Native Plants Gartenblog

Schlagwort Archiv: Früchte

Leckere Früchte einfach vor Vogelfrass schützen

Vogelschutznetz über Heidelbeeren, gebaut mit Bambusstäben

Leckere Früchte im Garten vor Vogelfrass schützen

Der Sommer ist Erntezeit – damit es auch etwas zu ernten gibt sollten die Beerensträucher, bzw. deren Früchte vor plündernden Vogelschwärmen geschützt werden. Gerade jetzt, nach der Kirsch-Ernte und zum Beginn der Blaubeerernte sind die leckeren, violetten Früchte auch bei Starren, Spatzen und Co heiß begehrt. Wer nicht den ganzen Tag im Obstgarten stehen kann, oder wer keine authentische Vogelscheuche im Garten haben möchte, kann seine Beerensträucher ganz einfach und mit wenig Aufwand mit einem Vogelschutznetz schützen. Das Netz kann direkt über die Pflanzen gestülpt werden – Oder noch besser: Sie bauen mit unseren Bambusstäben und den passenden Bambusklammern einfach ein Gerüst über dass Sie dann das engmaschige Vogelschutznetz legen – so kommen die nimmersatten Vögel nicht mehr an Ihr Obst heran. Aber nicht nur Blaubeeren, auch Himbeeren, Stachelbeeren und Johannisbeeren können auf diese Art und Weise geschützt werden. Selbst fürs Erdbeerfeld hat sich ein Rahmen aus Bambusstäben, ca. 40-50 cm über dem Boden, gebaut mit den 152er 10-12 Bambusstäbe und den dazu passenden Flexiballs bewährt.

Damit unsere heimischen Vögel aber nicht zu kurz kommen, empfehlen wir für größere Gärten (am besten weit weg vom Obstgarten) eine Fruchtschmuckhecke, bestehend aus Vogelnährgehölzen anzulegen. So können Mensch und Tier in Einklang zusammen leben.

Johannisbeerblasenlaus

Die Johannisbeerblasenlaus hat ihren besonderen Namen davon dass die Johannisbeerblätter Blasen schlagen, bei den roten Johannisbeeren kommt sogar noch eine rote Färbung dieser Blasen hinzu. Wenn man das Blatt umdreht kann man die Johannisbeerblasenlaus an der Unterseite sitzen sehen.

Meist werden die jungen Blätter befallen, bei starken auftreten dieser Blattlaus kann es zu Schädigungen an der Pflanze führen. Abhilfe kann zum einen damit geschaffen werden das Sie darauf achten das die Johannisbeere gut gestärkt ins Frühjahr startet. Eine Langzeitdüngung im Frühjahr (März – April) mit Hornspäne ist hier eine gute Wahl. Sobald Blüten angesetzt werden sollte die Obstpflanze wöchentlich mit einem Flüssigdünger versorgt werden.

Sollte der Befall aber schon aufgetreten sein, sind Nützlinge ein guter Helfer. Hier empfehlen sich die Florfliegen da diese Nützlinge ein breites Beutespektrum haben. Ein ausbringen mit der BioBox ist optimal somit fallen die Florfliegenlarven nicht von den kleinen Blätter und können in Ruhe auf Beutefang gehen.

Erwachsene Florfliege

Erdbeeren- Tipps zur Beetanlage

Von März bis August erstreckt sich die Pflanzzeit für Erdbeeren.
Wählen Sie einen Standort an dem mehrere Jahre keine Erdbeeren standen, sonst droht Bodenmüdigkeit und die einhergehende schwache Ernte.Erdbeere

