Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Über 20 Jahre Erfahrung im Pflanzenversand
Ihre Pflanzerei aus Bamberg
Nachhaltig in Heu verpackte Pflanzen
Garten-Tipp

Pflanz- und Pflegeanleitung für Ziergräser

In diesem Pflanz- und Pflegeratgeber finden Sie alle wichtigen Informationen, die Sie benötigen, um Ziergräser erfolgreich zu pflanzen und zu pflegen.

Pflanz- und Pflegeanleitung für Ziergräser

Pflanz- und Pflegeanleitung für Ziergräser


Ziergräser sind aus unseren Gärten, von Balkonen und Terrassen nicht mehr wegzudenken. Ihre Vielfalt an Formen, Farben und Texturen macht sie zu beliebten Gestaltungselementen. In diesem Pflanz- und Pflegeratgeber erfahren Sie alles Wichtige über die Auswahl, Pflanzung und Pflege von Ziergräsern, damit Sie lange Freude an diesen vielseitigen Pflanzen haben.

Bodenverhältnisse

Gräser sind in der Regel anspruchslos und kommen mit normaler Gartenerde gut zurecht. Allerdings variieren ihre Ansprüche an Standortbedingungen und Bodenverhältnisse je nach Art. Ein gut vorbereiteter, lockerer und unkrautfreier Boden ist für alle Gräser wichtig. Staunässe sollten Sie unbedingt vermeiden, da sie vor allem im Winter schädlich ist.

Für Steingärten oder Steppenpflanzungen bevorzugen Gräser wie Blauschwingel (Festuca) und Federgras (Stipa) einen mageren Boden. Hier kann durch Einarbeitung von Splitt, Kies oder Sand die Bodenbeschaffenheit optimiert werden. 

Waldgräser wie Marbel (Luzula) und Waldschmiele (Deschampsia) hingegen bevorzugen einen humosen, frischen Boden und freuen sich über eine Gabe von gut verrottetem Laubkompost.

Auswahl der richtigen Gräser 

Die Auswahl der passenden Gräser ist der erste Schritt zu einem erfolgreichen Gräsergarten. Es gibt eine Vielzahl von Gräsern, die für verschiedene Standorte und Verwendungszwecke geeignet sind. Ziergräser wie das Lampenputzergras (Pennisetum alopecuroides) oder das Blaue Pfeifengras (Molinia caerulea) sind ideal für sonnige Plätze und trockene Böden. Schattige Bereiche können mit Waldschmiele (Deschampsia cespitosa) oder Japanischem Waldgras (Hakonechloa macra) bepflanzt werden. Achten Sie bei der Auswahl darauf, die Standortansprüche der Gräser zu berücksichtigen, um ein gesundes Wachstum zu gewährleisten.

Pflanzung

Damit sich die Gräser gut entwickeln, sollten Sie bei der Pflanzung einige Punkte beachten:

  1. Boden vorbereiten: Unkräuter gründlich entfernen und die Bodenansprüche des jeweiligen Grases berücksichtigen.
  2. Wässern: Die Pflanzen nach Zustellung auspacken und in einem Eimer mit Wasser etwa 10 Minuten lang wässern.
  3. Pflanzloch: Ein Pflanzloch in doppelter Größe des Topfballens ausheben. Die Pflanze vorsichtig einsetzen, dabei darauf achten, dass sie nicht tiefer sitzt als zuvor im Topf.
  4. Angießen: Die Erde leicht andrücken und die Pflanze gut wässern.
  5. Wasserbedarf: In Trockenperioden und heißen Sommern benötigen die Gräser im Pflanzjahr zusätzliche Wassergaben.

Tipp: Gräser für Kübel- und Topfbepflanzung


Viele Gräser eignen sich hervorragend für die Bepflanzung von Kübeln, Töpfen und Blumenkästen. Je nach Gräserart kann es notwendig sein, das Pflanzsubstrat durch Zugabe von Sand oder Kies anzupassen.

Pflege von Gräsern

  • Gräser brauchen für eine gute Standfestigkeit und gesundes Wachstum ausreichend viel Platz. Bei zu engem Stand können die Horste nur schwer Abtrocknen und die Pflanzen werden anfällig für Krankheiten wie Schimmelpilz und Rost.
  • Auch Unkräuter nehmen der Pflanze nur unnötig Platz und außerdem Wasser und Nährstoffe weg. Samenunkräuter unbedingt vor der Samenreife jäten. Aufwachsende Unkrautkeimlinge in Gräserhorsten sind nur schwer zu entfernen.
  • Einige Grasarten wie Chinaschilf, Reitgras, Blaustrahlhafer oder Schwingel neigen dazu nach einigen Jahren von der Mitte heraus abzusterben. Hier ist es ratsam, die betroffene Pflanze auszugraben und ein Teilstück in gute, ausgetauschte Erde(z. B. Pflanzerde oder Kompost) zurück zu setzen. 
  • Frost- und Nässeempfindliche Gräser, u. a.Pampasgras und Pfahlrohr, bindet man im Herbst zu einem Schopf (in Form eines Indianerzeltes) zusammen. So wird das Eindringen von Feuchtigkeit ins Pflanzeninnere, und dadurch entstehende Fäulnis, verhindert. Eine dünne Laubabdeckung dient zusätzlich als Schutz vor Frösten.
  • Binden Sie andere große Gräser (Chinaschilf, Rutenhirse) ebenfalls zu einem Schopf zusammen, es erleichtert Ihnen den Rückschnitt und verhindert, dass Wind und Witterung die Halme im Garten, beim Nachbarn oder gar der ganzen Siedlung verteilt. 
  • Frostige Tage und Wintersonne können wintergrüne Gräser enorm schädigen. Durch den gefrorenen Boden kann die Pflanze kein Wasser aufnehmen, was durch die Transpiration der Blätter jedoch erforderlich ist. Eine Abdeckung mit Tannenzweigen spendet den nötigen (Sonnen)Schutz.

Düngen von Ziergräsern

Ähnlich wie mit den Bodenverhältnissen verhält es sich auch bei der Düngung von Gräsern. Lediglich die Prachtgräser (Pampasgras, Chinaschilf, Rutenhirse, Reitgras, Lampenputzergras) benötigen im Frühjahr eine Düngergabe von etwa 50g/m², z. B. Hornspäne oder Manna Spezial Gartendünger. Gräser für den Steingarten, Steppe- und Heidepflanzungen (Festuca, Moskitogras, Federgras, Schillergras) brauchen keine Düngergabe. Hier gilt: weniger ist mehr! Bei zu stark gedüngten Böden verlieren die Gräser ihren natürlichen Wuchscharakter, das Gewebe wird weich und die Pflanzen sind dadurch nicht mehr standfest und anfällig für Krankheiten.

