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Garten-Tipp

Himbeeren pflanzen und pflegen

Himbeeren pflanzen und pflegen

So wachsen Ihre Himbeersträucher prächtig und bilden viele leckere Früchte aus

Ob Pflanzung, Pflege oder Schädlinge, hier einige wichtige Informationen

Himbeeren pflanzen: Zeitpunkt, Abstand und Standort

Die Himbeere (Rubus idaeus) gehört mit ihren aufrecht wachsenden Ruten und köstlichen Früchten zu den wohl beliebtesten Obstpflanzen. Je nach Sorte erreicht sie eine Höhe von 1,5 bis 2,5 Metern und liefert aromatische Früchte in verschiedenen Farben.

Möchten auch Sie Himbeeren pflanzen, ist ein genauer Blick auf die wichtigsten Regeln empfehlenswert. Wir zeigen Ihnen, was Sie bei Pflanzung, Pflege und bei einem möglichen Befall mit Schädlingen oder Krankheiten beachten müssen.

Wann Himbeeren pflanzen?

Viele Hobbygärtner, die gerne leckere Früchte in ihren Naschgarten integrieren möchten, fragen sich „Wann pflanzt man Himbeeren?“. Die Antwort hierauf fällt unterschiedlich aus, denn jedes Jahr ergeben sich gleich zwei Gelegenheiten.

Der beste Zeitpunkt, um Himbeeren im Garten zu pflanzen, ist der Herbst. Der Vorteil dieser Jahreszeit liegt darin, dass sich der Himbeerstrauch gut in seiner neuen Umgebung einfinden und im Folgejahr bereits ansehnliche Erträge liefern kann. Schneiden Sie die Ruten nach der Herbstpflanzung auf ungefähr 30 Zentimeter zurück, verbessert dies die Ausbildung kräftiger Triebe in der nächsten Saison.

Sollten Sie den Herbst verpasst haben, bleibt Ihnen für das Himbeeren Pflanzen noch das Frühjahr. Hier sollten Sie nach Möglichkeit recht früh zur Tat schreiten und damit rechnen, dass der Ertrag geringer ausfällt.

Wir raten:

Steht fest, wann Sie Ihre Himbeeren in den Garten integrieren werden, sollten Sie die Zeit vor der Umsetzung nutzen, um Ihre(n) Favoriten auszumachen. Die Auswahl ist nämlich wesentlich größer als gedacht. Wenn Sie Himbeeren kaufen möchten, finden Sie bei uns über 20 Sorten wie 'Schönemann', 'Meeker' oder 'Black Jewel'.

Welcher Pflanzabstand gilt bei Himbeeren?

Normale Gartenhimbeeren (Sommerhimbeeren) tragen genau wie Brombeeren am einjährigen Trieb. Das bedeutet, dass Sie auch hier mit System vorgehen sollten. Bei einer Pflanzung von mehreren Himbeerpflanzen bietet sich eine Reihenpflanzung an. Der Pflanzabstand von Gewächs zu Gewächs sollte sich auf etwa 40 bis 50 Zentimeter belaufen. Zwischen den Reihen empfiehlt sich bei Himbeeren ein Pflanzabstand von etwa 1,5 Metern.

Himbeeren sind ausläufertreibend, daher sollten Sie dieses Fruchtgehölz nicht ohne Absprache mit Ihrem Nachbarn und ebenfalls nicht ohne eine Wurzelsperre an Grundstücksgrenzen pflanzen. Die Tiefe der Wurzelsperre sollte mindestens 25 cm betragen. In unserem Shop finden Sie die passende Wurzelsperre für Himbeeren.

Welches sind der ideale Boden und Standort für Himbeeren?

Himbeeren lieben einen kühlen, beschatteten Wurzelbereich. Eine Mulchschicht aus organischem Material wie Rindenkompost oder einer dünnen Schicht Rasenschnitt ist gerade über den Sommer zu empfehlen.

Darüber hinaus bevorzugen Himbeeren einen Standort mit nicht zu viel Wind und ausreichend Sonnenlicht. Unter der Erdoberfläche sollte sich ein möglichst tiefgründiger und humoser Boden befinden, bei dem sich keine Staunässe bilden kann. 