Graben Sie den ausgewählten Standort tief um und arbeiten Sie möglichst abgelagerten Pferde,- oder Kuhmist ein. Die Jungpflanzen werden mit Töpfen in einem Wasserbad getaucht bis keine Blasen mehr aufsteigen.
Die Töpfe werden erst kurz vor dem Einpflanzen entfernt. Anderenfalls trocknen die Wurzelballen zu stark aus. (Ältere Pflanzen können sie leicht an der Wurzel teilen. Verwenden sie nur die Pflanzen mit frischen Wurzeln.)
Die Erdbeeren werden in flache Mulden gesetzt. Die Triebbasis, das so genannte Herz darf nicht mit Erde bedeckt sein. Je nach Sorte werden die Erdbeeren in Abständen von ca. 30 cm in und ca. 40-50 cm zwischen den Reihen gepflanzt. Um eine gute Verbindung mit dem Boden zu erreichen drücken Sie die Erde leicht mit den Fingern an. Nach der Pflanzung wird noch gründlich gegossen und der Boden gleichmäßig feucht gehalten.

Krankheiten an Erdbeeren

Grauschimmelpilz (Boytritis cinerea)
Im Laufe des Gartenjahres kommt es bei Erdbeeren, Himbeeren, Brombeeren und auch Salat häufig zu einem Befall mit dem bekannten Grauschimmelpilz (Botrytis cinerea).
Schadbild
Der Grauschimmelpilz zeigt sich an unreifen Früchten mit braunen Stellen, die sich schnell ausbreiten. Auf den Faulstellen entsteht der typische mausgraue Schimmelrasen der sich durch unzählige Sporen auch auf reife Früchte ausbreiten kann. Begünstigt wird das Wachstum des Grauschimmelpilzes durch anhaltende Feuchtigkeit. Die Infektion erfolgt meist schon in der Blütezeit. Feuchtigkeit und ein zu dichter Bestand begünstigen die Krankheit.

Bekämpfung

Zu eng stehende oder von Ausläufern und Unkraut eingedämmte Erdbeerpflanzen trocknen nach Niederschlägen schlecht ab. Bei der Neuanlage eines Beetes sollten Sie auf weite Pflanzabstände achten. Je nach Sorte werden die Erdbeeren in Abständen von ca. 30 cm in und ca. 50 cm zwischen den Reihen gepflanzt. Außerdem sollte die Erdbeerkultur nicht länger als zwei Jahre stehen.
Eine weitere vorbeugende Maßnahme ist das Unterlegen von Stroh oder Holzwolle  – natürlich kann auch gern das Heu von unserer Verpackung verwendet werden. So liegen die Früchte trocken und haben keinen Bodenkontakt, was auch dem Befall mit der sog. Lederbeerenfäule vorbeugt.
Wo kein Stroh zur Verfügung steht, kann bei der Neuanlage in schwarze Mulchfolie gepflanzt werden. Befallene Früchte sofort abernten.

Zierapfel, schönes Blütengehölz mit leuchtendem Fruchtschmuck

Allgemeine Angaben zum Zierapfel

Zierapfel Golden Hornet Früchte im Herbst

Zierapfel Golden Hornet Früchte im Herbst

Der Zierapfel gehört ebenso wie sein großer Verwandter, der Speise-Apfel, zu den Rosengewächsen. Malus, die botanische Bezeichnung des Zierapfels, wachsen als aufrechte Sträucher oder kleine Bäume und erreichen eine Wuchshöhe von vier bis sechs Meter. Verwendung findet der anspruchslose Strauch ebenso in einer Reihenbepflanzung zusammen mit anderen Blütengehölzen, wie auch als Solitärgehölz zur Einzelstellung. Für einen schönen Blütenflor und leuchtende Farbaspekte im Herbst bevorzugt der Zierapfel einen sonnigen, möglichst windgeschützten Standort und nährstoffreichen, gleichmäßig feuchten Boden. Auf Hitze reagiert das Ziergehölz allerdings empfindlich, was sich in der Entwicklung weniger Blütenknospen und verblassen der Blütenblätter bemerkbar macht.

