Bitterlupinen
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Kurzbeschreibung Bitterlupinen
- Bitterlupinen binden Stickstoff und reichern den Boden an
- Tiefes Wurzelwerk lockert den Boden für Folgepflanzen
- Hemmt Unkrautwachstum durch schnelle Entwicklung
- Aussaat im Mai bis Mitte August, 20 g/m², 3–5 cm tief
- Ideal für schwere, verdichtete Böden und Neuanlagen
- Nicht winterhart, Pflanzenreste einfach einarbeiten
Überblick Bitterlupinen
Bitterlupinen - Gründüngung
Bitterlupinen haben die Fähigkeit, Stickstoff aus der Luft zu binden, und so den Boden mit diesem wichtigen Pflanzennährstoff anzureichern. Mit ihrem tiefen Wurzelwerk lockern sie den Boden und shcließen ihn für nachfolgende Kulturpflanzen auf. Durch die schnelle Entwicklung wird Unkrautwachstum gehemmt. Die blauen Blüten werden zudem gerne von Insekten besucht.
Aussaat
Bei Neuanlagen oder zur Bodenverbesserung im Mai, als Gründüngung nach Abräumen der Kulturpflanzen bis Mitte August aussäen. Dabei breitwürfig mit Hilfe der Sä-Schachtel säen und hinterher leichteinharken. Die Keimung erfolgt innerhalb von 2-3 Wochen. Bis zum Aufgang gleichmäßig feucht halten.
Aussaatmenge: ca. 20 Gramm / m²
Saattiefe: 3-5 cm
Standort: Sonne bis Halbschatten, stellt keine Ansprüche an den Boden. Besonders zu empfehlen für schwere, verdichtete Böden und zur Neuanlage.
Bitterlupinen sind nicht winterhart und frieren bei Frost ab. Bei frühen Aussaaten die Bestände einige Tage nach Blühbeginn abmähen. Pflanzenreste entweder direkt untergraben, kompostieren oder als schützenden Mulch auf dem Boden belassen.
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Soll den Boden verbessern, Aussaat erfolgt, Ergebn...
Soll den Boden verbessern, Aussaat erfolgt, Ergebnis wird sich zeigen