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Phlox 'Europa'

Phlox paniculata 'Europa' Zur Übersicht
Phlox 'Europa'

Blütezeit

Jan Feb Mar Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

Kurzbeschreibung

Wuchshöhe: bis 80 cm Wuchsbreite: bis 60 cm

Der Phlox, auch als Flammenblume bekannt,  ist eine sehr beliebte Staudenpflanze für den Hausgarten. 

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Liefergrößen & Preise

Pflanze im Topf:

Topfware, eine ganzjährige Pflanzung ist möglich
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Produktinformationen Phlox 'Europa'

Beschreibung

Phlox 'Europa' - Phlox paniculata 'Europa'

Der Phlox, auch als Flammenblume bekannt,  ist eine sehr beliebte Staudenpflanze für den Hausgarten. Die lange und reiche Blüte macht den Phlox zu einem wahren Hingucker in Ihrem Garten. Er bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort, wichtig ist, dass der Boden immer locker und leicht feucht gehalten wird.

Details

Blüte: weiß mit rosa Auge, leichter Duft
Blütezeit: Juli bis September
Blatt: länglich frischgrün
Wuchs: aufrecht, horstbildend
Wuchshöhe: bis zu 0,80 Meter hoch
Standort: sonnig bis halbschattig
Boden: locker, leicht feuchter humoser bis sandig-lehmiger Gartenboden
Winterhärte: sehr gut
Verwendung: Staudenbeet, Beetstauden, An Terrassen und Sitzplätzen, Leitstauden, Sommerblüher, Rosenbegleiter, Bauerngarten

Pflanzen pro Quadratmeter: 3 bis 4 Pflanzen
Pflanzabstand: ca. 60 cm
Pflanzempfehlung: einzeln oder in kleinen Gruppen

Verwendungsbeispiele

Verwendungsbeispiele für den Phlox Europa

  • Als schöner, robuster Sommerblüher in Kombination mit anderen Stauden im Beet oder der Rabatte
  • Als pflegeleichte Begleitpflanze zu Rosen
  • Als duftende Blütenstaude mit langer Blütezeit in der Nähe von Terrassen und Sitzplätzen
  • Für die Bepflanzung im Bauerngarten
  • Als Schnittblume im Garten
Gärtner-Tipp

Gärtnertipp Phlox

Der Phlox mit seinen vielen verschiedenen Verwendungsarten.

Der Phlox und seine Verwendungen

Zu der großen Familie des Phlox gehören neben den bekannten sommerblühenden Flammenblumen (Phlox paniculata) noch zahlreiche andere empfehlenswerte Arten. So startet die Phloxblüte bereits im April mit den würzig duftenden Blüten des Wald-Phlox (Phlox divaricata) und dem ausläuferbildenden Wander-Phlox (Phlox stolonifera). Beide bevorzugen halbschattige Lagen und humose, frische Böden. Sonnige und trockenere Standorte dagegen möchten die Teppich- und Polsterphloxe (Phlox subulata, Phlox douglasii), die mit ihren mattenartigen Polstern perfekt in den Steingarten passen. Für Beete und Rabatten eignen sich besonders der Wiesenphlox (Phlox maculata) und die farbenfrohen Sorten des duftenden, hohen Phlox (Phlox paniculata).

Hoher Sommerphlox – Flammenblume – Phlox paniculata

Zur Sommerszeit erblickt man den Sommerphlox in fast jeden Garten. In viele verschieden Farbtönen strahlen die Blüten der Sonne entgegen. Kein Wunder den schon der große Karl Förster sagte „Ein Garten ohne Phlox ist ein Irrtum“. Viele Hobbygärtner trauen sich an die Flammenblume nicht ran, aber mit ein paar kleinen Tipps und Tricks können Sie den Phlox zu einer wunderschönen Gartenstaude machen, die sich über Jahre in Ihrem Garten wohlfühlt.

Düngung und Bodenart

Der Phlox benötigt vor allem im Frühjahr viel Feuchtigkeit und Nährstoffe, diese sollte er unbedingt erhalten. Eine Frühjahrsdünung von ca. 35 Gramm mit Hornspäne oder Hornmehl ist optimal, leicht in den Boden einarbeiten sodass die Nährstoffe schnell umgesetzt werden. Damit der Boden die Feuchtigkeit gut halten kann ist eine Schicht mit Pinienrinde oder Rindenmulch von Vorteil. Ein lockerer, humoser Gartenboden ist optimal.

