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Garten-Tipp

Weiße Fliege bekämpfen

Die weiße Fliege und ihre Larven tun sich an Ihren Pflanzen gütlich? Welche Hausmittel bei einem Befall in Garten, Gewächshaus und Wohnung helfen.

Weiße Fliege bekämpfen © flokit / 123RF.com

Aussehen, Schadbild und was gegen sie hilft


Die weiße Fliege macht es sich gerne in Garten und Gewächshaus gemütlich. Auch Zimmerpflanzen sind nicht sicher vor ihr. Ein Befall ist zwar nicht immer gefährlich, kann sich allerdings zur echten Plage entwickeln.

Im diesem Beitrag erfahren Sie alles rund um den Schädling und seine Lebensweise. Wir zeigen Ihnen wie Sie die weiße Fliege bekämpfen und ihr vorbeugen können.

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Durchschnittliche Bewertung von 4.7 von 5 Sternen

EF Schlupfwespen
EF Schlupfwespen für eine biologische Bekämpfung der weißen Fliege Die weiße Fliege macht vielen Gärtnern das Leben schwer. Damit es gar nicht erst zu einem starken Befall kommt, sollten Sie bereits beim ersten Auftreten der Schädlinge Encarsia formosa Schlupfwespen bestellen. Diese erhalten Sie bei uns im ruhenden Puppenstadium, aufgeklebt auf Kartonkärtchen mit praktischer Aufhängevorrichtung. Sie können diese zwischen Februar und Oktober in Innenräumen sowie Gewächshäusern aufhängen. Die EF Schlupfwespen helfen dabei gleich in zweifacher Hinsicht gegen die weiße Fliege. So werden junge Larvenstadien angestochen und ausgesaugt, was auch als „Hostfeeding“ bezeichnet wird. In ältere Entwicklungsstadien legt die Schlupfwespe hingegen ihre Eier hinein (Parasitierung). Die parasitierte Fliegen-Larven verfärben sich nach 10 Tagen schwarz. Nach weiteren 10 Tagen schlüpft aus der verfärbten Puppenhülle keine weiße Fliege, sondern eine EF Schlupfwespe – und der Kreislauf beginnt von vorne. Übrigens: Ein Anfangsbefall kann durch die Verwendung dieser Gelbtafeln wesentlich schneller erkannt werden. Auf dem Speiseplan der etwa 0,7 mm großen Encarsia formosa steht ausschließlich die weiße Fliege. Dabei muss sich der Nützling nicht in unmittelbarer Nähe des Schädlings aufhalten, denn Wirtstiere für die Eiablage findet die Schlupfwespe sogar über eine Distanz von mehr als 30 Metern. Meist sind nach dem Schlüpfen weibliche Exemplare mit schwarzem Kopf- und Brustteil sowie gelbem Hinterleib anzutreffen. Männchen kommen seltener vor und sind komplett schwarz gefärbt. So schaffen Sie perfekte Bedingungen für EF Schlupfwespen Für die Wirksamkeit der Bekämpfungsmaßnahme mit EF Schlupfwespen ist neben einer Temperatur von 17 °C (optimal wären 20-25 °C) auch eine Lichtstärke von mindestens 5.000 Lux nötig. Während der Wintermonate ist ein Einsatz nur mit Zusatzbeleuchtung durchführbar. Das ist bei der Anwendung von EF Schlupfwespen wichtig Eine Lagerung dieser Nützlinge ist nur bedingt möglich, weshalb Sie diese sofort nach Erhalt ausbringen sollten. Dafür hängen Sie die Kärtchen einfach an die befallenen Pflanzen. Bitte öffnen Sie die Packung allerdings erst im Pflanzenbestand. Manchmal kommt es vor, dass Tiere bereits geschlüpft sind und diese könnten dann entweichen. Außerdem sollten die Kärtchen nicht gedrückt werden. Wichtig: Encarsia formosa hilft weder gegen die Kohlmottenschildlaus (Aleyrodes proletella) noch gegen Kleider- oder Speisemotten. Für eine Anwendung im Gewächshaus reichen in der Regel zwei Freilassungen pro Saison aus. Pro qm² sollten Sie mit ca. 10 bis 20 Nützlingen rechnen. Generell wäre es jedoch ratsamer 2 bis 3 Mal kleinere Mengen auszubringen. Wichtig zu beachten: Die Schlupfwepsen sind flugfähig, daher ist es bei einer Anwendung im Gewächshaus wichtig die Fenster und Türen mit einem Schutznetz zu versenden, damit die Nützlinge nicht abwandern können. Wichtige Fragen und Antworten rund um Schlupfwespen Können Schlupfwespen stechen bzw. sind sie gefährlich? Ihr Name lässt zunächst etwas anderes vermuten, aber Schlupfwespen können nicht stechen und stellen weder eine Gefahr für Menschen noch für Haustiere oder Pflanzen dar. Sie verfügen zwar über einen Legestachel, diesen nutzen sie aber ausschließlich zur Eiablage. Was passiert mit den Schlupfwespen, wenn es keine Schädlinge mehr gibt? Encarsia formosa kann nur überleben, wenn es ausreichend Nahrung in Form von Larven der weißen Fliege gibt. Sind alle Schädlinge vertilgt, geht auch der Nützling ein. Eine dauerhafte Ansiedlung dieses Nützlings im Gewächshaus ist leider nur sehr schwer zu realisieren. Es sind keine parasitierten Eier erkennbar – Ist die Maßnahme wirkungslos? EF Schlupfwespen sind wählerisch, was die Eiablage betrifft. So legen sie ihre Eier nur in bestimmte Larvenstadien der weißen Fliege. Durch das sogenannte „Hostfeeding“ (Aussaugen) von jüngeren Entwicklungsstufen, ist eine Parasitierung ausgeschlossen. Dies ist darauf zurückzuführen, dass das dafür gewünschte Stadium gar nicht erst erreicht wird. Die Bekämpfungsmaßnahme kann also auch ohne erkennbar parasitierte Eier erfolgreich sein. Wichtig - Das müssen Sie vor Ihrer Bestellung wissen: Einsatzgebiet: Diesen Nützling empfehlen wir im geschlossenen Innenraum wie zum Beispiel Gewächshaus, Wintergarten und an Zimmerpflanzen, eine Anwendung im Freiland, oder auf der Terrasse ist nicht zu empfehlen, da die Gefahr besteht, dass die flugfähigen Nützlinge nach dem Schlupf davon fliegen. Lagerfähigkeit: Die Nützlinge sind nur bedingt lagerfähig, daher sollten Sie die Nützlinge möglichst gleich nach Erhalt ausbringen. Lieferadresse: Bitte achten Sie bei Ihrer Bestellung unbedingt auf die korrekte und vollständige Angabe der Lieferadresse - Die Zustellung erfolgt per Briefpost/Warenpost und kann im Nachhinein nicht geändert werden.Auch können wir nicht mehr auf Kulanz kostenfrei nachliefern, wenn die Sendung aufgrund falscher Adressangaben nicht ankommt - hier bitten wir um Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe.Die Lieferung von Nützlingen nur innerhalb Deutschlands möglich.

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Durchschnittliche Bewertung von 4.7 von 5 Sternen

AS Raubmilben
AS Raubmilben – Effektiver Nützling nicht nur an Kurztagen AS Raubmilben (Amblyseius swirskii) sind vielseitige Nützlinge im biologischen Pflanzenschutz. Sie bekämpfen zuverlässig:Junge ThripseRostmilbenSpinnmilben (schwacher Befall)WeichhautmilbenWeiße FliegenTabakmottenschildlausDamit sind sie eine ideale Wahl für den Einsatz in Gewächshaus, Wintergarten und Innenraum.Warum sind AS Raubmilben so besonders? Ein großer Vorteil: Amblyseius swirskii macht keine Diapause (Entwicklungspause mit reduziertem Stoffwechsel). Dadurch bleiben die Raubmilben auch in den Wintermonaten aktiv – selbst an Kurztagen, wenn die Tage kürzer sind als die Nächte. So können sie im beheizten Winterquartier oder Innenraum zuverlässig wirken und werden zu den Rettern Ihrer Zimmerpflanzen, die durch trockene Heizungsluft besonders anfällig für Schädlinge wie Thripse und Spinnmilben sind.Zusätzlich sind AS Raubmilben sehr anpassungsfähig: Sie können sich von Pollen ernähren und überstehen auch längere Hungerphasen. Das macht sie ideal für den vorbeugenden Einsatz, bevor ein starker Schädlingsbefall entsteht.Amblyseius swirskii kaufen und richtig einsetzen – Das sollten Sie wissenDamit Nützlinge ihre volle Wirkung entfalten, ist ein frühzeitiger Einsatz entscheidend – besonders gegen die Weiße Fliege, Spinnmilben und Thripse! Warten Sie nicht, bis der Befall stark ist, sondern setzen Sie die Raubmilben möglichst vorbeugend oder bei den ersten Anzeichen ein.Die richtigen Bedingungen für AS RaubmilbenAmblyseius swirskii stellt mittlere Ansprüche an die Umgebung. Für eine erfolgreiche Entwicklung sollten Sie Folgendes beachten:Temperatur: mindestens 18 °C, optimal sind 25 °C.Luftfeuchtigkeit: mindestens 65 %, ideal 75–80 %.Tipp: Mehrmaliges, tägliches besprühen der Pflanzen schafft ein geeignetes Mikroklima.So einfach funktioniert die AusbringungLieferung: Die Raubmilben kommen in praktischen Tüten mit Aufhängevorrichtung, die eine Art kleines Zuchtsystem mit Futter enthaltenPlatzierung: Hängen Sie die Tüten gleichmäßig im oberen Drittel der Pflanzen auf. Dauer: Die Tüten bleiben etwa 8 Wochen an der Pflanze. In dieser Zeit wandern die Raubmilben nach und nach auf die Pflanzen über. Wichtig: Bringen Sie die Nützlinge möglichst sofort nach Erhalt aus, da eine längere Lagerung nur eingeschränkt möglich ist.AS-Raubmilben – Die beste Wahl an Kurztagen. Wann sind AA-Raubmilben sinnvoll?AS-Raubmilben (Amblyseius swirskii) sind vor allem im Innenraum und Winterquartier die ideale Lösung, da sie keine Diapause machen und auch bei Kurztagen aktiv bleiben. Das macht sie zum perfekten Nützling für die kalte Jahreszeit und für Zimmerpflanzen, die durch trockene Heizungsluft besonders anfällig für Schädlinge sind.Wann sind AA-Raubmilben die bessere Wahl?Im Sommer empfehlen wir den Einsatz von AA-Raubmilben (Amblyseius andersoni) – besonders im Gewächshaus und bei hohen Temperaturen. Ihr großer Vorteil: Sie sind extrem robust und bleiben sogar bei bis zu 4 °C aktiv. Damit sind sie die erste Wahl für den Einsatz im Freiland und bei warmem Klima.Was tun bei starkem Thripsbefall?Bei starkem Thripsbefall empfehlen wir zusätzlich zu den AS-Raubmilben-Tüten den Einsatz von ACA-Raubmilben. Diese werden lose im Trägermaterial geliefert und können direkt auf die Schädlingsherde ausgebracht werden – ideal für die schnelle Eindämmung lokaler Befallsstellen.Ganzheitlich gegen Thripse – so klappt’sAS-Raubmilben bekämpfen Thripse zuverlässig auf der Pflanze – in Blüten, Triebspitzen und Blattzwischenräumen. Doch die Larven der Thripse verpuppen sich im Substrat. Hier kommen unsere Bodenraubmilben ins Spiel: Sie greifen die versteckten Stadien im Boden an und verhindern die nächste Schädlingsgeneration. Erst die Kombination aus Pflanzen- und Bodenraubmilben sorgt für eine nachhaltige Thripsbekämpfung. Zusätzliche Empfehlung zur Befallsüberwachung Blautafeln gegen BlütenthripseGelbtafeln gegen Blattthripse - im Innenraum eher seltenDosierung für AS-RaubmilbenVorbeugend: ca. 1 Tüte pro m² oder 1 Tüte pro Pflanze bei größeren Exemplaren.Bei leichtem Befall: 2–3 Tüten pro m², gleichmäßig verteilt.Bei starkem Befall: Kombination mit ACA-Raubmilben (lose im Trägermaterial) für eine schnelle Eindämmung an den Befallsherden. Zudem erneute Anwendung nach ca 4 bis 6 Wochen.Hinweis: Die Tüten enthalten eine Art Zuchtsystem, aus dem die Raubmilben über mehrere Wochen nach und nach auswandern. Sie sollten mindestens 8 Wochen an der Pflanze bleiben.Nützlinge online bei Native Plants bestellenWir versenden Ihre Nützlinge frisch und termingerecht – in der Regel von Montag bis Donnerstag per DHL-Warenpost mit Sendungsnummer. So stellen wir sicher, dass die Lieferung vor dem Wochenende bei Ihnen ankommt. Nach dem Versand erhalten Sie eine Versandbestätigung per E-Mail.Wichtige Hinweise:Versand nur innerhalb DeutschlandsBitte prüfen Sie Ihre Lieferadresse sorgfältig (Auto-Fill kann falsche Daten übernehmen)Nützlinge nach Erhalt sofort ausbringen – Lagerung nur kurzfristig und kühl möglichEine Ausbringungsanleitung liegt jeder Lieferung bei

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Durchschnittliche Bewertung von 4.6 von 5 Sternen

