Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Über 20 Jahre Erfahrung im Pflanzenversand
Ihre Pflanzerei aus Bamberg
Nachhaltig in Heu verpackte Pflanzen
Garten-Tipp

Wollläuse bekämpfen

Auf Ihren Pflanzen befinden sich Schädlinge, die von einem weißen Wattebausch umgeben sind? Das sind Wollläuse! So können Sie sie bekämpfen und vorbeugen.
Wollläuse bekämpfen

Aussehen, Schadbild und was gegen sie hilft


Haben Sie an Ihren Pflanzen Wollläuse entdeckt, ist schnelles Handeln nötig. Die kleinen Schädlinge beeinträchtigen die Gesundheit betroffener Gewächse gleich dreifach (inwiefern erfahren Sie unter „Schadbild und Folgen“) und können sich rasch vermehren. Je früher Sie einschreiten, desto besser!

 Wir zeigen Ihnen, wie Sie Wollläuse erkennen und natürlich bekämpfen. Außerdem erfahren Sie, wie Sie einem Befall vorbeugen können und welches Schadbild die Winzlinge verursachen.

Wollläuse erfolgreich mit diesen Nützlingen bekämpfen


Versandkostenfrei

Durchschnittliche Bewertung von 4.2 von 5 Sternen

Australischer Marienkäfer
Die fliegende Geheimwaffe gegen Woll- und Schmierläuse Bereiten Sie einem Befall mit Woll- und Schmierläusen mit der Hilfe erwachsener Australischer Marienkäfer (Cryptolaemus montrouzieri) ein Ende! Die etwa vier Millimeter großen Käfer und ihre Larven sind erfahrene Räuber, die im Laufe ihres Lebens mehrere hundert Läuse fressen. Bei uns können Sie neben diesen ausgewachsenen Australischen Marienkäfern auch  Australische Marienkäferlarven bestellen.Larven oder Käfer – was ist besser?Larven sind sofort einsatzbereit und beginnen direkt nach dem Ausbringen mit der Bekämpfung von Woll- und Schmierläusen. Sie sind ideal für einen schnellen, lokalen Bekämpfungserfolg, insbesondere bei akutem Befall.Erwachsene Käfer sind flugfähig und können sich selbstständig in größeren Pflanzenbeständen oder Innenraumbegrünungen verteilen. Sie legen ihre Eier in Wolllauskolonien ab – die daraus schlüpfenden Larven übernehmen dann die eigentliche Bekämpfung. Auch wenn sich die Käfer ebenfalls von den Läusen ernähren setzt die eigentliche Wirkung also verzögert ein, da zunächst die Eiablage und Larvenentwicklung erfolgen muss.Wichtig zu wissen: Durch ihre Flugfähigkeit besteht die Gefahr, dass die Käfer bei geöffneten Fenstern oder Türen entweichen. Der Einsatz sollte daher in geschlossenen Räumen erfolgen.Kombinierter Einsatz bei starkem SchädlingsbefallWenn es schnell gehen muss, können Larven und erwachsene Käfer gleichzeitig ausgebracht werden. Die Larven beginnen sofort mit der Bekämpfung sichtbarer Schädlingskolonien. Gleichzeitig machen sich die erwachsenen Käfer selbstständig auf die Suche nach versteckten Befallsherden und legen dort ihre Eier ab – aus denen später neue, hungrige Larven schlüpfen.So wird der Befall schnell und nachhaltig bekämpft – sowohl an sichtbaren als auch an schwer zugänglichen Stellen.Wie wirken die Australischen Marienkäfer und warum sind sie so effektiv?Bis zu 500 Eier legen die weiblichen Käfer gezielt in Schmierlauskolonien oder in deren Eipakete. Nach etwa 8 Tagen schlüpfen Larven, die mit ihren weißen Wachsfäden den Schmierläusen ähnlich sehen. Die gesamte Entwicklungsdauer vom Ei über vier Larvenstadien, einem Puppenstadium bis hin zum Imago beträgt bei 21 °C etwa 8 Wochen. Im Schnitt leben die Käfer etwa 50 Tage. So wird der Einsatz der Australischen Marienkäfer zum vollen Erfolg Australische Marienkäfer erweisen sich besonders in Innenräumen als effektiv. Ihrer Bestellung liegt eine ausführliche Anleitung bei, die genau aufzeigt, wie Sie die Nützlinge korrekt einsetzen und was es sonst noch zu beachten gilt.Wie viele Käfer sollten ausgebracht werden? Bei leichtem Befall empfehlen wir 2 bis 3 Käfer pro Quadratmeter.Bei stärkerem Befall sollte die Anzahl entsprechend erhöht werden. Zusätzlich empfehlen wir den Einsatz von Larven.So unterstützen Sie die Käfer bei ihrer ArbeitTemperaturen ab 20 °C sind entscheidend für eine erfolgreiche Maßnahme. Bei niedrigeren Temperaturen empfehlen wir hingegen Florfliegenlarven zur biologischen Bekämpfung von Woll- und Schmierläusen. Cryptolaemus montrouzieri braucht Trinkwasser. Übersprühen Sie Pflanzen daher regelmäßig. Eine Luftfeuchtigkeit von mehr als 70 % wirkt sich ebenfalls förderlich aus. Bringen Sie die Käfer erst in der Dämmerung aus, damit diese ausreichend Zeit zur Akklimatisierung haben. Sind diese Marienkäfer eine Gefahr für unsere heimischen Arten? Hin und wieder kommt es zur Verwechslung des Australischen mit dem Asiatischen Marienkäfer. Aufgrund der Tatsache, dass der Australische Marienkäfer keine Minusgrade verträgt, stellt er allerdings keine Gefahr für unseren heimischen Marienkäfer dar.Nützlinge online bei Native Plants bestellenWir versenden Ihre Nützlinge frisch und termingerecht – in der Regel von Montag bis Donnerstag per DHL-Warenpost mit Sendungsnummer. So stellen wir sicher, dass die Lieferung vor dem Wochenende bei Ihnen ankommt. Nach dem Versand erhalten Sie eine Versandbestätigung per E-Mail.Wichtige Hinweise:Versand nur innerhalb DeutschlandsBitte prüfen Sie Ihre Lieferadresse sorgfältig (Auto-Fill kann falsche Daten übernehmen) Nützlinge nach Erhalt sofort ausbringen – Lagerung nur kurzfristig und kühl möglichEine Ausbringungsanleitung liegt jeder Lieferung bei

