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Garten-Tipp

Marienkäferlarven gegen Blattläuse

Marienkäferlarven gegen Blattläuse

Marienkäferlarven gegen blattläuse


Biologische Schädlingsbekämpfung mit Marienkäferlarven gegen Blattläusen

Der Marienkäfer ist der natürliche Feind jeder Blattlaus

Bei einem Befall von Blattläusen jeglicher Färbung können Marienkäfer helfen den enormen populationsanstieg der Blattläuse aufzuhalten. Gerade die Marienkäferlarven und Jungtiere fressen etliche dieser Plagegeister pro Tag. Der Einsatz von Marienkäfern ist eine biologische Schädlingsbekämpfung.

Die Marienkäfer können Sie bei uns bestellen und sich im Larvenstadium nach Hause liefern lassen. Die Zustellung erfolgt per Post in einer sicheren und bewährten Verpackungsmethode. Bei Ihnen angekommen sollten Sie die Larven auf der befallenen Pflanze verteilen - Bitte nicht bei zu starker Sonneneinstrahlung, Regen oder starkem Wind - in diesem Fall den Behälter mit den Larven bei ca. 10-12 Grad lagern und erst in den Morgenstunden des Folgetages ausbringen.

Machen Sie es den Nützlingen in Ihrem Garten gemütlich - Ein Insektenhotel, ein Blätterfaden und der Verzicht auf chemische Produkte stehen für einen naturnahen und gesunden Garten.

Weiter Nützlinge gegen Blattläuse

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Durchschnittliche Bewertung von 4.8 von 5 Sternen