AA Raubmilben
AA Raubmilben – Robuste Helfer gegen viele SchädlingeDie AA-Raubmilbe (Amblyseius andersoni) ist ein vielseitiger und widerstandsfähiger Nützling, der unser Sortiment perfekt ergänzt. Sie zeichnet sich durch ihre Robustheit und geringe Ansprüche an die Umgebung aus. Dank ihrer breiten Wirksamkeit eignet sie sich zur Bekämpfung zahlreicher Schädlinge, darunter:SpinnmilbenJunge ThripseWeiße Fliege (Eiablage auf Blattunterseite)Weinpocken (Milben an Weinreben)Gallmilben an BeeerenobstTomatenrostmilben im GewächhausDie Anwendung ist flexibel möglich – ob im Gewächshaus, im Garten und an Zimmerpflanzen im Innenraum.Wichtige Eigenschaften der AA RaubmilbenAmblyseius andersoni überzeugt nicht nur durch ein breites Beutespektrum, sondern auch durch außergewöhnliche Anpassungsfähigkeit:Temperaturtoleranz: Bereits ab 6 °C aktiv und selbst bei Hitzeperioden bis 40 °C zuverlässig wirksam.Flexibilität bei Nahrungsmangel: Übersteht Hungerphasen problemlos, indem sie auf Pilzsporen und sogar Pollen ausweicht.Geringe Ansprüche an Luftfeuchtigkeit: Auch bei trockener Luft einsatzfähig – regelmäßiges Besprühen der Pflanzen unterstützt jedoch die Aktivität.Diese Eigenschaften machen die AA-Raubmilbe zu einem besonders robusten, vielseitigen und einfach anzuwendenden Nützling für den biologischen Pflanzenschutz. Unser Tipp: Amblyseius andersoni eignet sich ideal für den vorbeugenden Einsatz im Gewächshaus oder an Zimmerpflanzen. Zwei Anwendungen über den Sommer verteilt reichen in der Regel aus, um Ihre Pflanzen gesund zu halten und Schädlingspopulationen von Anfang an zu kontrollieren. Weitere Informationen finden Sie in unserem Ratgeber. AA-Raubmilben - Anwendung leicht gemacht Die Lieferung enthält eine ausführliche Anleitung mit allen Schritten zur optimalen Anwendung. Die Raubmilben werden in kleinen Tüten mit praktischer Aufhängevorrichtung geliefert. Jede Tüte enthält ein Art Zuchtsystem mit Raubmilben und Futter.So gehen Sie vor:Verteilen Sie die Tüten gleichmäßig im oberen Drittel der befallenen Pflanzen. Vermeiden Sie starke Sonneneinstrahlung bei der Ausbringung – ideal sind die Morgen- oder Abendstunden.Wichtig: Lassen Sie die Tüten etwa 8 Wochen an der Pflanze. In dieser Zeit vermehren sich die Raubmilben in den Tüten und wandern nach und nach auf die Pflanzen über, um dort aktiv Schädlinge zu bekämpfen.Alternative zu AA-Raubmilben – wann ist sie sinnvoll?AA-Raubmilben sind über den Sommer ein äußerst effektiver, robuster und ausdauernder Nützling. Von Spätherbst bis Frühjahr empfehlen wir für den Einsatz an Zimmerpflanzen aber unsere AS-Raubmilben. Ihr großer Vorteil: Sie bleiben auch bei kurzen Tagen aktiv und sind damit der ideale Nützling für die kalte Jahreszeit und den Innenbereich.Was tun bei einem starken Thripsbefall?Bei starkem Thripsbefall empfehlen wir zusätzlich zu diesen Tüten den Einsatz von ACA-Raubmilben. Diese werden lose im Trägermaterial geliefert und können direkt auf die Schädlingsherde ausgebracht werden – ideal für die schnelle Eindämmung lokaler Befallsstellen.Ganzheitlich gegen Thripse – so klappt’sAA-Raubmilben bekämpfen Thripse zuverlässig auf der Pflanze – in Blüten, Triebspitzen und Blattzwischenräumen. Doch die Larven der Thripse verpuppen sich im Substrat. Hier kommen unsere Bodenraubmilben ins Spiel: Sie greifen die versteckten Stadien im Boden an und verhindern die nächste Schädlingsgeneration. Erst die Kombination aus Pflanzen- und Bodenraubmilben sorgt für eine nachhaltige Thripsbekämpfung. Zusätzliche Empfehlung zur Befallsüberwachung: Blautafeln gegen Blütenthripse Gelbtafeln gegen Blattthripse (im Innenraum eher selten)Dosierempfehlung für AA-RaubmilbenIm professionellen Gartenbau gilt: Für einen vorbeugenden Einsatz oder bei leichtem Befall empfehlen wir etwa fünf Tütchen pro 20 Quadratmeter Gewächshausfläche – entsprechend wären rund 15 Tütchen für 60 Quadratmeter geeignet. Diese Werte lassen sich jedoch nur bedingt auf den Hausgebrauch übertragen, da Zimmerpflanzen, Wintergärten und Wohnzimmerpflanzen ganz andere Bedingungen bieten.Für kleinere Pflanzensammlungen – etwa auf der Fensterbank, im Wohnzimmer oder im Wintergarten – empfehlen wir eine Tüte pro ein zwei bis drei größere Pflanzen oder pro Pflanzgruppe. Es kann auch sinnvoll sein, die Tütchen regelmäßig umzuhängen, um die Nützlinge besser zu verteilen.Bei dichterem Pflanzenbestand oder stärkerem Befall sollte die Anzahl der Tütchen entsprechend erhöht werden. Ist der Befall sehr stark oder die Umgebungsbedingungen nicht ideal, kann eine erneute Anwendung nach etwa vier bis sechs Wochen sinnvoll sein, um die Wirkung zu verlängern und die Population der Raubmilben zu stabilisieren.Nützlinge online bei Native Plants bestellenWir versenden Ihre Nützlinge frisch und termingerecht – in der Regel von Montag bis Donnerstag per DHL-Warenpost mit Sendungsnummer. So stellen wir sicher, dass die Lieferung vor dem Wochenende bei Ihnen ankommt. Nach dem Versand erhalten Sie eine Versandbestätigung per E-Mail.Wichtige Hinweise:Versand nur innerhalb DeutschlandsBitte prüfen Sie Ihre Lieferadresse sorgfältig (Auto-Fill kann falsche Daten übernehmen)Nützlinge nach Erhalt sofort ausbringen – Lagerung nur kurzfristig und kühl möglichEine Ausbringungsanleitung liegt jeder Lieferung bei

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Aussehen: Daran erkennen Sie die weiße Fliege

Eigentlich ist dieses Insekt gar keine Fliege, sondern eine Mottenschildlaus, die eng mit Schild- und Blattläusen verwandt ist. In Deutschland leben etwa 17 verschiedene Unterarten, wobei sich ein Befall stets ähnlich zeigt. Auch optisch unterscheiden sich die Fliegen kaum voneinander.

Kreist eine kleine Mottenschildlaus, deren leicht durchscheinende Flügel von Wachsstaub überzogen sind, um Ihre Pflanzen, könnte es sich um die weiße Fliege handeln. Die Flügel sind bis zu fünf Millimeter lang und bilden über dem Rücken ein flaches Dach. Wer genauer hinsieht, kann am Hinterleib zwei gut ausgebildete Sprungbeine ausmachen.

Grundsätzlich entwickelt sich die weiße Fliege aus Larven oder Nymphen, die sich nicht bewegen können und durchscheinend wirken. Erkennbar ist ein Befall auch am Vorhandensein ovaler Puppenhüllen, in die sich die Larven kurz vor dem Schlupf als ausgewachsenes Tier zurückziehen.

Lebensweise der weißen Fliege

Die weiße Fliege war in Deutschland nicht immer zu finden. Durch die Globalisierung aber gelangte sie im 19. Jahrhundert auf dem Transportweg aus Südamerika nach Mitteleuropa. Hier kann sie nur dort überleben, wo die Umgebungsbedingungen stimmen. Warm und leicht feucht muss es sein. Bei winterlichen Temperaturen stirbt der Schädling im Freiland.

Umso wohler fühlt sich das Tierchen dafür in Gewächshäusern, Wintergärten und der Wohnung. Dort legen Weibchen binnen ihres rund vierwöchigen Lebens bis zu 400 winzige, gelblich-grüne Eier an den Unterseiten der Blätter ab. Wie schnell sich aus den Eiern Larven entwickeln, ist von der Umgebungstemperatur abhängig. Bei frühlingshaften 16 Grad dauert das rund acht Wochen. Steigen die Temperaturen auf rund 24 Grad an, reichen gerade einmal vier Wochen aus.

Die bewegungsunfähigen Larven sitzen an den Blattunterseiten und saugen bereits eifrig Pflanzensaft. Auch die adulten Exemplare ernähren sich auf die gleiche Weise, weswegen ein starker Befall vor allem für geschwächte Gewächse problematisch werden kann.

Der Schädling legt während seines gesamten Lebens Eier, die sich parallel zueinander entwickeln. Bei einem Befall sind daher alle Stadien auf der Pflanze und im Substrat zu sehen. Aus diesem Grund kann es vor allem an warmen Stellen zu einer raschen Vermehrung kommen.

Schadbild und Folgen eines Befalls durch die weiße Fliege

Im Körper der Mottenschildlaus werden dem gesaugten Pflanzensaft wichtige Aminosäuren entzogen. Sie benötigt das Insekt zum Überleben und bildet aus dem Zucker des Saftes Honigtau. Dieser wird direkt auf der Pflanze ausgeschieden, was zum charakteristischen, klebrigen Film auf den Blättern führt.

Honigtau stellt für die betroffenen Gewächse ein Risiko dar, denn er schwächt sie und kann weitere Erkrankungen wie Sternrußtau nach sich ziehen. Das gilt vor allem, wenn es warm und feucht ist. Das Sekret dient Nützlingen wie Bienen jedoch auch als Nahrung, weswegen nicht jeder Gärtner gerne sofort gegen die weiße Fliege vorgehen möchte.

Darüber hinaus verursacht die weiße Fliege ein Schadbild, das sich an Zeichen wie

  • gelb gefleckten Blättern,
  • vertrockneten Blättern,
  • Blattfall,
  • einer Wachsschicht an den Unterseiten der Blätter,
  • sowie weißlichen Tupfen an den Blattunterseiten

erkennen lässt. Ein weiteres typisches Zeichen dafür, dass sich die weiße Fliege in Garten oder Haus niedergelassen hat, sind die Insekten selbst. Sobald Sie eine befallene Pflanze berühren, werden die Tierchen aufgeschreckt und fliegen herum.

Welche Pflanzen die weiße Fliege bevorzugt befällt

Da es hierzulande etwa 17 verschiedene Unterarten gibt, gestaltet sich auch das Beuteschema überaus umfangreich. Je nach Gattung lassen sie sich für gewöhnlich auf verschiedenen Pflanzen nieder. Die folgenden vier Beispiele für Arten und deren Speiseplan verdeutlichen dies:

Siphoninus phillyreae

Sie wird auch Eschen-Weiße-Fliege genannt. Bevorzugt befällt sie Obstgewächse und Zierpflanzen. Zu finden ist sie unter anderem an Zitruspflanzen, Apfel- und Pfirsichbäumen. Kommt in unseren Breiten aber eher selten vor.

Trialeurodes vaporariorum (Gewächshaus-Weiße-Fliege)

Weiße Fliegen im Gewächshaus oder in Innenräumen gehören oftmals zu dieser Gattung. Dabei zählen Obstpflanzen wie Erdbeeren, genauso zum Wirtsspektrum wie Tomaten, Gurken, Zucchini, Paprika und Melone. Zudem schätzt diese Art weiße Fliege Zimmerpflanzen wie zum Beispiel Weihnachtssterne, Fuchsien, Schönmalven und Hibiskus.

Bemisia tabaci (Tabakmottenschildlaus - Tabak-Weiße-Fliege)

Am liebsten hat die Tabak-Weiße-Fliege – wie sollte es in Anbetracht des Namens auch anders sein – Tabakpflanzen. Finden sich diese nicht, sind ihr auch Kreuzblütler, Kürbisgewächse, Nachtschattengewächse oder Windengewächse willkommene Wirtspflanzen.

Aleyrodes proletella (Kohlmottenschildlaus - Kohl-Weiß-Fliege)

Eine weiße Fliege auf Kohl könnte diese sein. Betroffen von einem Befall sind alle Kohlsorten, wozu auch Kohlrabi und Grünkohl gehören. Grundsätzlich bedroht sind alle Kreuzblütler. Da auf dem Speiseplan der weißen Fliege viele verschiedene Pflanzen stehen, gelten die vorgenannten Beispiele nur als Richtschnur. Es ist möglich, dass Bohnen, Paprika, Zucchini und Kürbis ebenfalls heimgesucht werden. Im Bereich der Zierpflanzen sitzt die weiße Fliege gern an

  • Rosen,
  • Hibiskus,
  • Petunien
  • sowie Rhododendron,

lässt aber auch Balkonblumen wie

  • Geranien,
  • Primeln
  • und Fleißige Lieschen


nicht links liegen. In einigen Fällen kommt es auch zu einem Auftreten der weißen Fliege an Buchsbaum und Minze.

Sind Gemüsepflanzen, Obst oder Kohl betroffen, bleiben deren Früchte weiterhin genießbar. Grünkohl mit weißer Fliege ist essbar, wobei sich die festsitzenden Eier und Larven nur mit Mühe entfernen lassen. Ob er gegessen wird, müssen Gartenfreunde deswegen selbst entscheiden.

Weiße Fliege vorbeugen: Das können Sie tun

Wenngleich der kleine Schädling nicht in jedem Fall ein Problem darstellt, ist ein Abhalten sinnvoll. Einige Tipps zum weiße Fliege Vorbeugen finden Sie im Folgenden:

Natürliche Feinde anlocken

Präventiv helfen einige Nützlinge gegen weiße Fliegen. Schlupfwespen und Spinnen verzehren die Tiere und nutzen deren Puppen teilweise als Wirt. Gestalten Sie Ihren Garten deshalb möglichst naturnah und verzichten Sie auf den Einsatz von schädlichen Chemikalien.

Für gutes Klima sorgen

Im Gewächshaus sollten Sie regelmäßig lüften, um Luftfeuchtigkeit und Temperatur zu verringern. Kulturen unter Folie befreien Sie im besten Fall regelmäßig von der Abdeckung. Zimmerpflanzen schützen Sie durch die Wahl luftiger Standorte. Bei drohendem Befall können Sie die Pflanzen je nach Gattung Zugluft aussetzen. Das jedoch nur für kurze Zeit.

Abstoßende Pflanzen nutzen

Auch ist die eine oder andere Pflanze gegen weiße Fliege nützlich. Platzieren Sie diese in der Nähe gefährdeter Gewächse, halten sie das Ungeziefer fern. Abschreckend wirken beispielsweise Basilikum, Thymian, Salbei, Kapuzinerkresse und Tagetes (Studentenblume).

Weiße Fliege bekämpfen: 7 wirksame Maßnahmen

Einen geringen Befall im Garten dürfen Sie durchaus dulden, denn er gilt als nützlingsfreundlich. Im Gewächshaus, bei Zimmerpflanzen und bei großer Population allerdings sollten Sie die weiße Fliege bekämpfen. Doch was hilft wirklich gegen die weiße Fliege? Wir stellen sieben Maßnahmen vor.

1. Pflanzenteile abschneiden

Entfernen Sie jene Teile, auf denen sich Larven, Eier und Honigtau zeigen und entsorgen Sie sie im Hausmüll. Das eliminiert zwar nicht die adulten Exemplare, kann aber einer raschen Vermehrung entgegenwirken. Nutzen Sie danach ein engmaschiges Schutznetz gegen die weiße Fliege (Maschengröße 0,8 Millimeter), vergrößern Sie den Effekt.

2. Im Winter: Pflanzen ins Freie stellen

Was tun gegen die weiße Fliege, wenn gerade Winter ist? In diesem Fall können Sie winterharte Gewächse unkompliziert und vorübergehend nach draußen bringen. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt überlebt der Schädling nur sehr kurz.