Ziergehölz mit üppigem Blüten- und Fruchtschmuck
Den ersten großen Auftritt hat der Zierapfel im Frühsommer. Von Mai bis Juni erscheint eine Vielzahl an einfachen, meist weißen Blüten, die für eine üppige Blütenpracht sorgen. Danach wächst bis zum Herbst eine Vielzahl kirschgroßer Früchte heran. Ab September sorgen die kleinen runden Äpfelchen, die in leuchtenden gelb oder kräftigem rot glänzen, für bunte Farbtupfer im Garten. Die dekorativen Früchte bleiben, je nach Sortenwahl, bis weit in den Winter an den Zweigen hängen. Somit ist der Zierapfel auch eine wichtige Futterquelle für Vögel in der kalten Jahreszeit. Durch den üppigen Blütenreichtum und den dekorativem Fruchtschmuck ist der Zierapfel ein sehr wertvoller Strauch und Baum für unsere Gärten.

Herbstliche Dekoration

Herbstliche Dekoration

Gesteck mit Zierkürbis

Verwendung der Früchte
Die kleinen leuchtenden Kugelfrüchte eignen sich hervorragend für herbstliche Blumensträuße. Zusammen mit Zierkürbissen, den Blütenständen von Hortensien und Clematis, können Zieräpfel außerdem schön in einem Korb oder einer Schale arrangiert werden. Eine weitere schöne Herbst-Dekoration erhalten sie, indem man einen ausgehöhlten Zierkürbis mit einem kleinen Sträußchen aus Astern, Chrysanthemen und Zieräpfeln füllt. Um lange Freude an dem schönen Gesteck zu haben, stellt man ein kleine Vase oder einen mit Wasser getränkten Steckschwamm in den Kürbis.
Aber nicht nur zu dekorativen Zwecken können die meist bitteren und säuerlich schmeckenden Früchte verwendet werden. Zum Verzehr bevorzugt man zwar lieber den Speise-Apfel, aber aus den kleinen leuchtenden Äpfelchen lassen sich leckere Gelees und Marmelade herstellen. Hierzu eignen sich die Sorten `Golden Hornet´ und `John Downie´ besonders gut, da sie einen relativ süßen Geschmack haben.
Auswahl an Zierapfel-Sorten, die Sie in unserem Pflanzen-Online-Shop erwerben können:

Malus ‚Royalty‘
-dunkelrote einfache Blüten von Mai bis Juni, gute Fernwirkung von Blüten und Laub
-viele rote, kirschgroße Früchte
-glänzende rote Blätter, auffällige rot-braune Herbstfärbung der Blätter

Malus ‚Evereste‘
-dunkelviolette Blütenknospen; weiße, leicht rosafarbene Blüten von Mai – Juni
-zierliche orangerote Früchte ca. 2 cm groß, haften sehr lange an den Trieben
-bewährte Sorte mit einer Wuchshöhe von 4 bis 6 Meter, wächst etwas langsamer als andere Sorten

Malus ‚Red Sentinel‘
-weiße, einfache Blüten im Mai und Juni
-rote Äpfelchen, die bis lange in den Winter hinein an den Trieben haften
– Wuchshöhe 4 bis 6 Meter

Malus ‚Van Eseltine
-gefüllte rosa Blüten von Mai bis Juni machen diese Sorte zu einer Besonderheit
-zahlreiche rötlichgelbe Früchte
-Wuchshöhe 4 bis 6 Meter

Malus ‚Golden Hornet‘
-einfache weiße Blüten im Mai und Juni
-goldgelbe, 2 bis 3 cm große Kugelfrüchte, süßliches Aroma, sehr gut zur Herstellung von Gelees und Marmelade geeignet
-beliebte Sorte mit einer Wuchshöhe von bis zu 6 Meter

Malus ‚John Downie
-große, einfache rosa-weiße Blüten von Mai bis Juni
-viele gelborange Früchte mit gutem Aroma, für Gelees und Marmelade geeignet
-Wuchshöhe 4 bis 6 Meter

