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Armenischer Storchschnabel 'Patricia'

Geranium x psilostemon 'Patricia' Zur Übersicht

Kurzbeschreibung

Aus einer Kreuzung zwischen Geranium endressii und Geranium psilostemon ist der Storchschnabel 'Patricia' enstanden, dem von beiden Elternteilen nur positives in die Wiege gelegt wurde.

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Produktinformationen Armenischer Storchschnabel 'Patricia'

Beschreibung

Armenischer Storchschnabel 'Patricia' - Geranium x psilostemon 'Patricia'

Aus einer Kreuzung zwischen Geranium endressii und Geranium psilostemon ist der Storchschnabel 'Patricia' enstanden, dem von beiden Elternteilen nur positives in die Wiege gelegt wurde. Einerseits die extrem lange Blühdauer und zum anderen die Blütengröße machen diesen magentaroten Storchschnabel mit dem schwarzen Auge zu einem wahrem Juwel. An optimalen Standorten ist die ungefähr 70 cm hohe, ausladende, bodendeckende Staude gut standfest. In Staudenbeeten, in gemischten Rabatten mit Rosen und vor Gehölzen kommt Geranium 'Patricia' mit seinen großen, gelappten Blättern besonders gut zur Geltung. An sonnigen bis halbschattigen Plätzen mit nährstoffreichen, durchlässigen, frischen Böden entwickelt sich diese winterharte Staude zu einem hübschen Dauerblüher.

Details

Blüte: magentarot mit schwarzen Auge, groß
Blütezeit: Juni bis September
Blatt: rundlich, gelappt, groß, sommergrün
Wuchs: horstbildend, ausladend
Wuchshöhe: bis 70 cm hoch
Standort: sonnig bis halbschattig
Boden: durchlässiger, humoser, nährstoffreicher, frischer Gartenboden
Winterhärte: gut, bei starken Frösten Winterschutz ratsam
Besonderheit: Dauerblüher, gute Blattschmuckwirkung
Verwendung: Staudenbeet und Rabatte, Sommerblüher, Gehölzrand, vor und zwischen Gehölzen, Rosenbegleitpflanze, Bodendecker

Pflanzen pro Quadratmeter: 4 bis 5 Pflanzen
Pflanzabstand: ca. 50 cm
Pflanzempfehlung: einzeln oder in kleinen Gruppen

Verwendungsbeispiele

Verwendungsbeispiele für den Armenischen Storchschnabel Patricia

  • Als schöner Dauerblüher in Kombination mit anderen Stauden für halbschattige Beete und Rabatten
  • Gut geeignet für die Unterbepflanzung von lichten Gehölzen und am Gehölzrand
  • Als hübsche Begleitstaude zu Rosen und anderen Gehölzen
  • In kleinen Gruppen von 3 bis 5 Pflanzen als bodendeckende Staude z. B. vor großen Gehölzen
Gärtner-Tipp

Gärtnertipp Storchschnabel

Storchschnabel ist ein Alleskönner unter den Stauden.

Storchschnabel - Tipps zur Pflege

Der Storchschnabel ist ein Bodendecker für fast jeden Bereich in Ihrem Garten, ob vollsonnig, halbschattig oder sogar ganz schattig. Bei Storchschnabel finden Sie immer die richtige Sorte für den richtigen Standort und meist sogar die passende Blütenfarbe. Aber gerade weil der Storchschnabel für soviele Bereiche im Garten geeignet ist sollte unbedingt genau auf die passende Sorte für den richtigen Standort geachtet werden, nur so kann der Storchschnabel seine volle Schönheit entfalten. Meist sind die Geranium-sorten für den schattigen Bereich etwas höher und lockerer im Wuchs und die Sorten für den sonnigen Bereich etwas gedrungener und teppichbildend.

Storchschnabel - Pflege, Rückschnitt

  • generell sollten alle Arten und Sorten nach der ersten Blüte einen Rückschnitt erhalten um eine Zweitblüte zu fördern und die Langlebigkeit des Storchschnabels zu unterstützen.
  • oft ist dieser Rückschnitt bei großen Flächen mit einem 'hochgestellten' Rasenmäher möglich.
  • im Frühjahr sollte das alte, abgestorbene Laub entfernt werden, so können Pilze und Krankheiten im Vorfeld eingedämmt werden.

