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Garten-Tipp

Hecke pflanzen und pflegen

Von pflanzen über schneiden bis düngen: Wie Sie dafür sorgen können, dass sowohl Natur- als auch Schnitthecken dicht wachsen und gesund bleiben.
Hecke pflanzen und pflegen

Vor dem Kauf: Schnitt- oder Naturhecke?

In fast jedem Garten werden Hecken – sogenannte „lebende Wände“ – benötigt. Ob als Schutz vor Wind oder Straßenlärm, als generelle Einzäunung oder für die Sicherung der Privatsphäre. Eine Frage ist dabei besonders wichtig: Welche Art soll es sein?

Möchten Sie eine geradlinige, einheitliche Hecke als Einfassung oder Zaunersatz, welche mindestens ein- bis zwei Mal pro Jahr geschnitten und in Form gehalten werden muss, so ist eine Schnitthecke passend. Sie besticht durch einen akkuraten Schnitt und bringt System in Ihre grüne Oase. 

Wünschen Sie sich stattdessen einen naturnahen Gehölzstreifen, liegen Sie mit einer Naturhecke goldrichtig! Meist wird diese mit verschiedenen Sträuchern oder Büschen angelegt und kann aufgrund der Fülle an geeigneten Pflanzen sehr attraktiv und lebhaft gestaltet werden.

Übrigens


In unserem Ratgeber „Natur- oder Schnitthecke: Welche passt zu mir?" finden Sie weitere Informationen rund um die beiden Arten.

Hecke pflanzen

Wann Sie Ihre Hecke pflanzen sollten 

Wählen Sie für das Hecken Pflanzen einen Zeitpunkt, zu dem die Gewächse keinen extremen Witterungsbedingungen ausgesetzt sind. Weder der Hochsommer noch der Winter eignen sich daher für dieses Projekt. 

Möchten Sie eine gesunde Hecke pflanzen, sind Frühjahr oder Herbst gute Zeitpunkte. Das liegt daran, dass es in diesen Perioden üblicherweise weder extreme Hitze noch Kälte geben wird. Wetterbericht und Thermometer sollten Sie allerdings trotzdem im Blick behalten. 

Lassen Sie sich beim Hecke pflanzen von der Jahreszeit leiten, gibt es bei Frühling und Herbst nur einen wichtigen Unterschied: viele immergrüne Gewächse bilden im Frühjahr leichter neue Wurzeln aus, weswegen sie schneller anwachsen. Grundsätzlich aber ist auch der Herbst für die Pflanzung immergrüner Gehölze (etwa bis Ende September) günstig, denn bis zum Winter bleibt den Pflanzen ausreichend Luft, um sich gut mit dem Erdboden zu verbinden.

Welchen Abstand Sie bei der Pflanzung beachten sollten

Wollen Sie Ihre Hecke richtig pflanzen, ist das Einhalten passender Abstände unabdingbar. Da jedoch nicht alle Heckenpflanzen den gleichen Abstand benötigen, sollten Sie hier stets die individuellen Bedürfnisse berücksichtigen. Sortenspezifische Angaben über Abstände finden Sie bei uns in Steckbriefen, die wir zu jedem Gewächs angelegt haben.

Folgende Vorgaben dienen grundsätzlich zur Orientierung:

  • Bei Schnitthecken empfehlen wir als Faustregel 2,5 Pflanzen pro laufendem Meter Hecke. Somit ergibt sich ein Pflanzabstand von etwa 40 Zentimetern.
  • Bei Naturhecken liegt der Pflanzabstand in der Hecke zwischen 50 und 150 Zentimetern. Hier spielt auch die Entscheidung für oder gegen eine mehrreihige Variante eine gewichtige Rolle.

Pflanzung einer Schnitthecke mit 4-Schritte Anleitung

Bei der Pflanzung einer Schnitthecke bietet sich eine Reihenpflanzung an. Dadurch erhalten Sie schon kurz nach der Heckenpflanzung einen dichten Verband, welcher als Abgrenzung fungiert. Am einfachsten gelingt das Projekt „Hecke Pflanzen“ mit dieser Anleitung:

Schritt 1: Vorbereitung

Legen Sie zunächst fest, wo genau die Hecke gepflanzt werden soll. Bei einer Grenzbepflanzung sollten Sie sich unbedingt über die örtlichen Vorschriften und Bestimmungen bezüglich Abständen zu Zäunen und Höhenangaben in Ihrer Gemeinde informieren.
Beziehen Sie Ihren Nachbarn in Ihre Überlegungen ein und wählen Sie eine Bepflanzung, welche für beide Parteien Vorteile hat. So vermeiden Sie eventuelle Konflikte schon vor der eigentlichen Pflanzung.

Schritt 2: Anlegen des Grabens

Nachdem Sie Ihre Pflanzen ausgewählt und bestellt haben, heben Sie einen Graben aus, der etwa doppelt so breit und tief ist wie der Wurzelballen selbst. Der Grund des Pflanzgrabens muss gut aufgelockert sein, denn so kann überschüssiges Wasser schnell versickern und Sie vermeiden Staunässe.

Unser Tipp


Falls Sie einen langen Pflanzstreifen planen, empfiehlt sich eine gespannte Schnur als Richtungsgeber. So verlaufen der Graben und anschließend auch die Hecke akkurat gerade.

Schritt 3: Wässern und Hecke setzen

Vor dem Setzen der gelieferten Pflanzen tauchen Sie diese bitte in ein Wasserbad, bis keine Luftblasen mehr aufsteigen. Dies dauert etwa zehn Minuten und der Ballen ist anschließend gut mit Wasser gesättigt. So vorbereitet können Sie die Pflanzen in regelmäßigem Abstand in den ausgehobenen Graben setzen. Achten Sie darauf, alle Gewächse gerade und in derselben Höhe zu platzieren.