Die Blütezeit

kann mit einfachen Mitteln verlängert werden, im Frühsommer – Juni – kurz vor der Knospenbildung sollte man einen Teil der Blütenstiele ein Drittel einkürzen, somit entstehen hier neue Knospen die später im Jahr blühen.
Ein Rückschnitt der Blüten nach der Blütezeit ist unbedingt zu empfehlen, den der Hohe Sommer Phlox breitet sich durch Selbstaussaat stark aus. Die Sämlinge sind oft sehr wüchsig aber entsprechen meist nicht mehr der gewünschten Sorte.


Eine Teilung

des Phlox paniculata nach ca. 6-7 Jahren trägt zudem zur Gesundheit dieser hübschen Gartenblume bei. Beim einsetzen darauf achten, ebenso wie bei Rosen, das man Phlox nicht auf Phlox setzt, ausser man führt einen Bodenaustausch durch.

 

Ein Tipp von
Gärtnermeisterin Brigitte
Allgemeine Pflanz- & Pflegehinweise

Pflanz- & Pflegeanleitung Stauden

Stauden sind wichtige Gestaltungsgeber im Garten. Damit sich diese kräftig und gesund entwickeln beachten Sie bitte folgendes

Stauden im Garten pflanzen und pflegen

Boden und Standortverhältnisse

Der richtige Standort, bzw. die richtige Staude 

Stauden kommen in den verschiedensten Bereichen der Natur vor. Es gibt Stauden für trockene Standorte, aber auch für feuchte, wie auch für nasse Lagen und wiederrum gibt es Stauden die lieben einen humosen, tiefgründigen Gartenboden, und andere sind bereits mit einem karrgen, steinigen Untergrund zufrieden (Steingarten). Durch die unterschiedlichen Bedürfnisse und Vorlieben der Stauden ist gewährleistet dass es für fast jeden Standort eine geeignete Pflanzenauswahl gibt. Achten Sie bei der Pflanzenauswahl darauf das Sie Stauden mit den richtigen Standortansprüchen auswählen und kombinieren.

Die meisten Stauden lieben einen tiefgründigen humosen Gartenboden. Sorgen Sie dafür, dass Ihre Staude tief in den Boden wachsen kann. Schwere Lehmböden sollten Sie mit Sand oder Kies durchlässiger gestalten. Sandböden sind gut geeignet, haben aber den Nachteil, dass Wasser und Nährstoffe nicht lange gespeichert werden können - mischen Sie diesen mit hochwertiger Pflanzerde, Torf oder eigenem Kompost. Auch eine Bodenverbesserung mit dem Bodenaktivator hilft den Pflanzen, sich von Anfang an gut zu entwickeln.

Allgemein ist ein leicht durchlässiger, humoser Gartenboden sehr hilfreich. Natürlich gilt diese Aussage nur für einen Teil der großen Staudenvielfalt. Welchen Boden Ihre ausgewählte Staude benötigt, entnehmen Sie bitte der jeweiligen Artikelbeschreibung in unserem Pflanzen-Onlineshop. Sehr wichtig für fast alle Gartenpflanzen (Ausnahme hier sind unter anderem die Sumpf- und Teichpflanzen) ist die Verhinderung von Staunässe. Staunässe ist deswegen so gefährlich da die meisten Pflanzen auch über die Wurzeln Sauerstoff aufnehmen - ist der Boden nun zu sehr mit Wasser angereichert, kann die Pflanze kein Sauerstoff aufnehmen und die Wurzeln beginnen zu faulen. Faulige Wurzeln können wiederrum kein Wasser und dadurch auch keine Nährstoffe mehr aufnehmen - was letztendlich dazu führt das die Pflanze vertrocknet und abstirbt!

Gartenfraese-BodenverbesserVor dem Pflanzen

Bei einer flächigen Pflanzung empfiehlt sich das Umgraben oder Fräsen der gesamten Pflanzfläche. So lassen sich auch ganz leicht bodenverbessernde Zusatzstoffe, wie zum Beispiel Pflanzerde, Sand oder Bodenaktivator mit einarbeiten.

Wichtig: Entfernen Sie eventuell auftretende Wurzelunkräuter sorgfältig, das erspart Ihnen im nachhinein viel Pflegeaufwand. Bei zeitiger Planung kann vor dem Umgraben/Fräsen auch eine Gründüngung - wie aus dem Nutzgarten bekannt - duchgeführt werden. Nach dem Fräsen kann die Fläche mit einem Rechen planiert und modeliert werden. Falls gewünscht, können Sie das Pflanzbeet nach hinten ansteigen lassen bzw. erhöhte Bereiche schaffen - dies verleiht der Pflanzung später mehr Natürlichkeit.