Ebenfalls vorteilhaft ist es, wenn Himbeeren einen Boden erhalten, auf dem zuvor weder Brombeeren noch Himbeeren gestanden haben – sonst kann es in der Folge zu Bodenmüdigkeit kommen. Ebenso weiß jede Himbeere einen Standort zu schätzen, an dem sie sich unbeeinflusst entfalten kann. Sowohl Unkraut als auch andere Gewächse sollten auf Abstand gehalten werden.



Unser Tipp:

Sollte es in Ihrem Garten nur sehr dichte Böden geben, schütten Sie einen knapp 50 Zentimeter hohen Damm auf, auf den Sie dann den Himbeerstrauch pflanzen können.

Wie Himbeeren anbinden?

Je nach Himbeersorte können die Ruten einer Pflanze überraschend lang werden. Zwei Meter sind dabei keine Seltenheit. Aus diesem Grund ist es ratsam, den Ruten etwas Unterstützung zu bieten und eine Rankhilfe für Himbeeren zu platzieren.

Ein Gestell aus Holzpfosten und Bambusstäben sorgt dafür, dass die Himbeerruten auch bei hohem Fruchtertrag nicht abknicken. An einem Rankgitter (Tipp: unsere Anleitung zum Selberbauen) können Sie die Himbeeren befestigen und sich somit selbst die Ernte erleichtern. Wenn Sie Ihre Himbeeren richtig aufbinden, erreichen Sie die einzelnen Ruten und letztlich auch die Früchte deutlich leichter.

Ob Ihre Himbeeren eine Rankhilfe brauchen, ist zweifellos von der Sorte abhängig (dies können Sie bei uns dem jeweiligen Pflanzen-Steckbrief entnehmen). So werden die meisten Herbsthimbeeren weniger groß als ihre sommerlichen Verwandten und kommen durchaus ohne eine Rankhilfe zurecht.

Himbeeren als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse

Wenngleich sie nicht zu den klassischen Kübelpflanzen gehören, können Sie Himbeeren im Kübel pflanzen. Möchten Sie Ihre Himbeeren auf dem Balkon kultivieren, sollten Sie dennoch einige Details berücksichtigen. Das sind unsere wichtigsten Tipps:

  • Wählen Sie einen möglichst großen Pflanzkübel. Eine alte Zink-Badewanne mit großen Bodenlöchern ist gut geeignet und kann ferner mit Erdbeeren oder anderem Obst bepflanzt werden.
  • Platzieren Sie Ihre Himbeeren im Kübel an einem sonnigen und windgeschützten Standort.
  • Achten Sie gerade über die Sommermonate auf eine ausreichende Wasserversorgung. Himbeeren im Topf trocknen schneller aus, weshalb Sie hier am besten mehrfach täglich eine kurze Kontrolle einplanen sollten.
  • Auch Himbeeren auf dem Balkon brauchen ein stabiles Gerüst, damit die Ruten unter dem Fruchtbehang nicht abknicken.

Eine Himbeere überwintern: Kübel machen kalte Füße

Eigentlich winterharte Gartenpflanzen, die auf der Terrasse oder dem Balkon in einen Kübel gepflanzt sind, benötigen vor dem Winter etwas mehr Aufmerksamkeit. So verhält es sich auch bei Himbeeren: Pflanzen im Topf frieren im Wurzelbereich rascher durch als im Gartenboden. Deshalb muss erwähnt werden, dass der Winter für Kübelpflanzen immer ein gewisses Risiko darstellt.

Aus diesem Grund sollten Sie Ihre Pflanzen im Kübel vor dem Winter möglichst geschützt und nicht in sonniger Lage überwintern und eventuell zusätzlich schattieren sowie abdecken. Unser Winterschutzvlies kommt beispielsweise dafür in Betracht.

Himbeeren pflegen: Düngen, Schneiden und Umpflanzen

Für ein gesundes Wachstum, einen reichhaltigen Ertrag und natürlich auch Widerstandsfähigkeit gegenüber Erkrankungen benötigt jeder Himbeerstrauch Pflege. Die Flachwurzler können je nach Situation und Jahreszeit nicht nur in Bezug auf Staunässe sowie Trockenheit recht sensibel sein, sondern auch beim Unkraut jäten leichter verletzt werden. Vorsicht ist daher das A und O.

