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Eichhörnchen Futterhaus

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Kurzbeschreibung

Material: Holz Kiefer / Fichte, massiv
Sichtscheibe aus Plexiglas
Maße: ca. 18 x 27 x 29 cm

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Produktinformationen Eichhörnchen Futterhaus

Beschreibung

Eichhörnchen Futterhaus für den Garten

Auch Eichhörnchen freuen sich in der kalten Jahreszeit über eine Futterquelle. Zudem ist dieser Futterspender eine sehr schöne Gelegenheit die flinken Akrobaten mit dem großen Buschel-Schweif zu beobachten - nicht nur für Kinder! Die Eichhörnchen lernen schnell wie sie ans Futter gelangen. Die Futterstation sollte an einem geschützten Platz aufgestellt/aufgehängt werden.

Material: Holz Kiefer / Fichte, massiv
Sichtscheibe aus Plexiglas
Maße: ca. 18 x 27 x 29 cm

Der Eichhörnchenfutterspender ist ein Produkt der Behindertenhilfe der Benedikt-Menni-Werkstatt in Gremsdorf

Eichhörnchen – Ein flinker Waldbewohner

67287963_l_EichhoernchenEichhörnchen (Sciurus vulgaris), auch bekannt als Eichkater oder Eichelkätzchen, zählen in der Hörnchen-Familie zu den größeren Gattungen. Sie sind nur in Europa und Asien anzutreffen. Weil sie schnell zutraulich werden, erfreuen sich die durch den „Tschuk-tschuk“-Ruf bekannten Tiere vor allem bei Kindern großer Beliebtheit.

Der Körperbau: Klein, aber oho!

Eichhörnchen sind mit einem Körpergewicht von 300 bis 500 Gramm recht leicht. Ihr dichtes Fell weist eine schwarzbraune oder rotbraune Färbung auf, wobei die Bauchseite stets heller ist. Im Frühjahr und Herbst vollzieht sich ein Fellwechsel: im Winter sind die Füße und Hände vollständig behaart; im Sommer gibt es hingegen an der Unterseite jeweils keine Behaarung.

Neben dem 25 bis 30 Zentimeter langen Körper sind Eichhörnchen an ihrem buschig gescheitelten, bis zu 20 Zentimeter langen Schwanz zu erkennen. Dieser ist sehr kräftig und hilft beim Halten des Gleichgewichtes – dies gilt nicht nur für das Klettern, sondern auch beim „Flug“ von Baum zu Baum. Im Winter sorgt er für Wärme und sogar bei der Paarung spielt er eine Rolle im Sinne der Kommunikation.

Für eine bessere Orientierung zwischen den Bäumen sorgen die kleinen Sinneshaare, die sich seitlich am Körper befinden. Die Sehleistung (mit Ausnahme des Farbsehens) sowie das Gehör sind hervorragend. Die Finger haben sich zu Greifzehen ausgebildet. Zusätzlich bewahrt sie der Klammerreflex vor dem Abstürzen von Ästen.

Eichhörnchen sind Einzelgänger und Kletterkünstler

Eines verbindet alle Eichhörnchen: sie sind wahre Kletterkünstler. Und das ist auch nötig, schließlich halten sie sich überwiegend auf Bäumen auf und verstecken sich dort in Astgabeln und ihren Nestern (Kobel). Alternativ nutzen Eichhörnchen auch Baumhöhlen sowie leere Dachböden als Wohn- und Nistplätze.

Während die Weibchen von den Männchen zur Paarungszeit noch durch die Bäume gejagt werden, handelt es sich bei Eichhörnchen ansonsten um Einzelgänger. Die reinlichen Tiere sind tagaktiv und vor allem in den Morgenstunden zu sehen. Im Winter ruhen sie zwar länger, halten jedoch keinen Winterschlaf. Sie fressen in dieser Zeit sehr viel und sind auf geeignetes Eichhörnchen Futter angewiesen, wenn sich in der freien Natur nicht genügend finden lässt.