Storchschnabel - Düngen

Eine Dünung mit einem Volldünger z.B. Garten-Spezialdünger sollte im Frühjahr nach dem Rückschnitt stattfinden. Grobflächig den Dünger über der Fläche verteilen (bei Wintergrünen Sorten darauf achten das kein Dünger auf den Blätter liegen bleibt, führt zu Verbrennungen). Im Sommer kann eine Düngung nach dem Rückschnitt die Zweitblüte zusätzlich fördern.

Ein Tipp von
Gärtnermeisterin Brigitte
Allgemeine Pflanz- & Pflegehinweise

Pflanz- & Pflegeanleitung Stauden

Stauden sind wichtige Gestaltungsgeber im Garten. Damit sich diese kräftig und gesund entwickeln beachten Sie bitte folgendes

Stauden im Garten pflanzen und pflegen

Boden und Standortverhältnisse

Der richtige Standort, bzw. die richtige Staude 

Stauden kommen in den verschiedensten Bereichen der Natur vor. Es gibt Stauden für trockene Standorte, aber auch für feuchte, wie auch für nasse Lagen und wiederrum gibt es Stauden die lieben einen humosen, tiefgründigen Gartenboden, und andere sind bereits mit einem karrgen, steinigen Untergrund zufrieden (Steingarten). Durch die unterschiedlichen Bedürfnisse und Vorlieben der Stauden ist gewährleistet dass es für fast jeden Standort eine geeignete Pflanzenauswahl gibt. Achten Sie bei der Pflanzenauswahl darauf das Sie Stauden mit den richtigen Standortansprüchen auswählen und kombinieren.

Die meisten Stauden lieben einen tiefgründigen humosen Gartenboden. Sorgen Sie dafür, dass Ihre Staude tief in den Boden wachsen kann. Schwere Lehmböden sollten Sie mit Sand oder Kies durchlässiger gestalten. Sandböden sind gut geeignet, haben aber den Nachteil, dass Wasser und Nährstoffe nicht lange gespeichert werden können - mischen Sie diesen mit hochwertiger Pflanzerde, Torf oder eigenem Kompost. Auch eine Bodenverbesserung mit dem Bodenaktivator hilft den Pflanzen, sich von Anfang an gut zu entwickeln.

Allgemein ist ein leicht durchlässiger, humoser Gartenboden sehr hilfreich. Natürlich gilt diese Aussage nur für einen Teil der großen Staudenvielfalt. Welchen Boden Ihre ausgewählte Staude benötigt, entnehmen Sie bitte der jeweiligen Artikelbeschreibung in unserem Pflanzen-Onlineshop. Sehr wichtig für fast alle Gartenpflanzen (Ausnahme hier sind unter anderem die Sumpf- und Teichpflanzen) ist die Verhinderung von Staunässe. Staunässe ist deswegen so gefährlich da die meisten Pflanzen auch über die Wurzeln Sauerstoff aufnehmen - ist der Boden nun zu sehr mit Wasser angereichert, kann die Pflanze kein Sauerstoff aufnehmen und die Wurzeln beginnen zu faulen. Faulige Wurzeln können wiederrum kein Wasser und dadurch auch keine Nährstoffe mehr aufnehmen - was letztendlich dazu führt das die Pflanze vertrocknet und abstirbt!

Gartenfraese-BodenverbesserVor dem Pflanzen

Bei einer flächigen Pflanzung empfiehlt sich das Umgraben oder Fräsen der gesamten Pflanzfläche. So lassen sich auch ganz leicht bodenverbessernde Zusatzstoffe, wie zum Beispiel Pflanzerde, Sand oder Bodenaktivator mit einarbeiten.