Im Folgenden zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihre Himbeeren pflegen und geben Ihnen wertvolle Tipps rund um die Düngung, den Schnitt und das Umpflanzen.

Himbeeren fachgerecht düngen: Wann und womit?

Die Himbeere ist keine besonders anspruchsvolle Pflanze, wenn es um die Versorgung mit Nährstoffen geht. Trotzdem lohnt es sich, ihr mit den passenden Maßnahmen etwas „unter die Ruten“ zu greifen.

Himbeeren düngen: Zeitpunkt und Mittel

Eine Grunddüngung sollten Sie im Frühjahr vorzugsweise mit unserem Beerendünger vornehmen. Ergänzend bietet sich eine Kompostgabe im Herbst an. Alternativ zum Ausbringen von Dünger und Kompost erhält der Boden auch durch Mulchmaterial wichtige Nährstoffe und Spurenelemente. In unserem Garten-Tipp: Richtig Mulchen erfahren Sie mehr dazu.

Achtung: 

Wenn Sie Ihre Himbeere düngen, gehen Sie bitte möglichst behutsam vor. Sonst besteht die Gefahr, dass Sie das flache Wurzelsystem beim Einarbeiten des Düngers verletzen.

Himbeeren schneiden: Wann und wie?

Das Schneiden von Himbeerpflanzen ist einfach! Vorab müssen Sie sich nur mit den Unterschieden zwischen den beiden Hauptgruppen auseinandersetzen, denn wie Sie Ihre Himbeeren zurückschneiden, hängt von der jeweiligen Sorte ab.

Sommerhimbeeren

Sommerhimbeeren fruchten nur am einjährigen Trieb. Entfernen Sie deshalb die abgeernteten Ruten gleich nach der Ernte. Achten Sie darauf, dass die einzelne Himbeerpflanze nicht zu viele, zu dicht stehende Ruten ausbildet: 10 bis 12 Himbeerruten pro Quadratmeter sind völlig ausreichend für eine gute Ernte. Überzählige Ruten sollten deswegen frühzeitig entfernt werden.

Herbsthimbeeren

Herbsthimbeeren fruchten bereits am diesjährigen Trieb. Bei ihnen entfernen Sie alle Ruten im Herbst nach der Ernte, spätestens aber vor dem Austrieb im Frühjahr. Ein später Rückschnitt nach dem Winter hat den Vorteil, dass das abgestorbene Gestrüpp die Pflanze vor nasser, kalter Witterung schützt.

Im Frühjahr treiben neue Himbeerruten aus dem Boden. Mehr als 12 bis 15 Ruten sollten allerdings auch hier nicht pro Quadratmeter stehen bleiben. Beim Himbeeren Schneiden im Frühjahr sollte das Auslichten der Ruten folglich ebenfalls auf dem Plan stehen.

Übrigens:

Kultivieren Sie Japanische Weinreben oder Himbeer-Brombeer Hybriden in Ihrem Garten, so werden diese beim Schnitt genau wie Sommerhimbeeren behandelt. In unserem Extra-Ratgeber finden Sie detaillierte Informationen rund um das Thema Himbeeren schneiden.

Himbeeren umpflanzen

Prinzipiell ist es kein Problem, Himbeeren an einen anderen Standort umzupflanzen. Dabei bietet sich der Herbst als Zeitpunkt an. Sie können die Gewächse jedoch auch direkt nach der Ernte an ihren neuen Standort bringen.

Sobald Sie Himbeeren umsetzen, empfiehlt sich leichtes Einkürzen der Ruten sowie Wurzeln. So kann die Pflanze am neuen Platz besser anwachsen. Sorgfältiges Angießen sollte nach jedem Umzug selbstverständlich sein.

Ein Umzug bedeutet für die Himbeerpflanze Stress. Dies hat in aller Regel zur Folge, dass nach einer Umpflanzung keine Fruchtausbildung stattfinden wird. Je nach Zeitpunkt müssen Sie also ein wenig Geduld bis zur nächsten Ernte aufbringen.

Himbeeren überwintern

Im Garten benötigen Himbeeren normalerweise keinen Schutz vor winterlicher Kälte. Selbst bei besonders niedrigen Temperaturen erwachen die Naschpflanzen im nächsten Frühling wieder aus ihrem Schlaf. Mit einer Mulchdecke helfen Sie ihnen trotzdem, die kalte Zeit zu überstehen.