Ein Staudenbeet anlegen

Nachdem die Pflanzfläche vorbereitet und verbessert wurde, kann man mit dem Pflanzen der Stauden beginnen.

  • Staudenbeet-anlegen-aNach dem Auspacken der Pflanzen stellen Sie diese für ca. 10 Minuten in ein Wasserbad (solange, bis keine Luftblasen mehr aufsteigen - der Wurzelballen ist dann gesättigt).
  • Gerade bei größeren Pflanzungen bietet es sich an, die Pflanzen zuerst komplett auf der ganzen Fläche zu verteilen. So können eventuelle Abstände und Plazierung noch korrigiert werden. Für ein natürliches Erscheinungsbild empfiehlt sich bei vielen Pflanzen das Setzen in Gruppen (3er bis 5er Tuffs). Das Verteilen/Auslegen sollte immer im Dreiecksverfahren stattfinden - so füllen Sie den Pflanzbereich gleichmäßig aus. Die Pflanzabstände richten sich nach der jeweiligen Endgröße der gewählten Staude.
  • Staudenbeet-anlegen-bAnschließend können Sie anfangen, die einzelnen Pflanzen zu setzen. Dazu nehmen Sie die Staude vorsichtig aus dem Topf - wichtig: Ziehen Sie nicht an den krautigen Trieben der Pflanze, sondern nehmen den Topf in die Hand, drehen diesen vorsichtig auf den Kopf und drücken den Plastiktopf leicht ein. In der Regel schlüpft die Staude dann nach unten weg, die Sie mit der anderen Hand auffangen.
  • Graben Sie ein ausreichend großes Pflanzloch mit einer Pflanzschaufel oder Pflanzhacke, setzen Sie die Staude hinein und drücken die Gartenerde um die Pflanze gut an. Natürlich muss darauf geachtet werden, dass die Staude nicht tiefer wie im gelieferten Kulturtopf eingepflanzt wird. Diesen Arbeitsschritt wiederholen Sie bei jeder einzelnen Pflanze - je sorgfältiger gearbeitet wird, desto schneller kann diese weiter wachsen und gedeihen.
  • Staudenbeet-anlegen-cNach dem eigentlichen Pflanzen muss der gesamte Bereich um die jeweilige Pflanze gut gewässert/eingeschlemmt werden. Benutzen Sie dafür einen Rasensprenger oder einen Gießaufsatz mit feiner, sommerregen-artiger Einstellung. Dadurch werden die Pflanzenteile nicht verletzt und das Wasser kann sich gleichmäßig verteilen.
  • Witterungsorientiertes Gießen - nach Möglichkeit in den Abendstunden - ist in den nächsten Wochen sehr wichtig und trägt maßgeblich zum Erfolg der Pflanzung bei.

Stauden für die Topf- und Balkonkastenbepflanzung

Viele Stauden eigenen sich hervorragend für eine Topf- und Balkonkastenbepflanzung. In unserer Verwendungskategorie Für Balkonkästen und kleine Töpfe haben wir für Sie die schönsten Pflanzen für eine Topfbepflanzung aufgelistet. Pflanz- und Pflegetipps für eine Bepflanzung in kleinen Töpfen oder Balkonkästen finden Sie hier

Bewaesserung-Stauden579b1732b976aStauden düngen

Stauden benötigen gerade im Frühjahr eine Grunddüngung mit zum Beispiel Hornspäne oder Manna Garten Spezial Dünger, je nach Blühzeit und -leistung sollte eine erneute Gabe im Sommer (Mitte Juni/Anfang Juli) ausgebracht werden.

Stauden gießen

Ältere, ausgewachsene Stauden sind in der regel so tief ins Erdreich verwurzelt dass diese sich selbst versorgen können. Lediglich im Hochsommer kann zusätzliches Wässer nötig sein damit Sie sich gesunde und kräftige Pflanzen erhalten. Neupflanzungen sollten generell in den Wochen nach der Pflanzung ausreichend bewässert werden. Wir empfehlen Ihnen unser Bewässerungsset. Dieses ist einfach einzubauen und ist sparsam im Verbrauch. Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Stauden pflegen, aber wie?

Stauden sind im Allgemeinen sehr pflegeleicht.