Malus ‚Coccinella‘
-leuchtend rote Blüten von Mai – Juni, gute Fernwirkung von Blüten und Laub
-zahlreiche tiefrote Früchte von 2 bis 3 cm Größe
-rötliches Laub mit schöner orange-roter Herbstfärbung

Malus ‚Profusion‘
-auffällige weinrote, einfache Blüten von Mai – Juni, gute Fernwirkung der Blüten
-sehr zahlreiche rötliche kirschgroße Früchte
-Wuchshöhe 4 bis 6 Meter

Pflegetipps für Tomaten

Die Tomate ist einjährig, frostempfindlich und wärmeliebend. Ihre Frucht ist eigentlich eine Beere, häufige Farben sind rot, gelb und rosa. Die Tomate ist ein Selbstbefruchter die Blüten sind schon zwei Tage vor dem Aufblühen bestäubungsfähig. Von der Blüte bis zur Reife vergehen ca. 60 Tage, die Wurzeln können bis zu 1,5m in den Boden reichen. Es gibt Cocktailtomaten, normal Fruchtige oder Fleischtomaten.

Boden- und Klimaansprüche
Sie benötigt sehr viel Licht und Wärme und muss gleichmäßig mit Wasser versorgt werden. Kalte Nächte verträgt die Tomate schlecht. Beim Boden werden warme, humose Lehmböden bevorzugt, doch ist der Anbau der Tomate durch die Bodenart nicht stark eingeschränkt. Die Nährstoffe sollten gut verfügbar und der Boden locker und tiefgründig sein, da die Tomate tief wurzelt.

Dünger- und Nährstoffbedarf
Gute Bodenstruktur und eine tiefe Bodenlockerung sind Voraussetzung für optimale Wasser- und Nährstoffversorgung. Eine Grunddüngung mit einem Langzeitdünger wie Hornspäne sollte bei der Pflanzung schon mit eingearbeitet werden. Zur Fruchtbildung ist eine Düngung mit Wuxal Universaldünger im zwei Wochen Rythmus von Vorteil.

Anbauform
Zum hochleiten der Tomate sollten Stäbe oder Schnüre vorhanden sein. Mit Bambusstäben und Bambusklammer lässt sich ein optimales Rankgerüst bauen an die Tomaten festgebunden werden. Ein frühzeitiges Ausgeizen der Pflanzen fördert die Stärkung der Pflanzen und die Ausbildung von Früchte.

                           Tomate 1       Tomate 2

Anzucht
Aussaat ist im März bei einer Keimtemperatur von ca. 22° C, danach so um die 20 ° C. Nach dem Entfalten der Keimblätter sollte die Tomate in Anzuchtstöpfe pikiert werden oder man sät direkt in Jiffipots aus. Ausgepflanzt wird ab Mitte Mai in einen tief bearbeiteten, lockeren und warmen Boden. Reihenabstand 1 m und in der Reihe ca. 30 cm.

Kulturarbeiten
Stabtomaten müssen laufend hochgebunden werden und ausgegeizt werden. Regelmäßiges gießen erhöht den Ertrag und die Qualität der Früchte. Ab Ende August wird das gießen eingestellt um die angesetzten Früchte schneller reifen zu lassen. Ab Anfang August ist es wichtig von unten her die Pflanzen zu entblättern um für eine gute Durchlüftung zu sorgen. Entblättert wird immer bis zu unterste Traube.

Krankheiten und Schädlinge
Braunfäule (Phytophtora) kann durch einen Dach über den Pflanzen verhindert werden.
Gegen Blattläuse und Weißer Fliege helfen sehr gut die natürlichen Nützlinge.