Nachdem alle Pflanzen gesetzt und ausgerichtet sind, können Sie mit dem Verfüllen des Grabens beginnen. Falls nötig, verbessern Sie Ihre Gartenerde zuvor mit dieser Pflanzerde. Drücken Sie die Erde gut an und haben Sie erneut ein Auge darauf, dass alle Pflanzen gerade und gleichmäßig hoch eingepflanzt werden.

Schritt 4: Sorgsam Einschlämmen

Auf das Anfüllen und Andrücken folgt mit dem Wässern und Einschlämmen einer der elementarsten Schritte bei der Heckenpflanzung! Auch bei regnerischer Witterung sollten Sie reichlich gießen, denn durch das Einschlämmen mit viel Wasser schließen sich offene Hohlräume an den Wurzelballen. Damit ermöglichen Sie den Pflanzen ein optimales Verwachsen in Ihrem Gartenboden.

Nicht vergessen


Das witterungsorientierte Gießen in den Tagen und Wochen nach dem Hecke Pflanzen ist maßgeblich am erfolgreichen Anwachsen beteiligt.

Pflanzung einer Naturhecke: Das müssen Sie wissen

Möchten Sie eine natürliche Hecke pflanzen, folgen Sie einer ähnlichen Vorgehensweise wie bei der Schnitthecke. Der einzig größere Unterschied besteht darin, dass kein durchgehender Graben, sondern einzelne Löcher angelegt werden. 

Auch haben Sie die Wahl zwischen zwei Varianten:

Die Reihenpflanzung

Bei der Reihenpflanzung werden die Sträucher, die für eine natürlich gewachsene Hecke geeignet sind, je nach Gattung in einem Abstand von etwa 0,5 bis 1,5 Metern in eine Reihe gesetzt. Dieser Gehölzstreifen erreicht später eine Breite von einem bis zwei Metern, wobei die finale Breite abhängig von den ausgewählten Gewächsen ist. 

Die Mehrreihenpflanzung

Bei der Mehrreihenpflanzung legen Sie zwei bis drei parallele Reihen mit einem Abstand von circa 0,8 bis 2 Metern an. Der Abstand in der Reihe beträgt je nach Pflanzenauswahl 1 bis 1,5 Meter. Setzen Sie die Gewächse in den Reihen versetzt, erhalten Sie eine sehr geschlossene und dichte Hecke.

In der vorderen Reihe haben Sie zudem die Möglichkeit, kleinbleibende und starkblühende Gehölze, wie zum Beispiel den Maiblumenstrauch (Deutzia gracilis) oder die Rote Sommerspiere (Spiraea japonica 'Anthony Waterer') zu platzieren. Je nach Lage kommt auch eine Obstreihe aus Himbeeren, Stachelbeeren oder Johannisbeeren großartig zur Geltung.

Gut zu wissen


Für kleine Gärten empfiehlt sich aus Platzgründen eine einreihige Pflanzung mit kleinbleibenden Sträuchern. Bei größeren Gärten hingegen wirkt eine mehrreihige Hecke sehr naturnah und lässt gestalterisch etwas mehr Spielraum.

Wie Sie Unkrautwuchs in Ihrer Hecke von Anfang an unterbinden können

Um das Aufkommen von Wild- und Unkräutern zu verhindern bzw. zu vermindern, können Sie sowohl bei geradlinige Schnitthecken als auch mehrreihige Naturhecken mit Geotextilien arbeiten.

Besonders empfehlenswert für diesen Zweck sind die folgenden Produkte:

  • Das biologisch abbaubare Mulchvlies Biocovers beginnt nach ca.drei Jahren mit der langsamen Zersetzung. Es ist luft- und wasserdurchlässig, zudem schränkt es nicht nur den Unkrautwuchs ein, sondern vermindert auch die Bodenerosion.
  • Suchen Sie nach einer Lösung, die nicht verrottet und somit dauerhaft einsetzbar ist, raten wir Ihnen entweder zum Plantex® Gold Mulchvlies oder dem natürlich aussehenden Plantex® Cocomat Böschungsschutz aus Kokosfasern.
Tipp
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BioCovers Unkrautvlies
BioCovers® Unkrautvlies BioCovers® ist ein vollständig biologisch abbaubares und kompostierbares Unkrautschutzvlies. Mit seiner ästhetisch ansprechenden Naturfarbe und der unkomplizierten Handhabung setzt es neue Standards. Das Vlies, eine Zusammensetzung aus 95 % biologisch gewonnenen Fasern (PLA) und 5 % Hanf, bietet eine umweltfreundliche Lösung für die Unkrautkontrolle mit einer Nutzungsdauer von etwa 3 bis 7 Jahren - je nach spezifischen Boden- und Wetterbedingungen.Eine Besonderheit dieses Produkts ist die inhärente UV-Beständigkeit des Materials, die zusätzliche Abdeckungen überflüssig macht und somit Kosten oder zusätzliche Schutzmaßnahmen erspart.  Obwohl BioCovers® eine signifikante Reduzierung der Unkrautproblematik ermöglicht, kann ein absoluter Unkrautschutz nicht vollständig garantiert werden. Wir haben diesen Artikel als Rollenware in einer Breite von 2 Meter vorrätig. Der Preis bezieht sich auf einen laufenden Meter mit zwei Meter Breite (zwei Quadratmeter) - bitte geben Sie über die Menge ein wie viel laufende Meter Sie benötigen.
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Plantex ® Gold Mulchvlies - Unkrautvlies
Plantex ® Gold Mulchvlies Sehr stabiles, dauerhaftes Unkrautvlies/Mulchvlies aus Polypropylen mit einem Flächengewicht von 125g/m². Dieses Mulchvlies verhindert selbst das Durchwachsen von aggressiven Unkräutern. Das Mulchvlies besteht aus Polypropylen und ist zu 100 % recycelbar. Der Hersteller gibt eine Produktgarantie von 25 Jahren im abgedreckten, gemulchten Zustand. Kontakt zu chemischen Pflanzenschutzmitteln sollte vermieden werden. Das Mulchvlies ist mit einer Schere oder Teppichmesser gut zu schneiden und kann beidseitig verlegt werden. Wir empfehlen dieses Mulchvlies unter anderem für die Anlage von Kiesbeeten mit einer Mulchschicht aus Steinen von ca. 5 bis 7 cm. Plantex ® Gold Mulchvlies hat eine nichtgewebte Struktur (fasert dadurch nicht) und ist durchlässig für Nährstoffe, Wasser und Luft. Wir haben diesen Artikel als Rollenware in einer Breite von 2 Meter vorrätig. Der Preis bezieht sich auf einen laufenden Meter mit zwei Meter Breite (zwei Quadratmeter) - bitte geben Sie über die Menge ein wie viel laufende Meter Sie benötigen. Alternativ können Sie auch eine ganze Rolle (1 Meter breit und 100 Meter lang =100 Quadratmeter) erwerben!