  • Entfernen Sie im Frühjahr kurz vor dem Neuaustrieb die abgestorbenen Pflanzenteile, so dient die Masse über den Winter als zusätzlicher Frostschutz.
  • StaudenpflegeDer Boden in Ihrer Staudenpflanzung sollte - wenn möglich - nicht zu tief gehackt werden, entfernen Sie Unkraut nur durch Jäten, dass schont die Wurzelbildung der neu gepflanzten Stauden und vermindert eine ungehinderte Entwicklung von Wildkräutern (Unkräutern). Schon ein kleiner Lichteinfall auf Samen der Unkräuter im Boden löst eine Keimung aus.
  • Gerade in der Hauptwachstumszeit muss in Trockenperioden zusätzlich gewässert werden, damit verhindern Sie eine Schwächung der Beetstauden: Nur geschwächte Pflanzen sind anfällig gegen Krankheiten und starkem Schädlingsbefall.
  • Auf Rindenmulch sollte gerade bei Neupflanzungen gänzlich verzichtet werden, da dieser eine leicht herbizide Wirkung hat, die Stauden schädigen oder gar abtöteten kann. Ein Mulchmaterial als Kiesel oder Splitt kann verwendet werden, sollte aber gerade bei jungen Pflanzen nur dünn aufgetragen werden.
  • Zu empfehlen ist für die ersten Jahre auch eine Zwischenbepflanzung mit einjährigen Pflanzen - z.B. Tagetes oder Jungfer im Grünen - diese unterdrücken das Unkraut und halten den Boden durch Beschattung feucht.
  • Gräser, die sich über den Winter zurückziehen, sollten spätestens im Frühjahr auf 15-20 cm über dem Boden abgeschnitten werden, damit die neuen Triebe genügend Platz und Luft bekommen. Große Gräser können Sie über die Wintermonate sehr gut mit einer roten Schleife zusammenbinden und dekorieren. So verhindern Sie, das Wind und Witterung die Halme im ganzen Garten (in der ganzen Siedlung) verteilen.

Stauden-rueckschnittStauden zurückschneiden: Wann und Wie?

Stauden ziehen sich bis auf wenige Ausnahmen im Herbst in den Wurzelballen zurück und stoßen die oberirdische Blatt- und Pflanzenmasse ab. Daher beschränkt sich der Rückschnitt bei den meisten Stauden auf ein Entfernen der abgestorbenen Pflanzenteile im Frühjahr. Das zum Teil dörre und abgestorbene Laub dient über den Winter als sehr guter Winterschutz. Daher sollte auf ein penibles säubern im Herbst verzichtet werden.

Sortenspezifische Rückschnitt-Tipps haben wir für Sie in den jeweiligen Artikelbeschreibungen vermerkt. Wie zum Beispiel, dass ein Rückschnitt nach der Blüte bei Rittersporn, Salbei oder Katzenminze zu einer üppigen Zweitblüte führt.

Weiterführende Informationen

Bewertungen 5 von 5 Sternen bei 14 Bewertungen
Kundenbewertungen für "Phlox 'Europa'"
Bewertung vom 13.10.2016

viel besser als das politische Europa

Bewertung vom 18.08.2016

große, sehr robuste Pflanze

Bewertung vom 12.07.2016

Schöne, gut gezogene Pflanze, kam hier sogat schon mit Beeren.

Bewertung vom 17.05.2016

Die Pflanzen kamen alle unversehrt an und sind alle angewachsen.

Bewertung vom 27.04.2016

Schön gewachsene, kräftige Pflanze - ich verwende sie als Zierstrauch im Staudenbeet (Rote Rabatte) - und hoffe, sie durch regelmäßigen Rückschnitt in der gewünschten Größe zu halten.

Bewertung vom 10.09.2015

Sehr schöne Pflanze

Bewertung vom 09.09.2015

Der Holunder entsprach meiner Vorstellung.

Bewertung vom 06.08.2015

Zu klein

Bewertung vom 19.05.2015

Schon sehr große Pflanzen, sehr gut verpackt

Bewertung vom 28.04.2015

Top wie immer.

Bewertung vom 09.08.2014

Die Pflanzen sahen gut aus und sind auch gut angewachen. Leider noch ohne Blüte.

Bewertung vom 23.07.2014

Im Garten gepflanzt, würde ich Freunden empfehlen, sehr gute Qualität

Bewertung vom 01.07.2014

Mit der Qualität der Pflanzen bin ich sehr zufrieden.

Bewertung vom 21.05.2013

Sehr gute Jungpflanze. Ist seit einer Woche eingepflanzt und treibt prima.

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