Florfliegenlarven in Buchweizen
Der vielseitige Nützling für flächige AnwendungWas ist eine Florfliegenlarve? Florfliegenlarven erkennen Sie an ihrem bis zu 8 mm großen, gelblich-braunen oder grauen Körper. Die Nützlinge bekämpfen schädliche Insekten bis zum Zeitpunkt ihrer Verpuppung in einem selbstgesponnenen Kokon. Je nach Temperatur und Nahrungsangebot dauert dies 2-3 Wochen.Nach weiteren 2 Wochen schlüpfen die erwachsenen Florfliegen. Die Insekten sind etwa 1,5 cm groß, grün und verfügen über netzartige Flügel. Sie sind nicht räuberisch, sondern ernähren sich von Honigtau, Nektar und Pollen. Allerdings kann jedes Weibchen zwischen 300 und 700 Eier ablegen, aus denen neuer Nachwuchs schlüpfen kann. Warum Florfliegenlarven? Die Florfliegenlarve (Chrysoperla carnea) ist einer der effektivsten Nützlinge im biologischen Pflanzenschutz. Sie bekämpft zuverlässig eine Vielzahl von Schädlingen – ganz ohne Chemie. Mit ihren kräftigen Saugzangen packt sie die Beute, injiziert ein Verdauungssekret und saugt den Schädling aus. Eine einzige Larve kann 300–500 Blattläuse vernichten. Für Menschen, Haustiere und Pflanzen ist sie völlig ungefährlich. Florfliegenlarven sind wenig anspruchsvoll. Sie sind bereits ab ca. 8 °C aktiv (Ideal 25 °C) und auch trockene Luft stellen kein Problem dar. In Innenräumen ist der Einsatz ganzjährig möglich. Gut zu wissen: Erste Erfolge sind meist schon innerhalb von 10 Tagen sichtbar.Welche Schädlinge werden bekämpft?Blattläuse: Alle Arten, alle StadienThripse: Vor allem junge Stadien Woll- und Schmierläuse: Bei leichtem Befall (bei starkem Befall besser Australische Marienkäferlarven)Spinnmilben: Bei leichtem Befall (bei starkem Befall besser Raubmilben wie die PP-Raubmilbe) Kleine Raupen: Werden ebenfalls gefressen Grundsätzlich gilt: Florfliegenlarven sind nicht wählerisch – alles, was klein genug ist und nicht wegfliegen kann, wird gefressen.Florfliegenlarven in Buchweizen – für die flächige AusbringungUnsere Florfliegenlarven im Buchweizen-Trägermaterial sind die perfekte Wahlfür eine flächige Anwendung im Garten, Hochbeet oder Gewächshausfür die Innenraumbegrünungfür die Bekämpfung eines starken Schädlingsbefalls im Innen- sowie im AußenbereichMöchten Sie nur einzelne Pflanzen behandeln empfehlen wir Ihnen unser Florfliegenlarven in Wabe - diese können punktgenau ausgebracht werden.Tipp: Neben den geschlüpften und gefräßigen Larven haben wir auch Florfliegeneier auf Hängekärtchen - die sogenannten Chrysocards im Angebot. Diese eignen sich hervorragend für einen vorbeugenden, prophylaktischen Nützlingseinsatz oder als Ergänzung zu den bereits geschlüpften Larven, um eine Nützlingsanwendung zu verlängern.Warum erfolgt die Lieferung in Buchweizen?Schutz und Feuchtigkeit: Das Buchweizen-Trägermaterial hält die Larven während des Transports und der Lagerung feucht und schützt sie vor mechanischen Schäden.Einfache Verteilung: Es ermöglicht eine gleichmäßige Ausbringung über größere Flächen, da die Larven locker im Material verteilt sind.Natürliche Umgebung: Buchweizen ist ein organisches Material, das den Larven eine sichere Umgebung bietet.Versteckmöglichkeiten: Die Buchweizenspelzen bieten den räuberischen Florfliegen gute Rückzugs- und Versteckmöglichkeiten.Florfliegen mit oder ohne Bioboxen bestellen?Was sind Bioboxen: Bioboxen sind kleine Nützlingshäuschen aus Pappe, die eine einfache Ausbringung an größeren oder höher wachsenden Pflanzen ermöglichen. Für den Außenbereich empfehlen wir Ihnen unsere regenfesten Nützlingsboxen aus Holz (gefertigt von der Naturwerkstatt der Benedikt-Menni-Werkstatt in Gremsdorf).Florfliegenlarven ohne Bioboxen Ideal für die flächige Ausbringung im Garten, Hochbeet oder Gewächshaus. Das Buchweizen-Trägermaterial lässt sich einfach verteilen/streuenIn Kombination mit unseren separat erhältlichen Nützlingsboxen aus Holz, für eine Anwendung an größeren Pflanzen im AußenbereichFlorfliegenlarven mit Bioboxen Diese Variante enthält praktische Bioboxen aus Pappe, die eine einfache Ausbringung an größeren oder höher wachsenden Pflanzen ermöglichen. Perfekt für Gewächshäuser