Die heimischen Vögel erfreuen uns mit lieblichem Gesang und ihrer spielerischen, neugierigen Art der Futtersuche. Zudem sind sie ein wichtiger Gegner gegen Schädlinge und Mücken.
Es ist ganz einfach, aus einem Garten ein Vogelparadies zu machen
Ein Vogelhaus im Garten
Helfen Sie den gefiederten Flugkünstlern und geben Sie ihnen ein Zuhause. Im Fachhandel werden viele verschiedene Exemplare angeboten. Natürlich kann man so ein Häuschen auch selber bauen. Bei der Gestaltung eines Vogelhäuschens sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Achten Sie darauf, dass der Durchmesser des Eingangs nicht größer wie 35 mm ist - das Dach sollte zu öffnen sein (Scharnier). So können Sie das Vogelhaus jedes Jahr im Winter reinigen und es für die nächste Saison rüsten. Hängen Sie das Häuschen an eine geschützte Hauswand oder in einen Baum. Achten Sie darauf, das Ihre oder Nachbars Katze nicht an den Vogelkasten kommt.
Eine Vogeltränke im Garten
Stellen Sie eine flache Schale an einem geschützten Standort auf und legen sich auf die Lauer - schon bald werden die ersten neugierigen Badebesucher anfliegen. Achten Sie auch hier darauf, dass der Standort vor allem Katzensicher ist.
Ein Futterplatz im Garten
In der kalten Jahreszeit ist die Futtersuche für die hier gebliebenen Vögel sehr schwierig. Unterstützen Sie unsere gefiederten Freunde zum Beispiel mit Sonnenblumenkernen oder Äpfeln - sie werden es Ihnen danken.
Mit diesen leicht umzusetzenden Tipps holen Sie sich die Natur in Ihren Garten!
Haferschlehe - Prunus insititia
Die Haferschlehe findet man auch unter den Namen Haferpflaume oder Hofschlehe. Sie ist ähnlich wie die wilde Schlehe (bot. Prunus spinosa). Jedoch unterscheidet sie sich in der Fruchtgröße, die deutlich größer ist. Zudem kann die Frucht der Haferschlehe auch schon vor dem ersten Frost geerntet und gegessen werden. Der Geschmack ist dann saftig pflaumenartig und nicht so bitter wie von der normalen Schlehe. Meist ist eine Ernte bereits im September möglich. Die Früchte können dann sehr gut zu Marmelade oder Likör verarbeitet werden. Die Haferschlehe ist eine tolle Bienenweide die gerade im Frühling einen hohen Nektar- und Pollenwert hat.
Feuerdorn 'Orange Charmer' - Pyracantha 'Orange Charmer'
Der Feuerdorn 'Orange Charmer' hat einen aufrechten, buschigen Wuchs mit dornigen Zweigen. Die glänzend, dunkelgrünen Blätter sind klein und immergrün. Ab Mai erscheinen die vielen, kleinen Blüten aus denen sich orangerote Früchte bilden. Pyracantha ist ein sehr schnittverträgliches Gehölz mit reichem Blüten- und Fruchtschmuck. Sehr gut eignet sich dieses Gehölz auch für Schnitthecken bis zu einer Höhe von gut 2 Meter. Der Feuerdorn lässt sich aber auch sehr gut an einem Rankgitter oder Spalier leiten und dient so gut als immergrüner Sichtschutz.
Details
Wuchs: aufrecht, buschiger Wuchs; dornige Zweige, kann auch an einem Spalier gezogen werden Wuchshöhe: im Alter bis 2,5 Meter hoch Wuchsbreite: im Alter bis zu 1,5 Meter breit (freistehend)Zuwachs pro Jahr: ca. 30 bis 50 cm Belaubung: glänzend, dunkelgrünes Laub, immergrünImmergrün: ja Blüte/Frucht: viele weiße Blüten; orangerote Früchte ab August Blütezeit: Mai bis Juni Standort: sonnig bis halbschattig Boden: durchlässiger, humoser Gartenboden Rückschnitt: je nach Verwendung Heckenschnitt, Verjüngungsschnitt Winterhärte: gut Besonderheit: Vogelschutzgehölz, immergrüne Belaubung, dornige Zweige Verwendung: Einzel- oder Gruppenpflanze, Heckenpflanze, Vogelnähr- und -nistgehölz, Fruchtschmuckgehölz, Blütengehölz, Bienenweide, robustes immergrünes Gehölz, in Kombination mit anderen Sträucher und Büschen in einer lockeren HeckeKübelbepflanzung: eher geeignet
Pflanzempfehlung für den Feuerdorn Orange Charmer
Pflanzabstand zu anderen Sträuchern und Büschen: ca. 0,6 bis 0,8 MeterPflanzabstand bei Reihen-/Heckenpflanzung: ca. 0,3 bis 0,4 Meter (ca. 2,5 bis 3 Pflanzen pro laufender Heckenmeter)Als Kübelpflanze: aufgrund der Dornen eher ungeeignetPflanzempfehlung: einzeln, in kleinen Gruppen, in Reihe als Hecke oder in Kombination mit anderen Gehölzen in einer lockeren, gemischten und natürlich gewachsenen Hecke im Garten
Mit dem Eingriffeligen Weißdorn (Crataegus monogyna) lernen Gartenfreunde ein ansehnliches Gehölz mit intensiv grünem Laub kennen. Der Weißdornstrauch passt gut in naturnahe Gärten und bietet nützlichen Insekten sowie Vögeln Nahrung.