Rückschnitt von Ziergräsern im Garten

Gräser werden generell erst im Frühjahr geschnitten. Zum einem bieten sie im Winter, mit Tau und Reif überzogen, einen reizvollen Anblick. Doch weitaus wichtiger ist der natürliche Winterschutz. In abgeschnittenen, hohlen Halmen sammelt sich im Winter leicht Wasser, was schnell zu Fäulnis führt.

Hier noch ein paar Tipps bevor sie mit dem Rückschnitt beginnen

  • Immergrüne Gräser, wie viele Seggen (Carex), das Bärenfellgras, der Blauschwingel (Festuca) oder Marbel-Arten (Luzula), müssen in der Regel nicht geschnitten werden. Hier ist es ausreichend alte, braune Blätter und Halme durch Auszupfen oder Auskämmen zu entfernen. Man fährt dabei am besten mit der Hand, wie mit einem Rechen, über die Pflanzen. Bitte tragen Sie Gartenhandschuhe, da die Blätter sehr scharfkantig und stachelig sein können. 
  • Sommergrüne Arten, die im Spätsommer und Herbst blühen, wie Rutenhirse (Panicum), Goldleistengras (Spartina), Chinaschilf (Miscanthus), Japanwaldgras (Hakonechloa) oder Pfeifengras (Molinia) fangen erst sehr spät im Frühjahr an zu treiben. Der Rückschnitt ist hier je nach Witterung noch bis Mitte April möglich. 
  • Deutlich früher, bereits Anfang März, sollte man dem Reitgras (Calamagrostis) oder der Waldschmiele (Deschampsia) ihre Frühjahrsfrisur verpassen. Sie sind früh treibende Gräser und stehen schon gegen Mitte April mit sattem grünem Neuaustrieb im Beet während die eben erwähnten Spätzünder noch keine Reaktion zeigen.
  • Der Rückschnitt erfolgt etwa handbreit bzw. 10 bis 20 cm über dem Boden, dabei sollten keine neuen Triebe verletzt werden. Kleinere Gräser sind schnell und einfach mit einer guten Gartenschere zurückgeschnitten. Bei Solitärgräsern können Ihnen maschinelle Geräte wie Heckenschere oder Freischneider die Arbeit deutlich erleichtern.

Unsere Auswahl an Ziergräsern

Tipp

Durchschnittliche Bewertung von 4.8 von 5 Sternen

Bunte-Japan-Segge Carex morrowii 'Variegata'
Bunte-Japan-Segge - Carex morrowii 'Variegata'Synonym: Weißbunte Japan-Segge Die Bunte-Japan-Segge trägt eine helle, schmale Zeichnung an den Blatträndern und ist eine sehr beliebte Gartenpflanze für halbschattige bis schattige Lagen. Carex morrowii 'Variegata' ist zudem recht unkompliziert in der Pflege. Verwendung findet die immergrüne, bunte Segge zum Beispiel in einer Rabatten- und Beetbepflanzung zusammen mit anderen Gräsern und Blattschmuckstauden. Als immergrüne Balkonkasten- oder Topfbepflanzung, als pflegeleichte Unterpflanzung von Gehölzen wie auch Rhododendren. Sogar als Bodendecker und Flächenbegrüner für schattige Lagen ist diese robuste Segge sehr gut geeignet.
Freilandpflanze in Gärtnerqualität • 4,29 €*