Wichtig: Entfernen Sie eventuell auftretende Wurzelunkräuter sorgfältig, das erspart Ihnen im nachhinein viel Pflegeaufwand. Bei zeitiger Planung kann vor dem Umgraben/Fräsen auch eine Gründüngung - wie aus dem Nutzgarten bekannt - duchgeführt werden. Nach dem Fräsen kann die Fläche mit einem Rechen planiert und modeliert werden. Falls gewünscht, können Sie das Pflanzbeet nach hinten ansteigen lassen bzw. erhöhte Bereiche schaffen - dies verleiht der Pflanzung später mehr Natürlichkeit.

Ein Staudenbeet anlegen

Nachdem die Pflanzfläche vorbereitet und verbessert wurde, kann man mit dem Pflanzen der Stauden beginnen.

  • Staudenbeet-anlegen-aNach dem Auspacken der Pflanzen stellen Sie diese für ca. 10 Minuten in ein Wasserbad (solange, bis keine Luftblasen mehr aufsteigen - der Wurzelballen ist dann gesättigt).
  • Gerade bei größeren Pflanzungen bietet es sich an, die Pflanzen zuerst komplett auf der ganzen Fläche zu verteilen. So können eventuelle Abstände und Plazierung noch korrigiert werden. Für ein natürliches Erscheinungsbild empfiehlt sich bei vielen Pflanzen das Setzen in Gruppen (3er bis 5er Tuffs). Das Verteilen/Auslegen sollte immer im Dreiecksverfahren stattfinden - so füllen Sie den Pflanzbereich gleichmäßig aus. Die Pflanzabstände richten sich nach der jeweiligen Endgröße der gewählten Staude.
  • Staudenbeet-anlegen-bAnschließend können Sie anfangen, die einzelnen Pflanzen zu setzen. Dazu nehmen Sie die Staude vorsichtig aus dem Topf - wichtig: Ziehen Sie nicht an den krautigen Trieben der Pflanze, sondern nehmen den Topf in die Hand, drehen diesen vorsichtig auf den Kopf und drücken den Plastiktopf leicht ein. In der Regel schlüpft die Staude dann nach unten weg, die Sie mit der anderen Hand auffangen.
  • Graben Sie ein ausreichend großes Pflanzloch mit einer Pflanzschaufel oder Pflanzhacke, setzen Sie die Staude hinein und drücken die Gartenerde um die Pflanze gut an. Natürlich muss darauf geachtet werden, dass die Staude nicht tiefer wie im gelieferten Kulturtopf eingepflanzt wird. Diesen Arbeitsschritt wiederholen Sie bei jeder einzelnen Pflanze - je sorgfältiger gearbeitet wird, desto schneller kann diese weiter wachsen und gedeihen.
  • Staudenbeet-anlegen-cNach dem eigentlichen Pflanzen muss der gesamte Bereich um die jeweilige Pflanze gut gewässert/eingeschlemmt werden. Benutzen Sie dafür einen Rasensprenger oder einen Gießaufsatz mit feiner, sommerregen-artiger Einstellung. Dadurch werden die Pflanzenteile nicht verletzt und das Wasser kann sich gleichmäßig verteilen.
  • Witterungsorientiertes Gießen - nach Möglichkeit in den Abendstunden - ist in den nächsten Wochen sehr wichtig und trägt maßgeblich zum Erfolg der Pflanzung bei.

Stauden für die Topf- und Balkonkastenbepflanzung

Viele Stauden eigenen sich hervorragend für eine Topf- und Balkonkastenbepflanzung. In unserer Verwendungskategorie Für Balkonkästen und kleine Töpfe haben wir für Sie die schönsten Pflanzen für eine Topfbepflanzung aufgelistet. Pflanz- und Pflegetipps für eine Bepflanzung in kleinen Töpfen oder Balkonkästen finden Sie hier

Bewaesserung-Stauden579b1732b976aStauden düngen

Stauden benötigen gerade im Frühjahr eine Grunddüngung mit zum Beispiel Hornspäne oder Manna Garten Spezial Dünger, je nach Blühzeit und -leistung sollte eine erneute Gabe im Sommer (Mitte Juni/Anfang Juli) ausgebracht werden.