Möchten Sie einen Eingriffeligen Weißdorn kaufen, informieren wir Sie hier vorab über alles Wichtige zur richtigen Pflanzung und Pflege. Darüber hinaus zeigen wir Ihnen, wie das Gewächs besonders schön einsetzbar ist.
Eigenschaften des Eingriffeligen Weißdorns
Details in Kürze
Wuchs
aufrecht, verzweigt
Wuchshöhe
bis zu 4 Meter hoch
Wuchsbreite
im Alter bis 2,5 Meter breit (freistehend)
Zuwachs pro Jahr
ca. 60 bis 80 cm
Belaubung
gebuchtet, dunkelgrün
Immergrün
nein
Blüte/Frucht
weiße Doldenrispen, rote Früchte im Herbst
Blütezeit
Mai bis Juni
Standort
sonnig bis halbschattig
Boden
lockerer, anspruchsloser Boden
Rückschnitt
Verjüngungsschnitt
Winterhärte
sehr gut
Besonderheit
leichter Blütenduft
Verwendung
Wildgehölz, Vogelschutz- und Vogelnährgehölz, in einer bunten Hecke zusammen mit anderen Sträuchern und Büschen, Fruchtschmuckgehölz, Blütengehölz
Kübelbepflanzung
aufgrund der Wuchsart eher ungeeignet
Der Name Weißdorn nimmt Bezug auf die helle Farbe der Rinde. Das Gegenstück ist der Schwarzdorn mit seiner dunklen Rinde. Das Gehölz trägt kleine Kurztriebe, welche spitz wie Dornen sind. Vor allem die Vogelart Neuntöter begrüßt dies, denn an den Trieben kann sie ihre Beute aufspießen. Ferner trägt das Gehölz nach der Blüte rote Früchte, die sowohl Vögeln als auch Kleinsäugern schmecken.
Doch wodurch zeichnet sich Eingriffeliger Weißdorn außerdem aus?
Ist Eingriffeliger Weißdorn winterhart / immergrün?
Problemlos schafft es der Weißdorn im Winter, auch bei zweistelligen Minusgraden ohne besonderen Schutz zu überleben. Wichtig zu wissen ist jedoch, dass eine Weißdornhecke nicht immergrün ist, denn die Pflanze wirft im Herbst ihr Laub ab. Gerade in Bezug auf Sichtschutz ist das eine wertvolle Information, die Sie berücksichtigen sollten.
Wann ist die Blütezeit des Eingriffeligen Weißdorns?
Auf die Frage „Wann blüht Weißdorn?“ gibt es eine klare Antwort: So beginnt die Weißdorn Blütezeit im Mai und zieht sich bis in den Juni hinein. In dieser Phase wirken die weißen Doldenrispen nicht nur hübsch, sondern entfalten zudem einen angenehmen Blütenduft.
Wie hoch wird Eingriffeliger Weißdorn?
Im Garten erreicht Eingriffeliger Weißdorn eine Größe von bis zu vier Metern. Im Alter kann das Gewächs bis zu 2,5 Meter breit werden.
Wie schnell wächst Eingriffeliger Weißdorn?
Bei guten Bedingungen legt der Weißdorn eine Höhe von etwa 60 bis 80 Zentimetern jährlich zu.
Ist Crataegus monogyna giftig?
Nein, alle Pflanzenteile sind ungiftig. Interessant: In der Naturheilkunde findet Crataegus monogyna Verwendung als herzkräftigendes Mittel. Natürlich sollte das im privaten Umfeld allerdings niemals ohne Rücksprache mit einer medizinischen Fachkraft geschehen!