Was die Überwinterung von Himbeeren im Kübel betrifft, finden Sie unsere Tipps im entsprechenden Abschnitt weiter oben.

Himbeeren ernten: Wann und wie?

Wann bei Ihren Himbeeren die Erntezeit kommt, hängt von der Sorte ab. Bei Sommerhimbeeren liegt sie üblicherweise zwischen Juni und Juli, während Herbsthimbeeren ab August zu reifen beginnen. Bei den sogenannten Twotimer Gewächsen fällt die erste Erntezeit auf Juni sowie Juli und die zweite auf August bis Oktober.

Ob eine Beere pflückreif ist, finden Sie ganz leicht heraus: richtig reife Exemplare lösen sich bereits bei behutsamem Ziehen von der Pflanze. Müssen Sie mehr Kraft aufbringen, ist noch ein wenig Geduld gefragt.

Gut zu wissen:

Wenngleich Sie nach der Blütezeit Ihrer Himbeere schon ungeduldig auf die ersten Früchte warten, sollten Sie die Beeren nur in vollreifem Zustand pflücken. Himbeeren reifen nämlich nicht nach.

Verbreitete Himbeeren Krankheiten

Wie viele andere Pflanzen im Garten kann auch eine Himbeere unter Krankheiten leiden. Prinzipiell gilt: mit guter Standortwahl, richtiger Pflege und einem passenden Nährstoffangebot sind Ihre Pflanzen vielen schädlichen Einflüssen besser geschützt vor.

Die folgenden beiden Krankheiten sind dennoch nicht auszuschließen.

Himbeeren Rutenkrankheit

Die Rutenkrankheit bei Himbeeren kommt nicht allzu selten vor. Sie erkennen Sie an beerenlosen Ruten, die bläuliche Flecken aufweisen. Ein sinnvoller Tipp zur Vorbeugung ist das rechtzeitige Auslichten der Ruten wie weiter oben beschrieben. Ebenso lohnt es sich, lange Ruten zu befestigen, um Risse zu verhindern.

Gelbe Blätter bei Himbeeren

Ihre Himbeeren welken plötzlich? Die Blätter werden gelb und Sie fragen sich, ob Sie bei der Pflege etwas falsch gemacht haben? Vermutlich leidet Ihre Pflanze unter sogenannter Bleichsucht, auch als Chlorose bezeichnet.

In diesem Fall verfügt der Himbeerstrauch über zu wenig Chlorophyll, was auf einen Magnesium- oder Eisenmangel zurückgeführt werden kann. Geht es bei Himbeeren um Krankheiten, werden gelbe Blätter also meist nicht durch einen Schädling oder Erreger verursacht, sondern durch eine mangelhafte Nährstoffaufnahme.

Hilfreich kann es hier sein, den pH-Wert des Bodens zu überprüfen. Dieser sollte zwischen 5,0 und 6,0 liegen, um die Aufnahme von Eisen und Magnesium zu optimieren. Sollte sich bei der Überprüfung kein abweichender pH-Wert zeigen, ist die Erde vermutlich zu nährstoffarm. 

Himbeeren Schädlinge

Nicht nur der Mensch mag Himbeeren. Auch im Tierreich finden sich Geschöpfe, die den Gewächsen im Naschgarten einiges abgewinnen können. Wir stellen Ihnen die drei wichtigsten Schädlinge vor:

Himbeerkäfer

Der Himbeerkäfer ist lediglich fünf Millimeter groß, leicht behaart und aufgrund seiner grauen Färbung recht schwer zu entdecken. Hat er seinen Weg auf eine Himbeerpflanze erst einmal gefunden – meist geschieht dies über Unkraut oder über die Luft – macht er es sich auf den Knospen sowie Blättern bequem. In diesem Stadium können Sie einen Befall anhand der Käfer, abgefressener Blüten oder auch angenagter Blätter und Stiele erkennen.

Später zeigen sich bei einem Befall mit Himbeerkäfern deformierte sowie verfärbte Beeren, eine deutliche Ertragsminderung und Maden in den Früchten. Die kleinen Käfer können die jährliche Ernte folglich zum Fiasko werden lassen.

Aus diesem Grund sollten Sie Ihre Himbeeren regelmäßig auf den Schädling kontrollieren. Finden Sie Exemplare, sollten Sie diese möglichst zügig abschütteln und absammeln.