und für die Innenraumbegrünung.Für wie viele Pflanzen ist die Liefergröße geeignet?Die Reichweite von 1.000 Florfliegenlarven in Buchweizen hängt von der empfohlenen Ausbringungsdichte ab – diese richtet sich nach dem Schädlingsdruck und der jeweiligen Kultur. Pauschale Angaben sind schwierig, da viele Faktoren eine Rolle spielen:Größe und Volumen der PflanzeArt und Stärke des SchädlingsbefallsStandortbedingungenRichtwerte aus der Praxis (bezogen auf Kultur- bzw. Gewächshausfläche und regelmäßiger Ausbringung)Vorbeugend: ca. 5–10 Larven pro m² Leichter Befall: ca. 10–20 Larven pro m² Starker Befall: min. 50 Larven pro m² Bei höheren Pflanzen ist die Umrechnung auf Quadratmeter besonders schwierig. Zudem lässt sich eine Kulturfläche im professionellen Gartenbau kaum mit einer Bepflanzung im Wohnzimmer, Wintergarten oder auf der Terrasse vergleichen. Profi- vs. Privatbereich Gartenbau: Nützlinge wie Florfliegenlarven gegen Blattläuse werden meist vorbeugend ausgebracht, um eine stabile Population aufzubauen. So können aufkommende Schädlinge schnell und effektiv bekämpft werden. Anhand von Leimtafeln kann ein effizientes Monitoring betrieben und bei Bedarf schnell reagiert werden.Privater Bereich: Hier erfolgt die Anwendung oft erst bei sichtbarem Schädlingsbefall – häufig leider sogar bei starkem Schädlingsdruck. In diesem Fall gilt: „Viel hilft viel“, die Menge pro Pflanze muss deutlich erhöht werden. Wichtiger Hinweis Bei starkem Befall reicht in der Regel eine einmalige Anwendung nicht aus. Mehrere Ausbringungen sind notwendig, um die Schädlingspopulation nachhaltig zu reduzieren. Unsere detaillierten Empfehlungen zum Einsatz von Nützlingen finden Sie in diesem Ratgeber.Was muss ich beim Ausbringen von Florfliegen in Buchweizen beachten?Die Ausbringung ist denkbar einfach - der Nützlingsbestellung liegt eine ausführliche Anleitung bei. Bitte beachten Sie folgendesEine Lagerung ist nur bedingt und sehr kurzfristig möglich (kühl und dunkel)Florfliegen am besten direkt nach Erhalt ausbringenDie Ausbringung sollte nicht unter direkter Sonneneinstrahlung stattfinden Verzichten Sie nicht nur während der Nützlingsanwendung auf chemische PflanzenschutzmittelWichtig bei der Bekämpfung von Blattläusen: Ameisen beschützen Blattläuse und können ein Problem für die Florfliegenlarven darstellen. Vor dem Ausbringen sollten Sie die befallenen Pflanzen und deren Wurzelbereich daher mehrmals stark wässern. Bei einem sehr starken Ameisenaufkommen sollten Sie diesem ebenfalls entgegenwirken (hierfür empfehlen wir Ihnen diese Nematoden gegen Ameisen).Womit lässt sich die Florfliege kombinieren?Die Florfliege (Florfliegenlarven) ist ein vielseitiger Nützling, der sich hervorragend mit anderen Helfern gegen Schädlinge kombinieren lässt. So erzielen Sie eine breitere und effektivere Schädlingsbekämpfung:1. Für eine lange WirkungsdauerFlorfliegenlarven + ChrysocardsBereits aktive Larven + Larven, die erst noch schlüpfenIdeal für eine langfristige Bekämpfung von Blattläusen und Thripsen2. Gegen BlattläuseFlorfliegenlarven + Schlupfwespen-MixFlorfliegen krabbeln auf der PflanzeSchlupfwespen suchen aktiv aus der LuftHinweis: Schlupfwespen nur im geschlossenen Innenraum einsetzen!3. Breiter Schutz inkl. SchadmilbenFlorfliegen + Amblyseius Raubmilben (AA)Erweitert das Beutespektrum auf SchadmilbenPerfekt für Wintergarten, Innenraum oder Winterquartier4. Fokus auf SpinnmilbenFlorfliegen + Phytoseiulus Raubmilben (PP) Spezialisierte Bekämpfung von SpinnmilbenNützlinge online bei Native Plants bestellenWir versenden Ihre Nützlinge frisch und termingerecht in der Regel von Montag bis Donnerstag per DHL Warenpost mit Sendungsnummer. So stellen wir sicher, dass die Lieferung vor dem Wochenende bei Ihnen ankommt. Nach dem Versand erhalten Sie eine Versandbestätigung per E-Mail.Wichtige Hinweise:Versand nur innerhalb DeutschlandsBitte prüfen Sie Ihre Lieferadresse sorgfältig (Auto-Fill kann falsche Daten übernehmen)Nützlinge nach Erhalt sofort ausbringen, Lagerung nur kurzfristig und kühl möglichEine Ausbringungsanleitung liegt jeder Lieferung bei

