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Garten-Tipp

Hecke schneiden

Zeitpunkt, Gesetzeslage, Häufigkeit und Tipps zum Schnitt: So bleibt Ihre Hecke schön und gesund.
Hecke schneiden
Heckenschneiden ist eine wichtige Aufgabe, um die Gesundheit und Schönheit Ihrer Hecke zu erhalten. In diesem Ratgeber erfahren Sie alles Wissenswerte über den optimalen Zeitpunkt, rechtliche Vorschriften, die Häufigkeit des Schnitts sowie nützliche Tipps und Techniken. Ob Form- und Pflegeschnitt, Schnur-Methode oder die richtige Wahl der Werkzeuge – hier finden Sie die wichtigsten Informationen kompakt zusammengefasst, um Ihre Hecke optimal zu pflegen und zu gestalten.

Der richtige Zeitpunkt für den Heckenschnitt

Viele Gartenbesitzer sind nicht sicher, wann das Hecke schneiden am sinnvollsten ist. Und vielleicht fragen auch Sie sich, ob Ihre Gewächse einen Schnitt im Frühling besser vertragen als im Winter. Wichtig ist es hier, nicht nur Grundregeln, sondern auch rechtliche Rahmenbedingungen und entscheidende Ausnahmen zu kennen. Wir zeigen Ihnen, worauf es ankommt.

Wie oft Hecke schneiden? 

Optimale Schnitttermine und Ausnahmen Wenn Sie Ihre Hecke schneiden möchten, sollten Sie die Jahreszeit im Blick behalten. Der erste Schnitt sollte vorgenommen werden, wenn die Heckenpflanzen noch nicht gänzlich aus der Winterruhe erwacht sind.

Der Februar eignet sich daher gut als Monat für den Heckenschnitt, denn nun vertragen ihn die Heckenpflanzen besser. Zudem haben Sie dadurch noch etwas mehr Zeit, bis die neuen Triebe erscheinen und die Hecke bleibt länger schön. Achten Sie aber unbedingt darauf, in einer frostfreien Zeit zu schneiden.

Formschnitt ab dem Johannistag 

Nach dem Frühling können Sie bereits über das Hecke Schneiden im Sommer nachdenken. Hier kann die Bearbeitung des Grüns sinnvoll sein, sofern Sie sich an geltende Gesetze halten. Ab dem 24. Juni bietet sich ein behutsamer Rückschnitt vieler Gewächse an. Im Zuge dessen können Sie auch jene Abweichungen ausgleichen, die während des Schnitts im Frühjahr noch nicht zu sehen waren.

Warten Sie mit dem sommerlichen Verschönerungsschnitt möglichst so lange, bis sich neue Triebe ausgebildet haben. Sonst kann es passieren, dass die frische Form schon bald wieder Geschichte ist.

Während des Hochsommers darf die Hecke Ruhe genießen, um kurz vor dem Herbst noch einmal von alten und wenig vitalen Trieben befreit zu werden. So kommt die gesamte Hecke besser über den nächsten Winter.

Hecke schneiden, wann am besten? Wichtige Ausnahmen


Was den Februar-Schnitt betrifft, so gilt diese Empfehlung nicht für alle Heckenpflanzen gleichermaßen. Es gibt Ausnahmen, bei denen das Hecke Schneiden im Winter sogar negative Folgen haben kann.

Dazu gehören frühblühende Gewächse wie Schneeball, Forsythie und Jasmin. Schneiden Sie diese Pflanzen früh, fällt die kommende Blüte deutlich schwächer aus da diese Sträucher ihre Blütenknospen bereits im Vorjahr angelegt haben. 

Die allermeisten frühblühenden Sträucher und Gehölze sollten direkt nach der Blüte zurückgeschnitten werden - so erhalten Sie sich ein blühfreudiges und vitales Gehölz.

Was hinsichtlich Wetter und Temperatur zu berücksichtigen ist

Der Zusammenhang zwischen Heckenschnitt und Witterungsverhältnissen ist bedeutungsvoll und sollte entsprechend berücksichtigt werden. Das Hecke Schneiden bei Frost ist keine gute Idee, sofern das Thermometer zeitweilig auf unter -5 Grad Celsius fällt. In diesem Fall ist es für die Hecke schlicht zu kalt, weswegen Schnittverletzungen nicht richtig heilen können. 

Ebenso vorsichtig sollten Sie sein, was das Hecke Schneiden bei Hitze betrifft. Die Hitze an sich ist für das Gewächs weniger problematisch, allerdings geht diese meist mit stärkerer Sonneneinstrahlung einher. In der prallen Sonne aber sollten Sie Ihre Hecke besser nicht schneiden, denn trockene Schnittkanten könnten ein Verwelken begünstigen. 