Ab 4,29 €*
Tipp

Durchschnittliche Bewertung von 4.6 von 5 Sternen

Bärenfellgras Festuca gautieri
Das Bärenfellgras (Festuca gautieri) trägt seinen Namen nicht umsonst: Von Weitem wirkt es wie ein kuscheliger Bärenpelz und eignet sich hervorragend als vielseitiger Begleiter in Garten und Kübel. Bei der Pflanzung und Kombination mit anderen Gewächsen zeigt sich der Bärenfell-Schwingel unkompliziert und robust.  Wer Bärenfellgras kaufen und seine vielseitige Natur vorab kennenlernen möchte, findet hier alle wichtigen Informationen rund um die kleinbleibende Pflanze. Eigenschaften von Bärenfellgras Bei diesem Gewächs handelt es sich um eine kugelförmig wachsende Polster-Pflanze. Die Heimat von Festuca gautieri liegt in den südlichen Ländern Europas und im Norden Afrikas, doch auch bei uns in Mitteleuropa fühlt sich das Süßgras wohl.  Viele Hobbygärtner, die den Bärenfell-Schwingel kaufen, entscheiden sich auch aufgrund der ansehnlichen Optik im Sommer dafür. In den Monaten Juli und August bildet die Pflanze rispenartige Blütenstände aus, die angenehm dezent und feingliedrig wirken. Ist Bärenfellgras winterhart? Ja, das Gewächs kommt sehr gut mit winterlichen Bedingungen zurecht. Selbst kalte Nächte mit Minusgraden von bis zu -29 Grad Celsius stören das Bärenschwingel Gras nicht. Die Pflanze belebt den Garten zudem dank ihrer wintergrünen Optik. Ist Bärenfellgras giftig? Nein, das Polstergras ist ungiftig. Es eignet sich daher für Gärten, in denen sich Kinder oder auch Tiere wie Katzen oder Hunde aufhalten. Aber Achtung: Die Blatthalme der Bärenfell Pflanze können leicht pieksen. Ist Bärenfellgras begehbar? Auch wenn es so wirkt: Der Bärenfell-Schwingel ist nicht trittfest. Wie schnell wächst das Süßgras? Die Pflanze wächst nicht übermäßig schnell. Der horstbildende Charakter schützt vor einer zu starken Ausbreitung. Bei guten Standortbedingungen zeigt es eine Wuchsgeschwindigkeit, die ein Teilen des Gewächses nach etwa fünf Jahren empfehlenswert macht. Was passt dazu? Bärenfellgras zu kombinieren ist nicht schwierig. Die Pflanze verträgt sich gut mit zahlreichen Stauden, die ebenfalls gern sonnig bis halbschattig und eher trocken stehen. Hierzu zählen etwa die Fetthenne, der Dachwurz oder auch duftender Lavendel. Gemeinsam mit Festuca gautieri 'Pic Carlit' entsteht ein abwechslungsreicher Polster-Traum. Verwendungs- und Pflanzempfehlung für Festuca gautieri Im Garten gehört das Gras zu den beliebten Gewächsen für vielfältige Standorte. Im frostfreien Boden kann es bis in den November hinein gepflanzt werden. Am Standort schlägt es seine Wurzeln bevorzugt in trockenen und gut durchlässigen Boden mit einem nicht zu hohen Nährstoffangebot.Bärenfell-Schwingel als Bodendecker Soll das Bärenfellgras als Bodendecker dienen, lohnt sich der Kauf mehrerer Pflanzen. Empfehlenswert sind zwischen sieben und neun Pflanzen je Quadratmeter. Der Pflanzabstand sollte 35 Zentimeter betragen. Auf diese Weise kann das Bärenfellgras im Vorgarten Lücken schließen und bietet auch im Winter ein einladendes Flair. Übrigens: Der Preis pro Pflanze richtet sich bei Native Plants nach der Abnahmemenge. So können Sie bereits ab einer Bestellung von drei Pflanzen sparen. Bärenfellgras am Hang Süßgras bildet ein dichtes, mattenartiges Geflecht, das kein Unkraut hindurchlässt. Wer die Bärenfell Pflanze am Hang platziert, schützt diesen Bereich vor unerwünschter Erosion. Gemeinsam mit anderen Bodendeckern entsteht schnell ein stilvolles Staudenensemble. Bärenfellgras im Steingarten Wächst der Bärenfell-Schwingel im Steingarten, bildet er dank seiner sattgrünen Farbe schöne Akzente. Die Schwingel werden im Sommer zum Blickfang, der darüber hinaus die entspannende Atmosphäre unterstreicht. Polstergras im Kübel oder Balkonkasten Dank des horstbildenden Wuchses macht sich Bärenfellgras im Kübel und Balkonkasten ebenfalls gut. Gemeinsam mit anderen Stauden bildet es schöne Arrangements, die das ganze Jahr über lebendig wirken. Sonstige Verwendungsbeispiele Es gibt zahlreiche weitere Möglichkeiten, um Garten, Balkon und Terrasse mit Bärenfell-Schwingel zu verschönern. So eignet er sich sehr gut als Einfassungspflanze an Natursteintreppen und zwischen Trittsteinen, für die Dachbegrünung, zur Randbepflanzung von Beeten und Rabatten, als pflegeleichtes Zwerggras für die Grabbepflanzung und als immergrüne Unterpflanzung von Hochstämmchen. Fazit: Ein vielseitiger und eleganter Begleiter Das Bärenfellgras ist prädestiniert für die kreative Gestaltung des Außenbereichs. Vom Wegesrand bis in den Topf zeigt es sich pflegeleicht, robust und schön kombinierbar.
Freilandpflanze in Gärtnerqualität • 3,89 €*

Ab 3,49 €*
Tipp

Durchschnittliche Bewertung von 4.5 von 5 Sternen

Silberährengras Achnatherum calamagrostis
Silber Ährengras - Achnatherum calamagrostis (Syn. Stipa calamagrostis)Synonym: Rauhgras Das Silber-Ährengras blüht sehr lange und begeistert von Juli bis in den Winter mit seinem hohen Schmuckwert. Die auffallend gelblichen Blütenrispen erheben sich bogig überhängend über dem frischgrünen Laub. Die filigranen Ähren bewegen sich sanft im Wind, eignen sich hervorragend zum Schnitt und sind auch im Winter mit Reif überzogen noch sehr attraktiv. Das Ziergras wächst horstartig und verleiht mit dem straffen Wuchs jeder Pflanzung Struktur. Als Standort sollte ein sonnig, warmer Platz mit gut durchlässigem, kalkreichen Boden gewählt werden. Außerdem benötigt das bogig ausladende Gras genügend Platz für eine gute Wirkung und ist recht trockenheitsverträglich. Im Frühjahr erfolgt der Rückschnitt etwa eine Handbreit über dem Boden.
Freilandpflanze in Gärtnerqualität • 4,59 €*

Ab 4,59 €*
Tipp

Durchschnittliche Bewertung von 4.6 von 5 Sternen

Breitährengras Chasmathium latifolium
Breitährengras (Syn. Plattährengras) - Uniola latifolia (Syn. Chasmanthium latifolium) Dieses besondere Ziergras besticht vor allem durch die flach gedrückten (platten) Blütenähren. Diese erscheinen ab August über dem frischgrünen breiten, bambusartigen Laub. Im Herbst färben sich die Blütenähren kupferfarben und das Laub goldgelb. Die Endhöhe des Breitährengrases liegt bei ca. 1 Meter. Der Standort kann in sonniger wie in schattiger Lage sein. Der Boden sollte nicht zur Trockenheit neigen und gut mit Nährstoffen versorgt sein.
Freilandpflanze in Gärtnerqualität • 4,59 €*

Ab 4,59 €*
Tipp

Durchschnittliche Bewertung von 4.6 von 5 Sternen

Strandroggen Leymus arenarius
Strandroggen - Leymus arenariusSynonym: Dünengras Dieses von Ost- und Nordsee bekannte, wintergrüne Gras findet vor allem in der Dünensicherung und -befestigung Verwendung. Daher ist es auch als Dünengras bekannt. Es bildet Ausläufer und ist stark wuchernd. Im Garten ist es deshalb nur mit Eingrenzung zu empfehlen oder für den großflächigen Einsatz. Eine Pflanzung mit Sanddorn, Apfelrosen, kleinwüchsigen Kiefern, Strandflieder und Grasnelken bringt Strandfeeling nach Hause. Sehr schön wirkt der Strandroggen auch in einer begrenzten Fläche um einen gemauerten Gartenpool. Mit den silberblauen, steifen Blättern und den im Wind sanft bewegenden, getreideartigen Blüten ist Urlaubsflair garantiert. Das Dünengras ist trockenheits- und hitzetolerant und salzverträglich. Es ist sehr robust und möchte einen sonnigen Standort mit durchlässigen, gerne sandigen, frisch bis trockenen Boden. Verwendungs- und Pflanzempfehlung für den Strandroggen Verwendung:    Hangbefestigung, Tröge, Dünenbefestigung, Flächendecker für sonnige, trockene Extremstandorte, Schnittgras
Freilandpflanze in Gärtnerqualität • 4,29 €*