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Plantex ® Cocomat Böschungsschutz - Unkrautvlies
Plantex ® Cocomat Böschungsschutz - Unkrautvlies Dieses natürlich wirkende Unkrautvlies verbindet die technischen Vorteile des Plantex Unkrautvlieses mit dem natürlichen Aussehen der Kokosfasern. Das Vlies unterbindet das Wachstum von Unkraut aus dem Boden und hält die Feuchtigkeit. Die Plantex Cocomat ist eine ideale Lösung vor allem für steile Böschungen. Im Gegenteil zu einer herkömmlichen Mulchschicht können die Kokosfasern nicht von Niederschlägen weggespült werden, da sie fest mit dem Plantex Unkrautvlies verbunden sind. Rollenbreite: 1,2 Meter Rollenlänge: 22,5 Meter Flächengewicht: 540 Gramm pro Quadratmeter Abgabe nur in ganzen Rollen!
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Die gezeigten Geotextilien können Sie bei Bedarf mit Hilfe von Rindenmulch, Zierkies oder ähnlichem abdecken, was allerdings kein Muss ist. Alternativ zu einer Mulchschicht kann gerade eine bunte Naturhecken auch sehr gut mit einer lebhaften Unterpflanzung von Bodendeckern abgerundet werden. Diese Bepflanzung ist auch mit einem Geotextil möglich.