Regnet es am Tag des Schnitts, sollten Sie individuell prüfen, ob Ihr Vorhaben Sinn macht oder nicht. Eine nasse Hecke zu schneiden, ist dann unbedenklich, wenn sie in den kommenden Stunden abtrocknen kann. An allzu feuchten Tagen steigt nach einem Beschnitt jedoch die Gefahr eines Befalls mit schädlichen Organismen, weshalb Sie die geplante Gartenarbeit verschieben sollten. Daher gilt: Optimalerweise schneiden Sie Ihre Hecke an einem bewölkten Tag mit moderaten Temperaturen.

Daher gilt: Optimalerweise schneiden Sie Ihre Hecke an einem bewölkten Tag mit moderaten Temperaturen.

Gesetzeslage: Vogelschutzgesetz und Ruhezeiten

Beachtet werden muss vor dem Heckenschnitt der Vogelschutz bzw. der Inhalt des Bundesnaturschutzgesetzes (BNatSchG). Paragraph 39 schreibt seit 2010 deutschlandweit vor, dass zwischen dem 1. März und dem 30. September keine radikalen Schnittmaßnahmen an Hecken vorgenommen werden dürfen. Auch die Entsorgung von Hecken und das Zürücksetzen auf den Stock sind während dieser Zeit nicht erlaubt.

Grundsätzlich also gibt es für das Hecke Schneiden einen Zeitraum, der rechtlich als Verbotszone fungiert. Sollten Sie in dieser Zeit Ihre Hecke radikal zurückschneiden, drohen je nach Wohnort hohe Bußgelder! Ein behutsamer Formschnitt, ohne Vögel und andere Bewohner zu stören, ist aber weiterhin erlaubt.

Wichtig: Sobald eine Hecke beispielsweise nach einem Sturm oder durch anderweitigen Einfluss zum Verkehrshindernis wird, kann die zuständige Naturschutzbehörde eine Sondererlaubnis erteilen. Paragraph 39 des Bundesnaturschutzgesetzes lässt sich so außer Kraft setzen, um die allgemeine Sicherheit zu gewährleisten. Im Alleingang sollten Sie das allerdings nicht beurteilen, sondern lieber einen Experten zu Rate ziehen.

Ruhezeiten gelten ebenfalls, wenn es um die Arbeit im Garten geht. Verzichten sollten Sie auf das Hecke Schneiden am Sonntag, schließlich ist geräuschvolles Arbeiten hier laut Geräte- und Maschinenlärmschutzverordnung den ganzen Tag über untersagt. 

Auch unter der Woche gelten Ruhezeiten für Heckenschere und Co.: Werktags muss zwischen 20:00 und 7:00 Uhr auf laute Arbeiten verzichtet werden. Eine gesetzlich vorgeschriebene Mittagsruhe gibt es im Übrigen nur für sehr laute Geräte ohne EU-Umweltzeichen. 

Übrigens: Wenngleich der Gesetzgeber keine pauschale Mittagsruhe vorschreibt, kann dies in Ihrer Gemeinde anders geregelt sein. Informieren Sie sich deshalb bezüglich kommunaler Vorgaben, denn so schützen Sie sich vor Ärger mit Nachbarn und dem Ordnungsamt.

Hecke richtig schneiden: Form, Schnur-Methode und Werkzeug 

Eine schöne, blickdichte Hecke entsteht nicht von allein, sondern nur durch regelmäßige und konsequente Pflege sowie einen guten Schnitt. Wenn Sie Ihre Hecke richtig schneiden, sorgen Sie nicht nur für eine attraktive Form, sondern fördern auch deren Gesundheit und Wuchs. 

In diesem Kapitel widmen wir uns der idealen Form, zeigen Ihnen, wie Sie mit der Schnur-Methode einen geraden Schnitt erreichen und geben Empfehlungen für passende Werkzeuge. Außerdem erfahren Sie, wie Sie Löcher und Lücken ausgleichen können und wie die Verjüngung sowohl bei strauchigem als auch baumähnlichem Wuchs gelingt.

Vorweg: Verschiedene Heckenpflanzen sind giftig und können Irritationen der Haut hervorrufen. Daher raten wir Ihnen, Hecken stets mit langärmliger Oberbekleidung und guten Handschuhen zu schneiden. Nebenbei schützen diese Maßnahmen beim Arbeiten mit spitzen Ästen vor schmerzhaften Kratzwunden.

Die richtige Schnittform

Für ein gesundes Wachstum sind Heckenpflanzen nicht nur auf ausreichend Flüssigkeit sowie Nährstoffe angewiesen. So spielt auch Sonnenlicht beim Hecke Schneiden eine entscheidende Rolle. Die ideale Form ist deshalb der sogenannte „Trapezschnitt“, bei dem die Hecke oben schmaler als unten ausfällt.