3. Gelbtafeln verwenden

Ein gutes Mittel gegen die weiße Fliege sind Gelbtafeln. Von deren Farbe und Lockstoff werden die Plagegeister angezogen und bleiben an der klebrigen Oberfläche hängen. Diese Maßnahme ist für die Anwendung in Innenräumen zu empfehlen, hilft allerdings nur gegen die erwachsenen Tiere.

4. Neem-Produkte auftragen

Die weiße Fliege mit Neem zu beseitigen, kann gut funktionieren. Tragen Sie das Öl mehrmals auf den Unterseiten der Blätter auf, um möglichst viele Larven und Eier zu benetzen. Der Stoff Azadirachtin blockiert deren Weiterentwicklung und stellt daher ein wirkungsvolles Hausmittel gegen die weiße Fliege dar.

5. Nützlinge einsetzen

Als Nützlinge wirken Schlupfwespen gegen die weiße Fliege. Sie legen ihre Eier in den Larven der Schädlinge ab, die sich daraufhin schwarz verfärben, und sorgen so für eigenen Nachwuchs. Auch nutzen die Insekten junge Larven als Nahrungsquelle. Die bei uns erhältlichen EF-Schlupfwespen eignen sich folglich gut, um einer fortschreitenden Vermehrung in Gewächshäusern zu begegnen. Besonders gut entwickeln sich die Schlupfwespen bei Temperaturen ab 17 Grad Celsius. Werden sie während des frühen Befallsstadiums eingesetzt, geht die Bekämpfung der weißen Fliege zügig vonstatten.

Neben den Schlupfwespen besteht auch die Möglichkeit Ambleyseius swirskii Nützlinge einzusetzen. Diese nützlichen Raubmilben machen zudem keine Diapause und sind daher auch in der kalten Jahreszeit bei Kurztag (kurzer Tag - lange Nacht) im Innenraum wie auch im beheizten Winterquartier sehr aktiv.

Aber auch unsere Ambleyseius andersoni Nützlinge sind effektiv zum Beispiel gegen die Tabak-Weiße-Fliege oder die Weiße Fliege an Kohl einzusetzen. Der große Vorteil dieser kleinen, fleissigen Helfer ist, dass sie bereits ab ca. 6 Grad Celsius aktiv sind und auch mit sommerlichen Temperaturen bis zu 40 Grad Celsius gut zurecht kommen.

Wirksame Maßnahmen

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Durchschnittliche Bewertung von 4.8 von 5 Sternen

Gelbtafeln
Giftfreie Gelbtafeln gegen Trauermücken, Zikaden und andere Schädlinge Ist Ihnen auch schon einmal aufgefallen, dass zahlreiche Insekten wie magisch von der Farbe Gelb angezogen werden? Grund dafür ist schlicht und ergreifend deren Instinkt, denn um sich ernähren zu können, benötigen die Insekten Nektar und Pollen aus gelben Blüten. Im Kampf gegen lästige Schädlinge können Sie sich genau dies zunutze machen: und zwar mit Gelbtafeln. Diese eignen sich für die Verwendung in Gewächshäusern, Innenräumen sowie für das Freiland. Was sind Gelbtafeln? Die bei uns erhältlichen 5x12 cm großen Gelbtafeln kommen versandkostenfrei in einer 20er-Packung zu Ihnen nach Hause. Dabei handelt es sich um giftfreie und umweltfreundliche Kärtchen, die mit einer sehr klebrigen Leimschicht überzogen wurden. Diese trocknet nicht aus und verflüssigt sich selbst bei hohen Temperaturen nicht. Mit Hilfe der Gelbtafeln können Sie zum einen Ihren Pflanzenbestand überwachen (Monitoring) und dadurch schneller einen Schädlingsbefall erkennen und zum anderen eine vorhandene Population reduzieren. Als Bekämpfungsmaßnahme sind die Leimtafeln allerdings nicht anzusehen. Je nachdem für welchen Zweck Sie die Kärtchen verwenden, sind folgende Vorgaben zu beachten: zur Überwachung (Monitoring) benötigen Sie: 1 Tafel pro 20 m² zur Befallsreduzierung benötigen Sie: 1 Tafel pro 5 m² Die gebrauchsfertigen Leimtafeln sind mit einem Draht ausgestattet und somit sofort einsatzbereit. Dank der vorgestanzten beiden Löcher ist es ferner möglich die Kärtchen auf einem Splittstab in die Erde zu stecken. Gegen welche Schädlinge helfen Gelbtafeln? Während Blautafeln nur gegen Thripse hilfreich sind, können Gelbtafeln gleich gegen mehrere Schädlinge eingesetzt werden. Welche das sind, zeigen wir Ihnen nachfolgend: Trauermücken Im Hinblick auf die Trauermücke können die gelben Leimtafeln sowohl für das Monitoring als auch für eine Befallsreduzierung verwendet werden. Auf Eier, Larven oder Puppen hat dies jedoch keinerlei Einfluss. Zikaden Einen Befall mit Zikaden (und im Speziellen mit Rhododendronzikaden) können Sie dank der Leimtafeln nicht nur überwachen, sondern auch auf ein erträgliches Niveau reduzieren. Eine vollständige Beseitigung ist nicht möglich. Kirschfruchtfliegen Aufgrund des Wirkungsgrades sind Gelbtafeln nur für das Monitoring und höchstens zur Befallsreduktion von Kirschfruchtfliegen geeignet. Zur erfolgreichen Bekämpfung müssen weitere Maßnahmen ergriffen werden. Um Kirschbäume zu schützen, hängen Sie am besten drei bis zehn Fallen an die Zweige, wobei die Südseite zu bevorzugen ist, da Insekten dort meist deutlich aktiver sind. Die genaue Anzahl sollte von der Größe der Baumkrone abhängig gemacht werden. Weiße Fliegen Gelbtafeln gegen die Weiße Fliege zu nutzen, ist vor allem Dingen für die Anwendung in Gewächshäusern und Innenräumen zu empfehlen. Allerdings hilft die Maßnahme nur gegen adulte Tiere. Gelbtafeln einsetzen: Wann und wie? Wir raten Ihnen dazu die Gelbtafeln bereits Ende März oder Anfang April einzusetzen, um so von Anfang an in die Entwicklung künftiger Schädlingspopulationen eingreifen zu können. Entsteht ein Befall, wird das anhand der Leimtafeln schneller ersichtlich, sodass Sie entsprechende Gegenmaßnahmen ergreifen können. Die Fallen sollten Sie regelmäßig (am besten täglich) kontrollieren. Nutzen Sie die Gelbtafeln zur Überwachung, ist es empfehlenswert diese wöchentlich auszutauschen. Sollte der Befall so groß sein, dass die Kärtchen bereits nach kürzester Zeit voller Insekten sind, macht es Sinn diese noch häufiger zu erneuern bzw. noch mehr aufzustellen. Stellen Gelbtafeln eine Gefahr für Nützlinge dar? Oftmals wird kritisiert, dass bei der Verwendung von Leimfallen im Freiland auch Nützlinge wie Bienen, Hummeln oder Schwebfliegen haften bleiben. Das kommt zwar vereinzelt vor, allerdings geschieht dies eher zufällig, da diese nützlichen Insekten in erster Linie von Düften und nicht von Farben angezogen werden. Zum häufigen „Beifang“ zählen insbesondere Fliegen in unterschiedlichen Größen.
20 Stück

Inhalt: 20 Stück (0,45 €* / 1 Stück)

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Neem Aktiv Spezialdünger
NEEM AKTIV - Organischer Spezialdünger Systemische Wirkung: Neemsamen stammen von den tropischen Neembäumen. Diese sind schon vor ca. 1.500 v. Chr. als Heilspender entdeckt worden. Neemsamen haben vielseitige positive Eigenschaften für Mensch, Tier und Pflanze. Die Inhaltsstoffe werden über Blatt und Wurzel aufgenommen und mit dem Saftstrom verteilt, so dass sie in der gesamten Pflanze ihre Wirkung entfalten können. Enthält alle wichtigen Hauptnährstoffe und wertvolle bioaktive Substanzen, die den in Indien beheimateten Neem-Baum vor Fadenwürmern, Heuschrecken, Milben, Viren und Pilzen schützen. Frei von Aflatoxinen! Wird auch im Ökologischen Landbau eingesetzt. Die gemahlenen Neemsamen, die zu einem sogenannten Neempreßkuchen verarbeitet worden sind, können mit Gartenerde oder Kokossubstrat vermischt werden. Für die nährstoffärmere Kokoserde stellt die Kombination mit Neempreßkuchen eine ideale Ergänzung dar. In die Pflanzenerde gemischt können so alle Pflanzen auch eingetopft werden. Oder Sie füllen 1 l Wasser mit 30 g Neem- Aktiv in Ihre Gießkanne. Kräftig umrühren und den Aufguss etwa drei Stunden stehen lassen. Unmittelbar vor dem Gießen noch einmal umrühren, damit auch der Schlamm in die Erde gelangt. Organischer NPK-Dünger 1,5 – 0,4 – 2,2 (+ 0,3 MgO)Unter Verwendung von pflanzlichen Stoffen aus der Lebens-, Genuss- und Futtermittelherstellung sowie Landwirtschaft (entölte Neem-Samen).1,5 % Gesamtstickstoff (N); 0,4 % Gesamtphosphat (P O )2,2 % Gesamtkalium (K O); 0,3 % Gesamtmagnesium (MgO) Nettomasse: 1,3 kgAusgangsstoffe: 100 % entölte Neemsamen (Neempresskuchen).Nebenbestandteile: 84 % organische Substanz, bewertet als Glühverlust.Hinweise zur sachgerechten Lagerung: Kühl, trocken und lichtgeschützt lagern.Bei einer Lagerung ≥ 4 Jahren ist eine Verminderung des Stickstoffgehaltes nicht auszuschließen.Hinweise zur sachgerechten Anwendung: 25 bis 100 g je 1 m² auf die Erdestreuen oder einarbeiten (Dosierbecher: gestrichen: ca. 8 g, gehäuft: ca. 10 g).Das Düngemittel kann auch in Wasser eingerührt und dann gegossen werden.Hinweis: Empfehlungen der amtlichen Beratung haben Vorrang.
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Feinmaschiges Kulturschutznetz
Feinmaschiges Kulturschutznetz - Insektenschutznetz für den Garten Kulturschutznetze sind ein essentielles Hilfsmittel im Gartenbau, das Pflanzen vor einer Vielzahl von Schädlingen und Umwelteinflüssen schützt. Unser hochwertiges, feinmaschiges Kulturschutznetz bietet einen effektiven Schutz gegen kleine Insekten wie den Erdflöhen, die Lauchminierfliege und die Kirschessigfliege, die erhebliche Schäden an Kulturen verursachen können. Die sorgfältige Abdeckung der Seiten ist für die Wirksamkeit dieses Netzes unerlässlich, um sicherzustellen, dass Schädlinge nicht durch Lücken oder losen Sitz des Netzes eindringen können. Eine gründliche Abdeckung ist daher von größter Bedeutung. Dieses Netz ist UV-stabilisiert, was es besonders langlebig macht und gegen den Abbau durch Sonnenlicht resistent. Hergestellt aus 100 % Polyethylen. Das Netz bietet eine Lüftungsfläche von etwa 63 %, was für eine ausgezeichnete Luftzirkulation sorgt. Mit einem Lichtdurchgang von ca. 86 % erhalten Ihre Pflanzen genügend Licht für ein gesundes Wachstum. Durch den Einsatz dieses Kulturschutznetzes können Gärtner ihre Pflanzen mit einer physischen Barriere schützen, die den Einsatz von chemischen Schädlingsbekämpfungsmitteln reduziert und so zu einer nachhaltigeren Anbauweise beiträgt. Maschenweite: 0,80 mm Fadenstärke: 0,21 mm Flächengewicht: 70 Gramm pro Quadratmeter Wir haben diesen Artikel als Rollenware in einer Breite von 2 Meter vorrätig. Der Preis bezieht sich auf einen laufenden Meter mit zwei Meter Breite (zwei Quadratmeter) - bitte geben Sie über die Menge ein wie viel laufende Meter Sie benötigen.

