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Goldsegge 'Evergold'

Carex hachijonensis 'Evergold' Zur Übersicht
Goldsegge 'Evergold'
Carex hachijoensis Evergold, Gold Segge, Ziergras
   

Blütezeit

Jan Feb Mar Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

Kurzbeschreibung

Wuchshöhe: bis 30 cm Wuchsbreite: bis 40 cm

Durch die helle, fast leuchtende Blattfärbung wirkt die Goldsegge 'Evergold' gerade in dunkleren Ecken sehr schön.

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Liefergrößen & Preise

Pflanze im Topf:

Topfware, eine ganzjährige Pflanzung ist möglich
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Produktinformationen Goldsegge 'Evergold'

Beschreibung

Goldsegge 'Evergold' - Carex hachijoensis 'Evergold'

Seggen haben sowohl in ihrem Aussehen wie auch in ihrer Verwendung im Garten große Ähnlichkeit mit den Ziergräsern. Die Goldsegge 'Evergold' ist eine leuchtend gefärbte Seggensorte. Die bogig-überhängenden, grünen Blätter weisen einen dicken goldgelben Mittelstreifen auf. Durch die helle, fast leuchtende Blattfärbung ist die Goldsegge 'Evergold' gerade in dunkleren Ecken sehr schön. Wir empfehlen dieses Ziergras in kleinen Gruppen von 3 bis 5 Pflanzen zu setzen.

In rauhen Lagen ist die Goldsegge 'Evergold' empfindlich gegen Starkförste - hier sollte die Pflanze mit einem Vlies, mit Laub oder mit Reisigzweigen geschützt werden.

Details

Blüte hellgelbe Blütenstände
Blütezeit April bis Mai
Blatt schmale, dunkelgrüne Blätter mit goldgelbem Mittelstreifen, immergrün
Wuchs horstbildend, bogig überhängend
Wuchshöhe bis 30 cm hoch
Standort halbschattig bis schattig
Boden sandig-humoser, durchlässiger Gartenboden
Immergrün ja
Winterhärte bei starken Kahlfrösten Winterschutz erforderlich

Verwendungs- und Pflanzempfehlung für die Goldsegge 'Evergold'

Verwendung Schattengarten, Bodendecker/Flächenbegrüner für kleine Flächen, Japangarten, für die Grabbepflanzung, an Terrassen und Sitzplätze, für Balkonkästen und kleine Töpfe, als Schnittgrünpflanze für Blumensträuße
Pflanzen pro Quadratmeter 7 bis 9 Pflanzen
Pflanzabstand ca. 35 cm
Pflanzempfehlung in kleinen Gruppen
Verwendungsbeispiele

Verwendungsbeispiele für die Goldsegge 'Evergold'

  • Gut geeignet zur Unterpflanzung von Gehölzen und am Gehölzbereich
  • Wintergrünes Ziergras mit auffälligem Blattschmuck für die Grabbepflanzung
  • Auch zur Bepflanzung von Töpfen und Trögen geeignet
  • Als wintergrünes Zwerggras im Vordergrund von halbschattigen Beeten und Rabatten
  • Für kleine, halbschattige Flächen als Bodendecker einsetzbar
  • Für die Bepflanzung im Japangarten
  • Als Schnittgrünpflanze für Blumensträuße und Gestecke
Allgemeine Pflanz- & Pflegehinweise

Pflanz- & Pflegeanleitung Gräser

Ziergräser in ihrer ganzen Vielfalt sind in unseren Gärten oder auf dem Balkon und Terrasse nicht mehr wegzudenken

Ziergräser im Garten pflanzen und pflegen

Bodenverhältnisse

Die meisten Gräser kommen mit normaler Gartenerde gut aus und sind am richtigen Platz sehr pflegeleicht. Doch aufgrund der Vielfältigkeit des Sortiments variieren die Ansprüche an Standortbedingungen und Bodenverhältnisse. Grundsätzlich gilt für alle Gräser: ein gut vorbereiteter, lockerer und unkrautfreier Boden ist wichtig für ein üppiges Wachstum. Staunässe vertragen Gräser (außer Wasser- und Sumpfgräser) prinzipiell nicht, vor allem im Winter sollten Sie darauf achten.
Gräser für Steingarten oder Steppenpflanzungen bevorzugen in der Regel einen mageren Boden. Durch Einarbeitung von Splitt, Kies oder Sand kann gut auf die Wünsche von Blauschwingel (Festuca), Federgras (Stipa) und Co eingegangen werden.
Die Waldgräser, zu denen Marbel (Luzula), Waldschmiele (Deschampsia) und einige Seggen (Carex) gehören, möchten hingegen einen humosen, frischen Boden. Sie freuen sich über eine Gabe von gut verrottetem Laubkompost im Pflanzloch.