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Durchschnittliche Bewertung von 4.5 von 5 Sternen

Florfliegenlarven in Wabe
Ein Nützling für viele Schädlinge - Die FlorfliegenlarveWarum Florfliegenlarven?Bei der Florfliegenlarve (Chrysoperla carnea) handelt es sich um einen räuberischen Nützling mit großem Hunger auf eine ganze Bandbreite von ungewollten Gästen in Garten, Gewächshaus und Innenraum.Einmal ausgebracht, packen die gefräßigen Larven ihre Beutetiere mit ihren Saugzangen, injizieren ein Sekret und ernähren sich von ihnen. Eine Einzige kann etwa 300-500 Blattläusen den Garaus machen – übrig bleibt nur noch die leere Chitinhülle des Schädlings. Für Menschen, Haustiere und Pflanzen besteht keinerlei Gefahr. Florfliegenlarven sind wenig anspruchsvoll. Sie sind bereits ab Temperaturen ab 8 °C aktiv und auch trockene Luft stellen für sie kein Problem dar. In Innenräumen ist der Einsatz ganzjährig möglich. Gut zu wissen: Erste Erfolge sollten bereits innerhalb der ersten 10 Tage sichtbar werden.Aussehen und BiologieFlorfliegenlarven erkennen Sie an ihrem bis zu 8 mm großen, gelblich-braunen oder grauen Körper. Die Nützlinge bekämpfen schädliche Insekten bis zum Zeitpunkt ihrer Verpuppung in einem selbstgesponnenen Kokon. Je nach Temperatur und Nahrungsangebot dauert dies 2-3 Wochen. Nach weiteren 2 Wochen schlüpfen die erwachsenen Florfliegen. Die Insekten sind etwa 1,5 cm groß, grün und verfügen über netzartige Flügel. Sie sind nicht räuberisch, sondern ernähren sich von Honigtau, Nektar und Pollen. Allerdings kann jedes Weibchen zwischen 300 und 700 Eier ablegen, aus denen neuer Nachwuchs schlüpfen kann. Es ist ratsam, keine adulten Florfliegen zu kaufen, sondern deren Larven. Diese bekommen Sie bei uns im gefräßigen L2 Stadium. Da sie dämmerungsaktiv sind, werden Sie sie tagsüber kaum zu Gesicht bekommen. Zum Beutespektrum der Florfliegenlarven gehören unter anderem:Blattläuse: Alle Arten und StadienThrips: vor allem Jungstadien (erwachsende Thripse sind zu flink)Woll- und Schmierläuse: Bei leichtem Befall (bei starkem Befall besser: Australischen Marienkäferlarven)Spinnmilben: Nur Leichter Befall - bei stärkerem Befall sind unsere ACA-, AA-,AS- oder PP-Raubmilben die bessere WahlRaupen: Sogar kleine Raupen werden gefressenGrundsätzlich gilt: Die Florfliege ist nicht wählerisch bei der Futterauswahl und frisst an sich alles, was ihr in den Weg kommt, nicht wegfliegen kann und klein genug ist, um sich nicht zu wehren. Dafür krabbelt die Florfliege eher blind, aber sehr effektiv auf der Pflanze herum und erbeutet, was ihr in die Quere kommt - Anders ist es zum Beispiel bei den Schlupfwespen gegen Blattläuse. Diese suchen und finden aktiv Blattläuse, auch an versteckten Stellen der befallenen Pflanze.Florfliegenlarven in Wabe - für die gezielte AnwendungWarum der Versand in Einzelzimmern erfolgtDie Florfliegenlarven werden in Pappwaben versendet, deren Zellen mit je einer Larve sowie einem Futtervorrat bestückt sind. Diese „Einzelzimmer“ sind notwendig, um ein gegenseitiges Auffressen während des Transports zu verhindern. Durch die Waben ist ebenso ein gezieltes Ausbringen gut möglich.Florfliegenlarven in Wabe - unsere Empfehlungfür kleine, einzelne Befallsherdefür die Balkonpflanzen für einen prophylaktischen Nützlingseinsatz Für eine flächige Schädlingsbekämpfung im Freiland, Innenraum oder Gewächshaus empfehlen wir Ihnen unser Florfliegen, lose in Buchweisen.Tipp: Mit der Kombination aus Florfliegenlarven in Waben und den Chrysocards verlängern Sie die Nützlingsanwendung - Ideal für eine vorbeugende Nützlingsanwendung oder gegen einen leichten Befall.Für wie viele Pflanzen ist die Liefergröße geeignet?Die Reichweite der jeweiligen Packungsgröße hängt von der empfohlenen Ausbringungsdichte ab – diese richtet sich nach dem Schädlingsdruck und der jeweiligen Kultur. Pauschale Angaben sind schwierig, da viele Faktoren eine Rolle spielen:Größe und Volumen der PflanzeArt und Stärke des SchädlingsbefallsStandortbedingungenRichtwerte aus der Praxis (bezogen auf Kultur- bzw. Gewächshausfläche und regelmäßiger Ausbringung)Vorbeugend: ca. 5–10 Larven pro m²Leichter Befall: ca. 10–20 Larven pro m²Starker Befall: min. 50 