Ab 4,29 €*
Tipp

Durchschnittliche Bewertung von 4.5 von 5 Sternen

Zebraschilf 'Strictus' Miscanthus sinensis 'Strictus'
Zebraschilf 'Strictus' - Miscanthus sinensis 'Strictus' Das Zebraschilf, auch Stachelschweingras genannt, hat grünes Laub mit auffällig gelben Querstreifen. Diese sind im Austrieb meist noch nicht sichtbar und entwickeln sich erst im Laufe des Jahres. Der straff aufrechte Wuchs erreicht eine Endhöhe von bis zu 1,8 Meter. Vor allem in Kombination mit anderen Gräsern und Stauden oder auch mit Rosen kommt dieses gestreifte Ziergras besonders gut zur Geltung. Zur Blüte kommt das Zebraschilf meist nur selten. Als Standort ist ein sonniger Platz mit frischem, lockeren, nährstoffreichen Gartenboden wünschenswert. Der Rückschnitt erfolgt im Frühjahr etwa 2 Handbreiten über dem Boden. Verwendungs- und Pflanzempfehlung fürs Zebraschilf 'Strictus' Verwendung: Solitärgras, Staudenbeet & Rabatte, Herbstblüher, Einzelstellung, an Terrassen und Sitzplätzen, Kübelbepflanzung, für Haus- und Vorgärten, Japangarten, für die moderne Gartengestaltung, Teichrandbepflanzung, für Einzelstellung im Garten

Ab 8,29 €*
Tipp

Durchschnittliche Bewertung von 4.8 von 5 Sternen

Lampenputzergras 'Hameln' Pennisetum alopecuroides 'Hameln'
Lampenputzergras 'Hameln' - Pennisetum alopecuroides 'Hameln' Das Lampenputzergras - dass auch den Namen Federborstengras trägt - bevorzugt einen humosen, nährstoffreichen Boden in sonniger Lage. Die für Pennisetum-Arten typischen länglichen Blätter überraschen mit einer leuchtend gelben Herbstfärbung. Ab August zeigen sich walzenförmige Blüten. Die anschließenden Ährenfrüchte haften bis in den Winter an den Stängeln. Die Sorte 'Hameln' zeichnet sich durch einen äußerst kompakten Wuchs aus. Sie ist daher ideal für kleinere Beete oder Rabatten geeignet. 'Hameln' ist zudem sehr früh- und reichblühend.  Das Lampenputzgras ist ein sommergrünes Ziergras, das heißt, die Pflanze verfärbt sich im Spätherbst ins bräunliche und stirbt oberirdisch ab. Diese abgestorbenen, dörren Triebe werden etwa Anfang März auf ca. 10 cm zurück geschnitten. Meist erwacht das schöne Ziergras recht spät aus dem Winterschlaf. Daher raten wir allen Gartenbesitzern Geduld zu bewahren!Verwendungs- und Pflanzempfehlung für das Lampenputzergras 'Hameln' Für Staudenbeete und Rabatten, Schnittstaude, guter Rosenpartner, an Terrassen & Sitzplätzen, für moderne Gärten

Ab 4,59 €*
Tipp

Durchschnittliche Bewertung von 4.7 von 5 Sternen

Herbst-Kopfgras Sesleria autumnalis
Herbst-Kopfgras - Sesleria autumnalisSynonym: Herbst-Blaugras Das Herbst-Kopfgras ist ein anspruchsloses, trockenheitsverträgliches und spät blühendes Ziergras für sonnige bis halbschattige Standorte. Durch das grüngelbliche Laub und den aufrechten, bogig ausladenden Wuchs wirken die dekorativen, dichten Horste nahezu ganzjährig ansehnlich. Ab September entfaltet dieses Kopfgras silbrigweiße Blütenähren, die locker über dem Blattschopf stehen. Das sehr robuste Ziergras ist wärmeliebend und bevorzugt durchlässige, humose Gartenböden. Mit einer Blütenhöhe von 50 cm können Sie das Herbst-Kopfgras gut im Vordergrund von Beeten, am Gehölzrand vor und zwischen Sträuchern oder im Steingarten platzieren. In kleinen Gruppen kann das Ziergras auch als Bodendecker oder Einfassungspflanze verwendet werden.Verwendungs- und Pflanzempfehlung für das Herbst-Kopfgras  Im Staudenbeet & Rabatte, an Terrassen & Sitzplätzen, am Gehölzrand, vor und zwischen Sträuchern, im Steingarten, als Einfassungspflanze
Freilandpflanze in Gärtnerqualität • 4,29 €*

Ab 4,29 €*
Tipp

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Japan-Segge Carex morrowii
Japan-Segge - Carex morrowii Die grünlaubige Form der Japan-Segge ist bisher noch nicht so bekannt, doch sie steht der beliebten, buntlaubigen Sorte 'Variegata' in nichts nach. Carex morrowii zeichnet sich durch dunkelgrüne, überhängende, immergrüne Blätter und einen dichten, horstigen Wuchs aus. An halbschattigen bis schattigen Standorten mit humosen, durchlässigen, frischen Gartenboden ist die Segge ein sehr robustes, pflegeleichtes und durchaus langlebiges Ziergras. Sie ist ebenso wie die Bunte-Japan-Segge als bodendeckendes Ziergras unter Bäumen oder zwischen Sträuchern zu verwenden. Der dunkelgrüne Grasschopf wirkt dabei sehr natürlich. Die bräunlichen Blütenähren des 30 cm hohen Carex morrowii erscheinen bereits im zeitigen Frühjahr.
Freilandpflanze in Gärtnerqualität • 4,29 €*

Ab 4,29 €*
Tipp

Durchschnittliche Bewertung von 4.8 von 5 Sternen

Reitgras 'Overdam' Calamagrostis acutiflora 'Overdam'
Reitgras 'Overdam' - Calamagrostis acutiflora 'Overdam'Synonym: Spitzblütiges Reitgras Das Reitgras 'Overdam' ist ein sehr straff aufrecht wachsendes, winterhartes Ziergras und erreicht eine Höhe von etw 1,30 Meter. Das Besondere an dieser Sorte sind die weiß-grün gestreiften Blätter, die im Austrieb sehr auffallend ins Auge stechen. Die über dem Laub stehenden, schlanken Rispen erscheinen im Frühsommer und zieren bis in den Winter hinein. Es treibt im Frühjahr sehr früh aus, daher sind Reitgräser sehr beliebte und wertvolle Strukturbildner in Beeten. Ob einzeln oder als Gruppe gepflanzt sorgen sie für tolle Akzente. Viel Pflege ist bei diesem Ziergras nicht nötig -  im Herbst sollte man keinen Rückschnitt durchführen, das die Pflanze einen schmückenden Winteraspekt besitzt. Ein trockener bis frischer, lockerer, nährstoffreicher Boden und sonnige Lagen werden bevorzugt. Im Schatten ist die Pflanze nicht standfest und die Halme knicken ab.
Freilandpflanze in Gärtnerqualität • 4,59 €*