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AS Raubmilben
AS Raubmilben – Effektiver Nützling nicht nur an Kurztagen AS Raubmilben (Amblyseius swirskii) sind vielseitige Nützlinge im biologischen Pflanzenschutz. Sie bekämpfen zuverlässig:Junge ThripseRostmilbenSpinnmilben (schwacher Befall)WeichhautmilbenWeiße FliegenTabakmottenschildlausDamit sind sie eine ideale Wahl für den Einsatz in Gewächshaus, Wintergarten und Innenraum.Warum sind AS Raubmilben so besonders? Ein großer Vorteil: Amblyseius swirskii macht keine Diapause (Entwicklungspause mit reduziertem Stoffwechsel). Dadurch bleiben die Raubmilben auch in den Wintermonaten aktiv – selbst an Kurztagen, wenn die Tage kürzer sind als die Nächte. So können sie im beheizten Winterquartier oder Innenraum zuverlässig wirken und werden zu den Rettern Ihrer Zimmerpflanzen, die durch trockene Heizungsluft besonders anfällig für Schädlinge wie Thripse und Spinnmilben sind.Zusätzlich sind AS Raubmilben sehr anpassungsfähig: Sie können sich von Pollen ernähren und überstehen auch längere Hungerphasen. Das macht sie ideal für den vorbeugenden Einsatz, bevor ein starker Schädlingsbefall entsteht.Amblyseius swirskii kaufen und richtig einsetzen – Das sollten Sie wissenDamit Nützlinge ihre volle Wirkung entfalten, ist ein frühzeitiger Einsatz entscheidend – besonders gegen die Weiße Fliege, Spinnmilben und Thripse! Warten Sie nicht, bis der Befall stark ist, sondern setzen Sie die Raubmilben möglichst vorbeugend oder bei den ersten Anzeichen ein.Die richtigen Bedingungen für AS RaubmilbenAmblyseius swirskii stellt mittlere Ansprüche an die Umgebung. Für eine erfolgreiche Entwicklung sollten Sie Folgendes beachten:Temperatur: mindestens 18 °C, optimal sind 25 °C.Luftfeuchtigkeit: mindestens 65 %, ideal 75–80 %.Tipp: Mehrmaliges, tägliches besprühen der Pflanzen schafft ein geeignetes Mikroklima.So einfach funktioniert die AusbringungLieferung: Die Raubmilben kommen in praktischen Tüten mit Aufhängevorrichtung, die eine Art kleines Zuchtsystem mit Futter enthaltenPlatzierung: Hängen Sie die Tüten gleichmäßig im oberen Drittel der Pflanzen auf. Dauer: Die Tüten bleiben etwa 8 Wochen an der Pflanze. In dieser Zeit wandern die Raubmilben nach und nach auf die Pflanzen über. Wichtig: Bringen Sie die Nützlinge möglichst sofort nach Erhalt aus, da eine längere Lagerung nur eingeschränkt möglich ist.AS-Raubmilben – Die beste Wahl an Kurztagen. Wann sind AA-Raubmilben sinnvoll?AS-Raubmilben (Amblyseius swirskii) sind vor allem im Innenraum und Winterquartier die ideale Lösung, da sie keine Diapause machen und auch bei Kurztagen aktiv bleiben. Das macht sie zum perfekten Nützling für die kalte Jahreszeit und für Zimmerpflanzen, die durch trockene Heizungsluft besonders anfällig für Schädlinge sind.Wann sind AA-Raubmilben die bessere Wahl?Im Sommer empfehlen wir den Einsatz von AA-Raubmilben (Amblyseius andersoni) – besonders im Gewächshaus und bei hohen Temperaturen. Ihr großer Vorteil: Sie sind extrem robust und bleiben sogar bei bis zu 4 °C aktiv. Damit sind sie die erste Wahl für den Einsatz im Freiland und bei warmem Klima.Was tun bei starkem Thripsbefall?Bei starkem Thripsbefall empfehlen wir zusätzlich zu den AS-Raubmilben-Tüten den Einsatz von ACA-Raubmilben. Diese werden lose im Trägermaterial geliefert und können direkt auf die Schädlingsherde ausgebracht werden – ideal für die schnelle Eindämmung lokaler Befallsstellen.Ganzheitlich gegen Thripse – so klappt’sAS-Raubmilben bekämpfen Thripse zuverlässig auf der Pflanze – in Blüten, Triebspitzen und Blattzwischenräumen. Doch die Larven der Thripse verpuppen sich im Substrat. Hier kommen unsere Bodenraubmilben ins Spiel: Sie greifen die versteckten Stadien im Boden an und verhindern die nächste Schädlingsgeneration. Erst die Kombination aus Pflanzen- und Bodenraubmilben sorgt für eine nachhaltige Thripsbekämpfung. Zusätzliche Empfehlung zur Befallsüberwachung Blautafeln gegen BlütenthripseGelbtafeln gegen Blattthripse - im Innenraum eher seltenDosierung für AS-RaubmilbenVorbeugend: ca. 1 Tüte pro m² oder 1 Tüte pro Pflanze bei größeren Exemplaren.Bei leichtem Befall: 2–3 Tüten pro m², gleichmäßig verteilt.Bei starkem Befall: Kombination mit ACA-Raubmilben (lose im Trägermaterial) für eine schnelle Eindämmung an den Befallsherden. Zudem erneute Anwendung nach ca 4 bis 6 Wochen.Hinweis: Die Tüten enthalten eine Art Zuchtsystem, aus dem die Raubmilben über mehrere Wochen nach und nach auswandern. Sie sollten mindestens 8 Wochen an der Pflanze bleiben.Nützlinge online bei Native Plants bestellenWir versenden Ihre Nützlinge frisch und termingerecht – in der Regel von Montag bis Donnerstag per DHL-Warenpost mit Sendungsnummer. So stellen wir sicher, dass die Lieferung vor dem Wochenende bei Ihnen ankommt. Nach dem Versand erhalten Sie eine Versandbestätigung per E-Mail.Wichtige Hinweise:Versand nur innerhalb DeutschlandsBitte prüfen Sie Ihre Lieferadresse sorgfältig (Auto-Fill kann falsche Daten übernehmen)Nützlinge nach Erhalt sofort ausbringen – Lagerung nur kurzfristig und kühl möglichEine Ausbringungsanleitung liegt jeder Lieferung bei

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AA Raubmilben
AA Raubmilben – Robuste Helfer gegen viele SchädlingeDie AA-Raubmilbe (Amblyseius andersoni) ist ein vielseitiger und widerstandsfähiger Nützling, der unser Sortiment perfekt ergänzt. Sie zeichnet sich durch ihre Robustheit und geringe Ansprüche an die Umgebung aus. Dank ihrer breiten Wirksamkeit eignet sie sich zur Bekämpfung zahlreicher Schädlinge, darunter:SpinnmilbenJunge ThripseWeiße Fliege (Eiablage auf Blattunterseite)Weinpocken (Milben an Weinreben)Gallmilben an BeeerenobstTomatenrostmilben im GewächhausDie Anwendung ist flexibel möglich – ob im Gewächshaus, im Garten und an Zimmerpflanzen im Innenraum.Wichtige Eigenschaften der AA RaubmilbenAmblyseius andersoni überzeugt nicht nur durch ein breites Beutespektrum, sondern auch durch außergewöhnliche Anpassungsfähigkeit:Temperaturtoleranz: Bereits ab 6 °C aktiv und selbst bei Hitzeperioden bis 40 °C zuverlässig wirksam.Flexibilität bei Nahrungsmangel: Übersteht Hungerphasen problemlos, indem sie auf Pilzsporen und sogar Pollen ausweicht.Geringe Ansprüche an Luftfeuchtigkeit: Auch bei trockener Luft einsatzfähig – regelmäßiges Besprühen der Pflanzen unterstützt jedoch die Aktivität.Diese Eigenschaften machen die AA-Raubmilbe zu einem besonders robusten, vielseitigen und einfach anzuwendenden Nützling für den biologischen Pflanzenschutz. Unser Tipp: Amblyseius andersoni eignet sich ideal für den vorbeugenden Einsatz im Gewächshaus oder an Zimmerpflanzen. Zwei Anwendungen über den Sommer verteilt reichen in der Regel aus, um Ihre Pflanzen gesund zu halten und Schädlingspopulationen von Anfang an zu kontrollieren. Weitere Informationen finden Sie in unserem Ratgeber. AA-Raubmilben - Anwendung leicht gemacht Die Lieferung enthält eine ausführliche Anleitung mit allen Schritten zur optimalen Anwendung. Die Raubmilben werden in kleinen Tüten mit praktischer Aufhängevorrichtung geliefert. Jede Tüte enthält ein Art Zuchtsystem mit Raubmilben und Futter.So gehen Sie vor:Verteilen Sie die Tüten gleichmäßig im oberen Drittel der befallenen Pflanzen. Vermeiden Sie starke Sonneneinstrahlung bei der Ausbringung – ideal sind die Morgen- oder Abendstunden.Wichtig: Lassen Sie die Tüten etwa 8 Wochen an der Pflanze. In dieser Zeit vermehren sich die Raubmilben in den Tüten und wandern nach und nach auf die Pflanzen über, um dort aktiv Schädlinge zu bekämpfen.Alternative zu AA-Raubmilben – wann ist sie sinnvoll?AA-Raubmilben sind über den Sommer ein äußerst effektiver, robuster und ausdauernder Nützling. Von Spätherbst bis Frühjahr empfehlen wir für den Einsatz an Zimmerpflanzen aber unsere AS-Raubmilben. Ihr großer Vorteil: Sie bleiben auch bei kurzen Tagen aktiv und sind damit der ideale Nützling für die kalte Jahreszeit und den Innenbereich.Was tun bei einem starken Thripsbefall?Bei starkem Thripsbefall empfehlen wir zusätzlich zu diesen Tüten den Einsatz von ACA-Raubmilben. Diese werden lose im Trägermaterial geliefert und können direkt auf die Schädlingsherde ausgebracht werden – ideal für die schnelle Eindämmung lokaler Befallsstellen.Ganzheitlich gegen Thripse – so klappt’sAA-Raubmilben bekämpfen Thripse zuverlässig auf der Pflanze – in Blüten, Triebspitzen und Blattzwischenräumen. Doch die Larven der Thripse verpuppen sich im Substrat. Hier kommen unsere Bodenraubmilben ins Spiel: Sie greifen die versteckten Stadien im Boden an und verhindern die nächste Schädlingsgeneration. Erst die Kombination aus Pflanzen- und Bodenraubmilben sorgt für eine nachhaltige Thripsbekämpfung. Zusätzliche Empfehlung zur Befallsüberwachung: Blautafeln gegen Blütenthripse Gelbtafeln gegen Blattthripse (im Innenraum eher selten)Dosierempfehlung für AA-RaubmilbenIm professionellen Gartenbau gilt: Für einen vorbeugenden Einsatz oder bei leichtem Befall empfehlen wir etwa fünf Tütchen pro 20 Quadratmeter Gewächshausfläche – entsprechend wären rund 15 Tütchen für 60 Quadratmeter geeignet. Diese Werte lassen sich jedoch nur bedingt auf den Hausgebrauch übertragen, da Zimmerpflanzen, Wintergärten und Wohnzimmerpflanzen ganz andere Bedingungen bieten.Für kleinere Pflanzensammlungen – etwa auf der Fensterbank, im Wohnzimmer oder im Wintergarten – empfehlen wir eine Tüte pro ein zwei bis drei größere Pflanzen oder pro Pflanzgruppe. Es kann auch sinnvoll sein, die Tütchen regelmäßig umzuhängen, um die Nützlinge besser zu verteilen.Bei dichterem Pflanzenbestand oder stärkerem Befall sollte die Anzahl der Tütchen entsprechend erhöht werden. Ist der Befall sehr stark oder die Umgebungsbedingungen nicht ideal, kann eine erneute Anwendung nach etwa vier bis sechs Wochen sinnvoll sein, um die Wirkung zu verlängern und die Population der Raubmilben zu stabilisieren.Nützlinge online bei Native Plants bestellenWir versenden Ihre Nützlinge frisch und termingerecht – in der Regel von Montag bis Donnerstag per DHL-Warenpost mit Sendungsnummer. 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6. Biologische Spritzmittel ausbringen

Die weiße Fliege behandeln Sie mit Hausmitteln ebenso effektiv. Die nachfolgenden drei Spritzmittel lassen sich in der heimischen Küche leicht und schnell zubereiten. Mehrfach aufgetragen unterstützen Sie dabei, die Plagegeister in den Griff zu bekommen.

Rapsöl-Mischung

Rapsöl gegen weiße Fliege wenden Sie dabei als Mischung an. Kombinieren Sie einen Teil Rapsöl mit drei Teilen Wasser und sprühen die betroffene Pflanze großflächig damit ein. Das Öl verstopft die Atemöffnungen der Insekten und tötet sie so. Beim weiße Fliege Bekämpfen mit Rapsöl wiederholen Sie den Vorgang im Abstand von wenigen Tagen mehrfach.


Vorsicht:


Das Weiße Fliege bekämpfen mit Rapsöl gelingt zwar gut, wird allerdings nicht von allen Pflanzen vertragen. Vor allem empfindliche Exemplare sollten deswegen zuvor an einer kleinen Stelle testweise mit dem Mittel benetzt werden. Warten Sie vor der weiteren Behandlung, ob sich Schäden zeigen.

Brennnessel-, Knoblauch- oder Basilikum-Sud

Aus allen drei Gewächsen lassen sich gute Spritzbrühen herstellen. Basilikum- oder Brennnesselsud gegen weiße Fliege bereiten Sie einfach zu, indem sie die Blätter der Pflanzen wenige Tage in Wasser einlegen und gut durchziehen lassen. Soll Knoblauch gegen weiße Fliege zum Einsatz kommen, kochen sie zwei gehackte Knollen in einem Liter Wasser auf und lassen die Mischung rund eine Stunde lang abkühlen.

Jede dieser Brühen wird für die weiße Fliege Bekämpfung mit einer Sprühflasche auf der Pflanze verteilt. Achten Sie dabei darauf, auch die Unterseiten gründlich zu benetzen.

Kernseifen-Lauge

Statt Schmierseife gegen weiße Fliege verwenden Sie lieber Kernseife. Lösen Sie 40 Gramm fein geraspelte Seife in einem Liter lauwarmem Wasser auf und tragen das Gemisch mit einem Pinsel oder Tuch auf die Blätter auf. Damit keine Seife in das Erdreich gelangt, schützen Sie es mit einer Folie oder einem Tuch. Die Kernseifen-Lauge sollte circa eine Stunde lang einwirken dürfen, bevor Sie sie mit warmem Wasser abspülen.

7. Weiße Fliege in Blumenerde: Substrat wechseln

Die Weiße Fliege ist während ihres Lebenszyklus auch im Substrat von Pflanzen zu finden. Die oberirdische Behandlung reicht daher nicht aus, um die Plage gänzlich zu beseitigen. Bei Zimmerpflanzen tauschen Sie das Substrat behutsam aus und achten dabei darauf, die Wurzeln nicht zu beschädigen. Um festsitzende Larven, Fliegen und Eier zu entfernen, spülen Sie den Wurzelballen vor dem Wiedereinsetzen vorsichtig ab.

Findet sich die weiße Fliege an Gartenpflanzen wie Buchsbaum, kann die Erde nicht gänzlich ausgetauscht werden. In diesem Fall genügt es, die obere Schicht abzutragen und danach durch frische zu ersetzen.

Das alte Substrat muss sorgfältig entsorgt werden. Auf dem Komposthaufen oder in einem Eimer könnten sich die Schädlinge weiterhin entwickeln, um Ihre Pflanzen nur wenig später erneut zu befallen.