Da sich die Käfer im Herbst von den Pflanzen fallen lassen und im Erdboden überwintern, können Sie die Entstehung der nächsten Generation durch das Auslegen eines Gartenvlieses verhindern. Auch schützt eine ausgebreitete Folie davor, dass die Käfer aus dem Erdreich auf die Pflanze gelangen. Die Folie sollte am besten bis Mitte Mai liegen bleiben.

Extra-Tipp:

Möchten Sie sich gar nicht erst über den Himbeerkäfer ärgern, greifen Sie zu Herbsthimbeeren. Ihr Blütezeitpunkt ist so spät im Jahr, dass der Schädling keine Gelegenheit für die Eiablage hat.

Himbeergallmücke

Bei der Himbeergallmücke handelt es sich um ein kleines Insekt, das im frühen Sommer schlüpft und anschließend seine Eier nahe der Knospen sowie Seitentriebe von Himbeersträuchern ablegt. Sobald die Larven geschlüpft sind, dringen diese in die Ruten der Gewächse ein, woraufhin sich Verdickungen – die sogenannten Gallen – bilden. In diesen Gallen sitzen die Larven und ernähren sich weiterhin von den Ruten, bis sie sich verpuppen und wenig später als nächste Generation schlüpfen.

Den Befall mit Himbeergallmücken erkennen Sie anhand der charakteristischen Verdickungen sowie einem gestörten Wachstum von Blättern und Früchten. Öffnen Sie die Gallen, treten die kleinen Larven zutage.

Vorbeugend sollten Sie Ihre Himbeeren zwischen Herbst und Frühling auf Veränderungen der Ruten prüfen und Ihre neuen Pflanzen nicht in die Nähe wilder Him- oder Brombeeren setzen. Stoßen Sie bei der Kontrolle auf befallene Ruten, entfernen Sie diese und verbrennen Sie sie. Eine Alternative stellt die Entsorgung über den Hausmüll dar.

Blattläuse

Blattläuse, allen voran die große sowie kleine Himbeerblattlaus, lassen sich den Saft von Himbeersträuchern gerne schmecken. Welkende Blätter, Blattfall und Honigtauablagerungen gehören abgesehen von den winzigen Tierchen an Blattunterseiten zu den Erkennungszeichen eines Befalls.

Mit einer natürlichen Gartengestaltung und guter Pflanzenpflege können Sie einem Befall mit Blattläusen vorbeugen. Da diese winzigen Schädlinge allerdings häufig vorkommen und nahezu allgegenwärtig sind, können weitere Maßnahmen nötig sein. Wie Sie Blattläuse bekämpfen, erfahren Sie in unserem gesonderten Ratgeber.

Unsere Himbeeren

Tipp

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Herbsthimbeere `Autumn Bliss´® Rubus idaeus 'Autumn Bliss' ®
 Herbsthimbeere 'Autumn Bliss' ® - Rubus idaeus 'Autumn Bliss' ® ´Autumn Bliss´® ist eine frühreifende Herbsthimbeere, welche von August bis Oktober geerntet wird. Ihre großen, saftig, süßen und aromatischen Beeren sind gut pflückbar. Der Vorteil von Herbsthimbeeren ist das Tragen der diesjährigen Ruten, da sie so nach der Ernte bodennah zurückgeschnitten werden können. 
Pflanze im 2-Liter-Topf • 9,99 €*

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Durchschnittliche Bewertung von 4.8 von 5 Sternen

Herbsthimbeere 'Aroma Queen' Rubus idaeus 'Aroma Queen'
Herbsthimbeere 'Aroma Queen' - Rubus idaeus 'Aroma Queen' Diese Himbeersorte mit dem vielversprechenden Namen 'Aroma Queen' sollte in keinem Naschgarten fehlen. Der aromatisch, süßliche Geschmack erinnert an Waldhimbeer-Aroma, zudem überzeugt die Himbeere mit einer langen Erntezeit. Die Himbeere 'Aroma Queen' ist eine herbsttragende Himbeere und fruchtet bereits an einjährigen Ruten.
Pflanze im 2-Liter-Topf • 9,99 €*