Inhalt: 25 Stück (0,76 €* / 1 Stück)

18,99 €*
Versandkostenfrei

Durchschnittliche Bewertung von 4.5 von 5 Sternen

Australische Marienkäferlarven
Gut getarnt und hungrig auf Woll- und Schmierläuse Warum Australische Marienkäferlarven kaufen? Australische Marienkäferlarven (Cryptolaemus montrouzieri) sind natürliche Fressfeinde von Woll- und Schmierläusen – jedoch nicht gegen Schildläuse wirksam. Direkt nach dem Ausbringen machen sich die Larven aktiv über die Schädlinge her.Ein besonderer Vorteil: Die Larven sind mit weißen Wachsfäden überzogen und ähneln optisch den Wollläusen. Dadurch können sie sich unauffällig in Kolonien einnisten und dort gezielt Schädlinge vertilgen.Bei Temperaturen um 21 °C entwickeln sich die Larven innerhalb von etwa acht Wochen zu ausgewachsenen Käfern, die sich ebenfalls von Woll- und Schmierläusen ernähren. Unter idealen Bedingungen bringen die Käfer mit der Eiablage dann eine neue Generation ins Spiel.Kombination mit adulten Käfern – für maximale WirkungBesonders effektiv ist die Kombination aus Larven und ausgewachsenen Käfern. Während die Larven direkt am Befallsort wirken, fliegen die adulten Käfer aktiv durch den Bestand und spüren versteckte Befallsherde auf. So wird der Schädlingsdruck schnell und flächendeckend reduziert.Wie setze ich die Marienkäferlarven richtig ein?Eine ausführliche Anleitung liegt jeder Lieferung bei. Wichtig ist:Gut geeignet für dein Einsatz im Gewächshäuser oder an Zimmerpflanzen Direkt in der Nähe der Schädlinge ausbringenAm besten in der Dämmerung, damit sich die Larven langsam akklimatisierenNicht mit chemischen Pflanzenschutzmitteln kombinierenWelche Bedingungen brauchen die Larven?Damit die Maßnahme erfolgreich ist, sollten folgende Bedingungen erfüllt sein:Temperatur: Mindestens 21 °C, ideal sind 22–25 °C → Bei kühleren Temperaturen fallen die Tiere in eine Ruhephase, aus der sie bei Wärme wieder erwachen.Luftfeuchtigkeit: Mindestens 70 %→ Regelmäßiges Übersprühen der Pflanzen hilft und schafft ein gutes Mikroklima.Tipp: Können diese Voraussetzungen nicht erfüllt werden, empfehlen wir Ihnen gegen Woll- und Schmierläuse Florfliegenlarven einzusetzen.Gut zu wissen: Sind heimische Marienkäfer gefährdet?Nein – die Australischen Marienkäfer sind nicht kälteresistent und überleben den Winter hierzulande nicht. Unsere heimischen Arten sind daher nicht gefährdet.Wie viele Australische Marienkäferlarven werden benötigt?Hier unsere Empfehlungen anhand dieser Beispielpflanzen:Orchideen, Elefantenfuß und ander Pflanzen auf der Fensterbank: ca. 5  Larven pro PflanzeZitronenbaum, Ficus, Gummibaum: ca. 10-20 Larven pro PflanzeHinweis: Die tatsächliche Anzahl kann je nach Situation variieren. Vor allem bei einem starken Befall gilt bei Nützlingen das Motto: „Viel hilft viel.“ Eine zweite Ausbringung nach 10–14 Tagen kann gegebenenfalls sinnvoll sein, um die Schädlingspopulation nachhaltig zu reduzieren und den Befall in den Griff zu bekommen.Nützlinge online bei Native Plants bestellenWir versenden Ihre Nützlinge frisch und termingerecht – in der Regel von Montag bis Donnerstag per DHL-Warenpost mit Sendungsnummer. So stellen wir sicher, dass die Lieferung vor dem Wochenende bei Ihnen ankommt. Nach dem Versand erhalten Sie eine Versandbestätigung per E-Mail.Wichtige Hinweise:Versand nur innerhalb DeutschlandsBitte prüfen Sie Ihre Lieferadresse sorgfältig (Auto-Fill kann falsche Daten übernehmen)Nützlinge nach Erhalt sofort ausbringen – Lagerung nur kurzfristig und kühl möglichEine Ausbringungsanleitung liegt jeder Lieferung bei

Inhalt: 25 Stück (0,78 €* / 1 Stück)