Larven pro m² Bei höheren Pflanzen ist die Umrechnung auf Quadratmeter besonders schwierig. Zudem lässt sich eine Kulturfläche im professionellen Gartenbau kaum mit einer Bepflanzung im Wohnzimmer, Wintergarten oder auf der Terrasse vergleichen.Profi- vs. Privatbereich Gartenbau: Nützlinge wie Florfliegenlarven gegen Blattläuse werden meist vorbeugend ausgebracht, um eine stabile Population aufzubauen. So können aufkommende Schädlinge schnell und effektiv bekämpft werden. Anhand von Leimtafeln kann ein effizientes Monitoring betrieben und bei Bedarf schnell reagiert werden. Privater Bereich: Hier erfolgt die Anwendung oft erst bei sichtbarem Schädlingsbefall – häufig leider sogar erst bei starkem Schädlingsdruck. In diesem Fall geht dann nur noch: „Viel hilft viel“, die Menge pro Pflanze muss deutlich erhöht werden. Wichtiger Hinweis Bei starkem Befall reicht in der Regel eine einmalige Anwendung nicht aus. Mehrere Ausbringungen sind notwendig, um die Schädlingspopulation nachhaltig zu reduzieren. Unsere detaillierten Empfehlungen zum Einsatz von Nützlingen finden Sie in diesem Ratgeber.Das gilt es beim Ausbringen der Florfliegenlarven zu beachtenDer Zellverband, in dem sich die Larven befinden, ist mit einem feinen Vlies abgeklebt. Dieses wird bei der Freilassung Stück für Stück abgezogen. Im Anschluss klopfen Sie die Florfliegenlarven vorsichtig über dem Pflanzenbestand aus (Dabei können Sie kräftig mit den Fingern auf die Rückwand der Waben klopfen). Bei Einzelpflanzen hat sich das Ausklopfen auf ein leicht feuchtes Küchenkrepp bewährt, das vorab auf, bzw. in die Pflanze und in die Nähe der Blattlausherde gelegt wird. Wir empfehlen Ihnen die Kartonwabe noch mehrere Tage nach der Ausbringung bei den befallenen Pflanzen zu belassen. Etwaige Nachzügler können dadurch ebenfalls noch an der Bekämpfung mitwirken.Ihrer Bestellung liegt eine ausführliche Anleitung bei, die genau aufzeigt, wie Sie die Nützlinge korrekt einsetzen und was es sonst noch zu beachten gilt. Generell ist eine Lagerung nur bedingt möglich Florfliegen am besten direkt nach Erhalt ausbringen Bei der Ausbringung achten Sie bitte darauf, dies nicht bei direkter Sonneneinstrahlung zu tunVerzichten Sie nicht nur während der Nützlingsanwendung auf chemische Pflanzenschutzmittel Wichtig bei der Bekämpfung von Blattläusen im Außenbereich: Ameisen beschützen Blattläuse und können ein Problem für die Florfliegenlarven darstellen. Vor dem Ausbringen sollten Sie die befallenen Pflanzen und deren Wurzelbereich daher mehrmals stark wässern. Bei einem sehr starken Ameisenaufkommen sollten Sie diesem ebenfalls entgegenwirken (hierfür empfehlen wir Ihnen diese Nematoden gegen Ameisen).Womit lässt sich die Florfliege kombinieren?Die Florfliege (Florfliegenlarven) ist ein vielseitiger Nützling, der sich hervorragend mit anderen Helfern gegen Schädlinge kombinieren lässt. So erzielen Sie eine breitere und effektivere Schädlingsbekämpfung:1. Für eine lange WirkungsdauerFlorfliegenlarven + ChrysocardsBereits aktive Larven + Larven, die erst noch schlüpfenIdeal für eine langfristige Bekämpfung von Blattläusen und Thripsen2. Gegen BlattläuseFlorfliegenlarven + Schlupfwespen-Mix Florfliegen krabbeln auf der PflanzeSchlupfwespen suchen aktiv aus der LuftHinweis: Schlupfwespen nur im geschlossenen Innenraum einsetzen! 3. Breiter Schutz inkl. SchadmilbenFlorfliegen + Amblyseius Raubmilben (AA)Erweitert das Beutespektrum auf Schadmilben Perfekt für Wintergarten, Innenraum oder Winterquartier 4. Fokus auf Spinnmilben Florfliegen + Phytoseiulus Raubmilben (PP)Spezialisierte Bekämpfung von Spinnmilben Nützlinge online bei Native Plants bestellen Wir versenden Ihre Nützlinge frisch und termingerecht in der Regel von Montag bis Donnerstag per DHL-Warenpost mit Sendungsnummer. So stellen wir sicher, dass die Lieferung vor dem Wochenende bei Ihnen ankommt. Nach dem Versand erhalten Sie eine Versandbestätigung per E-Mail. Wichtige Hinweise:Versand nur innerhalb Deutschlands Bitte prüfen Sie Ihre Lieferadresse sorgfältig (Auto-Fill kann falsche Daten übernehmen) Nützlinge nach Erhalt sofort ausbringen, Lagerung nur kurzfristig und kühl möglich Eine Ausbringungsanleitung liegt jeder Lieferung bei