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Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Himbeer-Trio für den Naschgarten
Himbeer-Trio für den Naschgarten – süß, aromatisch & pflegeleicht Drei leckere und pflegeleichte Himbeeren, erhalten sie in diesem Pflanzenset. Die Auswahl wurde auf verschiedene Fruchtfarben und Erntezeiträume gelegt. Zudem wurden robuste Sorten gewählt, die für Krankheiten nicht so anfällig sind. Die Himbeeren werden bis zu 2 m hoch und besitzen einen überhängenden Wuchs. Daher empfehlen wir ein Drahtgerüst zur Unterstützung.  Im Set sind folgende Pflanzen enthalten: Sommer Himbeere, Erntezeit ab Juni, rote Früchte, fast dornenlose Triebe Herbst Himbeere, Erntezeit ab August, rote Früchte, gesund und robust Herbst Himbeere, Erntezeit ab August, gelbe Früchte, wohlschmeckend Alle Pflanzen werden mindestens im 2 Liter Container geliefert. Sollte eine Pflanze saisonbedingt nicht lieferbar sein, erhalten Sie einen gleichwertigen Ersatz!
3 Pflanzen im Set

24,95 €*
Tipp

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Himbeere 'Sanibelle' ® Rubus idaeus 'Sanibelle' ®
Himbeere 'Sanibelle' ® - Rubus idaeus 'Sanibelle' ® Diese sehr gesunde, robuste und gegen Wurzelsterben resistente Himbeer-Sorte hat große, feste und sehr aromatische Früchte. Die Erntezeit ist ab Ende Juni. Wie alle Gartenhimbeeren, sollte auch diese Sommerhimbeere ein Gerüst aus Latten oder Bambusstäben erhalten, um gerade zur Erntezeit das Eigengewicht der Früchte tragen zu können.
Pflanze im 2-Liter-Topf • 8,99 €*

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Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Himbeere-Brombeere Kreuzung 'Tayberry Buckingham' Rubus 'Tayberry Buckingham'
Himbeere-Brombeere Kreuzung 'Buckingham Tayberry' - Rubus 'Buckingham Tayberry' Die Sorte 'Buckingham Tayberry' ist eine Auslese aus der uns bereits bekannten Himbeer-Brombeer-Mischung Tayberry. Der große Vorteil dieser neu gefunden Sorte sind die dornlosen Triebe. Auch die recht frühe Erntezeit - zusammen mit den frühen Sommerhimbeer-Sorten und vor der Brombeerreife - machen dieses besondere Beerenobst zu einem "Muss" in jedem Naschgarten. Die Früchte werden an den Ruten vom Vorjahr ausgebildet. Abgeerntete Ruten werden bodennah entfernt. So haben die neuen Ruten Platz zum wachsen um fürs nächste Jahr neue Früchte auszubilden.Der Habitus (Wuchs) ist sehr ähnlich wie die klassischen Brombeeren - daher sollte die 'Buckingham Tayberry' an ein Spalier gepflanzt werden. Auch der Rückschnitt und die Pflege erfolgt wie bei den normalen Brombeersorten (und Sommerhimbeeren). Weitere Infos zum Thema Pflege und Pflanzen finden Sie in unseren Gartentipps (weiter unten).
Pflanze im 2-Liter-Topf • 9,99 €*

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Durchschnittliche Bewertung von 4.8 von 5 Sternen

Himbeere-Brombeere Kreuzung 'Tayberry' Rubus 'Tayberry'
Himbeere-Brombeere Kreuzung 'Tayberry' - Rubus 'Tayberry' Die 'Tayberry' ist eine sehr interessante und mittlerweile bewährte Sorte für den Hausgarten. Ihre großen, länglichen, zum Reifezeitpunkt dunkelroten Beeren haben einen süß-säuerlichen und sehr leckeren Geschmack. Auch die recht frühe Erntezeit - zusammen mit den frühen Sommerhimbeeren und vor der Brombeerreife - machen dieses besondere Beerenobst zu einem "Muss" in jedem Naschgarten. Die Früchte werden an den Ruten vom Vorjahr ausgebildet. Abgeerntete Ruten werden bodennah entfernt. So haben die neuen Ruten Platz zu wachsen um fürs nächste Jahr neue Früchte auszubilden. Die Ruten sind ähnlich wie bei den Himbeeren bedornt. Die Bedornung ist beim Ernten aber nicht weiter störend und bei weitem nicht so ausgeprägt wie zum Beispiel bei der Brombeere Theodor Reimers! Der Habitus (Wuchs) gleicht der klassischen Brombeere - daher sollte die Tayberry an ein Spalier gepflanzt werden. Auch der Rückschnitt und die Pflege erfolgt wie bei den normalen Brombeersorten (und Sommerhimbeeren). Weitere Infos zum Thema Pflege und Pflanzen finden Sie in unseren Gartentipps (weiter unten).
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Durchschnittliche Bewertung von 4.6 von 5 Sternen