Was fressen Eichhörnchen eigentlich?

Pro Tag können Eichhörnchen über die Hälfte ihres eigenen Körpergewichtes an Nahrung vertilgen. Die Nahrungsaufnahme erfolgt in der sogenannten Männchenstellung. Durch das zumeist harte Futter wetzen sich die kräftigen Nagezähne regelmäßig ab. Welches Futter Eichhörnchen in der freien Laufbahn aufnehmen, hängt unter anderem von der Jahreszeit und der Gegend ab. Besonders häufig fressen sie Fichtenzapfen, Bucheckern, Haselnüsse, junge Triebe, Obst und Pilze. Aber auch Vogeleier, Jungvögel und andere Kleintiere dienen nicht selten als Futter für Eichhörnchen.

Die Hörnchen-Population verringert sich meist in Jahren, in denen es nur wenige Baumfrüchte gibt. Dann kommt es auch vor, dass sie in Gebiete weiterziehen, deren Baumbestände größer sind. Haltbare Nahrung wie Bucheckern und Nüsse werden instinktiv vergraben und dienen als Nahrungsquellen im Winter. Der gute Geruchssinn ist beim späteren Wiederfinden der Nahrungslager sehr wichtig. Denn die Tiere können sich kaum an ihre angelegten Futterlager erinnern. Und so holen sie sich ihre Nahrung auch häufiger in einer Eichhörnchen Futterstation ab.

Einrichtung einer Eichhörnchen Futterstelle

Wenn die Nahrung im Winter knapp ist, wird den possierlichen Tieren gern ein Eichhörnchen Futterhaus zur Verfügung gestellt.

eichhoernchenhaus-a5a094b0d430feFuttermischungen aus

  • Haselnüssen,
  • Esskastanien,
  • Kürbiskernen,
  • getrockneten Maiskörnern,
  • Sonnenblumenkernen,
  • Weintrauben,
  • Rosinen sowie
  • heimischem Obst und Gemüse wie Gurken, Karotten und Äpfel

sind besonders gut geeignet. Haben Sie jedoch stets ein Auge darauf, dass sich im Futterhaus kein Schimmel bildet, denn gerade Obst und Gemüse können zur Bildung von Feuchtigkeit führen.

Achtung: Mandeln haben aufgrund der enthaltenen Blausäure nichts im Eichhörnchenfutterhaus zu suchen. Ein Verzehr könnte für die kleinen Nager sogar tödlich enden.

Die Eichhörnchen-Mutter zieht die Jungtiere allein groß

Eichhörnchen paaren sich im Frühjahr und Sommer. Das war es dann aber auch schon mit der Zweisamkeit, denn die Männchen werden bereits vor der Geburt vom Nest vertrieben. Die Jungen (zwischen zwei und sechs pro Wurf) kommen nach einer Tragezeit von vier Wochen blind und nackt auf die Welt. Nach etwa 15 Tagen ist der erste Haarflaum zu erkennen und erst nach einem Monat können sie ihre Augen öffnen. Zirka acht Wochen werden die Jungtiere im Nest von der Mutter versorgt und gesäugt. Die jungen Eichhörnchen bleiben anschließend noch einige Monate in der Nähe ihrer Mutter.

Die natürlichen Feinde der Eichhörnchen

Eichhörnchen können bis zu 12 Jahre alt werden (in der Regel 2 bis 5 Jahre), aber nur etwa 20 Prozent der Jungtiere überleben das erste Jahr. Zu den natürlichen Feinden zählen Greifvögel (z.B. Bussard, Habicht und Uhu) sowie kleinere Räuber (z.B. Baummarder oder Zobel). Wer ein Futterhaus für Eichhörnchen anbringt, sollte dies berücksichtigen und eine möglichst gut geschützte Stelle wählen.

Die Naturwerkstatt stellt sich vor
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