Verwendungs- und Pflanzempfehlung für den Eingriffeligen Weißdorn
Ein vielfältiges Gewächs wie Eingriffeliger Weißdorn kommt in den unterschiedlichsten Gartensituationen gut an. Wir haben unsere Favoriten zusammengestellt:
Crataegus monogyna als Weißdornhecke
Die Wuchshöhe und das dichte Blattwerk abseits des Winters sorgen dafür, dass Eingriffeliger Weißdorn als Hecke gefragt ist. Die Pflanzen sollten in einem Abstand von etwa 1,5 Metern gesetzt werden, damit sie sich zum Alter hin gut ausbreiten können. Da Eingriffeliger Weißdorn auch bei Bienen und Insekten beliebt ist, passt das Gehölz als Hecke bestens in einen naturnahen und nützlingsfreundlichen Garten oder Vorgarten.
Eingriffeliger Weißdorn als Vogelschutz- und Vogelnährgehölz
Eine Weißdornhecke ist wegen ihrer Dichte und den Dornen an ihren Ästen ein sehr gutes Vogelschutzgehölz und bietet auch vielen kleineren Tieren Schutz und Nahrung. Die leuchtend roten Früchte machen das Gesamtpaket komplett.
Sonstige Verwendungsbeispiele
Zusätzlich zur Hecke und als Vogelnährgehölz erweist sich der Weißdorn in den folgenden Situationen als richtige Wahl:
in einer bunten Hecke zusammen mit anderen Sträuchern und Büschen
als Fruchtschmuckgehölz
als bienenfreundliches Blütengehölz
Tipps für die Pflanzung und Pflege des Eingriffeligen Weißdorns
Pflanzempfehlung in Kürze
Pflanzabstand
ca. 1,4 bis 1,6 Meter
Als Kübelpflanze
aufgrund der Wuchsart eher ungeeignet
Pflanzempfehlung
einzeln oder in Kombination mit anderen Gehölzen in einer lockeren, gemischten und natürlich gewachsenen Hecke im Garten
Eingriffeliger Weißdorn fühlt sich in Ihrem Garten besonders dann wohl, wenn Sie die Pflanze richtig pflegen und einen passenden Standort auswählen. Zum Glück ist das bei diesem Gewächs ganz einfach. Die wichtigsten Punkte im Überblick:
Standort und Boden: Sonnig bis halbschattig liebt der Weißdorn seinen Standort. Der Boden darf gerne locker sein und sollte dem Tiefwurzler genügend Raum nach unten bieten. Da Crataegus monogyna anfällig für Feuerbrand ist, sollte der Standort möglichst abseits von Obstgehölzen liegen.
Pflanzzeit und -abstand: In frostfreien Boden kann Eingriffeliger Weißdorn ganzjährig gepflanzt werden. Die beste Zeit ist jedoch rechtzeitig vor dem Winter, um ein Anwachsen zu fördern. Der Pflanzabstand sollte 1,4 bis 1,6 Meter betragen.
Pflege: Crataegus monogyna benötigt keine besondere Pflege und ist schnittverträglich. Ein regelmäßiger Verjüngungsschnitt empfiehlt sich ab dem dritten Standjahr. In trockenen Sommern freut sich das Gehölz über etwas zusätzliches Wasser.
Fazit: Hübsche Blüten, nützlicher Lebensraum
Eingriffeliger Weißdorn passt hervorragend in Gärten, in denen sich nicht nur der Mensch wohlfühlen soll. Mit seinen Blüten und den kleinen Dornentrieben lädt das Gewächs Vögel und Insekten ein. Dabei ist der Weißdorn angenehm pflegeleicht und kann sogar als Schnitthecke erzogen werden.
Zierapfel 'Rudolph' - Malus 'Rudolph'
Der Zierapfel 'Rudolph' hat über das ganze Gartenjahr hinweg einen tollen Zierwert. Im Frühjahr zeigt er seine üppige Blütenpracht in rosa-rot zeitgleich treiben seine braun-roten Blätter aus. Im Herbst tragt der Malus kleine orange-gelbe Zieräpfel, welche oft bis in den Winter an der Pflanze haften.