Gute Bodendecker für die Unterpflanzung von Hecken

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Weißes Immergrün 'Alba' Vinca minor 'Alba'
Mit dem Jungfernkraut Immergrün 'Alba', auch Weißes Immergrün genannt, lernen Gartenfreunde einen ansehnlichen und pflegeleichten Zwergstrauch kennen. Als Bodendecker und Hingucker beweist Vinca minor 'Alba' Stil und fühlt sich sogar dort wohl, wo nur wenig Sonnenlicht zu finden ist. Möchten Sie Weißes Immergrün (Vinca Minor) kaufen, erhalten Sie hier alle wichtigen Informationen zu Pflege, Pflanzung und der Natur dieses hübschen Gewächses. Eigenschaften von Vinca minor 'Alba' Details in Kürze: Wuchs teppichbildender Zwergstrauch, kriechend Wuchshöhe 10 bis 30 cm Zuwachs pro Jahr ca. 5 bis 12 cm Belaubung ca. 2 cm lange, dunkelgrüne Blätter, glänzend Blüte/Frucht weiße Einzelblüten Blütezeit April bis Mai mit Nachblüte bis September Standort sonnig bis schattig Boden durchlässige-humose Gartenböden Rückschnitt sehr gut schnittverträglich Winterhärte sehr gut Wurzelsystem Flachwurzler Verwendung Bodendecker, Grabbepflanzung, für Balkonkästen, Flächenbegrüner Diese weiß blühende Sorte, die bisweilen Kleines Immergrün heißt, ist sowohl anspruchslos als auch vielseitig. Die geringe Höhe macht Vinca minor 'Alba' zu einem gut geeigneten Gast in Beeten und Kästen. Spannend: Ganz selten kann es passieren, dass Ihre Pflanze einmal eine blaue Blüte zeigt. Das liegt daran, dass 'Alba' von der blauen Vinca minor abstammt. Was Sie über die Pflanze wissen müssen: Ist Vinca minor 'Alba' winterhart? Ja, Weißes Immergrün 'Alba' übersteht selbst harte Winter problemlos. Pflanzen Sie den Strauch im Balkonkasten oder in Töpfen, sind ein geschützter Platz und etwas Vlies um den Wurzelbereich ratsam. Wie hoch wird Vinca minor 'Alba'? Dieser teppichbildende Zwergstrauch wird zwischen 10 und 30 Zentimeter hoch. Jährlich wächst der beliebte Bodendecker Vinca Minor etwa 5 bis 12 Zentimeter, erreicht seine maximale Höhe also recht zügig. Wann blüht das weiße Immergrün 'Alba' und welche Blütenfarbe hat es? In den Monaten Mai und Juni zeigt sich das Immergrün weiß blühend und in besonders reichhaltiger Pracht. Besonders schön ist, dass Vinca Minor die Blütezeit eigenständig verlängert und bis September zahlreiche Nachblüten produziert. Ist Vinca minor 'Alba' giftig? Ja, Weißes Immergrün 'Alba' ist leicht giftig. Platzieren Sie das Gewächs daher am besten so, dass Kinder nicht damit spielen können. Verwendungs- und Pflanzempfehlung für Vinca minor 'Alba' Pflanzempfehlung in Kürze: Pflanzen pro Quadratmeter 6 bis 7 Pflanzen (für eine Grabbepflanzung sollte die Stückzahl erhöht werden) Pflanzabstand ca. 40 cm Pflanzempfehlung in kleinen oder großen Gruppen, auch sehr schön zusammen mit dem blaublühenden Vinca minor Vinca minor weiß im Garten, auf der Terrasse und im Balkonbereich auf vielfältige Weise zu überzeugen. Wir zeigen unsere liebsten Verwendungsbeispiele: Vinca minor 'Alba' als Bodendecker Die immergrünen, kleinen Blätter dieses Gewächses bilden einen dichten Teppich. Die Ausläufer bildet 'Alba' oberirdisch und recht eifrig. So genießen Sie binnen kürzester Zeit einen ansehnlichen Teppich aus Grün und Weiß. Sonstige Verwendungsbeispiele Kleines Immergrün weiß seine Vorzüge auch in diesen Situationen auszuspielen: als freundliche Bepflanzung für Grabflächen als pflegeleichter Schmuck für Mauerkronen als überhängender Blickfang für Balkonkästen und Töpfe als Flächenbegrüner für schattige Bereiche Tipps für die Pflanzung und Pflege von Vinca minor 'Alba' Eines steht fest: Ihr Weißes Immergrün 'Alba' soll sich in Ihrem Garten so richtig wohlfühlen. Die bedeutendsten Details rund um die Pflege und die Bedürfnisse des Zwergstrauchs haben wir deshalb hier für Sie kompakt zusammengefasst: Standort und Boden: Vinca minor 'Alba'  liebt den Standort sonnig bis schattig. Auch bevorzugt die Pflanze einen durchlässigen, humosen Boden und möchte möglichst keine Staunässe. Pflanzzeit und -abstand: Die ideale Pflanzzeit für dieses Gewächs ist das Frühjahr. So kann es bis zum Winter gut einwurzeln. Setzen Sie das Immergrün als Bodendecker in weiß ein, benötigen Sie etwa sechs bis sieben Pflanzen je Quadratmeter. Bei Vinca minor sollte der Pflanzabstand etwa 40 Zentimeter betragen. Pflege: Prinzipiell handelt es sich beim Kleinen Immergrün um eine sehr genügsame und robuste Pflanze. Achten Sie darauf, dass sie im Sommer nicht austrocknet, gießen Sie jedoch nicht zu stark. Im Herbst freut sie sich über etwas Kompost. Auch können Sie Vinca minor schneiden, um die Blühfreude zu erhöhen. Es reicht aus, dies etwa alle drei Jahre zu erledigen. Fazit: Weißes Immergrün 'Alba' ist ein beliebter Gast in vielen Gärten Vinca minor 'Alba' überzeugt durch Pflegeleichtigkeit, bereitwilligen Wuchs und eine lange, hübsche Blüte. Auf dem Balkon im Kasten und in schattigen Beeten sowie auf Gräbern schafft die Pflanze ein freundliches Flair. Da das Immergrün kaum Ansprüche stellt, kommt es für Garten-Anfänger sehr gut in Frage.
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Durchschnittliche Bewertung von 4.7 von 5 Sternen

