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Nistkasten Halbhöhle

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Kurzbeschreibung

Material: Holz Kiefer / Fichte, massiv
Dacheindeckung: Dachpappe
Bauart: verschraubt
Einflugsöffnung: ca. 110 x 80... Mehr Informationen

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Produktinformationen Nistkasten Halbhöhle

Beschreibung

Nistkasten Halbhöhle

Neben den geschlossenen Meisen- und Starenkästen gibt es viele Vogelarten die eine halboffene Höhle bevorzugen. Im Garten sind das unter anderem die Bachstelze, der Hausrotschwanz, das Rotkelchen, der Zaunkönig und der Grauschnäpper. Wenn die natürlichen Nischen und Spalten fehlen, so kann mit einem halb offenen Nistkasten, einer sogenannten Halbhöhle vielen Vögeln geholfen werden. Hängen Sie diesen Vogelkasten an einer für Katzen, Eichhörnchen und Co unzugänglichen Stelle auf. Der Standort sollte auch vor Wind und Niederschlag geschützt sein. 

Material: Holz Kiefer / Fichte, massiv
Dacheindeckung: Dachpappe
Bauart: verschraubt
Einflugöffnung: ca. 110 x 80 mm
Maße: ca. 20 x 22 x 22 cm

Die Halbhöhle ist ein Produkt der Behindertenhilfe der Benedikt-Menni-Werkstatt in Gremsdorf.

Die Bewohner der Halbhöhle

Die Bewohner der Halbhöhle – Diese Vogelarten brauchen einen besonderen Nistkasten

Ein natürlicher und ansehnlich begrünter Garten wirkt schon an und für sich gemütlich und einladend. Es sind jedoch nicht nur die Pflanzen, sondern auch die Tiere, die für unterhaltsame Lebhaftigkeit sorgen. Gartenbesitzer, die vielen verschiedenen Vögeln ein Zuhause bieten möchten, sollten dabei auch die Halbhöhle nicht vergessen. Hier nämlich brüten diejenigen Vogelarten, die sich für typische Nistkästen nicht interessieren.

Die Bachstelze: Wasser ist nicht obligatorisch

Die kleine Bachstelze fällt durch ihr schwarz-weiß gefärbtes Federkleid auf. Ihr langer Schwanz und der schnelle Trippelschritt machen die Bachstelze unverwechselbar. Auch wenn diese Vögelchen Wasser mögen, benötigen sie es nicht zwingend. Daher fühlen sie sich auch in gemütlichen Bauerngärten ohne Teich oder Bachlauf rundum wohl.

Bachstelzen sorgen Jahr für Jahr mit bis zu drei Bruten für ausreichend Nachwuchs, wobei das Weibchen über den Nistplatz entscheidet. Es gilt also, vor allem ihr einen ansprechenden Ort zu bieten, an dem sie sich wohlfühlen kann.

Der Hausrotschwanz: Unverkennbarer Zugvogel

Der Hausrotschwanz kehrt schon zwischen Februar und März aus Südeuropa zurück nach Deutschland. In Gärten fällt er besonders durch seinen rostrot gefärbten Schwanz auf, wobei das restliche Gefieder bei Männchen grauschwarz und bei Weibchen beigebraun ausfällt. Der Gesang des Hausrotschwanzes klingt etwas rau und heiser, weswegen die Vögel auch mit den Ohren leicht zu erkennen sind.

Bei dieser Vogelart kümmert sich das Weibchen um die Wahl des Nistplatzes und den Nestbau. Zudem übernimmt sie das Ausbrüten der Eier. Das Männchen beteiligt sich erst später an der Fütterung des Nachwuchses und hilft seiner Partnerin bei der Betreuung der Jungvögel.

Die Amsel: Schwarz und Braun als bestimmende Farben

Bei Amseln fällt die Unterscheidung zwischen Männlein und Weiblein relativ einfach. So trägt er bei leuchtend gelbem Schnabel ein schwarzes Federkleid, während sie sich ganz in Brauntönen eher bedeckt hält. Von allen Vogelarten in Deutschland ist die Amsel die mit Abstand häufigste. Daher wird es leicht fallen, dieser Vogelart mit einem Nistkasten als Halbhöhle ein Zuhause zu bieten. Ist ein solcher nicht vorhanden, schätzen Amseln auch begrünte Fassaden. Schon Ende Februar legt das Weibchen dann die ersten vier bis fünf Eier, wobei auf diese Brut häufig zwei weitere folgen.

Auf Nahrungssuche begeben sich Amseln meist in bodennahe Gefilde und suchen nach Regenwürmern, Insekten und Schnecken. Heruntergefallene Beeren verschmäht diese Vogelart ebenfalls nicht. Die meisten Amseln bleiben auch im Winter in Deutschland und tun sich am reichhaltig gedeckten Tisch gut gepflegter Futterhäuschen gütlich.

Das Rotkehlchen: Der echte „frühe Vogel“

Wer mit einem Nistkasten als Halbhöhle Rotkehlchen anlockt, wird deren Gesang schon dann hören, sobald die Morgendämmerung einsetzt. Das typische „Ticksen“ macht die kleinen Frühaufsteher selbst ohne Sichtkontakt unverwechselbar. Ebenso typisch fällt das Gefieder beim Rotkehlchen aus: die rot gefärbte Brust steht im Kontrast zur eher schlicht-braunen Oberseite.

Ursprünglich lebte das Rotkehlchen in Wäldern, findet heute jedoch immer öfter Gefallen an einem eigenen Nistkasten in Form einer Halbhöhle. Was die unmittelbare Umgebung angeht, ist der kleine Vogel dennoch wählerisch und bevorzugt Gärten, in denen viel Gebüsch und einige Bäume zu finden sind. Ihren Lieblingsplatz verlassen Rotkehlchen gelegentlich während der Wintermonate und ziehen sodann kurze Strecken gen Süden.

Auch bei dieser Vogelart hat das Weibchen das letzte Wort, wenn es um die Auswahl des Nistplatzes geht. Sie baut das Nest und legt für die zweite Brut später im Jahr ein weiteres an. Die bis zu sieben Eier eines Geleges brütet das Weibchen selbst aus. So sorgt sie für die Erhaltung ihrer eigenen Art, wobei das Rotkehlchen mit bis zu 3,4 Millionen Paaren in Deutschland als ungefährdet gilt.

Grauschnäpper: Unscheinbarer Sänger

Klein, grau und recht schmal – diese Eigenschaften zeichnen den Grauschnäpper aus. Kommt er im Frühjahr aus Afrika zurück, freut auch er sich über die Halbhöhle als Nistkasten. Die ersten, hellgrünen und mit roten Sprenkeln versehenen Eier legen die Weibchen im Mai, wobei weitere Gelege bis etwa August folgen.

Grauschnäpper lieben die Jagd im Fluge. Es macht viel Spaß, diesen Vögelchen dabei zuzusehen, wie sie in der Luft Libellen, Fliegen, Tagpfauenaugen und Hummeln nachstellen.

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