19,49 €*
Versandkostenfrei
Tipp

Durchschnittliche Bewertung von 4.5 von 5 Sternen

Florfliegenlarven in Wabe
Ein Nützling für viele Schädlinge - Die FlorfliegenlarveWarum Florfliegenlarven?Bei der Florfliegenlarve (Chrysoperla carnea) handelt es sich um einen räuberischen Nützling mit großem Hunger auf eine ganze Bandbreite von ungewollten Gästen in Garten, Gewächshaus und Innenraum.Einmal ausgebracht, packen die gefräßigen Larven ihre Beutetiere mit ihren Saugzangen, injizieren ein Sekret und ernähren sich von ihnen. Eine Einzige kann etwa 300-500 Blattläusen den Garaus machen – übrig bleibt nur noch die leere Chitinhülle des Schädlings. Für Menschen, Haustiere und Pflanzen besteht keinerlei Gefahr. Florfliegenlarven sind wenig anspruchsvoll. Sie sind bereits ab Temperaturen ab 8 °C aktiv und auch trockene Luft stellen für sie kein Problem dar. In Innenräumen ist der Einsatz ganzjährig möglich. Gut zu wissen: Erste Erfolge sollten bereits innerhalb der ersten 10 Tage sichtbar werden.Aussehen und BiologieFlorfliegenlarven erkennen Sie an ihrem bis zu 8 mm großen, gelblich-braunen oder grauen Körper. Die Nützlinge bekämpfen schädliche Insekten bis zum Zeitpunkt ihrer Verpuppung in einem selbstgesponnenen Kokon. Je nach Temperatur und Nahrungsangebot dauert dies 2-3 Wochen. Nach weiteren 2 Wochen schlüpfen die erwachsenen Florfliegen. Die Insekten sind etwa 1,5 cm groß, grün und verfügen über netzartige Flügel. Sie sind nicht räuberisch, sondern ernähren sich von Honigtau, Nektar und Pollen. Allerdings kann jedes Weibchen zwischen 300 und 700 Eier ablegen, aus denen neuer Nachwuchs schlüpfen kann. Es ist ratsam, keine adulten Florfliegen zu kaufen, sondern deren Larven. Diese bekommen Sie bei uns im gefräßigen L2 Stadium. Da sie dämmerungsaktiv sind, werden Sie sie tagsüber kaum zu Gesicht bekommen. Zum Beutespektrum der Florfliegenlarven gehören unter anderem:Blattläuse: Alle Arten und StadienThrips: vor allem Jungstadien (erwachsende Thripse sind zu flink)Woll- und Schmierläuse: Bei leichtem Befall (bei starkem Befall besser: Australischen Marienkäferlarven)Spinnmilben: Nur Leichter Befall - bei stärkerem Befall sind unsere ACA-, AA-,AS- oder PP-Raubmilben die bessere WahlRaupen: Sogar kleine Raupen werden gefressenGrundsätzlich gilt: Die Florfliege ist nicht wählerisch bei der Futterauswahl und frisst an sich alles, was ihr in den Weg kommt, nicht wegfliegen kann und klein genug ist, um sich nicht zu wehren. Dafür krabbelt die Florfliege eher blind, aber sehr effektiv auf der Pflanze herum und erbeutet, was ihr in die Quere kommt - Anders ist es zum Beispiel bei den Schlupfwespen gegen Blattläuse. Diese suchen und finden aktiv Blattläuse, auch an versteckten Stellen der befallenen Pflanze.Florfliegenlarven in Wabe - für die gezielte AnwendungWarum der Versand in Einzelzimmern erfolgtDie Florfliegenlarven werden in Pappwaben versendet, deren Zellen mit je einer Larve sowie einem Futtervorrat bestückt sind. Diese „Einzelzimmer“ sind notwendig, um ein gegenseitiges Auffressen während des Transports zu verhindern. Durch die Waben ist ebenso ein gezieltes Ausbringen gut möglich.Florfliegenlarven in Wabe - unsere Empfehlungfür kleine, einzelne Befallsherdefür die Balkonpflanzen für einen prophylaktischen Nützlingseinsatz Für eine flächige Schädlingsbekämpfung im Freiland, Innenraum oder Gewächshaus empfehlen wir Ihnen unser Florfliegen, lose in Buchweisen.Tipp: Mit der Kombination aus Florfliegenlarven in Waben und den Chrysocards verlängern Sie die Nützlingsanwendung - Ideal für eine vorbeugende Nützlingsanwendung oder gegen einen leichten Befall.Für wie viele Pflanzen ist die Liefergröße geeignet?Die Reichweite der jeweiligen Packungsgröße hängt von der empfohlenen Ausbringungsdichte ab – diese richtet sich nach dem Schädlingsdruck und der jeweiligen Kultur. Pauschale Angaben sind schwierig, da viele Faktoren eine Rolle spielen:Größe und Volumen der PflanzeArt und Stärke des SchädlingsbefallsStandortbedingungenRichtwerte aus der Praxis (bezogen auf Kultur- bzw. Gewächshausfläche und regelmäßiger Ausbringung)Vorbeugend: ca. 5–10 Larven pro m²Leichter Befall: ca. 10–20 Larven pro m²Starker Befall: min. 50 Larven pro m² Bei höheren Pflanzen ist die Umrechnung auf Quadratmeter besonders schwierig. Zudem lässt sich eine Kulturfläche im professionellen Gartenbau kaum mit einer Bepflanzung im Wohnzimmer, Wintergarten oder auf der Terrasse vergleichen.Profi- vs. Privatbereich Gartenbau: Nützlinge wie Florfliegenlarven gegen Blattläuse werden meist vorbeugend ausgebracht, um eine stabile Population aufzubauen. So können aufkommende Schädlinge schnell und effektiv bekämpft werden. Anhand von Leimtafeln kann ein effizientes Monitoring betrieben und bei Bedarf schnell reagiert werden. Privater Bereich: Hier erfolgt die Anwendung oft erst bei sichtbarem Schädlingsbefall – häufig leider sogar erst bei starkem Schädlingsdruck. In diesem Fall geht dann nur noch: „Viel hilft viel“, die Menge pro Pflanze muss deutlich erhöht werden. Wichtiger Hinweis Bei starkem Befall reicht in der Regel eine einmalige Anwendung nicht aus. Mehrere Ausbringungen sind notwendig, um die Schädlingspopulation nachhaltig zu reduzieren. Unsere detaillierten Empfehlungen zum Einsatz von Nützlingen finden Sie in diesem Ratgeber.Das gilt es beim Ausbringen der Florfliegenlarven zu beachtenDer Zellverband, in dem sich die Larven befinden, ist mit einem feinen Vlies abgeklebt. Dieses wird bei der Freilassung Stück für Stück abgezogen. Im Anschluss klopfen Sie die Florfliegenlarven vorsichtig über dem Pflanzenbestand aus (Dabei können Sie kräftig mit den Fingern auf die Rückwand der Waben klopfen). Bei Einzelpflanzen hat sich das Ausklopfen auf ein leicht feuchtes Küchenkrepp bewährt, das vorab auf, bzw. in die Pflanze und in die Nähe der Blattlausherde gelegt wird. Wir empfehlen Ihnen die Kartonwabe noch mehrere Tage nach der Ausbringung bei den befallenen Pflanzen zu belassen. Etwaige Nachzügler können dadurch ebenfalls noch an der Bekämpfung mitwirken.Ihrer Bestellung liegt eine ausführliche Anleitung bei, die genau aufzeigt, wie Sie die Nützlinge korrekt einsetzen und was es sonst noch zu beachten gilt. Generell ist eine Lagerung nur bedingt möglich Florfliegen am besten direkt nach Erhalt ausbringen Bei der Ausbringung achten Sie bitte darauf, dies nicht bei direkter Sonneneinstrahlung zu tunVerzichten Sie nicht nur während der Nützlingsanwendung auf chemische Pflanzenschutzmittel Wichtig bei der Bekämpfung von Blattläusen im Außenbereich: Ameisen beschützen Blattläuse und können ein Problem für die Florfliegenlarven darstellen. Vor dem Ausbringen sollten Sie die befallenen Pflanzen und deren Wurzelbereich daher mehrmals stark wässern. Bei einem sehr starken Ameisenaufkommen sollten Sie diesem ebenfalls entgegenwirken (hierfür empfehlen wir Ihnen diese Nematoden gegen Ameisen).Womit lässt sich die Florfliege kombinieren?Die Florfliege (Florfliegenlarven) ist ein vielseitiger Nützling, der sich hervorragend mit anderen Helfern gegen Schädlinge kombinieren lässt. So erzielen Sie eine breitere und effektivere Schädlingsbekämpfung:1. Für eine lange WirkungsdauerFlorfliegenlarven + ChrysocardsBereits aktive Larven + Larven, die erst noch schlüpfenIdeal für eine langfristige Bekämpfung von Blattläusen und Thripsen2. Gegen BlattläuseFlorfliegenlarven + Schlupfwespen-Mix Florfliegen krabbeln auf der PflanzeSchlupfwespen suchen aktiv aus der LuftHinweis: Schlupfwespen nur im geschlossenen Innenraum einsetzen! 3. Breiter Schutz inkl. SchadmilbenFlorfliegen + Amblyseius Raubmilben (AA)Erweitert das Beutespektrum auf Schadmilben Perfekt für Wintergarten, Innenraum oder Winterquartier 4. Fokus auf Spinnmilben Florfliegen + Phytoseiulus Raubmilben (PP)Spezialisierte Bekämpfung von Spinnmilben Nützlinge online bei Native Plants bestellen Wir versenden Ihre Nützlinge frisch und termingerecht in der Regel von Montag bis Donnerstag per DHL-Warenpost mit Sendungsnummer. So stellen wir sicher, dass die Lieferung vor dem Wochenende bei Ihnen ankommt. Nach dem Versand erhalten Sie eine Versandbestätigung per E-Mail. Wichtige Hinweise:Versand nur innerhalb Deutschlands Bitte prüfen Sie Ihre Lieferadresse sorgfältig (Auto-Fill kann falsche Daten übernehmen) Nützlinge nach Erhalt sofort ausbringen, Lagerung nur kurzfristig und kühl möglich Eine Ausbringungsanleitung liegt jeder Lieferung bei