Stauden gießen

Ältere, ausgewachsene Stauden sind in der regel so tief ins Erdreich verwurzelt dass diese sich selbst versorgen können. Lediglich im Hochsommer kann zusätzliches Wässer nötig sein damit Sie sich gesunde und kräftige Pflanzen erhalten. Neupflanzungen sollten generell in den Wochen nach der Pflanzung ausreichend bewässert werden. Wir empfehlen Ihnen unser Bewässerungsset. Dieses ist einfach einzubauen und ist sparsam im Verbrauch. Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Stauden pflegen, aber wie?

Stauden sind im Allgemeinen sehr pflegeleicht.

  • Entfernen Sie im Frühjahr kurz vor dem Neuaustrieb die abgestorbenen Pflanzenteile, so dient die Masse über den Winter als zusätzlicher Frostschutz.
  • StaudenpflegeDer Boden in Ihrer Staudenpflanzung sollte - wenn möglich - nicht zu tief gehackt werden, entfernen Sie Unkraut nur durch Jäten, dass schont die Wurzelbildung der neu gepflanzten Stauden und vermindert eine ungehinderte Entwicklung von Wildkräutern (Unkräutern). Schon ein kleiner Lichteinfall auf Samen der Unkräuter im Boden löst eine Keimung aus.
  • Gerade in der Hauptwachstumszeit muss in Trockenperioden zusätzlich gewässert werden, damit verhindern Sie eine Schwächung der Beetstauden: Nur geschwächte Pflanzen sind anfällig gegen Krankheiten und starkem Schädlingsbefall.
  • Auf Rindenmulch sollte gerade bei Neupflanzungen gänzlich verzichtet werden, da dieser eine leicht herbizide Wirkung hat, die Stauden schädigen oder gar abtöteten kann. Ein Mulchmaterial als Kiesel oder Splitt kann verwendet werden, sollte aber gerade bei jungen Pflanzen nur dünn aufgetragen werden.
  • Zu empfehlen ist für die ersten Jahre auch eine Zwischenbepflanzung mit einjährigen Pflanzen - z.B. Tagetes oder Jungfer im Grünen - diese unterdrücken das Unkraut und halten den Boden durch Beschattung feucht.
  • Gräser, die sich über den Winter zurückziehen, sollten spätestens im Frühjahr auf 15-20 cm über dem Boden abgeschnitten werden, damit die neuen Triebe genügend Platz und Luft bekommen. Große Gräser können Sie über die Wintermonate sehr gut mit einer roten Schleife zusammenbinden und dekorieren. So verhindern Sie, das Wind und Witterung die Halme im ganzen Garten (in der ganzen Siedlung) verteilen.

Stauden-rueckschnittStauden zurückschneiden: Wann und Wie?

Stauden ziehen sich bis auf wenige Ausnahmen im Herbst in den Wurzelballen zurück und stoßen die oberirdische Blatt- und Pflanzenmasse ab. Daher beschränkt sich der Rückschnitt bei den meisten Stauden auf ein Entfernen der abgestorbenen Pflanzenteile im Frühjahr. Das zum Teil dörre und abgestorbene Laub dient über den Winter als sehr guter Winterschutz. Daher sollte auf ein penibles säubern im Herbst verzichtet werden.

Sortenspezifische Rückschnitt-Tipps haben wir für Sie in den jeweiligen Artikelbeschreibungen vermerkt. Wie zum Beispiel, dass ein Rückschnitt nach der Blüte bei Rittersporn, Salbei oder Katzenminze zu einer üppigen Zweitblüte führt.

Weiterführende Informationen

Bewertungen 5 von 5 Sternen bei 4 Bewertungen
Kundenbewertungen für "Armenischer Storchschnabel 'Patricia'"
Bewertung vom 09.05.2016

Verwende das Produkt in meinem Schattengarten, würde es jedem empfehlen, der einen schattigen oder halbschattigen Garten hat; \nSehr gute Qualität;

Bewertung vom 03.03.2016

Interessante und zugleich robuste Hybrid-Anemone. Pflanze mit bereits stark verzweigtem Rhizom wurde geliefert.

Bewertung vom 20.10.2015

gute Qualität

Bewertung vom 19.04.2015

Wir haben die Pflanzen im Halbschatten unter eine Linde gepflanzt. Die Pflanzen sind bereits sehr gut angewachsen und blühen.

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