Auf diese Weise erhalten die unten liegenden Zweige genügend Licht und Sie beugen einer Verkahlung Ihrer Hecke vor. Eine gute Pflege schützt zusätzlich vor braunen Stellen, Löchern und kahlen Bereichen. 

Während des Schnitts sollten Sie darauf achten, behutsam vorzugehen, da sie sonst die Hecke verschneiden könnten. Etwa ein Drittel jener Triebe, die noch neu sind, sollten nach dem Beschnitt übrig sein. Müssen Sie eine sehr lange Hecke schneiden, nutzen Sie am besten eine elektrische Heckenschere.

Vorsicht: Bei kleineren elektrischen Heckenscheren gibt es in aller Regel ein Kabel für die Stromversorgung. Seien Sie hier ganz besonders aufmerksam, um das Kabel nicht zu beschädigen. Anderenfalls besteht große Verletzungs- und sogar Lebensgefahr!

Hecke gerade schneiden mit Schnur

Selbstverständlich gilt es, nicht nur die Gesundheit der Gewächse im Auge zu behalten, sondern auch eine ansehnliche Form zu erzielen. Bei dichten Hecken ist es deswegen umso wichtiger, gerade Linien zu schaffen und unschöne Wellen zu vermeiden.

Möchten Sie Ihre Hecke kürzen oder stutzen und dabei möglichst akkurat vorgehen, empfehlen wir das Spannen einer Schnur zwischen zwei Pfosten oder Stäben, die Sie vor Arbeitsbeginn sicher im Boden verankern. Während des Schnitts können Sie sich dann Schritt für Schritt entlang der Schnur vorarbeiten und verhindern ungewollte Abweichungen.

Mit Hilfe der Schnur können Sie zudem gewährleisten, dass Ihre Hecke nicht zu hoch ausfällt. In den meisten Gemeinden gibt es feste Vorgaben bezüglich der Höhe von Hecken rund um Grundstücke, die Sie nicht überschreiten sollten. Eine Schnur, in entsprechendem Abstand zum Boden gespannt, erleichtert die Aufgabe.

Gut zu wissen: Die Schnur-Methode lohnt sich bei fast allen Hecken in Kombination mit elektrischer oder motorisierter Hilfe. Bei Kirschlorbeer sollten Sie allerdings keine motorisierten Scheren einsetzen, da sonst unschöne Beschädigungen der Blätter entstehen. Kirschlorbeer schneiden Sie am besten mit einer klassischen Gartenschere, wenngleich diese Aufgabe mehr Geduld erfordert.

Tipps zur Wahl des Werkzeugs

Der Heckenschnitt kann je nach Größe der Gewächse und Länge der Hecke sehr mühsam sein und viel Zeit in Anspruch nehmen. Umso wichtiger ist es, dass Sie sich die Arbeit einfacher machen, indem Sie auf passendes Werkzeug setzen.

Für Verjüngungsschnitte, Ausbesserungen nach dem Februar-Schnitt und den Schnitt im September verwenden Sie ergonomische Gartenscheren, mit denen sich einzelne Triebe und schmale Äste durchtrennen lassen. Solche Scheren gibt es auch mit Teleskopfunktion, sodass Sie höhere Kirschlorbeerpflanzen komfortabler in Form bringen können.

In anderen Fällen gilt: Heckenscheren erleichtern die Arbeit deutlich. Überlegen Sie sich vor der Anschaffung gut, worauf es bei Ihrer Hecke ankommt. Müssen Sie beispielsweise eine hohe Hecke schneiden, kann eine Teleskop-Heckenschere Gold wert sein.

Eine gute Heckenschere muss in kleinen Gärten nicht zwingend motorisiert sein. Haben Sie lediglich eine überschaubare Hecke zu pflegen, reicht eine Handschere vollkommen aus. Ihr Vorteil: Sie können auch während der Ruhezeiten fleißig sein.

Große Hecken bearbeiten Sie am leichtesten mit elektrischen Heckenscheren oder benzinbetriebenen Modellen. Elektrische Scheren mit Akku ermöglichen etwas mehr Bewegungsfreiheit als ihre kabelgebundenen Verwandten, müssen aber natürlich aufgeladen sein.

Wie Sie Löcher und Lücken in der Hecke schließen

Löcher in einer liebevoll gepflegten Hecke sind mehr als nur ärgerlich. Gartenfreunde stören sich nicht selten einen ganzen Sommer lang an den unschönen Stellen und sollten daher zu ausgleichenden Maßnahmen greifen.

Bei kleinen Löchern, die sich beispielsweise an

  • Buchsbaum,
  • Liguster,
  • Scheinzypresse,
  • Hainbuche und 
  • Thuja

zeigen, kann Licht ausreichen, um Lücken zu schließen. Versuchen Sie hier, zunächst die Belichtung durch Wegnahme von Ästen und Schattenspendern in der Nähe zu verbessern. 