Inhalt: 150 Stück (10,33 €* / 100 Stück)

15,49 €*

Aussehen: Daran erkennen Sie Wollläuse

Zur Familie der Wollläuse (Pseudococcidae), oft auch als Wurzelläuse oder Schmierläuse bekannt, gehören rund 1.000 weltweit lebende Unterarten. In Deutschland kommen vornehmlich die Zitrusschmierlaus (Planococcus citri) und die langschwänzige Schmierlaus (Pseudococcus longispinus) vor.

Doch wie sehen Wollläuse aus? Sie lassen sich aufgrund ihrer geringen Größe nicht immer leicht aufspüren. Ihr Körper kann von weiß über rosa bis hin zu hellbraun gefärbt sein und ist zwischen einem und zwölf Millimetern lang. Zum Schutz sind die Tiere mit einer Wachsschicht bedeckt und tragen helle Fäden, die sich watteähnlich aufbauschen. Daher erkennen Sie meist weiße Wollläuse auf Ihren Pflanzen.

Zu finden sind Wollläuse in der Anfangsphase eines Befalls nur schwer. Vermehren sie sich jedoch, werden die hellen Woll-Punkte nach und nach größer. Dabei verschont die Laus keinen Teil der Pflanze. Wollläuse Eier und Larven befinden sich genau wie manch adultes Exemplar auch in der Erde.

Lebensweise der Wollläuse

Diese Läuse können sich per Jungfernzeugung vermehren. Infolgedessen sind Männchen bei der Fortpflanzung nicht zwingend notwendig. Bei warmem und trockenem Klima fühlt sich der Schädling besonders wohl und kann bis zu 600 Eier ablegen. Aus diesen schlüpfen nach nur zehn Tagen Larven, die sich anschließend zügig zu erwachsenen Tieren entwickeln. Unter optimalen Bedingungen ist es keine Seltenheit, dass rund acht Generationen jährlich entstehen.

Um sie zu schützen, legen Wollläuse ihre Eier an sehr versteckten Stellen ab. Sie sind nicht nur an den Blättern, sondern auch in der Erde, in den Blattachseln und in Hüllblättern zu finden. Deshalb geschieht es leicht, dass Sie einen Befall erst spät wahrnehmen.