Ab 4,59 €*
Tipp

Durchschnittliche Bewertung von 4.8 von 5 Sternen

Japanwaldgras Hakonechloa macra
Japanwaldgras - Hakonechloa macraSynonym: Japanisches Berggras Das mehrjährige Japanwaldgras besticht durch seinen sanft überhängenden, weichen Wuchs und den breiten, grünen Blättern. Im leicht sonnigen bis halbschattigen Bereich ist das Japanwaldgras sehr wirkungsvoll und ideal mit halbhohen Funkien oder kleinbleibenden Farnen zu kombinieren. Im Spätherbst zeigt sich eine kupferbraune Herbstfärbung des Laubes. Das Laub dörrt über den Winter ein und sollte erst im Frühjahr vor dem Neuaustrieb bodennah abgeschnitten werden. Das dörre Laub dient als zusätzlicher Winterschutz in der kalten Jahreszeit. Das Japanwaldgras, auch Japanberggras genannt, ist ein Ziergras mit enormen Schmuckwert. Es ist nicht nur für den Japangarten, sondern auch als Uferbepflanzung von Teichanlagen und sogar als Topf- und Kübelplfanze für halbschattige bis schattige Bereiche auf dem Balkon und der Terrasse bestens geeignet. Bitte beachten Sie: Dieses Gras liefern wir in Gärtnerqualität in einem klassischen Staudenkulturtopf mit einer Seitenlänge von ca. 9 cm aus . Hakonechloa macra wächst in dieser Topfgröße eher langsam und bildet nur wenige Triebe aus. Wenn die Pflanze ausgepflanzt und eingewachsen ist, wird sich die Triebanzahl erhöhen. Es kann bis zu drei Jahre dauern bis dieses Japanwaldgras ausgewachsen und zu einem dichtbuschigen Ziergras herangewachsen ist. Verwendungs- und Pflanzempfehlung für das JapanwaldgrasFür den Schattengarten, für die Unterbepflanzung von Gehölzen auf frischen, durchlässigen Böden, natürlich für den Japangarten, für die Uferbepflanzung von Teichanlagen, auch als Schnittgrün einsetzbar, schönes Ziergras für die Topf- und Kübelbepflanzung
Freilandpflanze in Gärtnerqualität • 7,29 €*

Ab 7,29 €*
Tipp

Durchschnittliche Bewertung von 4.5 von 5 Sternen

Lampenputzergras 'Little Bunny' Pennisetum alopecuroides 'Little Bunny'
Lampenputzergras 'Little Bunny' - Pennisetum alopecuroides 'Little Bunny' Dieses kleinbleibende Lampenputzergras 'Little Bunny' erreicht mit seinem Laub lediglich eine Höhe von ca. 15 cm. Die Blüten stehen ab August ca. 10 cm über den Blättern und wirken wie kleine Federbüschel. Das winterharte und mehrjährige Lampenputzergras, auch Federborstengras genannt, liebt einen vollsonnigen Standort und einen lockeren, humosen Gartenboden. Verwendung findet die Sorte Little Bunny unter anderem am Rand eines Staudenbeetes, aber auch in größeren Balkonkästen oder an sonnigen Standorten im Steingarten kann dieses Zwerggras sehr gut gepflanzt werden. Bei einer Beetbepflanzung empfehlen wir Ihnen eine Pflanzung von 3 bis 5 Stück in kleinen Gruppen. Das Lampenputzgras ist ein sommergrünes Ziergras, das heißt, die Pflanze verfärbt sich im Spätherbst ins bräunliche und stirbt oberirdisch ab. Diese abgestorbenen, dörren Triebe werden etwa Anfang März auf ca. 5 cm zurück geschnitten. Meist erwacht das schöne Ziergras recht spät aus dem Winterschlaf. Daher raten wir allen Gartenbesitzern Geduld zu bewahren!Verwendungs- und Pflanzempfehlung für das Lampenputzergras 'Little Bunny'   Für Staudenbeete und Rabatten, an Terrassen und Sitzpläte, für große Balkonkästen und Töpfe geeignet, für die Grabbepflanzung, für den Steingarten, als Rosenbegleitpflanze

Ab 5,69 €*
Tipp

Durchschnittliche Bewertung von 4.5 von 5 Sternen

Rutenhirse 'Heavy Metal' Panicum virgatum 'Heavy Metal'
Rutenhirse 'Heavy Metal' - Panicum virgatum 'Heavy Metal' Die Rutenhirse 'Heavy Metal' unterscheidet sich durch den straff aufrechten Wuchs, dem sehr attraktiven stahlblauen Laub und dem fließenden Übergang von Laub zur Blüte deutlich von den anderen Sorten. Im Sommer zieren eine Vielzahl zierlicher Blütenrispen das 120 cm hohe Solitärgras. Das Laub erhält im Herbst eine schöne Gelbfärbung und bietet bis weit in den Winter einen reizenden Anblick. Daher sollte die robuste und gut winterharte Rutenhirse erst im Frühjahr zurückgeschnitten werden. Für ein gutes Gedeihen benötigt Panicum virgatum einen frischen und nährstoffreichen Gartenboden in sonniger Lage.Verwendungs- und Pflanzempfehlung für die Rutenhirse 'Heavy Metal'   Als Solitärgras zur Einzelstellung, für Staudenbeete & Rabatten, als Schnitt- und Trockenblume, an Terrassen & Sitzplätzen, für moderne Gärten