Nützlinge im Überblick

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AA Raubmilben
AA Raubmilben – Robuste Helfer gegen viele SchädlingeDie AA-Raubmilbe (Amblyseius andersoni) ist ein vielseitiger und widerstandsfähiger Nützling, der unser Sortiment perfekt ergänzt. Sie zeichnet sich durch ihre Robustheit und geringe Ansprüche an die Umgebung aus. Dank ihrer breiten Wirksamkeit eignet sie sich zur Bekämpfung zahlreicher Schädlinge, darunter:SpinnmilbenJunge ThripseWeiße Fliege (Eiablage auf Blattunterseite)Weinpocken (Milben an Weinreben)Gallmilben an BeeerenobstTomatenrostmilben im GewächhausDie Anwendung ist flexibel möglich – ob im Gewächshaus, im Garten und an Zimmerpflanzen im Innenraum.Wichtige Eigenschaften der AA RaubmilbenAmblyseius andersoni überzeugt nicht nur durch ein breites Beutespektrum, sondern auch durch außergewöhnliche Anpassungsfähigkeit:Temperaturtoleranz: Bereits ab 6 °C aktiv und selbst bei Hitzeperioden bis 40 °C zuverlässig wirksam.Flexibilität bei Nahrungsmangel: Übersteht Hungerphasen problemlos, indem sie auf Pilzsporen und sogar Pollen ausweicht.Geringe Ansprüche an Luftfeuchtigkeit: Auch bei trockener Luft einsatzfähig – regelmäßiges Besprühen der Pflanzen unterstützt jedoch die Aktivität.Diese Eigenschaften machen die AA-Raubmilbe zu einem besonders robusten, vielseitigen und einfach anzuwendenden Nützling für den biologischen Pflanzenschutz. Unser Tipp: Amblyseius andersoni eignet sich ideal für den vorbeugenden Einsatz im Gewächshaus oder an Zimmerpflanzen. Zwei Anwendungen über den Sommer verteilt reichen in der Regel aus, um Ihre Pflanzen gesund zu halten und Schädlingspopulationen von Anfang an zu kontrollieren. Weitere Informationen finden Sie in unserem Ratgeber. AA-Raubmilben - Anwendung leicht gemacht Die Lieferung enthält eine ausführliche Anleitung mit allen Schritten zur optimalen Anwendung. Die Raubmilben werden in kleinen Tüten mit praktischer Aufhängevorrichtung geliefert. Jede Tüte enthält ein Art Zuchtsystem mit Raubmilben und Futter.So gehen Sie vor:Verteilen Sie die Tüten gleichmäßig im oberen Drittel der befallenen Pflanzen. Vermeiden Sie starke Sonneneinstrahlung bei der Ausbringung – ideal sind die Morgen- oder Abendstunden.Wichtig: Lassen Sie die Tüten etwa 8 Wochen an der Pflanze. In dieser Zeit vermehren sich die Raubmilben in den Tüten und wandern nach und nach auf die Pflanzen über, um dort aktiv Schädlinge zu bekämpfen.Alternative zu AA-Raubmilben – wann ist sie sinnvoll?AA-Raubmilben sind über den Sommer ein äußerst effektiver, robuster und ausdauernder Nützling. Von Spätherbst bis Frühjahr empfehlen wir für den Einsatz an Zimmerpflanzen aber unsere AS-Raubmilben. Ihr großer Vorteil: Sie bleiben auch bei kurzen Tagen aktiv und sind damit der ideale Nützling für die kalte Jahreszeit und den Innenbereich.Was tun bei einem starken Thripsbefall?Bei starkem Thripsbefall empfehlen wir zusätzlich zu diesen Tüten den Einsatz von ACA-Raubmilben. Diese werden lose im Trägermaterial geliefert und können direkt auf die Schädlingsherde ausgebracht werden – ideal für die schnelle Eindämmung lokaler Befallsstellen.Ganzheitlich gegen Thripse – so klappt’sAA-Raubmilben bekämpfen Thripse zuverlässig auf der Pflanze – in Blüten, Triebspitzen und Blattzwischenräumen. Doch die Larven der Thripse verpuppen sich im Substrat. Hier kommen unsere Bodenraubmilben ins Spiel: Sie greifen die versteckten Stadien im Boden an und verhindern die nächste Schädlingsgeneration. Erst die Kombination aus Pflanzen- und Bodenraubmilben sorgt für eine nachhaltige Thripsbekämpfung. Zusätzliche Empfehlung zur Befallsüberwachung: Blautafeln gegen Blütenthripse Gelbtafeln gegen Blattthripse (im Innenraum eher selten)Dosierempfehlung für AA-RaubmilbenIm professionellen Gartenbau gilt: Für einen vorbeugenden Einsatz oder bei leichtem Befall empfehlen wir etwa fünf Tütchen pro 20 Quadratmeter Gewächshausfläche – entsprechend wären rund 15 Tütchen für 60 Quadratmeter geeignet. Diese Werte lassen sich jedoch nur bedingt auf den Hausgebrauch übertragen, da Zimmerpflanzen, Wintergärten und Wohnzimmerpflanzen ganz andere Bedingungen bieten.Für kleinere Pflanzensammlungen – etwa auf der Fensterbank, im Wohnzimmer oder im Wintergarten – empfehlen wir eine Tüte pro ein zwei bis drei größere Pflanzen oder pro Pflanzgruppe. Es kann auch sinnvoll sein, die Tütchen regelmäßig umzuhängen, um die Nützlinge besser zu verteilen.Bei dichterem Pflanzenbestand oder stärkerem Befall sollte die Anzahl der Tütchen entsprechend erhöht werden. Ist der Befall sehr stark oder die Umgebungsbedingungen nicht ideal, kann eine erneute Anwendung nach etwa vier bis sechs Wochen sinnvoll sein, um die Wirkung zu verlängern und die Population der Raubmilben zu stabilisieren.Nützlinge online bei Native Plants bestellenWir versenden Ihre Nützlinge frisch und termingerecht – in der Regel von Montag bis Donnerstag per DHL-Warenpost mit Sendungsnummer. 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ACA Raubmilben
Amblyseius californicus RaubmilbenNützlinge mit breitem Wirtsspektrum Die nur bis zu einen Millimeter großen ACA Raubmilben (Amblyseius californicus - Neoseiulus californicus) verfügen über einen gelblich-braunen, birnenförmigen Körper. Trotz ihrer geringen Größe handelt es sich um äußerst hungrige Gesellen! Sie helfen Ihnen bei der natürlichen Bekämpfung zahlreicher Schädlinge im Gewächshaus und bei der Innenraumbegrünung wie zum Beispiel: sehr gut gegen die Gemeine Spinnmilbe (Tetranychus urticae, T. cinnabarinus), gegen die Zitrus-Milbe (Panonychus citri), gegen die Rote Baumspinne (Panonychus ulmi), gegen junge Thripslarven sowie gegen Weichhautmilben. Dabei kann die ACA-Raubmilbe hohe Temperaturen sowie geringe Luftfeuchtigkeit recht gut ertragen. Hungerphasen über mehrere Wochen übersteht sie durchaus, wodurch dieser Nützling auch gut prophylaktisch eingesetzt werden kann. Dank ihrer hohen Mobilität ist Amblyseius californicus sehr gut für die Spinnmilbenbekämpfung in Gewächshäusern, in Innenräumen und an Zierpflanzen auf Balkon und Terrasse geeignet.Wichtig: Die ACA-Raubmilben dienen nicht zur Bekämpfung der Roten Vogelmilbe! Hierfür benötigen Sie Hypoaspis Raubmilben.Das ist beim Einsatz der ACA Raubmilben wichtigWenn Sie ACA Raubmilben (Amblyseius californicus) kaufen, erhalten Sie die Nützlinge in einem kleinen Fläschchen, das mit einem speziellen Trägermaterial gefüllt ist. Dieses Material bietet den Raubmilben Schutz und Rückzugsorte während des Transports. Ihrer Bestellung liegt eine ausführliche Anleitung bei, die Ihnen Schritt für Schritt zeigt, wie Sie die Milben – etwa gegen Spinnmilben oder Thripse – richtig einsetzen und was dabei zu beachten ist.Öffnen Sie das Fläschchen erst direkt am Einsatzort und möglichst kurz vor dem Ausbringen.Die ACA Raubmilben sollten idealerweise sofort nach Erhalt ausgebracht werden, da sie nur begrenzt lagerfähig sind.Bitte setzen Sie die ACA Raubmilben bei der Ausbringung nicht direkter Sonneneinstrahlung aus. Eine Ausbringung in den frühen Morgen- oder besser noch in den Abendstunden hilft den Nützlingen, sich stressfrei an ihrem neuen Standort zu akklimatisieren. So starten sie optimal in ihre Arbeit und können sich schnell in der Kultur etablieren.Um sicherzustellen, dass die Tiere den Versand gut überstanden haben, stellen Sie das Fläschchen für etwa zehn Minuten aufrecht hin. Öffnen Sie anschließend vorsichtig den Deckel – Die Raubmilben sind gut am Flaschenhals und Deckel sichtbar.So bringen Sie ACA Raubmilben richtig ausFür eine einfache und effektive Anwendung der ACA Raubmilben stehen Ihnen drei bewährte Methoden zur Verfügung:Feuchtes Küchenkrepp: Legen Sie befeuchtetes Küchenpapier direkt in die Pflanze und geben Sie die Raubmilben darauf. Bei starkem Spinnmilbenbefall empfiehlt sich das gezielte Ausbringen direkt auf die Spinnmilbennester.Biobox aus Papier: Unsere praktische Biobox eignet sich ideal für die einmalige Anwendung und erleichtert das Ausbringen der Nützlinge direkt an der Pflanze. Nützlingsbox aus Holz: Die langlebige Holzbox wird in der Naturwerkstatt der Behindertenhilfe Gremsdorf gefertigt und bietet den Raubmilben einen geschützten Ort zur Ansiedlung – ideal für den wiederholten Einsatz.Dosierung und Einsatzempfehlung ACA Raubmilben kommen besonders häufig im Gewächshaus zum Einsatz – etwa an Tomaten, Gurken oder Chilis. Bei leichtem Befall reichen etwa 500 Tiere für bis zu 25 m². Bei größeren Pflanzen oder fortgeschrittenem Befall sollte die Menge entsprechend erhöht werden, um eine ausreichende Wirkung zu erzielen. Auch kann es bei einem starken Befall sinnvoll sein, die Anwendung im Abstand von ca. 10-14 Tagen zu wiederholen.So setzen Sie die ACA-Raubmilben als Schock-Anwendung ein Bei starkem Befall einzelner Pflanzen sind ACA-Raubmilben auch eine bewährte Notfallmaßnahme. Dank der losen Form können sie gezielt und in hoher Dosis ausgebracht werden. Durch diese "Schock-Anwendung" wird der Schädlingsdruck schnell und effektiv bekämpft:Gegen Spinnmilben in Kombination mit unseren PP-RaubmilbenGegen Thripse in Kombination mit unseren AA-, AC-, oder AS-RaubmilbenTipps für den erfolgreichen Einsatz der ACA RaubmilbenSpinnmilben gezielt bekämpfen – ACA Raubmilben richtig einsetzenACA Raubmilben (Amblyseius californicus) sind besonders widerstandsfähige Nützlinge, die sich gut zur Bekämpfung von Spinnmilben eignen – selbst unter schwierigen Bedingungen wie niedriger Luftfeuchtigkeit oder hohen Temperaturen. Sie sind aktiv, ausdauernd und können auch längere Hungerphasen überstehen. Für eine besonders effektive Bekämpfung empfehlen wir den kombinierten Einsatz mit PP Raubmilben (Phytoseiulus persimilis). Diese sind hochspezialisiert auf Spinnmilben und ergänzen die ACA Raubmilben ideal, insbesondere bei starkem Befall.Thripse im Blick behalten – mit ACA Raubmilben und AlternativenAuch gegen Thripse können ACA Raubmilben gut wirken. Wir empfehlen Ihnen bei einem stärkeren Befall eine Kombination mit einem der drei nachfolgenden Raubmilben-Arten:AC Raubmilben (Amblyseius cucumeris): spezialisiert auf Thripse, benötigt hohe LuftfeuchtigkeitAA Raubmilben (Amblyseius andersoni): mit breitem Beutespektrum, aktiv von 6 °C bis 40 °C, robust und ausdauerndAS Raubmilben (Amblyseius swirskii): besonders geeignet für den Wintereinsatz, da auch bei kurzen Tagen aktiv, robust und ausdauerndDiese Raubmilben wirken direkt auf der Pflanze und bekämpfen gezielt die jungen Thripse, bevor diese sich weiterentwickeln und größeren Schaden anrichten können. Nicht vergessen: Auch die Larven der Thripse im Boden bekämpfenThripse verpuppen sich im Substrat – dort sind sie für die oben geannten Raubmilben auf der Pflanze nicht erreichbar. Um auch diese versteckten Stadien zu bekämpfen, empfehlen wir den Einsatz von Bodenraubmilben (Hypoaspis miles). Sie wirken direkt im Erdreich und verhindern die Entwicklung der nächsten Schädlingsgeneration. Erst die Kombination aus Boden- und Pflanzenraubmilben sorgt für eine ganzheitliche und nachhaltige Bekämpfung.Monitoring – den Schädlingsdruck im Blick behaltenZur Überwachung eines Thripsbefalls sind Blautafeln besonders hilfreich. Sie ziehen die fliegenden Stadien der Thripse an und geben Ihnen einen schnellen Überblick über die Befallsintensität. Für Blattthripse im Innenraum können auch Gelbtafeln eingesetzt werden – diese sind jedoch seltener relevant. Regelmäßiges Monitoring hilft, frühzeitig zu reagieren und die Nützlingsstrategie gezielt anzupassen.Nützlinge online bei Native Plants bestellenWir versenden Ihre Nützlinge frisch und termingerecht – in der Regel von Montag bis Donnerstag per DHL-Warenpost mit Sendungsnummer. So stellen wir sicher, dass die Lieferung vor dem Wochenende bei Ihnen ankommt. 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Bodenraubmilben - Hypoaspis miles
Unsere Bodenraubmilben gegen klassische Zimmerpflanzen-Schädlinge Wenn nach dem Gießen kleine Fliegen aus dem Topf Ihrer Zimmerpflanzen schwirren, haben sich wahrscheinlich Trauermücken eingenistet – diese sehen zwar harmlos aus, schaden jedoch den Wurzeln. Sumpffliegen wiederum hinterlassen unschöne Kotablagerungen, während Thripse das Wachstum stören. Diese Schädlinge bekämpfen Bodenraubmilben (Hypoaspis miles)Trauermückenlarven SumpffliegenThripspuppen (im Boden)Springschwänze Wurzelmilben (eingeschränkt)Hypoaspis miles Bodenraubmilben sind die natürliche Lösung gegen diese Schädlinge. Einmal ausgebracht, ziehen sie sich in das Substrat zurück und durchkämmen die Erde nach Larven und Puppen – gründlich, nachhaltig und ganz ohne Chemie.Tipps zur Bekämpfung von ThripsenHypoaspis miles Bodenraubmilben wirken, wie der Name schon verrät ausschließlich im Substrat Ihrer Pflanzen. Dort bekämpfen sie die Thripslarven, die sich zur Verpuppung in die Erde zurückziehen – und verhindern so die nächste Schädlingsgeneration.Für eine ganzheitliche Bekämpfung empfehlen wir die Kombination aus Nützlingen im Boden und auf der Pflanze. So wird der Befall sowohl im Substrat als auch direkt an den Blättern effektiv reduziert:AC-Raubmilben – spezialisiert auf Thripse, benötigt höhere Luftfeuchtigkeit AA-Raubmilben – breites Beutespektrum, aktiv von 6 °C bis 40 °C, robust und ausdauerndAS-Raubmilben – ideal für den Winter, da auch bei kurzen Tagen aktiv, ebenfalls robust und ausdauernd Zusätzliche Empfehlung:Leimtafeln zur Befallsüberwachung und Reduktion:Blautafeln gegen Blütenthripse Gelbtafeln gegen Blattthripse (im Innenraum selten) Diese Kombination sorgt für eine effektive und nachhaltige Thripsbekämpfung – ganz ohne Chemie.Biologie der Bodenraubmilben Entwicklung und Lebensdauer Bei einer Temperatur von etwa 25 °C entwickelt sich das Ei innerhalb von rund 12 Tagen zur geschlechtsreifen Raubmilbe. In allen aktiven Stadien sind Hypoaspis miles räuberisch und bleiben mehrere Wochen aktiv – ein entscheidender Vorteil für die langfristige Schädlingsbekämpfung. Fortpflanzung Weibliche Raubmilben legen täglich bis zu drei Eier. So kann bei optimalen Bedingungen eine stabile Population entstehen, die über Wochen hinweg für eine kontinuierliche Reduktion der Schädlinge sorgt. Aussehen Die Eier und Nymphen sind weiß, während ausgewachsene Raubmilben einen braunen Farbton annehmen und eine Größe von bis zu 1 mm erreichen. Trotz ihrer geringen Größe sind sie äußerst effektiv. Wirkungsweise Die Raubmilben saugen Larven und Puppen aus und unterbrechen so den Lebenszyklus der Schädlinge. Die Wirkung setzt etwas langsamer ein als bei Nematoden, hält dafür aber über mehrere Monate an – ideal für eine nachhaltige Bekämpfung von Trauermücken, Sumpffliegen, Thripsen und Springschwänzen.Unterschied zu den SF-Nematoden (Steinernema feltiae) Im Vergleich zu SF-Nematoden (Steinernema feltiae) bieten Bodenraubmilben (Hypoaspis miles) eine besonders nachhaltige Schädlingsbekämpfung im Substrat. Während Nematoden ihre Beute parasitieren und rasch abtöten, sind Raubmilben aktive Jäger, die Larven und Puppen über Wochen hinweg aus dem Boden entfernen. Ihre Wirkung setzt zwar langsamer ein, hält dafür deutlich länger an – ideal für die präventive Anwendung.Zudem sind Bodenraubmilben robuster gegenüber Temperaturschwankungen und Trockenphasen und eignen sich besonders für Zimmerpflanzen, Wintergärten und Gewächshäuser. Wer eine schnelle Soforthilfe sucht, greift zu SF-Nematoden – wer langfristig und vielseitig schützen möchte, setzt auf Hypoaspis miles.Optimale BedingungenHypoaspis miles vermehren sich besonders gut bei Temperaturen zwischen 20 und 25 °C. Bei Hitze über 35 °C oder Kälte unter 8 °C sollte die Ausbringung vermieden werden. Tipp: In den Sommermonaten am besten morgens oder abends ausbringen, um Stress zu reduzieren.Bodenraubmilben richtig einsetzen – so geht’sDamit Hypoaspis miles ihre volle Wirkung entfalten können, ist die richtige Anwendung entscheidend. Die Nützlinge werden in einem Torf-Vermiculite-Gemisch geliefert und sollten möglichst sofort nach Erhalt ausgebracht werden. So stellen Sie sicher, dass die Raubmilben vital bleiben und schnell mit der Schädlingsbekämpfung beginnen.Schritt-für-Schritt-Anleitung Packung vorbereiten: Drehen Sie die Packung vorsichtig, um den Inhalt gleichmäßig zu durchmischen. Bitte nicht schütteln!Substrat anfeuchten: Gießen oder besprühen Sie die Erde leicht, damit die Milben optimale Bedingungen vorfinden. Zusätzliche Stellen behandeln: Fensterbänke, aber auch Übertöpfe vor der Ausbringung reinigen, da sich dort oft Trauermücken und Sumpffliegen verstecken.Ausbringen: Öffnen Sie die Packung erst am Einsatzort und verteilen Sie den Inhalt gleichmäßig auf der Erdoberfläche. Nicht einarbeiten oder untermischen! Pflege: Staunässe vermeiden. Ein leichtes, regelmäßiges Besprühen unterstützt die Entwicklung der Raubmilben. Für wie viele Pflanzen ist die Liefergröße geeignet?Die Dosierung der jeweiligen Packungsgröße hängt von der empfohlenen Ausbringungsdichte ab – diese richtet sich nach dem Schädlingsdruck und den Kulturbedingungen. Pauschale Angaben sind schwierig, da viele Faktoren eine Rolle spielen.Richtwerte für Bodenraubmilben (Hypoaspis miles): Vorbeugend: ca. 100 Raubmilben pro m² Leichter Befall: ca. 150–200 Raubmilben pro m² Starker Befall: mindestens 250 Raubmilben pro m² Grundsätzlich gilt: Je dichter die Bepflanzung und je stärker der Befall, desto mehr Nützlinge sollten eingesetzt werden.Womit lassen sich Bodenraubmilben kombinieren?Hypoaspis miles sind effektive Nützlinge zur Bekämpfung von Trauermücken, Sumpffliegen, Springschwänzen und Thripslarven im Substrat. Für eine ganzheitliche Schädlingskontrolle – also sowohl im Boden als auch auf der Pflanze – lassen sie sich hervorragend mit weiteren Nützlingen kombinieren1. Zur Bekämpfung von ThripsenBodenraubmilben + AC-/AA-/AS-Raubmilben Hypoaspis miles wirken im Boden gegen Larven und PuppenAC-, AA- oder AS-Raubmilben bekämpfen Thripse direkt auf der Pflanze Ideal zur Unterbrechung des gesamten Lebenszyklus der SchädlingeLeimtafeln zum Abfangen adulter Trips und zur Befallskontrolle2. Zur Bekämpfung von Trauermücken Bodenraubmilben + SF Nematoden + GelbtafelnSF Nematoden wirken sofort im Boden und paratisieren die Schädlinge meist schon binne 48 StundenBodenraubmilben wirken etwas langsamer als SF Nematoden - sind dafür aber robuster und anhaltenderGelbtafeln zum Abfangen adulter Trauermücken und zur BefallskontrolleNützlinge online bei Native Plants bestellenWir versenden Ihre Nützlinge frisch und termingerecht – in der Regel von Montag bis Donnerstag per DHL-Warenpost mit Sendungsnummer. So stellen wir sicher, dass die Lieferung vor dem Wochenende bei Ihnen ankommt. 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Florfliegenlarven in Buchweizen
Der vielseitige Nützling für flächige AnwendungWas ist eine Florfliegenlarve? Florfliegenlarven erkennen Sie an ihrem bis zu 8 mm großen, gelblich-braunen oder grauen Körper. Die Nützlinge bekämpfen schädliche Insekten bis zum Zeitpunkt ihrer Verpuppung in einem selbstgesponnenen Kokon. Je nach Temperatur und Nahrungsangebot dauert dies 2-3 Wochen.Nach weiteren 2 Wochen schlüpfen die erwachsenen Florfliegen. Die Insekten sind etwa 1,5 cm groß, grün und verfügen über netzartige Flügel. Sie sind nicht räuberisch, sondern ernähren sich von Honigtau, Nektar und Pollen. Allerdings kann jedes Weibchen zwischen 300 und 700 Eier ablegen, aus denen neuer Nachwuchs schlüpfen kann. Warum Florfliegenlarven? Die Florfliegenlarve (Chrysoperla carnea) ist einer der effektivsten Nützlinge im biologischen Pflanzenschutz. Sie bekämpft zuverlässig eine Vielzahl von Schädlingen – ganz ohne Chemie. Mit ihren kräftigen Saugzangen packt sie die Beute, injiziert ein Verdauungssekret und saugt den Schädling aus. Eine einzige Larve kann 300–500 Blattläuse vernichten. Für Menschen, Haustiere und Pflanzen ist sie völlig ungefährlich. Florfliegenlarven sind wenig anspruchsvoll. Sie sind bereits ab ca. 8 °C aktiv (Ideal 25 °C) und auch trockene Luft stellen kein Problem dar. In Innenräumen ist der Einsatz ganzjährig möglich. Gut zu wissen: Erste Erfolge sind meist schon innerhalb von 10 Tagen sichtbar.Welche Schädlinge werden bekämpft?Blattläuse: Alle Arten, alle StadienThripse: Vor allem junge Stadien Woll- und Schmierläuse: Bei leichtem Befall (bei starkem Befall besser Australische Marienkäferlarven)Spinnmilben: Bei leichtem Befall (bei starkem Befall besser Raubmilben wie die PP-Raubmilbe) Kleine Raupen: Werden ebenfalls gefressen Grundsätzlich gilt: Florfliegenlarven sind nicht wählerisch – alles, was klein genug ist und nicht wegfliegen kann, wird gefressen.Florfliegenlarven in Buchweizen – für die flächige AusbringungUnsere Florfliegenlarven im Buchweizen-Trägermaterial sind die perfekte Wahlfür eine flächige Anwendung im Garten, Hochbeet oder Gewächshausfür die Innenraumbegrünungfür die Bekämpfung eines starken Schädlingsbefalls im Innen- sowie im AußenbereichMöchten Sie nur einzelne Pflanzen behandeln empfehlen wir Ihnen unser Florfliegenlarven in Wabe - diese können punktgenau ausgebracht werden.Tipp: Neben den geschlüpften und gefräßigen Larven haben wir auch Florfliegeneier auf Hängekärtchen - die sogenannten Chrysocards im Angebot. Diese eignen sich hervorragend für einen vorbeugenden, prophylaktischen Nützlingseinsatz oder als Ergänzung zu den bereits geschlüpften Larven, um eine Nützlingsanwendung zu verlängern.Warum erfolgt die Lieferung in Buchweizen?Schutz und Feuchtigkeit: Das Buchweizen-Trägermaterial hält die Larven während des Transports und der Lagerung feucht und schützt sie vor mechanischen Schäden.Einfache Verteilung: Es ermöglicht eine gleichmäßige Ausbringung über größere Flächen, da die Larven locker im Material verteilt sind.Natürliche Umgebung: Buchweizen ist ein organisches Material, das den Larven eine sichere Umgebung bietet.Versteckmöglichkeiten: Die Buchweizenspelzen bieten den räuberischen Florfliegen gute Rückzugs- und Versteckmöglichkeiten.Florfliegen mit oder ohne Bioboxen bestellen?Was sind Bioboxen: Bioboxen sind kleine Nützlingshäuschen aus Pappe, die eine einfache Ausbringung an größeren oder höher wachsenden Pflanzen ermöglichen. Für den Außenbereich empfehlen wir Ihnen unsere regenfesten Nützlingsboxen aus Holz (gefertigt von der Naturwerkstatt der Benedikt-Menni-Werkstatt in Gremsdorf).Florfliegenlarven ohne Bioboxen Ideal für die flächige Ausbringung im Garten, Hochbeet oder Gewächshaus. Das Buchweizen-Trägermaterial lässt sich einfach verteilen/streuenIn Kombination mit unseren separat erhältlichen Nützlingsboxen aus Holz, für eine Anwendung an größeren Pflanzen im AußenbereichFlorfliegenlarven mit Bioboxen Diese Variante enthält praktische Bioboxen aus Pappe, die eine einfache Ausbringung an größeren oder höher wachsenden Pflanzen ermöglichen. Perfekt für Gewächshäuser und für die Innenraumbegrünung.Für wie viele Pflanzen ist die Liefergröße geeignet?Die Reichweite von 1.000 Florfliegenlarven in Buchweizen hängt von der empfohlenen Ausbringungsdichte ab – diese richtet sich nach dem Schädlingsdruck und der jeweiligen Kultur. Pauschale Angaben sind schwierig, da viele Faktoren eine Rolle spielen:Größe und Volumen der PflanzeArt und Stärke des SchädlingsbefallsStandortbedingungenRichtwerte aus der Praxis (bezogen auf Kultur- bzw. Gewächshausfläche und regelmäßiger Ausbringung)Vorbeugend: ca. 5–10 Larven pro m² Leichter Befall: ca. 10–20 Larven pro m² Starker Befall: min. 50 Larven pro m² Bei höheren Pflanzen ist die Umrechnung auf Quadratmeter besonders schwierig. Zudem lässt sich eine Kulturfläche im professionellen Gartenbau kaum mit einer Bepflanzung im Wohnzimmer, Wintergarten oder auf der Terrasse vergleichen. Profi- vs. Privatbereich Gartenbau: Nützlinge wie Florfliegenlarven gegen Blattläuse werden meist vorbeugend ausgebracht, um eine stabile Population aufzubauen. So können aufkommende Schädlinge schnell und effektiv bekämpft werden. Anhand von Leimtafeln kann ein effizientes Monitoring betrieben und bei Bedarf schnell reagiert werden.Privater Bereich: Hier erfolgt die Anwendung oft erst bei sichtbarem Schädlingsbefall – häufig leider sogar bei starkem Schädlingsdruck. In diesem Fall gilt: „Viel hilft viel“, die Menge pro Pflanze muss deutlich erhöht werden. Wichtiger Hinweis Bei starkem Befall reicht in der Regel eine einmalige Anwendung nicht aus. Mehrere Ausbringungen sind notwendig, um die Schädlingspopulation nachhaltig zu reduzieren. Unsere detaillierten Empfehlungen zum Einsatz von Nützlingen finden Sie in diesem Ratgeber.Was muss ich beim Ausbringen von Florfliegen in Buchweizen beachten?Die Ausbringung ist denkbar einfach - der Nützlingsbestellung liegt eine ausführliche Anleitung bei. Bitte beachten Sie folgendesEine Lagerung ist nur bedingt und sehr kurzfristig möglich (kühl und dunkel)Florfliegen am besten direkt nach Erhalt ausbringenDie Ausbringung sollte nicht unter direkter Sonneneinstrahlung stattfinden Verzichten Sie nicht nur während der Nützlingsanwendung auf chemische PflanzenschutzmittelWichtig bei der Bekämpfung von Blattläusen: Ameisen beschützen Blattläuse und können ein Problem für die Florfliegenlarven darstellen. Vor dem Ausbringen sollten Sie die befallenen Pflanzen und deren Wurzelbereich daher mehrmals stark wässern. Bei einem sehr starken Ameisenaufkommen sollten Sie diesem ebenfalls entgegenwirken (hierfür empfehlen wir Ihnen diese Nematoden gegen Ameisen).Womit lässt sich die Florfliege kombinieren?Die Florfliege (Florfliegenlarven) ist ein vielseitiger Nützling, der sich hervorragend mit anderen Helfern gegen Schädlinge kombinieren lässt. So erzielen Sie eine breitere und effektivere Schädlingsbekämpfung:1. Für eine lange WirkungsdauerFlorfliegenlarven + ChrysocardsBereits aktive Larven + Larven, die erst noch schlüpfenIdeal für eine langfristige Bekämpfung von Blattläusen und Thripsen2. Gegen BlattläuseFlorfliegenlarven + Schlupfwespen-MixFlorfliegen krabbeln auf der PflanzeSchlupfwespen suchen aktiv aus der LuftHinweis: Schlupfwespen nur im geschlossenen Innenraum einsetzen!3. Breiter Schutz inkl. SchadmilbenFlorfliegen + Amblyseius Raubmilben (AA)Erweitert das Beutespektrum auf SchadmilbenPerfekt für Wintergarten, Innenraum oder Winterquartier4. Fokus auf SpinnmilbenFlorfliegen + Phytoseiulus Raubmilben (PP) Spezialisierte Bekämpfung von SpinnmilbenNützlinge online bei Native Plants bestellenWir versenden Ihre Nützlinge frisch und termingerecht in der Regel von Montag bis Donnerstag per DHL Warenpost mit Sendungsnummer. So stellen wir sicher, dass die Lieferung vor dem Wochenende bei Ihnen ankommt. Nach dem Versand erhalten Sie eine Versandbestätigung per E-Mail.Wichtige Hinweise:Versand nur innerhalb DeutschlandsBitte prüfen Sie Ihre Lieferadresse sorgfältig (Auto-Fill kann falsche Daten übernehmen)Nützlinge nach Erhalt sofort ausbringen, Lagerung nur kurzfristig und kühl möglichEine Ausbringungsanleitung liegt jeder Lieferung bei