Um zu überleben, brauchen Wollläuse Pflanzen. Sie saugen deren Saft und sind nicht wählerisch, was die Pflanzenbestandteile betrifft. Ihren Wirt verlassen die Schädlinge nur bei schlechten Umgebungsbedingungen. Es kann allerdings auch passieren, dass sie sich nur in Ruhestellung begeben und später bei besseren Bedingungen wieder zuschlagen. Eine Bekämpfung der Wollläuse kann also auch dann noch nötig sein, wenn die Plage eigentlich schon gebannt scheint.

Schadbild und Folgen eines Befalls durch Wollläuse

Die Wolllaus ist ein Plagegeist, der Gewächsen auf mehrere Arten gleichzeitig schädigen kann: sie saugt den Pflanzensaft, sondert dabei ein Gift ab und scheidet auf den Blättern klebrigen Honigtau aus. Dieser bietet dem Sternrußtau gute Bedingungen, weswegen die Pilzkrankheit eine weitere Folge sein kann.

Anzeichen für einen Befall mit Schmierläusen sind:

  • Gelbliche Verfärbung der Blätter
  • Einrollen der Blätter
  • Blattfall
  • weiße Gespinste auf den Pflanzen
  • weiße Schmiere an den Innenseiten von Töpfen (bei Wurzelbefall)
  • Honigtau auf der Oberfläche betroffener Gewächse

Unbehandelt kann ein Befall zum Untergang der Pflanze führen. Die Schwächung durch das Saugen und das verabreichte Gift schreitet gerade bei großen Populationen schnell voran.

Welche Pflanzen Wollläuse bevorzugt befallen

Wollläuse mögen Zimmerpflanzen mit hartlaubigem Charakter. Auch der Kaktus ist nicht sicher!
Deswegen suchen sie bevorzugt heim:


Zimmerpflanzen

  • Gummibaum
  • Orchideen
  • Yucca-Palmen
  • Elefantenfuß
  • Geldbaum
  • Birkenfeige
  • Aloe Vera
  • Weihnachtsstern
  • Zitronenbaum
  • Cycas (Palmfarn)

Im Freiland kommt die Laus ebenfalls vor.
Dort ist sie u.a. an unten genannten Pflanzen anzutreffen. Es kann vorkommen, dass Wollläuse Apfelbaum und Kiefer ebenso befallen. Führen Sie daher sowohl in Innenräumen als auch im Garten umfangreiche Kontrollen durch.


Freilandpflanzen

  • Hortensie
  • Bambus
  • Oleander
  • Olivenbaum
  • Buchsbaum
  • und Orangenbaum

Wollläuse an Orchideen: Warum passiert das so oft?

Ein häufiges Opfer der Schmierläuse ist die Orchidee. Dies ist darauf zurückzuführen, dass die Pflege dieser Gewächse nicht einfach ist. Die Antwort auf die Frage „Woher kommen Wollläuse?“, muss zudem oftmals damit beantwortet werden, dass sie auf neuen Orchideen in das Haus gebracht werden. Achten Sie deshalb nicht nur auf den Kauf gesunder und unbefallener Pflanzen, sondern düngen und pflegen Sie Ihre Orchidee fachgerecht.

Wollläuse vorbeugen: Das können Sie tun

Vor einem Befall durch Wollläuse die Ursache zu beseitigen, können wir Ihnen nur empfehlen. Es gibt einige Möglichkeiten, Ihre Pflanzen und deren Umgebung so zu gestalten, dass die Schädlinge geringere Chancen haben. Mit den folgenden sechs Maßnahmen können Sie der Einwanderung der Wollläuse vorbeugen.

  1. Kontrolle neuer Pflanzen

    Häufig treten Wollläuse bei Orchideen und anderen Gewächsen nicht erst im Garten oder Haus neu auf. Sie beim Kauf unbewusst als blinde Passagiere einzuschleusen, ist schnell geschehen. Untersuchen Sie aus diesem Grund jede Pflanze sorgfältig und begutachten Sie vor allem verstecktere Stellen, da auch eine augenscheinlich gesunde Pflanze betroffen sein kann.

  2. Helle Standorte wählen

    Um widerstandsfähig zu bleiben, benötigen alle Pflanzen ausreichend Licht. Stellen Sie sie daher an Plätzen auf, die nicht zu dunkel sind.

  3. Nicht zu viel Stickstoff geben

    Insbesondere im Winter kann eine zu hohe Stickstoffgabe den Befall mit Schmierläusen begünstigen. Das Gewebe der Pflanze weicht dadurch auf und stellt somit ein leichtes Opfer dar.

  4. Gutes Klima schaffen

    In trockener und warmer Luft läuft die Wolllaus zur Hochform auf. Vermeiden Sie deswegen zu starkes Heizen in Innenräumen und achten Sie auf ausreichend Luftfeuchtigkeit. Regelmäßiges Lüften senkt die Raumtemperatur und sorgt für einen gesunden Luftaustausch.

  5. Fachgerechte Pflanzenpflege durchführen

    Jede Pflanze benötigt ein auf sie zugeschnittenes Pflegeprogramm. Zu viel oder zu wenig Wasser, Zugluft und mangelhaftes Substrat schwächen sie und machen sie so anfälliger für Schädlinge aller Art. Am besten ist es, wenn Sie einen soliden Pflegeplan erstellen, dem Sie im Alltag folgen können.

  6. Düngen mit natürlichen Mitteln

    Eine starke Pflanze kann sich besser gegen Eindringlinge wehren. Präventive Mittel gegen Wollläuse können Sie unkompliziert selbst herstellen. In beiden Fällen sind die Jauchen fertig, wenn sich keine Blasen mehr bilden. Die Gärzeit kann daher auch länger als beschrieben ausfallen.