16,99 €*
Tipp

Durchschnittliche Bewertung von 4.8 von 5 Sternen

Feinhalm Chinaschilf 'Gracillimus' Miscanthus sinensis 'Gracillimus'
Das Chinaschilf ist mit seinen vielen verschieden Gattungen eines der beliebtesten Ziergräser in unseren Gärten. Dieses Exemplar eignet sich hervorragend für die Reihenpflanzung, beeindruckt aber auch im bunten Beet. Alles Wissenswerte rund um Miscanthus sinensis 'Gracillimus', seine Pflege und die schönsten Kombinationen haben wir hier für Sie zusammengefasst. Eigenschaften von Miscanthus sinensis 'Gracillimus'Das besondere Feinhalm Chinaschilf (Miscanthus sinensis) 'Gracillimus' ist bei uns schon viele Jahre lang bekannt. Es besticht mit seinem imposanten Wuchs und seinen zahlreichen grazilen Grundtrieben sowie Blattspitzen, die sich im Herbst leicht rötlich färben. Blüten bildet dieses Ziergras in unseren Breiten leider nur sehr selten aus. Ist Miscanthus sinensis winterhart / immergrün? Auf den grünen Anblick müssen Sie bei Chinaschilf im Winter verzichten, da es abtrocknet. Dennoch ist das Gewächs mehrjährig und kommt nach einem kräftigen Rückschnitt im Frühling wieder. Wie schnell wächst Chinaschilf? Das Chinaschilf 'Gracillimus' treibt im April aus und erreicht seine maximale Höhe etwa im August. Es kann sein, dass sich der üppige Horst und die schlussendliche Höhe während der ersten zwei bis drei Jahre entwickeln müssen. Wie hoch wird Miscanthus sinensis 'Gracillimus'? An einem sonnigen bis leicht halbschattigen Standort auf einem ausreichend feuchten Gartenboden erreicht dieses Chinaschilf eine Höhe von 150 bis 170 Zentimetern. Wann blüht Chinaschilf und welche Farbe haben seine Blüten? Miscanthus sinensis 'Gracillimus' entfaltet nur in seltenen Fällen seinen Schmuck. Gut stehen die Chancen in warmen Sommern. Falls es klappt mit dem Chinaschilf und der Blüte, so sind die silbrig-roten Rispen ab September zu sehen. Ist Chinaschilf giftig? Grundsätzlich ist das Chinaschilf Gracillimus ungiftig. Bei Berührung der feinen Halme kann es jedoch passieren, dass diese feine Schnitte auf der Haut hinterlassen. Manche Hobbygärtner berichten daher nach Hautkontakt von Rötung und Reizung. Wir empfehlen daher, das Chinaschilf Eulalia mit Handschuhen und langärmliger Kleidung zu pflegen. Womit lässt sich Chinaschilf gut kombinieren? Verwendung findet das Feinhalm Chinaschilf zum Beispiel in einer bunten und lebendigen Pflanzung zusammen mit anderen Gräsern, Stauden und sogar mit kleinbleibenden Gehölzen oder Rosen. Sehr hübsch wirkt Eulaliagras auch gemeinsam mit Phlox, Zierlauch, Lupinen und Dahlien. Verwendungs- und Pflanzempfehlung für Miscanthus sinensis Mit dem Eulalia Chinaschilf genießen Gartenfreunde einen unkomplizierten und robusten Begleiter für verschiedenste Situationen. Wir zeigen Ihnen nachfolgend einige Möglichkeiten – vom Kübel bis an die Grundstücksgrenze. Pflanzempfehlung in Kürze Verwendung   Solitärpflanze, Zusammen mit anderen Gräsern, Stauden oder Gehölzen, Rosenbegleiter, Für Blumenbeete und Rabatten, Am Teichrand, An Terrassen und Sitzplätze, Im Vorgarten, Für große Kübel geeignet, Sichtschutzpflanze, Windschutzpflanze Chinaschilf im Kübel Möchten Sie das Chinaschilf Eulalia kaufen, um es im Kübel zu pflanzen, ist das theoretisch möglich. Bei einer Kübelbepflanzung ist jedoch zu beachten, dass Miscanthus sinensis 'Gracillimus' durch sein starkes Wachstum nur für große Kübel mit ausreichender Wasserversorgung geeignet ist. Der Kübel sollte zur schönen Entfaltung eines üppigen Horstes ein Volumen von 100 Litern aufweisen. Hecke mit Miscanthus sinensis Auch als Reihenpflanzung kann dieses Ziergras in modernen, geradlinigen Gärten stilsicher eingesetzt werden. Wichtig zu wissen ist hier jedoch, dass Miscanthus 'Gracillimus' über den Winter abtrocknet und erst im August in voller Höhe erstrahlt. Auch dass das Chinaschilf nicht immergrün ist, ist bei der Entscheidung für oder gegen Miscanthus sinensis 'Gracillimus' als Hecke ein bedeutendes Detail. Sonstige Verwendungsbeispiele Mit dem Chinaschilf 'Gracillimus' kaufen Sie ein vielfältiges Ziergras, welches auch in diesen Gartensituationen ansehnlich wirkt: Als prächtiges Gras im Vorgarten Zur Uferbepflanzung an Teichen und Bachläufen Als Hintergrundgewächs in Blumenbeeten Zur Unterteilung von Gartenbereichen Als Solitär im Japan- und Steingarten Tipps für die Pflanzung und Pflege von Chinaschilf Für ein stets prachtvolles Eulaliagras müssen Sie zum Glück nur recht wenig beachten. Die wichtigsten Tipps zu Pflanzung und Pflege haben wir hier für Sie im Überblick: Standort und Boden: Miscanthus sinensis 'Gracillimus' fühlt sich auf allen guten sowie leicht humosen Böden wohl, sofern diese eine gute Drainage bieten. In sandigen Bereichen lohnt sich die Zugabe von ein wenig Kompost. Am liebsten steht das Chinaschilf 'Gracillimus' sonnig bis halbschattig. Pflanzzeit und -abstand: Der ideale Zeitpunkt für die Pflanzung liegt zwischen Frühling und dem späten Sommer. Je wärmer es ist, desto wichtiger ist es, dass Sie Miscanthus sinensis 'Gracillimus' während der ersten Wochen gut gießen. Pflanzen Sie das Gras erst im Herbst kurz vor dem Winter, legen Sie im ersten Jahr mit etwas Vlies einen Winterschutz an. Im Beet benötigt Miscanthus sinensis 'Gracillimus' einen Pflanzabstand von rund einem Meter. Bei Reihenpflanzungen wählen Sie zwei bis zweieinhalb Pflanzen je laufendem Meter. Überwinterung: Dieses Chinaschilf trocknet im Winter ab und benötigt abgesehen von der späten Pflanzung im ersten Jahr keinen besonderen Winterschutz. Pflege: Schneiden Sie die Pflanze Ende Februar auf etwa zehn Zentimeter zurück, erhält sie wieder genug Platz und Licht, um erneut kräftig und frisch auszutreiben. Eine Düngergabe im späten Frühling ist nicht zwingend notwendig, kann aber das Wachstum unterstützen. Fazit: Miscanthus sinensis 'Gracillimus' als Formgeber und Blickfang Miscanthus sinensis 'Gracillimus' bringt reiches Sommergrün in Ihren Garten und lässt sich sowohl als Solitär als auch in Kombination oder als Hecke einsetzen. Seine Pflegeleichtigkeit rundet das ansprechende Profil ab.