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ChrysoCards - Florfliegeneier auf Hängekärtchen
Biologischen Schädlingsbekämpfung mit ChrysoCardsWas sind ChrysoCards?ChrysoCards sind spezielle Hängekärtchen, die mit Eiern der Florfliege (Chrysoperla carnea) bestückt sind. Nach wenigen Tagen schlüpfen daraus gefräßige Larven, die zuverlässig Blattläuse, Thripse und andere Pflanzenschädlinge bekämpfen. Die Kärtchen werden direkt in den Pflanzenbestand gehängt und eignen sich besonders für den Einsatz im Gewächshaus oder in der Innenraumbegrünung. Durch die zeitversetzte Entwicklung der Larven bieten Chrysocards eine vorbeugende und langanhaltende Wirkung – ideal, um Schädlingsbefall frühzeitig zu verhindern. In Kombination mit bereits geschlüpften Florfliegenlarven lässt sich die Bekämpfungsdauer zusätzlich verlängern.Welche Vorteile bieten mir die Chrysocards im Vergleich zu Larven?Sehr einfache Anwendung - Hängekärtchen nach Erhalt einfach in die Pflanze hängenNützlinge schlüpfen zeitversetzt - Effektiv in Kombination mit FlorfliegenlarvenAuch Ideal als vorbeugende NützlingsanwendungPraktisch auch bei großen Pflanzen oder Pflanzen mit glatten BlätternWie funktionieren ChrysoCards?ChrysoCards sind mit Eiern der Florfliege (Chrysoperla carnea) bestückt, die nach wenigen Tagen (5-7 Tagen) schlüpfen. Die frisch geschlüpften Larven sind äußerst gefräßig und beginnen sofort mit der Bekämpfung von Schädlingen wie Blattläusen, Thripsen oder Woll- und Schmierläusen. Jede Karte enthält etwa 50 Eier, aus denen sich mindestens 22 Larven entwickeln. Damit die Larven nicht verhungern oder sich gegenseitig auffressen, sind zusätzliche Futtereier integriert, die als erste Nahrungsquelle dienen.Durch die zeitversetzte Entwicklung der Larven bieten Chrysocards eine vorbeugende und langanhaltende Wirkung. Während die Eier noch schlüpfen, können Sie zusätzlich bereits entwickelte Florfliegenlarven in Waben oder Buchweizen einsetzen. Diese Kombination sorgt für eine sofortige und gleichzeitig verlängerte Schädlingsbekämpfung – ideal für Gewächshaus und Innenraumbegrünung.Anwendung der Chrysocards – wie viele Kärtchen werden benötigt?Die Anzahl der benötigten Chrysocards hängt von der Größe der Pflanze, der Art des Schädlings und dem Befallsdruck ab. Grundsätzlich gilt: Je größer die Pflanze und je stärker der Befall, desto mehr Kärtchen sollten eingesetzt werden.Als Richtwert empfehlen wir für eine 160-180 cm große Pflanze:Vorbeugend: 1–2 Kärtchen pro PflanzeLeichter Befall: 2–4 Kärtchen pro PflanzeStarker Befall: 3-5 Kärtchen pro Pflanze + Kombination mit Florfliegenlarven in Waben oder lose in Buchweizen, um sofortige und langfristige Wirkung zu erzielenGegen diese Schädlinge helfen die Larven der FlorfliegeBlattläuse: Alle Arten, alle StadienThripse: Vor allem junge Stadien Woll- und Schmierläuse: Bei leichtem Befall (bei starkem Befall besser Australische Marienkäferlarven)Spinnmilben: Bei leichtem Befall (bei starkem Befall besser Raubmilben wie die PP-Raubmilbe) Kleine Raupen: Werden ebenfalls gefressen Grundsätzlich gilt: Florfliegenlarven sind nicht wählerisch – alles, was klein genug ist und nicht wegfliegen kann, wird gefressen.Deswegen hat die Florfliegenlarve ein so großes Beutespektrum:Die Florfliegenlarve ist nicht wählerisch bei der Futterauswahl und frisst an sich alles, was ihr in den Weg kommt, nicht wegfliegen kann und klein genug ist, um sich nicht zu wehren. Dafür krabbelt die Florfliege eher blind, aber sehr effektiv auf der Pflanze herum und erbeutet, was ihr in die Quere kommt - Anders ist es zum Beispiel bei den Schlupfwespen gegen Blattläuse. Diese suchen und finden aktiv Blattläuse, auch an versteckten Stellen der befallenen Pflanze.  