Details
Wuchs: aufrechter Strauch Wuchshöhe: bis 6 Meter hochWuchsbreite: 5 Meter breit (freistehend)Zuwachs pro Jahr: ca. 30 bis 50 cm Belaubung: oval, zugespitzt, erst braunrot dann leicht vergrüntImmergrün: nein Blüte/Frucht: schalenförmig, einfach rosarot / kleine Äpfel in orange-gelb Blütezeit: Mai bis Juni Standort: sonnig bis halbschattig Boden: sandig-humoser Gartenboden Rückschnitt: Auslichtungsschnitt Winterhärte: sehr gut Besonderheit: toller Fruchtschmuck, üppige Blüte, schönes LaubWurzelsystem: Herzwurzler Verwendung: Fruchtschmuckgehölz, Blütengehölz, für eine bunte Hecke, Blütenhecke, für den Gehölzstreifen, Bienenweide, Vogelnährgehölz, Fruchtschmuckgehölz, BlattschmuckKübelbepflanzung: aufgrund der Wuchsgröße eher ungeeignet
Pflanzempfehlung für den Zierapfel Rudolph
Pflanzabstand zu anderen Büschen und Sträuchern: ca. 1,5 bis 2 MeterAls Kübelpflanze: aufgrund der Wuchsgröße eher ungeeignetPflanzempfehlung: einzeln oder in Kombination mit anderen Gehölzen in einer lockeren, gemischten und natürlich gewachsenen Hecke im Garten
Faulbaum - Rhamnus frangula
Der Faulbaum ist ein locker wachsender Strauch mit einer Endhöhe von 2,5 bis 3 Metern. Durch die gute Schnittverträglichkeit kann dieses Gehölz auch niedriger gehalten werden. Nach den gelblichen Blüten, die über den ganzen Sommer erscheinen, reifen die zuerst grünen dann rötlich/schwarzen, erbsengroßen Beeren heran. Rhamnus frangula ist ein sehr robustes und anspruchsloses Landschaftsgehölz. Das Laub des Faulbaumes stellt für den Zitronenfalter die einizige Nahrungsquelle dar.
Details
Wuchs: locker wachsender Strauch Wuchshöhe: bis 3 MeterWuchsbreite: im Alter bis zu 2 Meter breit (freistehend)Zuwachs pro Jahr: ca. 50 bis 80 cm Belaubung: mattgrüne, längliche BelaubungImmergrün: nein Blüte: gelbliche, unscheinbare Blüten in Büscheln Blütezeit: Mai bis JuniFruchtschmuck: erst grüne dann rot/schwarze Fruchtbeeren, giftig Standort: sonnig bis schattig Boden: keine besonderen Ansprüche Rückschnitt: Verjüngungsschnitt Winterhärte: sehr gut Besonderheit: robustes und anspruchsloses Landschaftsgehölz, Nahrungsquelle für den Zitronenfalter Verwendung: Wild-, Vogelschutzhecken, Landschaftspflanzung, Fruchtschmuckgehölz, Vogelnährgehölz, heimisches Wildgehölz, für den Gehölzstreifen, NaturgartenKübelbepflanzung: aufgrund der Wuchsgröße eher ungeeignet
Pflanzempfehlung für den Faulbaum
Pflanzabstand zu anderen Büschen und Sträuchern: ca. 1 bis 1,2 MeterAls Kübelpflanze: aufgrund der Wuchsgröße eher ungeeignetPflanzempfehlung: einzeln an einem schönen Platz im Garten oder in Kombination mit anderen Gehölzen in einer lockeren, gemischten und natürlich gewachsenen Hecke im Garten
Schwarzer Holunder 'Sampo' ® - Sambucus nigra 'Sampo' ®
Der Sambucus nigra 'Sampo' ist eine hoch geschätzte Sorte des Europäischen Schwarzen Holunders, die sich durch ihre Robustheit und ergiebige Ernte auszeichnet. Diese Holunderart ist besonders bekannt für ihre reichen, dunkelvioletten Beeren, die nicht nur eine Augenweide im Garten darstellen, sondern auch eine wertvolle Quelle für Vitamine und Antioxidantien sind. Der 'Sampo' erreicht eine Wuchshöhe von bis zu 3-4 Metern und bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte mit gut nährstoffreichen und durchlässigem Boden. Er ist anspruchslos und winterhart, was ihn zu einer idealen Wahl für Gartenbesitzer in kälteren Klimazonen macht. Die Pflanze blüht von Juni bis Juli mit cremeweißen Blüten, die in flachen Dolden angeordnet sind und einen angenehmen Duft verströmen. Diese Blüten entwickeln sich später zu den gesunden Beeren, die von August bis September geerntet werden können. Neben seinem Nutzen als Obstgehölz ist der 'Sampo' auch eine attraktive Zierpflanze. Die tiefgrünen Blätter und die strahlenden Blütenstände machen ihn zu einem schönen Blickfang in jedem Garten. Er kann als Solitärpflanze oder in Gruppen gepflanzt werden und bietet zudem eine wichtige Nahrungsquelle für Bienen und andere Bestäuber während der Blütezeit.