Acker - Schachtelhalm - Jauche


Acker-Schachtelhalm (Equisetum arvense) enthält viel Kieselsäure und dient als Jauche gut zur Pflanzenstärkung. Für die Zubereitung benötigen Sie ein Kilogramm frische und zerkleinerte Acker-Schachtelhalme. Geben Sie diese in einen Eimer und vermischen sie mit zehn Litern Wasser. Um die Geruchsbildung zu vermeiden, fügen Sie etwas Steinmehl hinzu und schützen den Eimer mit einem Netz vor Eindringlingen.

An einem sonnigen und warmen Ort muss die Jauche nun rund zwei Wochen lang gären, wobei Sie sie täglich einmal kräftig durchrühren sollten. Am Schluss gießen Sie die Jauche durch ein Sieb und verwenden Sie unverdünnt als Dünger zum Gießen oder Sprühen.

Brennessel - Jauche


Vorbeugend mit Brennnesselsud gegen Wollläuse zu düngen, ist ebenfalls sinnvoll. Da der Sud viel Stickstoff enthält, sollten Sie ihn nur verdünnt einsetzen. Auf einen Liter Wasser kommen folglich nur 50 Milliliter Sud. Die Mischung nutzen Sie als flüssigen Dünger.

Für die Zubereitung von Brennnessel-Jauche benötigen Sie ein Kilogramm frische Brennnesseln, die sie in einem nicht metallenen Behälter mit zehn Litern Wasser übergießen. Erneut schützt Steinmehl vor unangenehmen Gerüchen. Im Eimer oder Bottich muss die Jauche rund 14 Tage lang gären. Ein warmer und sonniger Ort sowie tägliches Umrühren sind auch hier wichtig.

Wollläuse bekämpfen: 6 hilfreiche Maßnahmen

Es gibt einige gute Hausmittel gegen Wollläuse, mit denen Sie die Plage loswerden können. Entscheidend für den Erfolg der Maßnahme ist dabei stets, dass sie konsequent vorgehen und die Methoden parallel zueinander anwenden. So lassen sich Wollläuse bekämpfen:

Bei oberflächlichem Befall:

Sitzen die Schmierläuse nur oberflächlich auf der Pflanze, eignen sich die folgenden Mittel:

  1. Isolation der betroffenen Pflanze

    Stellen Sie eine befallene Pflanze sofort an einen hellen und kühlen Platz. Das ist natürlich nur dann möglich, wenn die Gewächse in einem Topf oder Kübel stehen. Haben Apfelbaum, Kiefer oder der fest verpflanzte Buchsbaum Wollläuse, entfällt dieser Schritt.

  2. Befallene Pflanzenteile säubern oder entfernen

    Sofern sich einige Befallsstellen gut sichtbar zeigen, sollten Sie diese mit einem Wattestäbchen reinigen. Vor allem in engeren Zwischenräumen und an Blattachseln verringern Sie die Population so effektiv. Größere Teile können auch mit einem Tuch abgewischt werden.

    Alle Teile, die bereits stärker betroffen sind und das beschriebene Schadbild zeigen, müssen beseitigt werden. Dadurch steigern Sie die Chance, dass sich das Gewächs wieder erholt. Entsorgen Sie Pflanzenreste nur im Hausmüll.

  3. Absammeln von Tieren

    Diese Maßnahme bei der Wollläuse Bekämpfung ist nur für einen schwach ausgeprägten Befall im Anfangsstadium ratsam. Gehen Sie gründlich auf die Suche nach den kleinen Schädlingen und sammeln Sie diese zügig ab. Das fällt jedoch nicht bei allen Pflanzen leicht. Von Aloe Vera Wollläuse abzusammeln, kann erfolgreich sein, bei Bambus oder Hortensien ist der Erfolg wahrscheinlich nur mäßig.

  4. Wollläuse behandeln mit Spiritus

    Nach Isolation und Reinigung wirkt eine Mischung aus Spiritus, Wasser und Paraffinöl gegen Wollläuse. Verrühren Sie einen Liter Wasser mit jeweils 15 Millilitern Spiritus und Paraffinöl. Unempfindliche Pflanzen können Sie einfach mit der Mixtur besprühen, Orchideen bepinseln Sie stattdessen besser vorsichtig.

    Statt Paraffinöl können Sie auch die gleiche Menge Schmierseife gegen Wollläuse in die Mischung geben. Um das Mittel so effektiv wie möglich einzusetzen, wiederholen Sie die Maßnahme etwa alle zwei Tage.

  5. Kakteen mit reinem Brennspiritus behandeln

    Hat Ihr Kaktus Wollläuse, verwenden Sie im frühen Befallsstadium reinen Brennspiritus. Die sonst so robuste Wachshülle der Laus kann dem aggressiven Mittel nicht stand halten und es kommt zum Tod. Es empfiehlt sich die Pflanze nach der Behandlung zügig umzutopfen.

    Bei einem Befall der Wurzeln:

    Manche Unterarten sitzen vornehmlich an den Wurzeln und setzen der Pflanze von dort aus zu. In diesem Fall handelt es sich um Wurzelläuse. Auch bei einem stärkeren Befall kann es zu Fraß im Wurzelbereich kommen. Im Folgenden zeigen wir Ihnen passende Wollläuse Mittel und Maßnahmen für diese Partie:

  6. Umtopfen der Pflanze

    Sitzen die Störenfriede an der Wurzel, müssen diese gründlich vom Substrat befreit werden. Holen Sie das Gewächs aus dem Topf und entfernen Sie so viel Erde wie möglich vom Wurzelbereich. Natürlich sollten Sie dabei behutsam vorgehen, um die empfindlichen Wurzeln nicht zu schädigen. Alte Erde entsorgen Sie im Bio- oder Hausmüll, nicht auf dem Kompost.

