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Echt Wild! Wildblumensamen
Die Mischung besteht aus über 40 Arten (nur Kräuter, reine Saat). Ein Teil der Arten sind Wildpflanzen, ein anderer Teil sind Kulturformen bzw. Züchtungen. Für die Blüten im Ansaatjahr sorgen die einjährigen Arten, für die folgenden Jahre die zwei- und mehrjährigen Arten. Das Rezept beruht auf den Erfahrungen der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau in Veitshöchheim. Es handelt sich hierbei um eine eher niedrig wachsende, reichlich Nektar bildende Mischung, die auf etwa fünf Jahre ausgelegt ist. Die Mischung ist geeignet für alle nicht extremen Böden und Lagen.
Der richtige Saatzeitpunkt ist vor, nach oder gar während eines ausgiebigeren Rgens. Gute Aussaatmonate sind Februar bis Mai und August bis November! Die Wildpflanzensamen benötigen optimalen Bodenkontakt. Nach dem Ausbringen des Saatgutes Bonden anwalzen bzw- Erde leicht andrücken.
3,49 €*
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Gelbsenf - Gründüngung
Der Gelbsenf bekämpft als biologische Fangpflanze wirkungsvoll pflanzenschädliche Nematoden, auch Älchen genannt, und liefert so einen wesentlichen Beitrag zur Bodengesundheit. Die raschwüchsigen Pflanzen bilden schnell eine dichte, bodendeckende Blattmasse und lockern mit ihrem tiefreichenden Wurzelsystem den Boden. Gelbsenf sollte in der Fruchtfolge nicht vor oder nach Kohlarten angebaut werden, da er als enger Verwandter Krankheiten wie die Kohlhernie übertragen kann.
Aussaat
Bei Neuanlagen oder zur Bodenverbesserung ab April, als Gründüngung nach Abräumen der Kulturpflanzen bis Mitte September aussäen. Dabei breitwürfig mit Hilfe dieser Sä-Schachtel säen und hinterher leicht einharken. Die Keimung erfolgt innerhalb von 1-2 Wochen. Bis zum Aufgang gleichmäßig feucht halten.
Aussaatmenge: ca. 5 Gramm / m² Saattiefe: 1-2 cm Standort: Sonne bis Halbschatten. Stellt keine Ansprüche an den Boden. Besonders empfehlenswert für schwere, verdichtete Böden.
Gelbsenf ist nicht winterhart und friert bei Frost ab. Bei frühen Aussaaten die Bestände einige Tage nach Blühbeginn abmähen. Die Pflanzenreste entweder direkt untergraben, kompostieren oder als schützenden Mulch auf dem Boden belassen und bei der Saatbeetbereitung im nächsten Frühjahr einarbeiten.
3,99 €*
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Bitterlupinen - Gründüngung
Bitterlupinen haben die Fähigkeit, Stickstoff aus der Luft zu binden, und so den Boden mit diesem wichtigen Pflanzennährstoff anzureichern. Mit ihrem tiefen Wurzelwerk lockern sie den Boden und shcließen ihn für nachfolgende Kulturpflanzen auf. Durch die schnelle Entwicklung wird Unkrautwachstum gehemmt. Die blauen Blüten werden zudem gerne von Insekten besucht.
Aussaat
Bei Neuanlagen oder zur Bodenverbesserung im Mai, als Gründüngung nach Abräumen der Kulturpflanzen bis Mitte August aussäen. Dabei breitwürfig mit Hilfe der Sä-Schachtel säen und hinterher leichteinharken. Die Keimung erfolgt innerhalb von 2-3 Wochen. Bis zum Aufgang gleichmäßig feucht halten.
Aussaatmenge: ca. 20 Gramm / m² Saattiefe: 3-5 cm Standort: Sonne bis Halbschatten, stellt keine Ansprüche an den Boden. Besonders zu empfehlen für schwere, verdichtete Böden und zur Neuanlage.
Bitterlupinen sind nicht winterhart und frieren bei Frost ab. Bei frühen Aussaaten die Bestände einige Tage nach Blühbeginn abmähen. Pflanzenreste entweder direkt untergraben, kompostieren oder als schützenden Mulch auf dem Boden belassen.
4,99 €*