Gefräßig bleiben die Larven etwa 2-3 Wochen lang. Dann verpuppen sie sich und rund 2 Wochen später schlüpft die erwachsene Florfliege. Das ausgewachsene Insekt ernährt sich im ausgewachsenen Zustand nur noch von Honigtau.Das ist beim Einsatz von Florfliegeneiern wichtigDie Larven, die aus den Florfliegeneiern schlüpfen, sind relativ anspruchslos an ihre Umgebung. Sie sind ab einer Temperatur von ca. 8 °C aktiv und auch feuchtigkeitsarme Luft machen ihnen nichts aus.Das Problem mit Ameisen - Wichtig zu wissen:Ameisen ernähren sich von den Ausscheidungen der Blattläuse. Daher ist ihnen am Wohlergehen der Blattläuse gelegen. Dies äußert sich darin, dass die Ameisen Florfliegenlarven (wie auch Marienkäferlarven) bekämpfen, bzw. von der Blattlauspopulation entfernen. Begegnen Sie größere Ameisenpopulationen (beispielsweise mit diesen Nematoden gegen Ameisen). Zudem kann es bei einer Anwendung von zum Beispiel einem Johannisbeer-Stämmchen sinnvoll sein, einen Leimring am Stamm anzuwenden, da Ameisen die Florfliegenlarveneier fressen.Womit lassen sich die ChrysoCards kombinieren?Die Chrysocards lassen sich hervorragend mit anderen Helfern gegen Schädlinge kombinieren. So erzielen Sie eine breitere und effektivere Schädlingsbekämpfung:Für eine lange WirkungsdauerChrysocards + Florfliegenlarven in WabenBereits aktive Larven + Larven, die erst noch schlüpfenIdeal für eine langfristige Bekämpfung von Blattläusen und Thripsen Nützlinge online bei Native Plants bestellenWir versenden Ihre Nützlinge frisch und termingerecht in der Regel von Montag bis Donnerstag per DHL Warenpost mit Sendungsnummer. So stellen wir sicher, dass die Lieferung vor dem Wochenende bei Ihnen ankommt. 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Gallmücken
Gallmücken: Kleine Helfer mit großem Appetit auf Blattläuse Wenn Sie Blattläuse an Erdkulturen in Gewächshäusern und Innenräumen biologisch bekämpfen möchten, ist die räuberische Gallmücke (Aphidoletes aphidimyza) die richtige Wahl. Sie hilft gegen verschiedene Arten des Schädlings, ein sehr guter Bekämpfungserfolg lässt sich aber insbesondere bei folgenden Gattungen erzielen: Grüne Gurkenblattlaus (Aphis gossypii) Grüngestreifte Kartoffelblattlaus (Macrosiphum euphorbiae) Grüne Pfirsichblattlaus (Myzus persicae) Wissenswertes zur Lebensweise und Entwicklung der Gallmücke Der Körper der erwachsenen Gallmücke zeichnet sich durch eine braune Färbung, einen orangefarbenen Hinterleib und eine Größe von nur etwa 2 mm aus. Außerdem verfügt sie über etwa 3,5 mm lange, feingliedrige Beine. Die Larven hingegen sind auffallend leuchtend-orange gefärbt und 0,4-3 mm groß. Adulte Tiere verstecken sich tagsüber zwischen den Pflanzen. Erst bei Dämmerung werden die Nützlinge aktiv und legen rund 100 ihrer winzigen Eier gezielt in der Nähe von Blattlauskolonien ab. Die Larven beginnen sofort nach dem Schlüpfen mit dem Aussaugen der Schädlinge und sie sind wahrlich hungrig: bis zu 50 Blattläuse kann jede von Ihnen innerhalb einer Woche vertilgt haben, ehe sie zur Verpuppung in den Boden wandert. Nach etwa zehn Tagen schlüpfen die fertigen Gallmücken und beginnen schon am Tag danach mit der Eiablage, sodass der Kreislauf von Neuem beginnt.So schaffen Sie