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Florfliegenlarven in Wabe
Ein Nützling für viele Schädlinge - Die FlorfliegenlarveWarum Florfliegenlarven?Bei der Florfliegenlarve (Chrysoperla carnea) handelt es sich um einen räuberischen Nützling mit großem Hunger auf eine ganze Bandbreite von ungewollten Gästen in Garten, Gewächshaus und Innenraum.Einmal ausgebracht, packen die gefräßigen Larven ihre Beutetiere mit ihren Saugzangen, injizieren ein Sekret und ernähren sich von ihnen. Eine Einzige kann etwa 300-500 Blattläusen den Garaus machen – übrig bleibt nur noch die leere Chitinhülle des Schädlings. Für Menschen, Haustiere und Pflanzen besteht keinerlei Gefahr. Florfliegenlarven sind wenig anspruchsvoll. Sie sind bereits ab Temperaturen ab 8 °C aktiv und auch trockene Luft stellen für sie kein Problem dar. In Innenräumen ist der Einsatz ganzjährig möglich. Gut zu wissen: Erste Erfolge sollten bereits innerhalb der ersten 10 Tage sichtbar werden.Aussehen und BiologieFlorfliegenlarven erkennen Sie an ihrem bis zu 8 mm großen, gelblich-braunen oder grauen Körper. Die Nützlinge bekämpfen schädliche Insekten bis zum Zeitpunkt ihrer Verpuppung in einem selbstgesponnenen Kokon. Je nach Temperatur und Nahrungsangebot dauert dies 2-3 Wochen. Nach weiteren 2 Wochen schlüpfen die erwachsenen Florfliegen. Die Insekten sind etwa 1,5 cm groß, grün und verfügen über netzartige Flügel. Sie sind nicht räuberisch, sondern ernähren sich von Honigtau, Nektar und Pollen. Allerdings kann jedes Weibchen zwischen 300 und 700 Eier ablegen, aus denen neuer Nachwuchs schlüpfen kann. Es ist ratsam, keine adulten Florfliegen zu kaufen, sondern deren Larven. Diese bekommen Sie bei uns im gefräßigen L2 Stadium. Da sie dämmerungsaktiv sind, werden Sie sie tagsüber kaum zu Gesicht bekommen. Zum Beutespektrum der Florfliegenlarven gehören unter anderem:Blattläuse: Alle Arten und StadienThrips: vor allem Jungstadien (erwachsende Thripse sind zu flink)Woll- und Schmierläuse: Bei leichtem Befall (bei starkem Befall besser: Australischen Marienkäferlarven)Spinnmilben: Nur Leichter Befall - bei stärkerem Befall sind unsere ACA-, AA-,AS- oder PP-Raubmilben die bessere WahlRaupen: Sogar kleine Raupen werden gefressenGrundsätzlich gilt: Die Florfliege ist nicht wählerisch bei der Futterauswahl und frisst an sich alles, was ihr in den Weg kommt, nicht wegfliegen kann und klein genug ist, um sich nicht zu wehren. Dafür krabbelt die Florfliege eher blind, aber sehr effektiv auf der Pflanze herum und erbeutet, was ihr in die Quere kommt - Anders ist es zum Beispiel bei den Schlupfwespen gegen Blattläuse. Diese suchen und finden aktiv Blattläuse, auch an versteckten Stellen der befallenen Pflanze.Florfliegenlarven in Wabe - für die gezielte AnwendungWarum der Versand in Einzelzimmern erfolgtDie Florfliegenlarven werden in Pappwaben versendet, deren Zellen mit je einer Larve sowie einem Futtervorrat bestückt sind. Diese „Einzelzimmer“ sind notwendig, um ein gegenseitiges Auffressen während des Transports zu verhindern. Durch die Waben ist ebenso ein gezieltes Ausbringen gut möglich.Florfliegenlarven in Wabe - unsere Empfehlungfür kleine, einzelne Befallsherdefür die Balkonpflanzen für einen prophylaktischen Nützlingseinsatz Für eine flächige Schädlingsbekämpfung im Freiland, Innenraum oder Gewächshaus empfehlen wir Ihnen unser Florfliegen, lose in Buchweisen.Tipp: Mit der Kombination aus Florfliegenlarven in Waben und den Chrysocards verlängern Sie die Nützlingsanwendung - Ideal für eine vorbeugende Nützlingsanwendung oder gegen einen leichten Befall.Für wie viele Pflanzen ist die Liefergröße geeignet?Die Reichweite der jeweiligen Packungsgröße hängt von der empfohlenen Ausbringungsdichte ab – diese richtet sich nach dem Schädlingsdruck und der jeweiligen Kultur. Pauschale Angaben sind schwierig, da viele Faktoren eine Rolle spielen:Größe und Volumen der PflanzeArt und Stärke des SchädlingsbefallsStandortbedingungenRichtwerte aus der Praxis (bezogen auf Kultur- bzw. Gewächshausfläche und regelmäßiger Ausbringung)Vorbeugend: ca. 5–10 Larven pro m²Leichter Befall: ca. 10–20 Larven pro m²Starker Befall: min. 50 Larven pro m² Bei höheren Pflanzen ist die Umrechnung auf Quadratmeter besonders schwierig. Zudem lässt sich eine Kulturfläche im professionellen Gartenbau kaum mit einer Bepflanzung im Wohnzimmer, Wintergarten oder auf der Terrasse vergleichen.Profi- vs. Privatbereich Gartenbau: Nützlinge wie Florfliegenlarven gegen Blattläuse werden meist vorbeugend ausgebracht, um eine stabile Population aufzubauen. So können aufkommende Schädlinge schnell und effektiv bekämpft werden. Anhand von Leimtafeln kann ein effizientes Monitoring betrieben und bei Bedarf schnell reagiert werden. Privater Bereich: Hier erfolgt die Anwendung oft erst bei sichtbarem Schädlingsbefall – häufig leider sogar erst bei starkem Schädlingsdruck. In diesem Fall geht dann nur noch: „Viel hilft viel“, die Menge pro Pflanze muss deutlich erhöht werden. Wichtiger Hinweis Bei starkem Befall reicht in der Regel eine einmalige Anwendung nicht aus. Mehrere Ausbringungen sind notwendig, um die Schädlingspopulation nachhaltig zu reduzieren. Unsere detaillierten Empfehlungen zum Einsatz von Nützlingen finden Sie in diesem Ratgeber.Das gilt es beim Ausbringen der Florfliegenlarven zu beachtenDer Zellverband, in dem sich die Larven befinden, ist mit einem feinen Vlies abgeklebt. Dieses wird bei der Freilassung Stück für Stück abgezogen. Im Anschluss klopfen Sie die Florfliegenlarven vorsichtig über dem Pflanzenbestand aus (Dabei können Sie kräftig mit den Fingern auf die Rückwand der Waben klopfen). Bei Einzelpflanzen hat sich das Ausklopfen auf ein leicht feuchtes Küchenkrepp bewährt, das vorab auf, bzw. in die Pflanze und in die Nähe der Blattlausherde gelegt wird. Wir empfehlen Ihnen die Kartonwabe noch mehrere Tage nach der Ausbringung bei den befallenen Pflanzen zu belassen. Etwaige Nachzügler können dadurch ebenfalls noch an der Bekämpfung mitwirken.Ihrer Bestellung liegt eine ausführliche Anleitung bei, die genau aufzeigt, wie Sie die Nützlinge korrekt einsetzen und was es sonst noch zu beachten gilt. Generell ist eine Lagerung nur bedingt möglich Florfliegen am besten direkt nach Erhalt ausbringen Bei der Ausbringung achten Sie bitte darauf, dies nicht bei direkter Sonneneinstrahlung zu tunVerzichten Sie nicht nur während der Nützlingsanwendung auf chemische Pflanzenschutzmittel Wichtig bei der Bekämpfung von Blattläusen im Außenbereich: Ameisen beschützen Blattläuse und können ein Problem für die Florfliegenlarven darstellen. Vor dem Ausbringen sollten Sie die befallenen Pflanzen und deren Wurzelbereich daher mehrmals stark wässern. Bei einem sehr starken Ameisenaufkommen sollten Sie diesem ebenfalls entgegenwirken (hierfür empfehlen wir Ihnen diese Nematoden gegen Ameisen).Womit lässt sich die Florfliege kombinieren?Die Florfliege (Florfliegenlarven) ist ein vielseitiger Nützling, der sich hervorragend mit anderen Helfern gegen Schädlinge kombinieren lässt. So erzielen Sie eine breitere und effektivere Schädlingsbekämpfung:1. Für eine lange WirkungsdauerFlorfliegenlarven + ChrysocardsBereits aktive Larven + Larven, die erst noch schlüpfenIdeal für eine langfristige Bekämpfung von Blattläusen und Thripsen2. Gegen BlattläuseFlorfliegenlarven + Schlupfwespen-Mix Florfliegen krabbeln auf der PflanzeSchlupfwespen suchen aktiv aus der LuftHinweis: Schlupfwespen nur im geschlossenen Innenraum einsetzen! 3. Breiter Schutz inkl. SchadmilbenFlorfliegen + Amblyseius Raubmilben (AA)Erweitert das Beutespektrum auf Schadmilben Perfekt für Wintergarten, Innenraum oder Winterquartier 4. Fokus auf Spinnmilben Florfliegen + Phytoseiulus Raubmilben (PP)Spezialisierte Bekämpfung von Spinnmilben Nützlinge online bei Native Plants bestellen Wir versenden Ihre Nützlinge frisch und termingerecht in der Regel von Montag bis Donnerstag per DHL-Warenpost mit Sendungsnummer. So stellen wir sicher, dass die Lieferung vor dem Wochenende bei Ihnen ankommt. Nach dem Versand erhalten Sie eine Versandbestätigung per E-Mail. Wichtige Hinweise:Versand nur innerhalb Deutschlands Bitte prüfen Sie Ihre Lieferadresse sorgfältig (Auto-Fill kann falsche Daten übernehmen) Nützlinge nach Erhalt sofort ausbringen, Lagerung nur kurzfristig und kühl möglich Eine Ausbringungsanleitung liegt jeder Lieferung bei