Große Löcher lassen sich mit Licht allein nicht ausgleichen. In diesem Fall empfiehlt es sich, Triebe der Heckenpflanze zu führen. Dafür nehmen Sie einen schmalen Bambusstab und platzieren ihn quer in der Lücke. An diesem Stab entlang können Sie nun die Triebe fixieren und das Schließen des Lochs fördern. Ein behutsamer Beschnitt der Triebenden beschleunigt den Vorgang unter Umständen.

Eine Hecke verjüngen: Darauf kommt es an 

Viele Heckenpflanzen benötigen nach einigen Jahren einen Verjüngungsschnitt und vertragen diesen gut. Denken Sie jedoch immer daran, dass derlei Eingriffe in der Brutzeit verboten sind.

Laubtragende Heckenpflanzen mit strauchigem Wuchs verjüngen 

Laubgehölze mit strauchigem Wuchs wie diese Beispiel lassen sich unkompliziert zurückschneiden:

Durchschnittliche Bewertung von 4.8 von 5 Sternen

Schwarzgrüner Liguster Ligustrum vulgare 'Atrovierens'
Ein Schwarzgrüner Liguster 'Atrovirens' (Ligustrum vulgare 'Atrovirens') schmückt den Garten auf vielfältige Weise. Die zu den Ölbaumgewächsen gehörende Pflanze, die auch als Gemeiner oder Gewöhnlicher Liguster bekannt ist, verfügt über einen dichten Wuchs und fühlt sich an zahlreichen Standorten wohl. Möchten Sie Liguster 'Atrovirens' kaufen und bei sich pflanzen, erhalten Sie hier alle wichtigen Informationen rund um den Lippenblütler. Eigenschaften des Schwarzgrünen Ligusters 'Atrovirens''Atrovirens' ist bei Gartenfreunden so beliebt, da es sich um ein außerordentlich unkompliziertes Gehölz handelt. Von kalten Wintern über heiße Sommer bis ins Stadtklima hinein gedeiht die Pflanze sowohl im Kübel als auch im Freiland und als Ligusterhecke gut. Die häufigsten Fragen zu Ligustrum vulgare 'Atrovirens' und entsprechende Antworten haben wir im Folgenden zusammengestellt: Ist Liguster 'Atrovirens' giftig? Ja, tatsächlich gilt Schwarzgrüner Liguster als giftig. Alle Pflanzenteile und die blauschwarzen Ligusterbeeren eignen sich deshalb nicht für den Verzehr. Eine Pflanzung nahe Kinderspielplätzen oder im Familiengarten sollte daher nur mit Vorsicht erfolgen. Ist der Schwarzgrüne Liguster winterhart und immergrün? Ist ein winterharter Liguster das, was Sie suchen, sind Sie mit dieser Sorte bestens beraten, denn sie hält auch frostige Periode gut aus. Die ledrigen, dunkelgrünen Blätter, die 'Atrovirens' bildet, sind sommergrün und haften in milden Wintern sogar bis zum Frühjahr an der Pflanze. Deshalb ist Liguster 'Atrovirens' nicht immergrün, sondern wintergrün. Das heißt, dass er kurz vor dem Austrieb neuer Blätter für eine kurze Zeitspanne nicht belaubt ist. Wie groß wird Ligustrum vulgare 'Atrovirens' und wie schnell wächst er? Diese Art hat einen lockeren, aufrechten Wuchs. Ohne regelmäßigen Rückschnitt erreicht Schwarzgrüner Liguster 'Atrovirens' eine Höhe von über 2,5 Metern. Im Alter wird er freistehend etwa 1,5 Meter breit. Und fragen Sie sich: „Wie schnell wächst Liguster?“, so lautet die Antwort: „Jährlich zwischen 50 und 80 Zentimeter“. Wann blüht der Schwarzgrüne Liguster und wie sehen seine Blüten bzw. Früchte aus? Ligustrum vulgare 'Atrovirens' trägt in den Monaten Juni und Juli weiße, leicht duftende Blütenrispen. Die kleinen, schwarzblauen Ligusterbeeren folgen dann im September. Möchten Sie an Ihrer Ligusterhecke 'Atrovirens' eine Fruchtbildung vermeiden, nehmen Sie einen regelmäßigen Schnitt vor. Welche Belaubung bildet der Schwarze Liguster aus? Das Laub, das wintergrüner Liguster 'Atrovirens' trägt, ist klein und dunkelgrün gefärbt. Die elliptisch geformten Blättchen fühlen sich ledrig an und verändern sich zum Herbst hin farblich in Richtung eines zarten Purpurtons. Da 'Atrovirens' kein immergrüner Liguster ist, fallen die Blätter einmal im Jahr ab. Verwendungs- und Pflanzempfehlung für den Schwarzgrünen Liguster Pflanzempfehlung in Kürze: Pflanzabstand zu anderen Büschen und Sträuchern ca. 0,5 bis 0,7 Meter Pflanzabstand bei einer Reihenpflanzung/Heckenpflanzung ca. 35 bis 40 cm (2,5 bis 3 Pflanzen pro laufender Heckenmeter) Als Kübelpflanze einzeln, in Reihe oder zusammen mit anderen Gehölzen, Stauden und Gräsern in großen Töpfen, Kisten oder Kübeln auf dem Balkon oder der Dachterrasse. Nach ca. 3 Jahren umtopfen oder Wurzelballen verjüngen. Je nach Lage, Standort und Kübelgröße eventuell Winterschutz erforderlich! Pflanzempfehlung einzeln, in Reihe als immergrüne Hecken- und Einfassungspflanze oder in Kombination mit anderen Gehölzen, Stauden und Gräsern im Garten oder in großen Kübeln und Pflanzkästen Im Garten fühlt sich 'Atrovirens' an vielerlei Plätzen wohl. Dank seiner genügsamen Natur eignet er sich sowohl als Heckenpflanze, wirkt aber auch als