Pflanzung

Graeser-pflanzenDamit die Pflanzen sich schön und schnell entwickeln können, sollten Sie bei der Pflanzung einige Punkte beachten:

  • Ein gut vorbereitetes Pflanzloch bzw. Beet ist die Voraussetzung für ein schnelles Anwachsen. Dazu alle Unkräuter gründlich Entfernen und die Bodenansprüche des Grases beachten(wie oben beschrieben). Der Artikelbeschreibung des Grases können Sie die entsprechende Information entnehmen. 
  • Nach Zustellung des Paketes sollten Sie die Pflanzen sofort auspacken und gut Wässern. Dazu die Pflanzen in einen Eimer stellen und bis zum Topfrand mit Wasser füllen. Nach etwa 10 Minuten hat die Erde einiges an Wasser aufgenommen und ist gesättigt. 
  • Das Pflanzloch etwa in doppelter Größe des Topfballens ausheben, die Pflanze vorsichtig austopfen und in das Loch setzen. Unbedingt darauf achten, dass die Pflanze nur so tief in der Erde sitzt, wie zuvor im Topf. Anschließend die Erde um die Pflanze leicht andrücken und gut wässern. 
  • In Trockenperioden und heißen Sommern braucht das Gras im Pflanzjahr ebenfalls ausreichende Wassergaben.

Weitere Informationen zur Pflanzung können Sie in den Pflanz- und Pflegehinweisen der Staudenartikelbeschreibungen nachlesen.

Gräser für die Kübel- und Topfbepflanzung

Sowohl viele kleine als auch große Gräser eignen sich bestens zur Bepflanzung von Kübeln, Töpfen und sogar Blumenkästen. Ein Abmagern oder Aufbereiten des Pflanzsubstrats ist auch hier je nach Gräserart ratsam. In unseren Verwendungskategorien Für die Kübelbepflanzung und Für Balkonkästen und kleine Töpfe finden Sie eine Auswahl geeigneter Gräser. Unter unserer Allgemeinen Pflanz- und Pflegeanleitung für Kübelpflanzen finden Sie weitere nützliche Informationen zur Topfbepflanzung.

Pampasgras-winterschutzPflege von Gräsern

  • Gräser brauchen für eine gute Standfestigkeit und gesundes Wachstum ausreichend viel Platz. Bei zu engem Stand können die Horste nur schwer Abtrocknen und die Pflanzen werden anfällig für Krankheiten wie Schimmelpilz und Rost.
  • Auch Unkräuter nehmen der Pflanze nur unnötig Platz und außerdem Wasser und Nährstoffe weg. Samenunkräuter unbedingt vor der Samenreife jäten. Aufwachsende Unkrautkeimlinge in Gräserhorsten sind nur schwer zu entfernen.
  • Einige Grasarten wie Chinaschilf, Reitgras, Blaustrahlhafer oder Schwingel neigen dazu nach einigen Jahren von der Mitte heraus abzusterben. Hier ist es ratsam, die betroffene Pflanze auszugraben und ein Teilstück in gute, ausgetauschte Erde(z. B. Pflanzerde oder Kompost) zurück zu setzen. 
  • Frost- und Nässeempfindliche Gräser, u. a.Pampasgras und Pfahlrohr, bindet man im Herbst zu einem Schopf (in Form eines Indianerzeltes) zusammen. So wird das Eindringen von Feuchtigkeit ins Pflanzeninnere, und dadurch entstehende Fäulnis, verhindert. Eine dünne Laubabdeckung dient zusätzlich als Schutz vor Frösten.
  • Binden Sie andere große Gräser (Chinaschilf, Rutenhirse) ebenfalls zu einem Schopf zusammen, es erleichtert Ihnen den Rückschnitt und verhindert, dass Wind und Witterung die Halme im Garten, beim Nachbarn oder gar der ganzen Siedlung verteilt. 
  • Frostige Tage und Wintersonne können wintergrüne Gräser enorm schädigen. Durch den gefrorenen Boden kann die Pflanze kein Wasser aufnehmen, was durch die Transpiration der Blätter jedoch erforderlich ist. Eine Abdeckung mit Tannenzweigen spendet den nötigen (Sonnen)Schutz.