Knotiger Bergwald Storchschnabel Geranium nodosum
Knotiger Bergwald Storchschnabel - Geranium nodosumDer Knotige Bergwald Storchschnabel (Geranium nodosum) ist in südeuropäischen Gebirgslandschaften nahe dem Mittelmeer beheimatet. Die Staude kommt in vielen Umgebungen gut zurecht und eignet sich daher auch für schwierigere Standorte. Möchten Sie Geranium nodosum kaufen, finden Sie hier alle wichtigen Informationen rund um das hübsche Gewächs.  Eigenschaften von Geranium nodosumGeranium nodosum ist eine halbhohe Staude mit ansehnlich grünen Blättern. Die Pflanze passt sehr schön in naturnahe Gärten und eignet sich gut zur Verschönerung von Gehölzstreifen. Zudem ist sie sehr wurzelkonkurrenzstark und robust. Die häufigsten Fragen und Antworten zum Knotigen Bergwald Storchschnabel lauten: Ist Geranium nodosum winterhart? Ja, der Bergstorchschnabel kommt sehr gut mit winterlicher Kälte zurecht. Selbst frostige Perioden können ihm nichts anhaben. Immergrün ist er aber nicht, denn im Herbst wirft Geranium nodosum sein Laub ab.  Wann blüht der Bergwald Storchschnabel und welche Blütenfarbe hat er? Die hell-violetten Blüten erscheinen im Mai und bleiben bis in den September hinein schmuckvoll. Sie ziehen viele Bienen sowie andere bestäubende Insekten wie Schmetterlinge und Hummeln an, was Geranium nodosum zu einer beliebten Nährstaude macht. Ist der Knotige Storchschnabel giftig? Nein, ein Knotiger Bergwald Storchschnabel ist ungiftig. Zum Verzehr eignet sich die Pflanze aber dennoch nicht. Wie groß wird der Bergstorchschnabel? Geranium nodosum erreicht eine Wuchshöhe von bis zu 50 Zentimetern. Verwendungs- und Pflanzempfehlung für Geranium nodosumIm Garten, nahe der Terrasse oder sogar auf dem Balkon fühlt sich der Bergstorchschnabel wohl. Dies ist der Genügsamkeit der Pflanze zu verdanken. Hier finden Sie einige Beispiele für den Einsatz: Geranium nodosum als Bodendecker Die dunkelgrünen Blätter des Knotigen Storchschnabels machen ihn zu einem idealen Bodendecker für schattige Bereiche. Sie benötigen hier etwa 10 bis 12 Pflanzen pro Quadratmeter. Sonstige Verwendungsbeispiele Abgesehen von der Verwendung als Bodendecker kommt Geranium nodosum auch in diesen Gartensituationen gut an: Als Sommer- und- Spätsommerblüher Als Wildstaude für naturnahe Bepflanzungen Für den Gehölzrand und zur Gehölzunterbepflanzung Als Balkon- und Terrassenbegleiter in Kübeln Tipps für die Pflanzung und Pflege von Geranium nodosum Der Knotige Storchschnabel ist keine besonders anspruchsvolle Pflanze. Daher ist er auch in Gärten willkommen, in denen der Zeitaufwand möglichst gering ausfallen soll. Auch Neulinge sollten mit ihm keinerlei Probleme haben. Die wichtigsten Details rund um die Pflanzung und Pflege finden Sie hier: Standort und Boden: Es gibt viele Sorten und Arten des Storchschnabels, die einen halbschattigen Standort vertragen. Der Knotige Storchschnabel hält sogar einen schattigen Standort aus, blüht bei etwas mehr Licht jedoch reicher. Er mag seinen Boden durchlässig und humos. Pflanzzeit und -abstand: Der Bergwald Storchschnabel kann das gesamte Jahr über gepflanzt werden, am besten aber ist das zeitige Frühjahr vor der Blüte. Ein Pflanzabstand von etwa 30 Zentimetern empfiehlt sich. Pflege: Bei Geranium nodosum ist Pflege ein unkompliziertes Unterfangen. Es lohnt sich die Pflanze etwa alle zwei bis drei Jahre zu teilen. Schwächere Triebe sollten Sie regelmäßig herausschneiden, um eine reiche Blüte zu fördern. Abgesehen hiervon benötigt der Bergwald Storchschnabel keine besondere Pflege. Fazit: Geranium nodosum überzeugt mit vielfältigen Talenten Der Knotige Bergwald Storchschnabel ist ein intensiv grün belaubtes und bienenfreundliches Gewächs. Er bietet sich hervorragend für den Gehölzrand und die Verschönerung schattigerer Orte an.
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Durchschnittliche Bewertung von 4.8 von 5 Sternen

Efeu 'Hibernica' Hedera helix 'Hibernica'
Großblättriger Efeu 'Hibernica' - Hedera helix 'Hibernica' Die Efeu-Sorte 'Hibernica' ist in den letzten Jahren immer öfter gefragt. Der Unterschied zu dem gewöhnlichen Efeu sind die bis zu 14 cm großen Blätter. Die gesamte Pflanze wird als giftig eingestuft, allerdings werden die gelben Blütendolden und die schwarzen Früchte wenn überhaupt als Bodendecker erst im hohen Alter ausgebildet. Das Efeu ist ein pflegeleichter, immergrüner Bodendecker und eignet sich sehr gut für die Unterpflanzung von Gehölzen. Details Wuchs: kriechender Bodendecker; sehr wüchsig; auch als Haftwurzelkletterer einsetzbar, giftig in allen Pflanzenteilen Wuchshöhe: kriechend: 15 bis 20 cm - hochkletternd: bis 20 m Zuwachs pro Jahr: ca. 30 bis 60 cm Belaubung: dunkelgrün mit hellen Blattadern; bis 14 cm groß; immergrün Blüte/Frucht: gelbe Dolden und schwarze Fruchtkugeln im Alter Blütezeit: September bis Oktober Standort: halbschattig bis schattig Boden: tiefgründige, humose Gartenböden Rückschnitt: gut schnittverträglich Winterhärte: sehr gutWurzelsystem: Herzwurzler Verwendung: Bodendecker, Flächenbegrüner, Kletterpflanze, Grabbepflanzung Pflanzen pro Quadratmeter: 5 bis 6 Pflanzen Pflanzabstand: ca. 45 cm Pflanzempfehlung: in kleinen oder großen Gruppen als Bodendecker - kann auch als Kletterpflanze eingesetzt werden!
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Durchschnittliche Bewertung von 4.8 von 5 Sternen