Solitär ansprechend. Die beliebtesten Einsatzzwecke im Überblick: Wintergrüne Ligusterhecke als Sichtschutz Möchten Sie den Liguster als Hecke verwenden, genießen Sie die Vorteile eines sehr schnittverträglichen Gehölzes. Dank seines dichten Wuchses ist Schwarzgrüner Liguster als Hecke ebenfalls an Grundstücksgrenzen eine gute Wahl. Ob Sie eine reine Ligusterhecke oder eine Kombination aus Liguster und Pflanzen anderer Sorten wählen, obliegt dabei ganz Ihnen. Wichtig zu wissen ist nur, dass die Ligusterhecke im Winter bei milden Temperaturen zwar meist grün bleibt, später aber einmal das Laub wechselt. Während dieser kurzen Zeit kann der Sichtschutzeffekt etwas verringert sein. Schwarzer Liguster im Kübel Ligustrum 'Atrovirens' kommt auch als Kübelpflanze gut zurecht. Zusammen mit anderen Gehölzen, Stauden und Gräsern in großen Töpfen, Kisten oder Kübeln auf dem Balkon oder der Dachterrasse sorgt das dunkel belaubte Gehölz für eine stilvolle Optik und kann eine Alternative zu Buchs darstellen. Nach etwa drei Jahren sollten Sie die Pflanze umtopfen oder den Wurzelballen verjüngen. Je nach Lage, Standort und Kübelgröße ist eventuell ein Winterschutz erforderlich! Liguster 'Atrovirens' als Solitär Möchten Sie den Liguster in Einzelstellung pflanzen, eignet sich die Sorte 'Atrovirens' aufgrund ihres aufrechten, dichten Wuchses sehr gut. Freistehend kommt er im Vorgarten, nahe Sitzplätzen oder auf größeren Freiflächen bestens zur Geltung. Fragen Sie sich, ob Sie den Liguster 'Atrovirens' oder 'Ovalifolium' wählen sollten, empfehlen wir für den Einzelstand 'Atrovirens', da diese Sorte noch besser mit frostigen Temperaturen zurechtkommt. Tipps für die Pflanzung und Pflege von Ligustrum vulgare 'Atrovirens'  Soll dieses Gehölz in Ihren Garten einziehen, braucht die Pflanze selbstverständlich eine für sie geeignete Umgebung. In Sachen Pflege ist 'Atrovirens' jedoch glücklicherweise sehr unkompliziert. Die wichtigsten Details zeigen wir Ihnen im kompakten Überblick: Standort und Boden: Schwarzgrüner Liguster mag seinen Standort sonnig bis schattig und stellt auch an den Boden keine besonderen Ansprüche. Pflanzzeit und -abstand: Wir empfehlen für den Liguster 'Atrovirens' einen Pflanzabstand zu anderen Büschen und Sträuchern von einem halben Meter bis 70 Zentimeter. Planen Sie eine Reihen- oder Heckenpflanzung, genügt ein Abstand von 35 bis 40 Zentimetern. Das Gehölz können Sie ganzjährig in frostfreien Boden pflanzen. Pflege: Diese Pflanze ist robust, schnittverträglich und anspruchslos. Möchten Sie den Liguster 'Atrovirens' schneiden, können Sie das folglich entweder in Form eines klassischen Hecken-, Verjüngungs- oder radikalen Rückschnitts tun. Vor der Wachstumsphase im Frühjahr profitiert der Liguster von etwas Hornspänen. Fazit: Schwarzgrüner Liguster macht Gartenfreunden kaum Arbeit Der Schwarzgrüne Liguster 'Atrovirens' ist ein sehr genügsames und zugleich attraktives Gehölz, das sich als Hecke, Solitär und Kübelpflanze gut macht. Seine unkomplizierte Natur ist auch für Gartenneulinge bestens geeignet.
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Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Kirschlorbeer 'Genolia' ® Prunus laurocerasus 'Genolia' ®
Kirschlorbeer 'Genolia' ® - Prunus laurocerasus 'Genolia' ® Diese tolle Züchtung aus der Schweiz besticht vor allem durch einen aufrechten, schlanken Wuchs. Daher erhält die Sorte 'Genolia' ® auch häufig die Bezeichnung Säulen - Kirschlorbeer. Eine Höhe von bis zu 3,5 Meter kann sehr gut erreicht werden, dennoch ist die Wuchsbreite meist nur bis zu 1 Meter. Hier entfallen dann die häufigen Schnittarbeiten und erleichtern so den Anbau einer blickdichten, immergrünen Hecke. Pflanzempfehlung für den immergrünen Kirschlorbeer Genolia Pflanzabstand zu anderen Sträuchern und Büschen: ca. 0,7 bis 1 MeterPflanzabstand bei Reihen-/Heckenpflanzung: ca. 0,3 bis 0,4 Meter (ca. 2,5 bis 3 Pflanzen pro laufender Heckenmeter)Als Kübelpflanze: einzeln oder zusammen mit anderen Gehölzen, Stauden und Gräsern in großen Töpfen, Kisten oder Kübeln auf dem Balkon oder der Dachterrasse. Nach ca. 3 Jahren umtopfen oder Wurzelballen verjüngen. Je nach Lage, Standort und Kübelgröße eventuell Winterschutz erforderlich!Pflanzempfehlung: einzeln, in Reihe als Hecke oder in Kombination mit anderen Gehölzen in einer lockeren, gemischten und natürlich gewachsenen Hecke im GartenVerwendung: Einzel- oder Gruppenpflanze, Heckenpflanze, immergrünes Ziergehölz, Kübelpflanze, Immergrüne Sichtschutzpflanze, Formschnittpflanze, in Kombination mit anderen Sträuchen und Büschen in einer natürlich gewachsenen, bunten Hecke