Düngen von Ziergräsern

Ähnlich wie mit den Bodenverhältnissen verhält es sich auch bei der Düngung von Gräsern. Lediglich die Prachtgräser (Pampasgras, Chinaschilf, Rutenhirse, Reitgras, Lampenputzergras) benötigen im Frühjahr eine Düngergabe von etwa 50g/m², z. B. Hornspäne oder Manna Spezial Gartendünger.
Gräser für den Steingarten, Steppe- und Heidepflanzungen (Festuca, Moskitogras, Federgras, Schillergras) brauchen keine Düngergabe. Hier gilt: weniger ist mehr! Bei zu stark gedüngten Böden verlieren die Gräser ihren natürlichen Wuchscharakter, das Gewebe wird weich und die Pflanzen sind dadurch nicht mehr standfest und anfällig für Krankheiten.

Miscanthus-schneidenRückschnitt von Ziergräsern im Garten

Gräser werden generell erst im Frühjahr geschnitten. Zum einem bieten sie im Winter, mit Tau und Reif überzogen, einen reizvollen Anblick. Doch weitaus wichtiger ist der natürliche Winterschutz. In abgeschnittenen, hohlen Halmen sammelt sich im Winter leicht Wasser, was schnell zu Fäulnis führt.

Hier noch ein paar Tipps bevor sie mit dem Rückschnitt beginnen

  • Immergrüne Gräser, wie viele Seggen (Carex), das Bärenfellgras, der Blauschwingel (Festuca) oder Marbel-Arten (Luzula), müssen in der Regel nicht geschnitten werden. Hier ist es ausreichend alte, braune Blätter und Halme durch Auszupfen oder Auskämmen zu entfernen. Man fährt dabei am besten mit der Hand, wie mit einem Rechen, über die Pflanzen. Bitte tragen Sie Gartenhandschuhe, da die Blätter sehr scharfkantig und stachelig sein können. 
  • Sommergrüne Arten, die im Spätsommer und Herbst blühen, wie Rutenhirse (Panicum), Goldleistengras (Spartina), Chinaschilf (Miscanthus), Japanwaldgras (Hakonechloa) oder Pfeifengras (Molinia) fangen erst sehr spät im Frühjahr an zu treiben. Der Rückschnitt ist hier je nach Witterung noch bis Mitte April möglich. 
  • Deutlich früher, bereits Anfang März, sollte man dem Reitgras (Calamagrostis) oder der Waldschmiele (Deschampsia) ihre Frühjahrsfrisur verpassen. Sie sind früh treibende Gräser und stehen schon gegen Mitte April mit sattem grünem Neuaustrieb im Beet während die eben erwähnten Spätzünder noch keine Reaktion zeigen.
  • Der Rückschnitt erfolgt etwa handbreit bzw. 10 bis 20 cm über dem Boden, dabei sollten keine neuen Triebe verletzt werden. Kleinere Gräser sind schnell und einfach mit einer guten Gartenschere zurückgeschnitten. Bei Solitärgräsern können Ihnen maschinelle Geräte wie Heckenschere oder Freischneider die Arbeit deutlich erleichtern.
Bewertungen 4.5 von 5 Sternen bei 8 Bewertungen
Kundenbewertungen für "Goldsegge 'Evergold'"
Bewertung vom 28.07.2016

Gute Ware

Bewertung vom 29.05.2016

schwacher Wuchs noch gute Qualität

Bewertung vom 09.03.2016

Pflanzen sehen gut aus und treiben kräftig. Waren aber gestutzt, das erscheint gewöhnungsbedürftig.

Bewertung vom 09.09.2015

Das Produkt wurde für ein Zierbeet vor dem Eingang eines Mehrfamilienhauses verwendet.

Bewertung vom 09.09.2015

starke pflanze passt prima in unser weisses staudenbeet

Bewertung vom 06.08.2015

Teilweise zu klein

Bewertung vom 27.05.2015

Ich verwende die Pflanze in einem Staudenbeet. Ich habe mir mehrere bestellt und als kleine Gruppe gesetzt. Das Beet habe ich neu angelegt.\nDie Qualität der Pflanzen ist sehr gut.

Bewertung vom 25.09.2014

Alles bestens.

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