Teppichmispel 'Radicans' Cotoneaster dammeri radicans
Mit der Teppichmispel (Cotoneaster dammeri) 'Radicans' hält eine flach wachsende Zwergmispel Einzug in Ihren Garten. Heimat der gelegentlich als Kriechmispel bezeichneten Pflanze ist das westliche China. Aber auch hier bei uns begeistert sie seit vielen Jahren mit ihrer schönen Blüte, hübschen Früchten und beispielloser Pflegeleichtigkeit. Möchten Sie Cotoneaster kaufen, erfahren Sie alles Wichtige rund um die Pflanzung sowie Pflege hier. Zusätzlich lernen Sie die Teppichmispel detailliert kennen und finden heraus, ob sie wirklich zu Ihnen passt. Eigenschaften der Teppichmispel Details in Kürze Wuchs teppichbildender Zwergstrauch; sehr flach Wuchshöhe 10 bis 15 cm hoch Zuwachs pro Jahr ca. 10 bis 20 cm Belaubung immergrüne, dunkelglänzende Blätter Blüte/Frucht weiße kleine Blüten; rote Beeren im Herbst, reich fruchtend, gering giftig Blütezeit Mai bis Juni Standort sonnig bis schattig Boden anspruchslos Rückschnitt gut schnittverträglich Winterhärte sehr gut Wurzelsystem Flachwurzler Verwendung Bodendecker, Flächenbegrüner, Böschungsbepflanzung, Grabbepflanzung, Vogelnährgehölz Die Kriechmispel 'Radicans' ist sehr schnell- und flachwachsend. Zugleich bildet sie im Garten einen sehr dichten Teppich, der gut vor Unkraut schützt. Die Blüten und Beeren erscheinen etwas verdeckt unter den kleinen, immergrünen Blättern, wirken aber dennoch stilvoll. Cotoneaster dammeri 'Radicans' ist anspruchslos und eignet sich gut für Böschungen oder Steingärten. Auch zum Schutz vor Erosion entscheiden sich viele Gartenfreunde, die Teppichmispel zu kaufen, denn sie verfügt über ein weitreichendes Wurzelwerk. Ist die Teppichmispel 'Radicans' winterhart? Ja, aufgrund der sehr guten Widerstandsfähigkeit gegenüber Kälte und Frost, bleibt Cotoneaster dammeri im Winter bis weit unter den Gefrierpunkt gesund. Wie hoch wird Cotoneaster dammeri? Dieser teppichbildende Zwergstrauch erreicht eine Wuchshöhe von 10 bis 15 Zentimetern. Wie schnell wächst Cotoneaster dammeri? Der jährliche Zuwachs der Cotoneaster Pflanzen beläuft sich auf 10 bis 20 Zentimeter. Somit ist auch ein Rückschnitt nicht allzu häufig nötig. Ist die Teppichmispel giftig? Alle Teile der Teppichmispel 'Radicans' sind leicht giftig. Daher sollte Cotoneaster als Hecke oder Bodendecker nicht an Spielplätzen oder Sandkästen stehen. Wenngleich die Beeren bitter schmecken, ist hier gerade bei Kindern Vorsicht die vernünftige Wahl. Vögeln hingegen schmecken die Beeren sehr. Wann blüht und fruchtet Cotoneaster dammeri 'Radicans'? In den Monaten Mai bis Juni entfaltet diese Art von Cotoneaster dammeri ihre Blüte. Die kleinen weißen Schalen wirken dezent und heben sich vom grünen Laub ab. Im Herbst folgen dann die kleinen rotfarbenen Beeren. Verwendungs- und Pflanzempfehlung für Cotoneaster dammeri Pflanzempfehlung in Kürze Pflanzen pro Quadratmeter 5 bis 6 Pflanzen Pflanzabstand ca. 45 cm Pflanzempfehlung in kleinen oder großen Gruppen als immergrüner, robuster, flachwachsender Bodendecker Der niedrige Wuchs und die dennoch dichte Struktur der Teppichmispel 'Radicans' machen die Pflanze in vielen Gartensituationen zu einem beliebten Gartenbegleiter. Wir zeigen, für welche Zwecke Kunden Cotoneaster dammeri 'Radicans' kaufen: Cotoneaster dammeri als Bodendecker Die Kriechmispel wird ihrem Namen mehr als nur gerecht. Die niedrige Höhe gleicht der Bodendecker durch allmählich voranschreitendes Wachstum in die Breite aus. In Beeten, an Hängen und im Vorgarten erzeugt Cotoneaster dammeri 'Radicans' mit fünf bis sechs Pflanzen je Quadratmeter einen schönen Teppich. Hecke aus Teppichmispel Da die Teppichmispel sehr gut schnittverträglich ist und sich leicht in Form bringen lässt, kommt Cotoneaster dammeri 'Radicans' auch als niedrige Einfassung gut an. So etwa am Rand von Gartenwegen, als grüne Unterteilung zwischen Nutz- und Hausgarten oder als räumliche Trennung in Vorgärten ohne Zaun. Sonstige Verwendungsbeispiele Ihre Rolle als pflegeleichte und hübsch anzusehende Zwergmispel füllt Cotoneaster dammeri ebenfalls in diesen Situationen bereitwillig aus: als Böschungsbegrüner gegen Erosionsschäden als dauerhafte Grabbepflanzung als flachwachsendes Fruchtschmuckgehölz im Beet für die Unterbepflanzung von großen Gehölzen als wertvolles Vogelnährgehölz Tipps für die Pflanzung und Pflege der Teppichmispel Haben Sie sich entschieden die Kriechmispel in Ihren Garten aufzunehmen, braucht es zum Glück nicht viel für ein gesundes und kräftiges Wachstum. Wann Cotoneaster dammeri Pflege benötigt und worauf es bei der Pflanzung ankommt, erfahren Sie hier in unserem kompakten Überblick:  Standort und Boden: Die Teppichmispel 'Radicans' mag ihren Standort sowohl sonnig als auch schattig. Der Boden sollte nach Möglichkeit durchlässig sein, wobei das Gewächs mit Trockenheit und feuchten Phasen gut zurechtkommt. Pflanzzeit und -abstand: Cotoneaster dammeri pflanzen Sie am besten zwischen Frühjahr und Herbst bevor die ersten Fröste einsetzen. Der Pflanzabstand sollte etwa 45 Zentimeter betragen. Pflege: Für die Teppichmispel 'Radicans' ist keine besondere Pflege notwendig. Gelegentliches Gießen bei sehr langen Trockenperioden im Sommer empfiehlt sich. Im Frühling lohnt sich ein Schnitt der Pflanze, um ihre Form zu erhalten.  Fazit: Unkomplizierte Teppichmispel für viele Situationen Cotoneaster dammeri 'Radicans' ist eine außerordentlich pflegeleichte Zwergmispel, die sich im Garten sowohl als Einfassungspflanze als auch als Bodendecker anbietet. Ihre Winterhärte und Standortverträglichkeit machen sie selbst in schwieriger zu bepflanzenden Bereichen zu einer guten Wahl.
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Blaues Immergrün Vinca minor
Kleinblättriges, blaues Immergrün - Vinca minor Dieses kleinbleibende Immergrün ist sehr pflegeleicht und gedeiht an einem sonnigen wie auch an einem schattigen Standort. Bei einer Flächenbepflanzung sollten Sie 5 bis 7 Pflanzen pro m² setzen um schnell einen immergrünen und blaublühenden Natur-Teppich zu erhalten. Vinca minor ist ein vielseitiger und dankbarer Bodendecker für viele Situationen im Garten - auch als immergrüne Grabbepflanzung ist dieses Zwerggehölz sehr gut geeignet. Ganze Pflanze leicht giftig. Details Wuchs: teppichbildend, kriechend Wuchshöhe: bis zu 20 cm hoch Zuwachs pro Jahr: ca. 10 bis 20 cm Belaubung: ca. 2 cm lange, dunkelgrüne Blätter, glänzend Blüte/Frucht: blaue-violette Einzelblüten Blütezeit: Mai bis September Standort: sonnig bis schattig Boden: durchlässige-humose Gartenböden Rückschnitt. gut schnittverträglich Winterhärte: sehr gutWurzelsystem: Flachwurzler Verwendung: Bodendecker, Grabbepflanzung, für Balkonkästen und kleine Töpfe, Flächenbegrüner, Für Böschungen, als Unterbepflanzung von Stämmchen, für den Schattengarten Pflanzen pro Quadratmeter: 5 bis 7 Pflanzen (Für eine Grabbepflanzung sollte die Stückzahl erhöht werden) Pflanzabstand: ca. 40 cm Pflanzempfehlung: in kleinen oder großen Gruppen, sehr schön als immergrüne Unterbepflanzung von Zierstämmchen
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Hecke richtig pflegen: Wissenswertes rund um schneiden, düngen und gießen