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Durchschnittliche Bewertung von 4.9 von 5 Sternen

Feuerdorn 'Red Column' Pyracantha 'Red Column'
Feuerdorn 'Red Column' - Pyracantha 'Red Column' Die Feuerdorn-Sorte Red Column hat leuchtend rote Früchte. Der Wuchs von Pyracantha ist aufrecht mit vielen dornigen Seitentrieben. Aufgrund der guten Schnittverträglichkeit eignet sich diese Pflanze auch gut als Schnitthecke bis zu einer Höhe von 2 Meter oder als Formgehölz. Aber auch an einem Spalier an der Hauswand oder an einer Kletterhilfe aus Bambusstäben kann der Feuerdorn geleitet und so sehr gut als Sichtschutz dienen. Pflanzempfehlung für den Feuerdorn Red Column Pflanzabstand zu anderen Sträuchern und Büschen: ca. 0,6 bis 0,8 MeterPflanzabstand bei Reihen-/Heckenpflanzung: ca. 0,3 bis 0,4 Meter (ca. 2,5 bis 3 Pflanzen pro laufender Heckenmeter)Als Kübelpflanze: aufgrund der Dornen eher ungeeignetPflanzempfehlung: einzeln, in kleinen Gruppen, in Reihe als Hecke oder in Kombination mit anderen Gehölzen in einer lockeren, gemischten und natürlich gewachsenen Hecke im GartenVerwendung: Einzel- oder Gruppenpflanze, Heckenpflanze, Vogelnähr- und -nistgehölz, Fruchtschmuckgehölz, Blütengehölz, Bienenweide, robustes immergrünes Gehölz, in Kombination mit anderen Sträucher und Büschen in einer lockeren Hecke
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Bei der Verjüngung schneiden Sie die Hauptäste mit Hilfe einer Säge so weit zurück, dass über dem Boden 30 Zentimeter übrigbleiben. Auch der nächste Austrieb sollte dann erneut um ein Drittel gekürzt werden, damit die Hecke möglichst dicht wächst. 

Heckengewächse mit baumähnlichem Wuchs verjüngen 

Es kann sein, dass sie bei einer recht alten Hecke mit baumartig gedeihenden Pflanzen wie zum Beispiel diese Heckenpflanzen ebenfalls zu verjüngenden Maßnahmen greifen müssen.