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HM Nematoden
HM Nematoden als bewährtes Mittel gegen Dickmaulrüssler und Gartenlaubkäfer Die nur etwa einen Millimeter großen HM Nematoden (Heterorhabditis bacteriophora) haben sich bei der Bekämpfung des Gefurchten Dickmaulrüsslers sowie des Gartenlaubkäfers als große Hilfe bewährt. Bei uns können Sie HM Nematoden kaufen und somit biologisch gegen die Schädlinge vorgehen. Die Nematoden begeben sich aktiv auf die Suche nach Larven und Engerlingen und dringen über Körperöffnungen in diese ein. Im Inneren angekommen, sondern sie ein Bakterium ab, das innerhalb von 2-3 Tagen zum Tod des Wirts führt. Für Menschen, Haustiere und Pflanzen sind die Nützlinge gänzlich ungefährlich. Wichtig: Bitte beachten Sie, dass bereits verpuppte Tiere nur zu einem geringen Teil bekämpft werden können. Gegen adulte Tiere sind die Fadenwürmer wirkungslos. Hier hilft eine Dickmaulrüssler Käferfalle, die Sie parallel auslegen können. Das ist bei der Anwendung von HM Nematoden wichtig Für eine erfolgreiche Bekämpfung muss die Bodentemperatur mindestens 12 °C betragen, darunter sind diese Nematoden inaktiv. Bei Bodentemperaturen von 5 bis 12 °C sollten Sie daher stattdessen SK Nematoden COOL verwenden. Dabei sind im Freiland folgende günstige Perioden für eine Maßnahme zu beachten: Dickmaulrüssler: ganzjährig von April bis Oktober (Bodentemperatur beachten) Gartenlaubkäfer: Mitte Juli bis Ende September Je nach Witterung können sich die genannten Zeitfenster verschieben. In Innenräumen ist eine Anwendung hingegen ganzjährig möglich. Die Nematoden werden in Tongranulat geliefert, das in Wasser aufgelöst und über die befallene Fläche gegossen wird. Dies kann bei kleineren Flächen mit Hilfe einer Gießkanne erfolgen. Für Flächen von 50 bis 80 qm² empfehlen wir Ihnen die Verwendung dieses Gießbalkens. Bei noch größeren Flächen sorgt das Dosiergerät AquaNemix für eine wesentlich schnellere und leichtere Ausbringung. Die behandelte Fläche sollte in den nachfolgenden 6-8 Wochen möglichst feucht (nicht nass!) gehalten werden, damit eine Langzeitwirkung erzielt werden kann. Wichtige Fragen und Antworten rund um HM Nematoden Was passiert mit den Nematoden, wenn keine Wirtstiere vorhanden sind oder es zu Frost kommt? Nematoden sind in der Lage auch ohne Wirtstiere mehrere Monate zu überdauern. Dasselbe gilt für Frostperioden. Allerdings reduziert sich der Bestand erheblich, so dass in der nächsten Saison ein neuer Einsatz nötig wird. Sind die Nematoden lagerbar? Wir raten Ihnen grundsätzlich dazu, Nützlinge nach Erhalt so bald wie möglich auszubringen. Sollten Sie das nicht schaffen, können Sie diese jedoch ungeöffnet bei 4-8 °C im Kühlschrank lagern. Kommt es während der Zustellung (beispielsweise im Sommer) zu höheren Temperaturen, ist dies kein Grund zur Sorge, denn HM Nematoden werden bei Temperaturen unter 8 °C auch dann inaktiv, wenn sie vorher einen Wärmeschub bekommen haben. Bei Wärme fangen die Nematoden an zu schlängeln und bewegen sich ganz natürlich. Hierbei werden Reservenährstoffe verbraucht, die nur begrenzt zur Verfügung stehen. Wichtig - Das müssen Sie vor Ihrer Bestellung wissen: Lieferadresse: Bitte achten Sie bei Ihrer Bestellung unbedingt auf die korrekte und vollständige Angabe der Lieferadresse - Die Zustellung erfolgt per Briefpost/Warenpost und kann im Nachhinein nicht geändert werden.Auch können wir nicht mehr auf Kulanz kostenfrei nachliefern, wenn die Sendung aufgrund falscher Adressangaben nicht ankommt - hier bitten wir um Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe.Die Lieferung von Nützlingen nur innerhalb Deutschlands möglich.