Ab 8,29 €*
Tipp

Durchschnittliche Bewertung von 4.8 von 5 Sternen

Pampasgras Cortaderia selloana
Weißes Pampasgras - Cortaderia selloanaSynonym: Amerikanisches Pampasgras Cortaderia selloana ist eine sehr schöne Pampasgras-Art mit großen, üppigen Blütenrispen, die im Spätsommer und Frühherbst erscheinen. Pampasgras gehört zu einer großen, stattlichen Gräserart und sollte deswegen als Solitärstaude stehen. Als idealen Standort empfehlen wir vollsonnige, warme Plätze und humosen, durchlässigen, nährstoffreichen Boden. Pampasgras reagiert sehr empfindlich auf Winternässe. Als Schutz dienen eine Abdeckung aus Laub und Reisig, die den nach oben zusammengebundenen Grasschopf gut vor Nässe und Frost schützen. Im späten Frühjahr können braune Triebe zurückgeschnitten werden. Außerdem empfehlen wir eine Pflanzung in der ersten Jahreshälfte.
Pflanze im 5-Liter-Topf • 17,79 €*

17,79 €*
Tipp

Durchschnittliche Bewertung von 4.7 von 5 Sternen

Pampasgras 'Pumila' Cortaderia selloana 'Pumila'
Pampasgras 'Pumila' - Cortaderia selloana 'Pumila'Synonym: Amerikanisches Pampasgras Diese kompakte und robuste Sorte erreicht mit Blüte lediglich eine Größe von etwa 1,2 Meter und ist somit sehr gut für kleinere Rabatten und Gärten geeignet. Als idealen Standort empfehlen wir vollsonnige, warme Plätze und humosen, durchlässigen, nährstoffreichen Boden. Pampasgras reagiert sehr empfindlich auf Winternässe. Als Schutz dienen eine Abdeckung aus Laub und Reisig, die den nach oben zusammengebundenen Grasschopf gut vor Nässe und Frost schützen. Im späten Frühjahr können braune Triebe zurückgeschnitten werden. Außerdem empfehlen wir eine Pflanzung in der ersten Jahreshälfte.

17,99 €*
Tipp

Durchschnittliche Bewertung von 4.8 von 5 Sternen

Chinaschilf 'Malepartus' Miscanthus sinensis 'Malepartus'
Chinaschilf 'Malepartus' - Miscanthus sinensis 'Malepartus' Die Chinaschilf-Sorte 'Malepartus' besticht durch einen kräftigen, aufrechten Wuchs und erreicht eine Endhöhe von bis zu 2 Metern. Über den Sommer überzeugt Chinaschilf durch die beeindruckende Blattmasse - im Winter zieren Reif und Schnee die rot-bräunlichen Blatt- und Blütentriebe. Miscanthus sind wichtige strukturbildende Solitärgräser für sonnige Standorte. In einem durchlässigen, humosen Gartenboden können sie lange Zeit am gleichen Platz stehen und wirken jedes Jahr eindrucksvoller und schöner. Der Rückschnitt erfolgt im Frühjahr etwa 2 Handbreiten über dem Boden.Verwendungs- und Pflanzempfehlung für das Chinaschilf 'Malepartus'   Solitärgras zur Einzelstellung, für Staudenbeete & Rabatten, an Terrassen und Sitzplätzen, Kübelbepflanzung, für den Japangarten, für die moderne Gartengestaltung, Teichrandbepflanzung

Ab 8,29 €*
Tipp

Durchschnittliche Bewertung von 4.7 von 5 Sternen

Reitgras 'Karl Förster' Calamagrostis acutiflora 'Karl Förster'
Reitgras 'Karl Förster' - Calamagrostis acutiflora 'Karl Förster'Synonym: Sandrohr Das Reitgras 'Karl Foerster' ist aufgrund des sehr frühen Austriebs im Frühjahr und der stabil stehenden Blütenhalme ein wichtiges Gras in der Gartengestaltung. Die straff aufrechten, standfesten Halme mit den gelbbraunen Rispen erscheinen schon ab Juni deutlich über dem Grasschopf und bleiben über den Winter gut erhalten und dekorativ. Es kann einen feuchten sowie einen trockeneren Standort vertragen, sollte aber unbedingt an einem sonnigen Platz stehen, da im feuchten Schatten die Halme leicht abbrechen. Das Reitgras ist recht anspruchslos, samt sich nicht aus und wächst horstartig. Es ist eine perfekte Strukturpflanze für Beete und kann wunderbar mit Stauden und Rosen kombiniert werden. Beliebt ist das früh treibende Gras auch für Kübelpflanzungen oder als Reihenpflanzung in Form einer Gräserhecke. Der Rückschnitt erfolgt im zeitigen Frühjahr vor Neuaustrieb. 
Freilandpflanze in Gärtnerqualität • 4,59 €*

Ab 4,59 €*
Tipp

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Bärenfellgras 'Pic Carlit' Festuca gautieri 'Pic Carlit'
Bärenfellgras 'Pic Carlit' - Festuca gautieri 'Pic Carlit' Diese bewährte Sorte vom Bärenfellgras überzeugt mit einem etwas schwächeren, kompakten Wuchs und einer schönen dunkelgrünen Blattfärbung. 'Pic Carlit' bildet dichte Polster mit festen, etwas stacheligen Spitzen aus. Dieses wintergrüne Ziergras kommt in sonnigen, wie auch in leicht halbschattigen Lagen sehr gut zurecht und schätzt einen durchlässigen, eher trockenen, nährstoffarmen Gartenboden. Auf zu nährstoffreichen Böden tritt oft eine Braunfärbung ganzer Pflanzenteile auf! Das Bärenfellgras eignet sich unter anderem für Steingartenanlagen und Kiesbeete, für die Balkonkasten- und Topfbepflanzung, aber auch für Grabbepflanzungen und Japangärten ist dieses immergrüne (wintergrüne), kleinbleibende Ziergras sehr gut geeignet. Der Pflanzabstand zu anderen Pflanzen beträgt mindestens 25 cm. Das Bärenfellgras ist ein sehr schönes, immergrünes (wintergrünes) Ziergras für viele Gartensituationen.Verwendungs- und Pflanzempfehlung für das Bärenfellgras 'Pic Carlit' Verwendung: Wintergrüne Steingartenstaude, für Steingartenanlagen, an Terrassen und Sitzplätze, für den Japangarten, fürs Kiesbeet, für Balkonkästen und kleine Töpfe, für eine Randbepflanzung im Blumenbeet und der Rabatte, für die Bepflanzung zwischen Trittplatten, als Unterbepflanzung von Hochstämmchen
Freilandpflanze in Gärtnerqualität • 4,29 €*