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Hainbuche Carpinus betulus
Hainbuche – Carpinus betulus Die ideale, heimische Heckenpflanze für einen dichten, natürlichen SichtschutzDie Hainbuche zählt zu den bewährtesten und beliebtesten Heckenpflanzen im Garten. Sie ist robust, sehr schnittverträglich und bildet in kurzer Zeit eine blickdichte, formschöne Hecke. Das frische Grün im Frühjahr und Sommer, die goldgelbe Herbstfärbung sowie das im Winter oft haftende, trockene Laub sorgen das ganze Jahr für eine natürliche und harmonische Optik. Eigenschaften & Vorteile Sehr schnittverträglich und vielseitig formbar Die Hainbuche lässt sich mühelos zu einer schmalen, geradlinigen Hecke oder zu weicheren, natürlichen Formen schneiden. Tipp: Regelmäßiger Schnitt fördert eine besonders dichte Verzweigung. Heimisch, robust und langlebig Als einheimische Gehölzart ist die Hainbuche optimal an unser Klima angepasst. Sie gilt als äußerst widerstandsfähig und pflegeleicht – perfekt für langlebige Hecken im Privatgarten. Ganzjähriger SichtschutzObwohl sie sommergrün ist, bleibt das vertrocknete Herbstlaub häufig bis zum Frühjahr an den Zweigen. So schützt die Hecke auch im Winter vor neugierigen Blicken. Standorttolerant & anspruchslosDie Hainbuche gedeiht an sonnigen, halbschattigen und schattigen Plätzen. Auch beim Boden zeigt sie sich tolerant und wächst in jedem normalen Gartenboden zuverlässig und kräftig. Wuchs & ErscheinungsbildDie Hainbuche wächst aufrecht und dicht verzweigt und kann ohne regelmäßigen Schnitt Höhen von über 20 Metern erreichen. Aufgrund der Wuchshöhe wird die Hainbuche im Hausgarten meistens als Heckenpflanze oder Formgehölz eingesetzt - da sie sehr gut schnittverträglich und formbar ist. Für Hecken eignet sie sich besonders gut mit einer Breite von 40 bis 80 cm und in einer Höhe von etwa ein bis zwei, wenn nötig auch drei Metern. Bitte beachten Sie bei der Planung Ihrer Hecke die technischen Voraussetzungen für die Pflege der Hecke in entsprechender Höhe. Ihre Blätter erscheinen im Frühjahr frischgrün, färben sich im Herbst goldgelb bis bräunlich und bleiben häufig bis weit in den Winter hinein an den Zweigen haften. Die unauffällige Blüte zeigt sich im April und Mai. Als Herzwurzler ist die Hainbuche hervorragend für Heckenpflanzungen geeignet und bildet ein stabiles, gut verankertes Wurzelsystem.Standort & PflegeDie Hainbuche ist äußerst standorttolerant und gedeiht in sonnigen, halbschattigen und schattigen Bereichen gleichermaßen gut. Sie verträgt sowohl zeitweise Nässe als auch mäßige Trockenheit und bevorzugt einen humosen, lockeren Gartenboden. Je besser die Bodenqualität ist, desto zügiger entwickelt sich eine dichte, geschlossene Hecke. Für die Pflege empfiehlt sich ein Hauptschnitt im Juni, während Formschnitte je nach Bedarf erfolgen können. Durch ihre außergewöhnliche Schnittverträglichkeit lässt sich die Hainbuche sehr präzise in Form halten und eignet sich sowohl für natürliche als auch für klar strukturierte Heckenformen.Verwendungsmöglichkeitenklassische Schnitthecke oder SichtschutzheckeFormgehölz im Garten - Einzelpflanze als gestalterisches Element Geeignet als Sichtschutzpflanze für große Kübel auf Terrasse oder Balkon Auch schön in Kombination mit anderen Sträuchern und Büschen in einer lockeren HeckeHainbuche - mehr als eine HeckenpflanzeDie Hainbuche ist als heimisches Gehölz eine wunderbare Wahl für den Naturgarten und fügt sich harmonisch in naturnahe Pflanzungen ein. In Kombination mit Holunder, Schlehe, Weißdorn oder kleinbleibenden Kiefern entsteht ein lebendiger Gehölzstreifen, der Vögeln und Insekten wertvollen Lebensraum bietet. Ergänzt man diesen Bereich mit heimischen Stauden, einem Staketenzaun und vielleicht sogar einem kleinen Teich, entwickelt sich im Handumdrehen ein stimmiges, natürliches Gartenparadies, das das ganze Jahr über Freude bereitet.Empfohlener PflanzenbedarfFür eine dichte Hecke empfehlen wir: 2,5–3 Pflanzen pro laufenden Meter Bei einer Pflanzung in einer lockeren Hecke mindestens 1-1,5 MeterFür eine Kübelhecke sollte der Pflanzkasten mindestens 40–50 cm tief und breit sein.Fazit Die Hainbuche ist die perfekte Wahl für alle Gartenbesitzer, die eine zuverlässige, vielseitige und naturnahe Heckenpflanze suchen. Sie wächst zügig, ist äußerst robust und überzeugt das ganze Jahr über mit einer angenehmen, natürlichen Optik. Ideal für formale wie auch natürliche Gartenstile.
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Feldahorn Acer campestre
Feldahorn - Acer campestre Der bei uns einheimische Feldahorn ist sehr gut schnittverträglich, daher eignet er sich ausgezeichnet für eine Schnitthecke oder als größeres Gehölz in einem natürlichen Gehölzstreifen. Feldahorn ist sehr raschwüchsig und langlebig. Das rötliche, schön gemaserte Holz ist sehr hart, aber auch elastisch, zudem haben mehrjährige Triebe sehr schöne Korkleisten. Der Feldahorn ist ein sehr wichtiges und vor allem sehr vielseitiges Gehölz für unsere heimischen Gärten. Details Wuchseigenschaft: aufrechter, dicht verzweigter Wuchs - sehr gut schnittverträglich Wuchshöhe: in der freien Natur bis 15 m - durch die gute Schnittverträglichkeit aber sehr gut auf 2 bis 4 Meter haltbar Belaubung: 5-lappig, im Herbst leuchtend gelb bis orange gefärbt Blüte/Frucht: gelbgrüne Doldentrauben; paarweise geflügelte Nüsschen Blütezeit: Mai Standort: sonnig bis halbschattig Boden: durchlässiger, humoser Boden Winterhärte: sehr gut Besonderheit: tolle gelbe bis orange Herbstfärbung, korkleisten Verwendung: Zier-, Vogel- und Nistgehölz, freiwachsende und geschnittene Hecke