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Durchschnittliche Bewertung von 3 von 5 Sternen

Käferfalle Nematop
Käferfalle mit Nematoden zur Bekämpfung von adulten Dickmaulrüsslern Diese Käferfalle wurde für die biologische Bekämpfung adulter Dickmaulrüssler konzipiert und kann zwischen Mai und September eingesetzt werden. Die Köderfalle ist 4-6 Wochen wirksam und besteht aus einem Holzbrett mit Nuten, in denen sich ein Gel mit 2,5 Mio. Nematoden der Art Steinernema carpocapsae befindet. Der Dickmaulrüssler ist nachtaktiv und versteckt sich tagsüber beispielsweise unter Altholz oder Steinen. Dieses Verhalten des Käfers wird für die Bekämpfung mit diesem Produkt genutzt. Die Köderfalle wird unter befallenen Pflanzen ausgelegt. Indem sich der Dickmaulrüssler unter dem Brett versteckt, infiziert er sich mit den nützlichen Nematoden, was nach und nach zum Absterben führt. Bereits nach nur etwa zwei Wochen lässt sich die Anzahl der erwachsenen Dickmaulrüssler somit um bis zu 80-100 % reduzieren. Je nach Stärke des Befalls reicht eine Falle für eine Fläche von 3-10 qm². Sie können diese natürlich nicht nur im Garten, sondern auch auf der Terrasse bei Kübelpflanzen und Trögen einsetzen. So gelingt die Anwendung der Käferfalle Die Käferfalle kommt eingeschweißt in einer Folie zu Ihnen nach Hause. Sollten Sie bemerken, dass das Gel in den Nuten hin und her rutscht, ist dies kein Grund zur Sorge. Aufgrund von Verdunstung kommt es vor, dass die Gelfüllung etwas schwindet und somit mehr Platz zur Verfügung steht. Indem Sie das Gel leicht mit Wasser befeuchten, quillt es wieder auf. Achten Sie beim Öffnen der Folie darauf, dass die Nuten nach oben gerichtet sind. Für die Anwendung wird das Holzbrett mit der Gelfüllung nach unten auf den Boden gelegt. Am besten platzieren Sie es dort, wo frische Fraßspuren an Pflanzen erkennbar sind und feuchten es zwischendurch immer wieder leicht an. Wichtig ist zudem, dass Sie die Käferfalle möglichst bald nach Erhalt auslegen, um die Wirkungsdauer optimal zur Schädlingsbekämpfung nutzen zu können. Das Gel in den Nuten kann mit dieser Nachfüllpackung wieder aufgefüllt werden. Wichtige Fragen und Antworten rund um die Käferfalle Sollte zusätzlich zur Falle auch gleich eine Nachfüllpackung mitbestellt werden? Da die Lebensdauer bzw. Wirksamkeit der Nematoden im Gel begrenzt ist, raten wir Ihnen dringend davon ab. Nützlinge auf Vorrat zu bestellen ist generell nicht zu empfehlen. Stattdessen sollten diese nur dann gekauft werden, wenn Sie sich auch gleich ausbringen. Sollten noch weitere Maßnahmen gegen den Dickmaulrüssler ergriffen werden? Auf jeden Fall, denn die Köderfalle zielt nur auf den erwachsenen Dickmaulrüssler ab. Um auch gegen den Nachwuchs vorzugehen, bringen Sie am besten schon im August oder September sowie im Frühjahr unsere HM Nematoden oder die SK Nematoden Cool aus (dies hängt von der Bodentemperatur ab).   Was ist zu tun, wenn sich unter dem Holzbrett keine Käfer verstecken? Da bereits ein kurzer Kontakt der Dickmaulrüssler mit dem Gel für eine Infektion ausreicht, müssen diese sich nicht dauerhaft unter der Falle aufhalten. Oftmals krabbeln diese nur darunter hindurch und verstecken sich anschließend in kleinen Erdspalten. Kann die Falle auch bei wärmeren Temperaturen ausgelegt bleiben? Die optimalen Klimabedingungen für dieses Produkt bewegen sich zwischen 12 und 30 °C. Kritisch wird es erst, wenn 35 °C überschritten werden. Die im Gel befindlichen Nematoden sind gut geschützt. Aus diesem Grund können Sie das Brett auch tagsüber bei Sonne unter der Pflanze belassen und müssen es nur ausreichend feucht halten, damit das Gel nicht eintrocknet. Wichtig - Das müssen Sie vor Ihrer Bestellung wissen: Lagerfähigkeit: Die Nützlinge sind nur bedingt lagerfähig, daher sollten Sie die Nützlinge möglichst gleich nach Erhalt ausbringen. Lieferadresse: Bitte achten Sie bei Ihrer Bestellung unbedingt auf die korrekte und vollständige Angabe der Lieferadresse - Die Zustellung erfolgt per Briefpost/Warenpost und kann im Nachhinein nicht geändert werden.Auch können wir nicht mehr auf Kulanz kostenfrei nachliefern, wenn die Sendung aufgrund falscher Adressangaben nicht ankommt - hier bitten wir um Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe.Die Lieferung von Nützlingen nur innerhalb Deutschlands möglich.
1 Falle

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Marienkäferlarven Wieder lieferbar ab März 2026
Marienkäferlarven: Beliebte Nützlinge im GartenWie unterstützen Marienkäferlarven den biologischen Pflanzenschutz?Marienkäfer gelten seit jeher als Symbol für Glück und natürliche Schädlingsbekämpfung – und das nicht ohne Grund. Die Larven des Zweipunkt-Marienkäfers (Adalia bipunctata) sind fleißige Blattlausjäger: Eine einzige Larve frisst täglich bis zu 150 Blattläuse, erwachsene Käfer schaffen immerhin noch bis zu 50. Damit sind sie eine bewährte und sympathische Lösung für Rosen, Ziergehölze, kleinen, jungen Obstbäume und viele andere Pflanzen zum Beispiel an der Terrasse oder auf dem Balkon.Wie wirken Marienkäferlarven im Garten?Die Larven sind etwa zwei bis drei Wochen aktiv, bevor sie sich verpuppen. In dieser Zeit leisten sie den größten Beitrag zur Blattlausbekämpfung. Danach schlüpfen die Käfer, die ebenfalls Blattläuse fressen – allerdings in geringerem Umfang. Eine dauerhafte Ansiedlung ist nicht garantiert, da die Käfer flugfähig sind und den Garten verlassen können.Wo liegen die Stärken – und was gibt es für Alternativen? Marienkäferlarven sind ideal für gezielte Einsätze auf dem Balkon oder der Terrasse – zum Beispiel an Rosen und kleineren Gehölzen, wo sie direkt auf die Blattlauskolonien gesetzt werden können. Für einen erfolgreichen Nützlingseinsatz ist es jedoch entscheidend, dass Blattläuse frühzeitig erkannt werden und schnell gehandelt wird, bevor sich die Population stark ausbreitet.Für großflächige oder sehr starke Blattlausprobleme gibt es Nützlinge mit noch höherem Fraßdruck – wie die Florfliegenlarve, die als „Geheimwaffe“ gegen Blattläuse gilt. Wer also eine besonders schnelle und intensive Bekämpfung wünscht, sollte auch diese Option in Betracht ziehen.So setzen Sie Marienkäferlarven richtig einDie richtige Menge hängt vom Befallsgrad und der Pflanzenart ab. Grundsätzlich gilt:Leichter Befall oder vorbeugender Einsatz: Für Rosen, kleinere Sträucher oder Balkonpflanzen empfehlen wir 5–10 Larven pro Pflanze. Diese Menge reicht aus, um eine Grundpopulation aufzubauen und Blattläuse frühzeitig zu kontrollieren.Starker Befall: Bei starkem Blattlausbefall oder größeren Pflanzen wie Kletterrosen oder Sträuchern sind als minimum 30 Larven pro Pflanze sinnvoll. So stellen Sie sicher, dass genügend Larven vorhanden sind, um den Befall schnell zu reduzieren.Was muss ich beim Ausbringen von Marienkäferlarven beachten? Die Ausbringung ist unkompliziert – Ihrer Bestellung liegt eine ausführliche Anleitung bei. Bitte beachten Sie folgende Punkte: Lagerung nur sehr kurzfristig möglich (kühl und dunkel) Larven direkt nach Erhalt ausbringenNicht unter direkter Sonneneinstrahlung ausbringenKeine chemischen Pflanzenschutzmittel verwenden – nicht nur während der Anwendung, sondern generellAuf Ameisen achten: Ameisen schützen Blattläuse und können die Nützlinge angreifen. Wässern Sie die befallenen Pflanzen und den Wurzelbereich vor dem Ausbringen gründlich. Bei starkem Ameisenaufkommen empfehlen wir den Einsatz von diesen Nematoden gegen Ameisen.Weitere Fragen zum Einsatz von Marienkäferlarven - NützlingeBrauchen große Bäume auch Unterstützung gegen Blattläuse?Alte, kräftige Bäume kommen in der Regel gut allein mit Blattläusen zurecht und benötigen keine zusätzliche Unterstützung. Bei jungen, frisch gepflanzten Bäumen sieht das anders aus: Ein starker Befall kann hier das Wachstum erheblich beeinträchtigen. In solchen Fällen empfehlen wir, statt Marienkäferlarven unsere Florfliegenlarven in Buchweizen einzusetzen – eine natürliche und effektive Lösung, um Blattläuse frühzeitig zu reduzieren.Warum werden Pflanzen überhaupt von Schädlingen befallen?Grundsätzlich gilt: Wenn Pflanzen von Schädlingen wie Blattläusen befallen werden, liegt meist ein Grund vor. Häufige Ursachen sind:Ungünstige Witterung: wie extreme Hitze oder anhaltende NässeUnterversorgung mit Wasser oder NährstoffenZu dichter Pflanzenbestand: Schlechte Luftzirkulation fördert Krankheiten und Schädlinge.Falscher Standort: Pflanzen, die nicht ihrem Licht- oder Bodenbedarf entsprechen, sind anfälliger.Stress durch Umtopfen oder Schnittmaßnahmen: Frisch umgesetzte oder stark zurückgeschnittene Pflanzen sind geschwächt.Überdüngung: Zu viel Stickstoff fördert weiches Pflanzengewebe, das Blattläuse besonders lieben.Prüfen Sie die Standortbedingungen und achten Sie auf eine ausreichende Versorgung mit Wasser und Nährstoffen, um die Pflanze zu stärken. Gesunde Pflanzen sind deutlich widerstandsfähiger gegen Schädlinge und Krankheiten – und der Einsatz von Nützlingen wird dadurch noch erfolgreicher.Ist eine dauerhafte Ansiedlung möglich?Unsere Marienkäferlarven sind in erster Linie für den gezielten Pflanzenschutz gedacht – zum Beispiel gegen Blattläuse. Kontrollieren Sie Ihre Pflanzen regelmäßig, um frühzeitig reagieren zu können.Die Larven sind etwa 2–3 Wochen aktiv, bevor sie sich an einem geschützten Ort verpuppen. Aus der Puppe schlüpft ein Marienkäfer, der wiederum Eier legt – der natürliche Kreislauf beginnt.Aber: Wir können nicht garantieren, dass die jungen, flugfähigen Marienkäfer dauerhaft in Ihrem Garten oder auf dem Balkon bleiben.Damit sich Nützlinge möglichst wohlfühlen, empfehlen wir:Keine chemischen Pflanzenschutzmittel verwendenHeimische Pflanzen bevorzugenNaturnahe Gartengestaltung mit Strukturen wie Nützlingshotels, Totholzhaufen oder AltholzÜberwinterungsmöglichkeiten schaffen (z. B. Ritzen in Mauern, unter Baumrinde, dekoratives Altholz)So erhöhen Sie die Chance, dass Marienkäfer und andere Nützlinge Ihren Garten langfristig bereichern.Womit lassen sich Marienkäferlarven kombinieren?Marienkäferlarven sind hervorragende Blattlausjäger und können mit anderen Nützlingen kombiniert werden, um eine breitere Wirkung zu erzielen:1. Für eine sichere, witterungsunbhängige Ausbringung der NützlingeMarienkäferlarven + unsere Nützlingsboxen Schützt die Marienkäferlarven auch bei ungünstiger WitterungNützlingsbox (Produkt der Naturwerkstatt) kann wiederverwendet werden2. Gegen Blattläuse im GewächshausMarienkäferlarven + Schlupfwespen-Mix Marienkäferlarven krabbeln auf der PflanzeSchlupfwespen suchen aktiv aus der Luft Hinweis: Schlupfwespen nur im geschlossenen Innenraum einsetzen!3. Gegen Blattläuse und AmeisenMarienkäferlarven + Nematoden gegen AmeisenAmeisen ernähren sich von den Ausscheidungen der Blattläuse - daher Verteidigen diese die BlattläuseDie Nematoden gegen Ameisen helfen, die Ameisen zu vergrämenNützlinge online bei Native Plants bestellenWir versenden Ihre Nützlinge frisch und termingerecht – in der Regel von Montag bis Donnerstag per DHL Warenpost mit Sendungsnummer. So stellen wir sicher, dass die Lieferung vor dem Wochenende bei Ihnen ankommt. Nach dem Versand erhalten Sie eine Versandbestätigung per E-Mail.Wichtige Hinweise:Versand nur innerhalb DeutschlandsLieferadresse sorgfältig prüfen (Auto-Fill kann falsche Daten übernehmen)Nützlinge nach Erhalt sofort ausbringen, Lagerung nur kurzfristig und kühl möglichEine Ausbringungsanleitung liegt jeder Lieferung beiLieferung: Sie erhalten bei diesem Artikel lebende Marienkäfer im Larvenstadium. Sollten die Marienkäferlarven Sie nicht in der bestellten Stückzahl erreichen, bzw. es an der Lieferung etwas zu bemängeln geben, bitten wir um Rückmeldung per Mail - Sicher finden wir eine Lösung.

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