Australische Marienkäferlarven
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Kurzbeschreibung Australische Marienkäferlarven
- Australische Marienkäferlarven sind die natürlichen Feinde der Woll- und Schmierläuse
- Die Larven direkt in der Nähe der Wolllauskolonien ausbringen
- Ideal für Zimmerpflanzen wie Palmen, Orchideen, Elefantenfuß und Co
- Optimale Bedingungen: 22–25 °C und hohe Luftfeuchtigkeit (mind. 70 %)
- Biologischer Pflanzenschutz für Ihre Zimmerpflanzen
Überblick Australische Marienkäferlarven
Gut getarnt und hungrig auf Woll- und Schmierläuse
Warum Australische Marienkäferlarven kaufen?
Australische Marienkäferlarven (Cryptolaemus montrouzieri) sind natürliche Fressfeinde von Woll- und Schmierläusen – jedoch nicht gegen Schildläuse wirksam. Direkt nach dem Ausbringen machen sich die Larven aktiv über die Schädlinge her.
Ein besonderer Vorteil: Die Larven sind mit weißen Wachsfäden überzogen und ähneln optisch den Wollläusen. Dadurch können sie sich unauffällig in Kolonien einnisten und dort gezielt Schädlinge vertilgen.
Bei Temperaturen um 21 °C entwickeln sich die Larven innerhalb von etwa acht Wochen zu ausgewachsenen Käfern, die sich ebenfalls von Woll- und Schmierläusen ernähren. Unter idealen Bedingungen bringen die Käfer mit der Eiablage dann eine neue Generation ins Spiel.
Kombination mit adulten Käfern – für maximale Wirkung
Besonders effektiv ist die Kombination aus Larven und ausgewachsenen Käfern. Während die Larven direkt am Befallsort wirken, fliegen die adulten Käfer aktiv durch den Bestand und spüren versteckte Befallsherde auf. So wird der Schädlingsdruck schnell und flächendeckend reduziert.
Wie setze ich die Marienkäferlarven richtig ein?
Eine ausführliche Anleitung liegt jeder Lieferung bei. Wichtig ist:
- Gut geeignet für dein Einsatz im Gewächshäuser oder an Zimmerpflanzen
- Direkt in der Nähe der Schädlinge ausbringen
- Am besten in der Dämmerung, damit sich die Larven langsam akklimatisieren
- Nicht mit chemischen Pflanzenschutzmitteln kombinieren
Welche Bedingungen brauchen die Larven?
Damit die Maßnahme erfolgreich ist, sollten folgende Bedingungen erfüllt sein:
- Temperatur: Mindestens 21 °C, ideal sind 22–25 °C
→ Bei kühleren Temperaturen fallen die Tiere in eine Ruhephase, aus der sie bei Wärme wieder erwachen. - Luftfeuchtigkeit: Mindestens 70 %
→ Regelmäßiges Übersprühen der Pflanzen hilft und schafft ein gutes Mikroklima.
Tipp: Können diese Voraussetzungen nicht erfüllt werden, empfehlen wir Ihnen gegen Woll- und Schmierläuse Florfliegenlarven einzusetzen.
Gut zu wissen: Sind heimische Marienkäfer gefährdet?
Nein – die Australischen Marienkäfer sind nicht kälteresistent und überleben den Winter hierzulande nicht. Unsere heimischen Arten sind daher nicht gefährdet.
Wie viele Australische Marienkäferlarven werden benötigt?
Hier unsere Empfehlungen anhand dieser Beispielpflanzen:
- Orchideen, Elefantenfuß und ander Pflanzen auf der Fensterbank: ca. 5 Larven pro Pflanze
- Zitronenbaum, Ficus, Gummibaum: ca. 10-20 Larven pro Pflanze
Hinweis: Die tatsächliche Anzahl kann je nach Situation variieren. Vor allem bei einem starken Befall gilt bei Nützlingen das Motto:
„Viel hilft viel.“
Eine zweite Ausbringung nach 10–14 Tagen kann gegebenenfalls sinnvoll sein, um die Schädlingspopulation nachhaltig zu reduzieren und den Befall in den Griff zu bekommen.
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6 Bewertungen
Alles bestens Gerne wieder
Alles bestens Gerne wieder
Habe sie nicht mehr gefunden und weiß
Habe sie nicht mehr gefunden und weiß nicht ob sie noch da sind nach dem starken Regen
Immer wieder gerne
Super! Die Tiere haben sofort damit begonnen sich über die Schädlinge herzumachen und damit die Pflanzen gerettet. Einziger Nachteil ist, dass sie immer wieder mal von den Pflanzen gefallen sind und ich sie vorsichtig wieder ins Blattwerk setzen musste, damit sie nicht durch die ganze Wohnung krabbeln. Aber dies ist kein "Fehler" der Nützlinge. Daher auch kein Abzug.
Tolles Ergebnis. Bisher 95% ige Vernichtung
Ich hatte starken Wolllausbefall an einem Palmfarn, den ich nach 2 Bestellungen mit australischen Marienkäferlarven in den Griff bekommen habe. Ich setzte anfangs ca. 10 Larven an, die zwar mit großem Appetit faßen, dem Befall aber nicht Herr wurden. Von der 2. Bestellung setzte ich ca. 40 Larven an, die die Wollläuse zu mindestens 95 % gefressen haben. Sie häuten sich regelmäßig, werden größer und fressen munter weiter. Ich hoffe, dass die Larven sich verpuppen und zu Käfern werden. Tolles Ergebnis insgesamt.
Hallo Zusammen, ich habe 50 Larven bestellt aber
Hallo Zusammen, ich habe 50 Larven bestellt aber keine 50 bekommen. Wieviel es genau waren kann ich nicht sagen. Ob Sie Ihren Job machen oder nicht ist leider noch nicht genau ersichtlich. Die Läuse werden zwar gefressen, allerdings kommen die wenigen Larven nicht so richtig hinterher.
alle Tiere wohlbehalten übergesiedelt, die Popula...
alle Tiere wohlbehalten übergesiedelt, die Population der Schädlinge bereits nach dem ersten Einsatz deutlich rückläufig - und das ohne umständliche Reinigungsaktionen oder gar Chemie
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