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Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Rotbuche Fagus sylvatica
Rotbuche - Fagus sylvatica Der Deutsche Name Rotbuche kommt daher, dass das Holz rötlich wirkt. Die Blätter der Rotbuche sind hingegen kräftig grün, nur im Herbst, vor dem Laubfall erscheinen sie rotbraun gefärbt. Die Buche ist schnellwachsend und sehr gut schnittverträglich und daher ideal als Heckenpflanze geeignet. Bringt man die Buche nicht regelmäßig mit der Heckenschere in Form wird aus ihr ein Großbaum mit stattlichen Ausmaßen.  Details Wuchs: aufrechter, dichtverzweigter Wuchs, ohne regelmäßigen Rückschnitt baumartig Wuchshöhe: im Alter über 20 Meter als freistehender Baum, durch die gute Schnittverträglichkeit sehr gut für Hecken bis 3 Meter Höhe zu verwenden Belaubung: kräftig grün, glatt, ledrig, schöne Herbstfärbung im gelb bis rotbraun Blüte/Frucht: unscheinbar / Bucheckern Blütezeit: Mai Standort: sonnig bis schattig Boden: normaler Gartenboden, anspruchslos, kalkliebend Winterhärte: sehr gutWurzelsystem: Herzwurzler Besonderheit: einheimisches, schnellwachsendes, robustes GehölzVerwendung: Heckenpflanze, Wildgarten, Naturgarten, SolitärgehölzBenötigte Liefergröße: 3 bis 4 Pflanzen pro laufender Heckenmeter
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Hierfür nehmen Sie den ersten Heckenschnitt im frühen Frühjahr vor und schneiden die seitlichen Äste nur an einer Seite der Pflanze weit zurück. Übrigbleiben sollten kurze Stümpfe mit Verzweigungen zur Seite. Für diese Arbeit bietet sich eine Astschere an. 

Die andere Seite der zu verjüngenden Heckenpflanze sollten Sie erst ein Jahr später zurückschneiden. So nehmen Sie ihr nicht zu viel Blattwerk, was sie den radikalen Rückschnitt besser verkraften lässt. 

Wie lange es genau dauert, bis baumähnliche Sträucher nach dem radikalen Heckenschnitt wieder austreiben, kann pauschal nicht beantwortet werden. Manche schaffen es bereits im Sommer, bei wiederum anderen dauert es etwas länger. Wichtig ist nur, dass sie auch umfangreiche Eingriffe nur an nicht zu sonnigen oder frostigen Tagen vornehmen.

Fazit


Das Schneiden Ihrer Hecke erfordert sowohl Wissen als auch Sorgfalt, um optimale Ergebnisse zu erzielen. Der richtige Zeitpunkt, wetterabhängige Überlegungen und die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben sind entscheidend, um Ihre Hecke gesund und schön zu halten. Mit den richtigen Techniken wie der Schnur-Methode und der Auswahl des passenden Werkzeugs können Sie nicht nur eine attraktive Form erreichen, sondern auch das Wachstum und die Vitalität Ihrer Pflanzen fördern. Achten Sie auf Ausnahmen bei frühblühenden Gewächsen und setzen Sie auf regelmäßige Pflege, um Löcher und Lücken zu vermeiden. So wird Ihre Hecke zu einem langlebigen und prächtigen Bestandteil Ihres Gartens.