    Vor dem erneuten Eintopfen sprühen Sie die Wurzeln mit einem scharfen Wasserstrahl vorsichtig ab und reinigen das Pflanzgefäß gründlich mit reinem Alkohol. Danach topfen Sie die Pflanze ein und gießen diese an.

Tipp:


Möchten Sie sichergehen, dass die neue Erde frei von Schädlingen ist, können Sie diese bei 200 Grad Celsius für 20 Minuten in den Backofen oder für fünf Minuten in die Mikrowelle geben. Dadurch werden vorhandene Eier und -larven, aber auch gute Mikroorganismen zerstört. Die Methode gilt daher als umstritten unter Gartenfreunden.

Nützlinge gegen Wollläuse einsetzen

Hungrige Nützlinge erweisen sich als gutes Wollläuse Hausmittel. Die Erfolgschancen von Nematoden oder Raubmilben gegen Wollläuse fallen leider nicht so gut aus. Stattdessen raten wir Ihnen dazu sich auf die folgenden drei Helferlein zu konzentrieren.

Wichtig:


Bei der Anwendung von Nützlingen ist es essenziell, dass diese im frühen Befallsstadium eingesetzt werden. Dann haben die Insekten eine Chance, sowohl dem oberflächlichen Befall als auch dem der Wurzeln zu begegnen. Später allerdings wird das schwer.

Unter Hobbygärtnern und im Netz kursieren weitere Tipps zur Bekämpfung. So sollen auch Teebaumöl, Knoblauch, Essig oder Nikotin gegen Wollläuse helfen. Diese Mittel sind aber wenig erprobt, weswegen Sie sich besser auf die bereits genannten sieben konzentrieren sollten.

Häufige Fragen zu Wollläusen

Mit ihrem seltsamen Erscheinungsbild sorgen Schmierläuse oft für Unbehagen beim Betrachter. Nicht nur klassische Fragestellungen wie „Was tun gegen Wollläuse?“ wollen daher beantwortet werden. Nachfolgend erhalten Sie Antworten auf die drei häufigsten Fragen rund um die Plagegeister:

Sind Wollläuse gefährlich für Menschen?

Nein! Die Sorge, dass Wollläuse schädlich für den Menschen sein könnten, ist unbegründet. Sie verfügen weder über Stechrüssel, noch können sie den Menschen beißen. Auch die feinen Haare auf der Oberfläche sind ungefährlich.

Können Wollläuse Menschen befallen?

Auch hier lautet die Antwort: Nein! Die einzigen Wirte, die Schmierläusen als Nahrungsquelle zur Verfügung stehen, sind Pflanzen.

Sind Wollläuse schädlich für Katzen?

Es kann sein, dass Katzen beim Fressen an Pflanzen Wollläuse aufnehmen. Doch das ist nicht gefährlich für die Samtpfoten. Viel wichtiger ist es zu verhindern, dass Ihre Katze an für sie giftigen Gewächsen fressen kann.