Die Heidelbeere klein, lecker und sehr gesund

 

Leckere Heidelbeeren, auch Blaubeeren genannt, reifen jetzt in unseren Wäldern heran. Doch man ist sich nicht sicher ob diese wirklich genießbar sind denn der Fuchsbandwurm kann einem den Genuss verderben. Warum dann nicht die Heidelbeere auf der eigenen Terrasse ziehen. Immer griffbereit zum naschen und auf jeden Fall gesund und sehr, sehr lecker. Jetzt zur Hauptzeit ist sogar ein Blaubeer-Pfannkuchen oder eine Blaubeer-Torte drin.

Der Genuss von frischen Heidelbeeren ist sehr gesund, sie stärken das Immunsystem, sind reichhaltig an Vitamin C und beugen dadurch Erkältungskrankheiten vor. Aber nicht nur die kleinen Früchte sind für die Gesundheit wichtig auch die Blätter der Blaubeeren können verwendet werden. Die frischen Blätter einfach mit heißem Wasser übergießen und 5-8 Min. ziehen lassen. Hilft sehr gut bei Durchfall und Darmbeschwerden.

Herbst-Deko

Jetzt im Herbst kann man sich die Natur noch ein bisschen ins Haus holen bevor Väterchen Frost alles weiß zuckert. Eine herbstliche Dekoration im Wohnzimmer ist stimmungsvoll und leicht selbstgemacht.

Anbei ein kleiner Vorschlag, einfach eine Wasserdichte Schale nehmen, mit einem Steckschwamm ausfüllen und los geht´s in den Garten. Bei unserem Gesteckt haben wir nur Material aus dem Garten verwendet.

Einfach bunt zusammen stecken, die Lücken mit Kastanien ausfüllen und ein bisschen Draht über dem Gesteck verteilen.

Viel Spaß beim selbst machen…

Die Gaben der Natur als Geschenk

Die wohl wertvollsten Geschenke sind die, in die man Zeit und Mühe investiert. Das gilt für nichts so sehr wie für Blumen, Früchte und Pflanzen aus dem eigenen Garten, die man zum kunstvollen Mitbringsel arrangiert hat. Wer glücklicher Gartenbesitzer ist, der kann seinen Freunden, Bekannten und Nachbarn mit einem solchen Geschenk von Mutter Natur eine unvergleichliche Freude bereiten.

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Erdbeere Ostara Eine Erdbeere für zwischendurch!

Die Erdbeere Ostara ist eine remontierente Sorte das heißt das sie das ganze Jahr über blüht und immer neue Früchte ausbildet. Somit erhalten sie übers ganze Jahr hinweg wohlschmeckende Früchte. Natürlich wird es schwierig mit dieser Sorte einen Erdbeerkuchen zu backen, aber dafür können sie auch im Hochsommer ihr Eis mit einer frischen Erdbeere dekorieren.

Oft wird diese Sorte in eine Ampel oder einen Topf gepflanzt und auf die Terrasse oder dem Balkon gestellt. Dafür ist Ostara auch gut geeignet denn dann sind die Früchte  immer in Reichweite zu Essen. Allerdings sollten sie auf eine ausreichende Bewässerung  und Düngung achten, denn gerade in den heißen Sommermonaten wird Wasser zur Fruchtbildung benötigt.

Im Winter können Sie ihren Topf ruhig draußen stehen lassen, einfach ein bisschen geschützt stellen, vielleicht mit etwas Reißig abdecken und darauf achten das nicht Staunässe im Topf entsteht. Sobald der Boden etwas aufgetaut ist, kann man mit etwas lauwarmen Wasser gießen somit vertrocknet die Erdbeere nicht im Winter.

In diesem Frühjahr haben es die Erdbeeren besonders schwierig, denn die wichtigen Bienen die für das bestäuben der Blüten zuständig sind, fliegen bei diesen kalten Temperaturen nur selten. Deswegen kann die Erdbeerernte im Frühjahr schon mal etwas magerer ausfallen. Aber mit der Sorte Ostara kommen in den Sommermonaten auf jeden Fall noch mal Früchte nach.