Gesunder Wuchs, frisches Grün und große Blühfreude bei Fruchtschmuck- und Blütengehölzen: diese Dinge wünscht sich jeder Gartenbesitzer, wenn es um die lebenden Wände geht. Um in den Genuss dieser zu kommen, sollten Sie Ihre Hecke pflegen und dabei auf die individuellen Bedürfnisse der ausgewählten Pflanzen eingehen.

Wir haben zusammengefasst, was bei der Pflege wichtig ist:

Hecke schneiden

Wichtig vor jedem Schnitt: Vor allem in Laub- und Nadelgehölzen nisten und brüten viele heimische Vogelarten über den Frühsommer und Sommer hinweg. Bitte kontrollieren Sie Hecken und Gehölzstreifen vor dem Schnitt auf eventuelle Nester und Brutstätten. Falls nötig, sollten Sie die Arbeit auf einen späteren Zeitpunkt verschieben. Ihr Garten ist das Zuhause vieler Tiere und sollte ihnen Unterschlupf und Nahrung bieten. Die Natur wird es Ihnen danken!

  • Schnitthecken sollten je nach gewählter Pflanze ein- bis zwei Mal im Jahr geschnitten werden. Dafür empfiehlt sich eine elektrische oder benzinbetriebene Heckenschere.
  • Koniferen und Nadelgehölze können bis zu 3 Mal im Jahr (Ende März, bei Bedarf Ende Mai und nochmals im Spätsommer August/September) geschnitten werden. Achten Sie darauf, dass Sie nur im Bereich der grünen Triebe und Nadeln schneiden. Ein Rückschnitt in den kahlen Bereich vergrünt in der Regel nicht mehr – Ausnahme ist hier nur die robuste und immergrüne Eibe.
  • Laub-Schnitthecken bringen Sie am besten zwei Mal im Jahr in Form. Einmal im zeitigen Frühjahr ab etwa drei Grad Celsius Tagestemperatur und ein zweites Mal ab Anfang Juli.
  • Naturhecken sollten Sie ab dem vierten oder fünften Standjahr regelmäßig verjüngen. Entfernen Sie hierfür alte Triebe möglichst tief, ohne dabei die jungen Triebe zu beschädigen. So helfen Sie letzteren sich besser zu entwickeln. Gehen Sie bei dem Rückschnitt so vor, dass keine großen Löcher im Verband entstehen. Ein guter Zeitpunkt für den Auslichtungs- und Verjüngungsschnitt sind frostfreie Tage zwischen Anfang Oktober und Ende Februar. Ein großer Vorteil dieser Jahreszeit ist auch, dass die meisten Sträucher zu diesem Zeitpunkt laublos sind und somit weniger Schnittgut entsteht.

Gärtner-Tipp


Bei einer Mehrreihenpflanzung kann in einem Jahr der vordere und im nächsten Jahr der hintere Streifen beschnitten werden, um den Sichtschutz zu erhalten.

Weitere Tipps, wie Sie Ihre Hecke richtig schneiden, erfahren Sie in unserem gesonderten Ratgeber. Darin gehen wir noch einmal detaillierter auf die besten Termine für den Schnitt sowie andere Punkte wie beispielsweise die Gesetzeslage und die optimale Form ein.

