Steingarten. Würde ich allen Freunden und Bekannten empfehlen.

Bewertung vom 13.04.2016

Die Pflanzen werden als Bodendecker in halbschattiger Lage verwendet.

Bewertung vom 30.09.2015

Haben es im Garten als indirekter Zaun mit Chinaschilf gesetzt. Sieht toll aus.

Bewertung vom 11.08.2015

Sehr gute Qualität - jederzeit weiter zu empfehlen!

Bewertung vom 11.08.2015

Sind im Beet mit Bodendecker.

Bewertung vom 09.06.2015

ausgezeichnete Qualität,\nwürde auf jeden fall weiter empfehlen

Bewertung vom 05.06.2015

schön und robust

Bewertung vom 27.05.2015

Ich verwende die Pflanze in einem Staudeninselbeet. Ich habe mir mehrere bestellt und als kleine Gruppe gesetzt. Das Beet habe ich neu angelegt.\nDie Qualität der Pflanzen ist sehr gut.

Bewertung vom 21.05.2015

An Terrasse, sonnig

Bewertung vom 02.05.2015

Alle Pflanzen sehen kräftig aus und haben den Transport gut überstanden. Sie sind für die Neugestaltung meines halbschattigen Vorgartens als Bodendecker hoffentlich gut geeignet.

Bewertung vom 21.04.2015

gute Qualität

Bewertung vom 14.04.2015

danke

Bewertung vom 19.03.2015

Pflanzen sehen gesund und kräftig aus

Bewertung vom 10.03.2015

Tolle Pflanze, hat sich sehr gut entwickelt. Ich mag besonders ihr buntes Laub im Winter.

Bewertung vom 25.09.2014

Alles bestens.

Bewertung vom 27.06.2014

Die Ware ist für Steingarten gedacht. Passt schön. Preis-Leistungsverhältnis sehr gut.

Bewertung vom 13.05.2014

Auflockerung und Formgebung im bäuerlich-romantischen Blumengarten

Bewertung vom 12.04.2014

Tolle Qualität!

Bewertung vom 18.08.2013

gute Qualität und super Pflanze fürs Grab.

Bewertung vom 03.05.2013

Die Qualität ist gut und empfehlenswert

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