Sommerhimbeere 'Glen Coe' ® Rubus idaeus 'Glen Coe' ®
Sommerhimbeere 'Glen Coe' ® - Rubus idaeus 'Glen Coe' ® Die dornenlose Sommerhimbeere 'Glen Coe' ® ist eine besondere Züchtung aus einer roten und schwarzen Himbeere, daher die besondere rosa-violette Fruchtfarbe. Durch die etwas dunklere Fruchtfarbe wird die Sorte 'Glen Coe' ® weit weniger von Maden heimgesucht. Diese Stachellose Himbeere macht die sehr ertragreiche Ernte zu einem Kinderspiel. Ein starker Wuchs, bis zu 2 m hoch, zeichnet diese hervorragende Sorte zudem aus, daher ist eine Unterstützung mit einem Rankgitter nur zu empfehlen. 
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Durchschnittliche Bewertung von 4.8 von 5 Sternen

Sommerhimbeere 'Malling Promise' Rubus idaeus 'Malling Promise'
Sommerhimbeere 'Malling Promise' - Rubus idaeus 'Malling Promise' Die Himbeersorte 'Malling Promis' wurde von einem Forschungsteam an der East Malling Research Station in England gezüchtet. Die East Malling Research Station wurde 1913 gegründet und ist seitdem ein führendes Forschungsinstitut für Obst- und Gartenbau. 'Malling Promis' wurde in den 1960er Jahren durch Kreuzung von 'Malling Jewel' und 'Malling Exploit' entwickelt und 1972 eingeführt. Die Sorte zeichnet sich durch große, leuchtend rote Früchte aus und ist besonders robust und resistent gegen Krankheiten wie Rutenkrankheit und Viruskrankheiten. Heute wird 'Malling Promis' immer noch angebaut und ist bei vielen Gartenbauern und Himbeerliebhabern aufgrund ihrer hervorragenden Fruchtqualität und Zuverlässigkeit beliebt.
Pflanze im 2-Liter-Topf • 9,99 €*

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Durchschnittliche Bewertung von 4.9 von 5 Sternen

Sommerhimbeere 'Schönemann' Rubus idaeus 'Schönemann'
Sommerhimbeere 'Schönemann' - Rubus idaeus 'Schönemann' Die Himbeere-Früchte der Sorte 'Schönemann' erscheinen von Juli bis August in großen, länglichen, roten Beeren und verfügen über ein wohlschmeckendes Aroma. Vor allem in sonniger bis halbschattiger Lage fühlt sich die Himbeere wohl - Staunässe sollte bei allen Sorten vermieden werden. Die Himbeere 'Schönemann' ist eine sommertragende Gartenhimbeere.
Pflanze im 2-Liter-Topf • 9,49 €*

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Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Zwerg Himbeere 'Lowberry' ® 'Goodasgold' ® Rubus idaeus 'Lowberry' ® 'Goodasgold' ®
Zwerg Himbeere 'Lowberry' ® 'Goodasgold' ® - Rubus 'Lowberry' ® 'Goodasgold' ® Eine kleinbleibende, gelb fruchtende Zwerghimbeere erhalten Sie mit der Sorte 'Goodasgold' ®. Ebenso wie die Sorte 'Little Sweet Sister', ist diese Sorte für eine Herbsthimbeere relativ früh erntereif und kann ab Mitte/Ende Juli bereits im Garten genascht werden. Aber nicht nur für den Obstgarten ist die Zwerg Himbeere geeignet auch auf Terrasse und Balkon macht die Sorte 'Goodasgold' ® im Kübel eine gut Form. Mit ausreichend Dünger und Wasser versorgt, steht einer reichen Ernte nichts mehr im Wege.
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