Details
Wuchs: aufrechter Wuchs, breitbuschig, gut verzweigt, schnellwüchsig Wuchshöhe: bis 4 MeterWuchsbreite: im Alter bis zu 4 Meter breit (freistehend)Zuwachs pro Jahr: ca. 40 bis 60 cm Belaubung: dunkelgrünes Laub, gefiedertImmergrün: nein Blüte/Frucht: zart duftende, cremeweiße Blüten in Büschel, zahlreiche schwarze Fruchtbeeren in Büscheln Blütezeit: Juni bis Juli Standort: sonnig bis halbschattig Boden: keine besonderen Ansprüche Rückschnitt: Verjüngungsschnitt Winterhärte: sehr gut Besonderheit: ertragreiche Sorte Verwendung: Einzel- oder Gruppenpflanzung, Fruchtgehölz, Duftgehölz, Blütengehölz, für eine bunte Hecke, Blütenhecke, für den Gehölzstreifen, Bienenweide, Vogelnährgehölz, Obstpflanze für die WeiterverarbeitungKübelbepflanzung: aufgrund der Wuchsgröße eher ungeeignet, im Stil Urbaner Gärten aber für viele Jahre im großen Kübel möglich
Pflanzempfehlung für den Schwarzer Holunder 'Sampo'
Pflanzabstand zu anderen Büschen und Sträuchern: ca. 1,8 bis 2,0 MeterAls Kübelpflanze: aufgrund der Wuchsgröße eher ungeeignet, aber im großen Kübel möglichPflanzempfehlung: einzeln an einem schönen Platz im Garten oder in Kombination mit anderen Gehölzen in einer lockeren, gemischten und natürlich gewachsenen Hecke im Garten
Grüne Heckenberberitze - Berberis thunbergii
Die Berberis Thunbergii, oder Thunbergs Berberitze, ist ein attraktiver, pflegeleichter Strauch, der für seine ganzjährige Schönheit geschätzt wird. Im Herbst begeistert sie mit leuchtend roten Blättern, im Frühling mit gelben Blüten und im Sommer mit roten Beeren, welche für heimische Vögel als Nahrung dienen. Diese robuste Pflanze eignet sich hervorragend für Hecken und bietet natürliche Grenzen sowie Schutz. Sie ist anspruchslos und trockenheitstolerant und dadurch nicht nur optisch eine Bereicherung für jeden Garten.
Details
Wuchs: aufrecht wachsender Strauch mit überhängenden Zweigen und Dornen, sehr gut schnittverträglich Wuchshöhe: 2 bis 2,5 Meter hoch (Schnittheckenhöhe: 1-1,5 Meter)Wuchsbreite: 1 bis 2 Meter breit (freistehend)Zuwachs pro Jahr: ca. 20 bis 40 cm Belaubung: kleine, grüne, eiförmige Blätter, schöne, kräftige Herbstfärbung, laubabwerfendImmergrün: nein Blüte/Fruchtschmuck: gelbe Blütenbüschel; korallenroter Fruchtschmuck in Form von eiförmigen, kleinen Früchte im Herbst, lange haftend Blütezeit: Mai Standort: sonnig bis halbschattig Boden: sandig-humoser Gartenboden, anspruchslos Rückschnitt: je nach Verwendung Heckenschnitt oder Verjüngungsschnitt Winterhärte: sehr gutBesonderheit: auch als Schnitthecke einsetzbar, trockenheitsverträglich Verwendung: Einzel- oder Gruppenpflanze, Schnitthecke, Naturhecke, Vogelschutz- und Vogelnährgehölz, BienenweideKübelbepflanzung: geeignet
Pflanzempfehlung für die grüne Heckenberberitze
Pflanzabstand bei Einzelpflanzung: ca. 60 bis 80 cmPflanzabstand bei einer Reihen-/Heckenpflanzung: ca. 35 bis 40 cm (2,5 bis 3 Pflanzen pro laufenden Heckenmeter)Als Kübelpflanze: Nach ca. 3 Jahren umtopfen oder Wurzelballen verjüngen. Je nach Lage, Standort und Kübelgröße eventuell Winterschutz erforderlich!Pflanzempfehlung: Einzeln oder in kleinen Gruppen zusammen mit Zwerggehölzen, Stauden oder Gräsern in KombinationWurzelsystem: Flachwurzler