perfekte Bedingungen für GallmückenDamit die Gallmücken ihre volle Wirkung entfalten können, sollten folgende Bedingungen erfüllt sein:Lichtdauer: Mindestens 14 Stunden pro Tag (Langtagpflanze) – Einsatz ohne Zusatzbelichtung nur von April bis SeptemberTemperatur: Optimal sind 20–24 °CLuftfeuchtigkeit: Ideal sind  70–80 %Das ist bei der Anwendung von Gallmücken wichtigDa eine Lagerung nicht möglich ist, sollten Sie die Nützlinge nicht auf Vorrat kaufen, sondern diese bestellen, sobald Sie sie benötigen und direkt nach Erhalt ausbringen. Im Hinblick auf die Anwendung ist es wichtig, dass Sie den Behälter mit den Gallmücken erst in der Kultur öffnen. Sonst kann es vorkommen, dass Tiere, die bereits geschlüpft sind, entweichen. Diese Tipps können Sie auch der detaillierten Anleitung entnehmen, die Ihrer Bestellung beiliegt: Die Gallmücken werden Ihnen im Puppenstadium angeliefert und befinden sich in einem Vermiculite-Substrat. Dieses verteilen Sie an mehreren Stellen im unteren Bereich der Pflanzen. Achten Sie darauf das die Nützlinge vor direktem Kontakt mit Gießwasser geschützt sind. Da die gelieferten Gallmückenpuppen erst noch schlüpfen müssen um dann eine Eiablage für die neue Generation an gefrässigen Larven anzulegen, ist es sinnvoll eine zweite Anwendung im Abstand von 1 bis 2 Wochen durchzuführen. Für wie viele Pflanzen ist die Liefergröße geeignet?Bei einem Befall oben genannter Blattlausarten im Gewächshaus empfiehlt sich eine Ausbringung von mindestens 20 Larven pro Quadratmeter - bei größeren Pflanzen, bzw. einem starken Befall sollte die Ausbringungsdichte erhöht werden.Wann ist der Einsatz von Gallmücken sinnvollGerade die Eigenschaft, dass Gallmilben aktiv Blattlausherde aufsuchen und ihre Eier in deren Nähe ablegen, macht sie besonders empfehlenswert für den gezielten Einsatz im Gewächshaus. Sie reagieren schnell auf lokale Blattlauspopulationen und sorgen für eine punktgenaue Bekämpfung – ideal bei überschaubaren, aber hartnäckigen Befällen.Sind Sie sich jedoch unsicher, welche Blattlausart bei Ihnen auftritt oder benötigen Nützlinge für andere Einsatzbereiche wie Innenräume, Ziergärten oder den Gemüsegarten, empfehlen wir folgende bewährte Alternativen:Florfliegenlarven→ Besonders effektiv bei starkem Befall. Sie fressen Blattläuse aktiv und sind krabbelnd auf den Pflanzen unterwegs – ideal für offene Flächen und dichte Pflanzenbestände.Marienkäferlarven→ Sehr robust und anpassungsfähig. Sie eignen sich hervorragend für den Einsatz im Freiland und in naturnahen Gärten, da sie auch mit wechselnden Bedingungen gut zurechtkommen.Schlupfwespenmix→ Die fliegenden Nützlinge decken ein breites Spektrum an Blattlausarten ab und sind ideal für geschlossene Räume wie Gewächshäuser und Wintergärten. Sie entdecken auch versteckt sitzende Blattläuse zuverlässig.Nützlinge online bei Native Plants bestellen Wir versenden Ihre Nützlinge frisch und termingerecht in der Regel von Montag bis Donnerstag per DHL-Warenpost mit Sendungsnummer. So stellen wir sicher, dass die Lieferung vor dem Wochenende bei Ihnen ankommt. Nach dem Versand erhalten Sie eine Versandbestätigung per E-Mail. Wichtige Hinweise:Versand nur innerhalb Deutschlands Bitte prüfen Sie Ihre Lieferadresse sorgfältig (Auto-Fill kann falsche Daten übernehmen) Nützlinge nach Erhalt sofort ausbringen, Lagerung nur kurzfristig und kühl möglich Eine Ausbringungsanleitung liegt jeder Lieferung bei

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