Ab 4,29 €*
Tipp

Durchschnittliche Bewertung von 4.6 von 5 Sternen

Rutenhirse 'Northwind' Panicum virgatum 'Northwind'
Die Rutenhirse (Panicum virgatum) 'Northwind' stammt ursprünglich aus dem Norden Amerikas. Diese spezielle Sorte wurde auf der Northwind Perennial Farm gezüchtet und erfreut sich seitdem großer Beliebtheit. Stahlblaue Rispen und ein aufrechter, stabiler Wuchs zeichnen das Süßgras aus. Hier erfahren Sie alles rund um die richtige Pflege, den Charakter und die Verwendungsmöglichkeiten für dieses schöne Gras. So wissen Sie schon bevor Sie die Säulen Rutenhirse 'Northwind' kaufen, wie gut sie in Ihren Garten passt. Eigenschaften der Rutenhirse 'Northwind'Die Rutenhirse 'Northwind' ist ein Gras, das über einen sehr straffen und aufrechten Wuchs verfügt. Selbst bei Wind und Sommergewitter hält diese Sorte zuverlässig die Stellung. Panicum virgatum, auch als Riesen Rutenhirse 'Northwind' bekannt, ist darüber hinaus angenehm pflegeleicht und passt sich unterschiedlichsten Gartensituationen an. Als Solitärgras zur Einzelstellung, in Staudenbeeten und Rabatten, als Schnitt- und Trockenblume, schön an Terrassen und Sitzplätzen, als Wind- und Sichtschutzpflanze, für moderne Gärten Im Garten fühlt sich Panicum virgatum an vielen Plätzen sehr wohl. Auch beim Kombinieren mit Partnern wie Sonnenhut, Phlox oder Prachtscharte kommt das Gewächs schön zur Geltung. Da die Säulen-Rutenhirse 'Northwind' so groß ist, eignet sie sich auch gut als Schmuck für den Hintergrund von Gewässern oder Steingarten-Ensembles. Hier macht sich die Pflanze ebenfalls gut: Säulen-Rutenhirse 'Northwind' als Sichtschutz-Hecke Mit einer Höhe von bis zu 1,80 Meter ist dieses Süßgras geradezu prädestiniert als Hecke. Wichtig zu wissen ist dabei, dass der Sichtschutz-Effekt zwischen dem Rückschnitt im Frühling und dem Erreichen der gewünschten Höhe einige Wochen lang eingeschränkt ist. An Plätzen, bei denen der Sichtschutz nur im Hochsommer gefragt ist, genügt dies jedoch vollkommen. Dies sind etwa Sitzplätze, Terrassen, Pavillons oder nur im Sommer genutzte Beetflächen. Rutenhirse 'Northwind' im Kübel Ist der Kübel ausreichend groß, fühlt sich Panicum virgatum hier ebenfalls sehr wohl. Der Kübel sollte allerdings mit der Zeit vergrößert werden. Am Anfang sollte dieser mindestens 20 Zentimeter größer als der Wurzelballen und 30 bis 40 Zentimeter hoch sein. Sorgen Sie zudem für eine gute Drainage und vermeiden Sie Staunässe. Im Winter kann ein zusätzlicher Schutz vor frostigen Temperaturen sinnvoll sein. Er schützt dann auch vor dem Durchfrieren des Wurzelballens. Sonstige Verwendungsbeispiele Sehr gut gefällt uns Panicum virgatum zusätzlich in diesen Gartensituationen: als Solitärgras zur Einzelstellung im Vorgarten in Staudenbeeten und Rabatten als Schnitt- und Trockenblume an Terrassen und Sitzplätzen für moderne Steingärten als Rahmen für Gewässer und Beete Tipps für die Pflanzung und Pflege der Rutenhirse 'Northwind' Glücklicherweise benötigt die Rutenhirse 'Northwind' kaum Pflege und ist deshalb für Garten-Neulinge prima geeignet. Die bedeutendsten Details rund um Standort, Pflanzung und Pflege finden Sie hier kompakt zusammengestellt: Standort und Boden: Die Rutenhirse liebt einen sonnigen Standort, toleriert aber auch Halbschatten. Der Boden sollte leicht, nährstoffreich und frisch ausfallen. Staunässe und schwere Böden können Panicum virgatum etwas anfällig machen und sollten daher vermieden werden. Pflanzzeit und -abstand: Am besten ist es, wenn Sie dieses Süßgras im Frühling einpflanzen. So hat es genügend Zeit, bis zum Winter anzuwachsen und übersteht die kalte Saison zuverlässig. Wir empfehlen für Panicum virgatum 'Northwind' einen Pflanzabstand von rund 75 Zentimetern. Pflege: Im Jahr nach der Pflanzung benötigt Panicum virgatum noch ein klein wenig mehr Pflege in Form von Wassergaben während des Sommers. Ab dem zweiten Standjahr ist das Wurzelwerk jedoch üblicherweise so gut ausgebildet, dass auch das nicht mehr erforderlich ist. Das getrocknete Gras darf über den Winter gerne stehen bleiben, da es sehr ansehnlich aussieht und etwas Kälteschutz bietet. Im zeitigen Frühling sollte ein kräftiger Rückschnitt bis kurz über dem Boden erfolgen. Hiernach kann die Rutenhirse 'Northwind' dann wieder kräftig austreiben. Fazit: Die Rutenhirse 'Northwind' verzaubert in vielen Situationen Mit Panicum virgatum 'Northwind' zieht ein Süßgras mit besonders schönem Wuchs in den Garten ein. Sowohl im Kübel als auch in Beeten, Rabatten und Steingärten kommt die aufrechte Form gemeinsam mit den strahlenden Rispen sehr gut an. Dass 'Northwind' darüber hinaus sehr pflegeleicht ist, rundet das Gesamtpaket optimal ab.

Ab 5,69 €*