Hecke gießen 

Hecke gießen Eine ausreichende Wasserversorgung ist besonders für frisch gepflanzte Hecken essenziell. Auch eingewachsene und ältere Heckenpflanzen benötigen im Hochsommer gelegentlich zusätzliche Bewässerung. Um den Wasserbedarf effizient zu decken, empfiehlt sich die Integration eines Tropfschlauchs bereits bei der Neupflanzung. Diese Methode ist nicht nur unkompliziert, sondern auch wassersparend und äußerst effektiv. Auch bestehende Heckenpflanzungen lassen sich problemlos mit einer Tröpfchenbewässerung nachrüsten. Unser speziell für Hecken zusammengestelltes Bewässerungsset bietet hierfür eine praktische Lösung und sorgt dafür, dass Ihre Hecken stets optimal versorgt sind. 

Tropfschläuche liefern kontinuierlich kleine Mengen Wasser direkt an die Wurzeln der Pflanzen. Dies reduziert Verdunstungsverluste und stellt sicher, dass das Wasser genau dort ankommt, wo es am meisten benötigt wird. Bei der Installation eines Tropfschlauchs ist darauf zu achten, dass er gleichmäßig entlang der Hecke verlegt wird, um eine flächendeckende Bewässerung zu gewährleisten.

Zusätzlich zur Bewässerung ist es wichtig, die Bodenfeuchtigkeit regelmäßig zu überprüfen, insbesondere während längerer Trockenperioden. Mulchen rund um die Basis der Hecke kann ebenfalls helfen, die Bodenfeuchtigkeit zu halten und die Notwendigkeit für häufiges Gießen zu reduzieren. 

Für weitere Informationen und detaillierte Anleitungen zur Einrichtung eines Tropfbewässerungssystems werfen Sie einen Blick auf unser Bewässerungsset für Hecken.

Hecke düngen

Für eine optimale Entwicklung sollten Sie Ihre Hecken düngen. Bei der Auswahl von Dünger für Hecken ist es wichtig, eine ausreichende Nährstoffversorgung sicherzustellen und zugleich eine Überversorgung zu vermeiden.

Wir empfehlen Ihnen einen Volldünger wie den organisch-mineralischen Manna Spezial Gartendünger oder diesen Hecken- und Strauchdünger. Alternativ kommt das Düngen mit Kompost infrage. Wie Sie einen Kompost anlegen, verrät unsere Anleitung.

Wenn Sie Ihre Hecke düngen möchten, ist der Zeitpunkt entscheidend. Keinesfalls gedüngt werden sollten die Pflanzen im Herbst vor der Winterruhe. Dann nämlich sorgt die Nährstoffgabe dafür, dass die Gewächse neue Triebe ausbilden, die aufgrund der klimatischen Bedingungen nicht ausreifen können. So entsteht eine starke Frostanfälligkeit, was Ihrer Hecke im Winter unnötig schaden kann.

Der beste Zeitpunkt, um Hecken zu düngen, liegt innerhalb der sogenannten Vegetationsperiode ab März. Sobald der natürliche Austrieb der Pflanzen stattfindet, benötigen sie die Extra-Nährstoffe ganz besonders und können sie gut verwerten. Orientieren Sie sich stets an den Dosierungs- und Pflegeanleitungen, denn bei Dünger gilt: viel hilft nicht viel!

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Baum-, Strauch- und Heckendünger
Manna Baum-, Strauch- und Heckendünger Der Manna Baum-, Strauch- und Heckendünger wirkt durch seinen hohen Gehalt an organischen Bestandteilen humusbildend und schafft eine lockere, leistungsfähige Bodenstruktur. Er enthält in einem ausgewogenen Verhältnis alle Pflanzennährstoffe (Stickstoff, Phosphor, Kalisulfat und 4 % Magnesium sowie Spuren-Elemente). Durch sein ausgewogenes Nährstoffverhältnis besonders für Laub- und Nadelgehölze im Garten geeignet. Anwendung: Manna Baum-, Strauch- und Heckendünger je nach Größe der Pflanzen 100 bis 120 Gramm pro Quadratmeter zwei bis dreimal im Jahr ab Vegetationsbeginn, in die oberste Bodenschickt zwischen den Pflanzen einarbeiten.
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Inhalt: 2 Kilogramm (5,25 €* / 1 Kilogramm)

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Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Manna Spezial Gartendünger
Manna Spezial Gartendünger Manna Spezial ist ein seit über 40 Jahren bewährter Volldünger. Ständig weiterentwickelt, verfügt dieser Universaldünger über einen extra hohen Anteil an Kalium und Magnesium, um den Pflanzen alle notwendigen Nährstoffe in aufreichender Menge zur Verfügung zu stellen. Manna Spezial wird aus ausgewählten Rohstoffen hergestellt und verfügt über eine ausreichende Langzeitwirkung. Über 60% Rohstoffe organischer Herkunft fördern das Bodenleben und tragen somit zur langfristigen Fruchtbarkeit der Gartenböden bei. Organisch-mineralischer NPK- Dünger 8-2-10 Anwendung: 1 Kg ausreichend für 10 m²
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Durchschnittliche Bewertung von 4.9 von 5 Sternen

Hornspäne
Manna Hornmehl Der rein organische Universaldünger mit Langzeitwirkung steigert die Bodenfruchtbarkeit und fördert somit das Wachstum und den Ertrag der verschiedenen Kulturen. Organischer Stickstoffdünger 14 % N Anwendung: 60 - 80 g / m² - 4 - 6 g / Liter Erde
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Durchschnittliche Bewertung von 4.6 von 5 Sternen

Hornmehl
Manna Hornmehl Der rein organische Universaldünger mit Langzeitwirkung steigert die Bodenfruchtbarkeit und fördert somit das Wachstum und den Ertrag der verschiedenen Kulturen. Organischer Stickstoffdünger 10 % N Anwendung: 60 - 80 g / m² oder 4-6 g / Liter Pflanzerde
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Inhalt: 2.5 Kilogramm (4,40 €* / 1 Kilogramm)

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