Nützlinge im Überblick

Versandkostenfrei
Tipp

Durchschnittliche Bewertung von 4.6 von 5 Sternen

AA Raubmilben
AA Raubmilben – Robuste Helfer gegen viele SchädlingeDie AA-Raubmilbe (Amblyseius andersoni) ist ein vielseitiger und widerstandsfähiger Nützling, der unser Sortiment perfekt ergänzt. Sie zeichnet sich durch ihre Robustheit und geringe Ansprüche an die Umgebung aus. Dank ihrer breiten Wirksamkeit eignet sie sich zur Bekämpfung zahlreicher Schädlinge, darunter:SpinnmilbenJunge ThripseWeiße Fliege (Eiablage auf Blattunterseite)Weinpocken (Milben an Weinreben)Gallmilben an BeeerenobstTomatenrostmilben im GewächhausDie Anwendung ist flexibel möglich – ob im Gewächshaus, im Garten und an Zimmerpflanzen im Innenraum.Wichtige Eigenschaften der AA RaubmilbenAmblyseius andersoni überzeugt nicht nur durch ein breites Beutespektrum, sondern auch durch außergewöhnliche Anpassungsfähigkeit:Temperaturtoleranz: Bereits ab 6 °C aktiv und selbst bei Hitzeperioden bis 40 °C zuverlässig wirksam.Flexibilität bei Nahrungsmangel: Übersteht Hungerphasen problemlos, indem sie auf Pilzsporen und sogar Pollen ausweicht.Geringe Ansprüche an Luftfeuchtigkeit: Auch bei trockener Luft einsatzfähig – regelmäßiges Besprühen der Pflanzen unterstützt jedoch die Aktivität.Diese Eigenschaften machen die AA-Raubmilbe zu einem besonders robusten, vielseitigen und einfach anzuwendenden Nützling für den biologischen Pflanzenschutz. Unser Tipp: Amblyseius andersoni eignet sich ideal für den vorbeugenden Einsatz im Gewächshaus oder an Zimmerpflanzen. Zwei Anwendungen über den Sommer verteilt reichen in der Regel aus, um Ihre Pflanzen gesund zu halten und Schädlingspopulationen von Anfang an zu kontrollieren. Weitere Informationen finden Sie in unserem Ratgeber. AA-Raubmilben - Anwendung leicht gemacht Die Lieferung enthält eine ausführliche Anleitung mit allen Schritten zur optimalen Anwendung. Die Raubmilben werden in kleinen Tüten mit praktischer Aufhängevorrichtung geliefert. Jede Tüte enthält ein Art Zuchtsystem mit Raubmilben und Futter.So gehen Sie vor:Verteilen Sie die Tüten gleichmäßig im oberen Drittel der befallenen Pflanzen. Vermeiden Sie starke Sonneneinstrahlung bei der Ausbringung – ideal sind die Morgen- oder Abendstunden.Wichtig: Lassen Sie die Tüten etwa 8 Wochen an der Pflanze. In dieser Zeit vermehren sich die Raubmilben in den Tüten und wandern nach und nach auf die Pflanzen über, um dort aktiv Schädlinge zu bekämpfen.Alternative zu AA-Raubmilben – wann ist sie sinnvoll?AA-Raubmilben sind über den Sommer ein äußerst effektiver, robuster und ausdauernder Nützling. Von Spätherbst bis Frühjahr empfehlen wir für den Einsatz an Zimmerpflanzen aber unsere AS-Raubmilben. Ihr großer Vorteil: Sie bleiben auch bei kurzen Tagen aktiv und sind damit der ideale Nützling für die kalte Jahreszeit und den Innenbereich.Was tun bei einem starken Thripsbefall?Bei starkem Thripsbefall empfehlen wir zusätzlich zu diesen Tüten den Einsatz von ACA-Raubmilben. Diese werden lose im Trägermaterial geliefert und können direkt auf die Schädlingsherde ausgebracht werden – ideal für die schnelle Eindämmung lokaler Befallsstellen.Ganzheitlich gegen Thripse – so klappt’sAA-Raubmilben bekämpfen Thripse zuverlässig auf der Pflanze – in Blüten, Triebspitzen und Blattzwischenräumen. Doch die Larven der Thripse verpuppen sich im Substrat. Hier kommen unsere Bodenraubmilben ins Spiel: Sie greifen die versteckten Stadien im Boden an und verhindern die nächste Schädlingsgeneration. Erst die Kombination aus Pflanzen- und Bodenraubmilben sorgt für eine nachhaltige Thripsbekämpfung. Zusätzliche Empfehlung zur Befallsüberwachung: Blautafeln gegen Blütenthripse Gelbtafeln gegen Blattthripse (im Innenraum eher selten)Dosierempfehlung für AA-RaubmilbenIm professionellen Gartenbau gilt: Für einen vorbeugenden Einsatz oder bei leichtem Befall empfehlen wir etwa fünf Tütchen pro 20 Quadratmeter Gewächshausfläche – entsprechend wären rund 15 Tütchen für 60 Quadratmeter geeignet. Diese Werte lassen sich jedoch nur bedingt auf den Hausgebrauch übertragen, da Zimmerpflanzen, Wintergärten und Wohnzimmerpflanzen ganz andere Bedingungen bieten.Für kleinere Pflanzensammlungen – etwa auf der Fensterbank, im Wohnzimmer oder im Wintergarten – empfehlen wir eine Tüte pro ein zwei bis drei größere Pflanzen oder pro Pflanzgruppe. Es kann auch sinnvoll sein, die Tütchen regelmäßig umzuhängen, um die Nützlinge besser zu verteilen.Bei dichterem Pflanzenbestand oder stärkerem Befall sollte die Anzahl der Tütchen entsprechend erhöht werden. Ist der Befall sehr stark oder die Umgebungsbedingungen nicht ideal, kann eine erneute Anwendung nach etwa vier bis sechs Wochen sinnvoll sein, um die Wirkung zu verlängern und die Population der Raubmilben zu stabilisieren.Nützlinge online bei Native Plants bestellenWir versenden Ihre Nützlinge frisch und termingerecht – in der Regel von Montag bis Donnerstag per DHL-Warenpost mit Sendungsnummer. So stellen wir sicher, dass die Lieferung vor dem Wochenende bei Ihnen ankommt. Nach dem Versand erhalten Sie eine Versandbestätigung per E-Mail.Wichtige Hinweise:Versand nur innerhalb DeutschlandsBitte prüfen Sie Ihre Lieferadresse sorgfältig (Auto-Fill kann falsche Daten übernehmen)Nützlinge nach Erhalt sofort ausbringen – Lagerung nur kurzfristig und kühl möglichEine Ausbringungsanleitung liegt jeder Lieferung bei

Inhalt: 5 Stück (3,40 €* / 1 Stück)

16,99 €*
Versandkostenfrei
Tipp

Durchschnittliche Bewertung von 4.4 von 5 Sternen

ACA Raubmilben
Robuste Raubmilbe gegen Spinnmilbe, Thripse und CoACA-Raubmilbe - Nützling mit breitem Wirtsspektrum Die nur bis zu einen Millimeter großen ACA Raubmilben (Amblyseius californicus - Neoseiulus californicus) verfügen über einen gelblich-braunen, birnenförmigen Körper. Trotz ihrer geringen Größe handelt es sich um äußerst hungrige Gesellen! Sie helfen Ihnen bei der natürlichen Bekämpfung zahlreicher Schädlinge im Gewächshaus und bei der Innenraumbegrünung wie zum Beispiel: Gemeine Spinnmilbe (Tetranychus urticae, T. cinnabarinus) Zitrus-Milbe (Panonychus citri) Rote Baumspinne (Panonychus ulmi) Junge Thripslarven Weichhautmilben Dabei kann die ACA-Raubmilbe hohe Temperaturen sowie geringe Luftfeuchtigkeit recht gut ertragen. Hungerphasen über mehrere Wochen übersteht sie durchaus, wodurch dieser Nützling auch gut prophylaktisch eingesetzt werden kann. Dank ihrer hohen Mobilität und der sehr guten Anpassungsfähigkeit ist Amblyseius californicus sehr gut für die Spinnmilbenbekämpfung in Gewächshäusern, an Zierpflanzen auf Balkon und Terrasse, aber auch gegen bei der Thripsbekämpfung in Innenräumen bestens geeignet.Wichtig: Die ACA-Raubmilben dienen nicht zur Bekämpfung der Roten Vogelmilbe! Hierfür benötigen Sie Hypoaspis Raubmilben.ACA-Raubmilben in verschiedenen LieferformenDie Ambleyseius californicus sind bei uns in zwei unterschiedlichen Lieferformen erhältlich, sodass Sie je nach Bedarf flexibel auswählen können.Lose Ware in Trägermaterial - starke SofortwirkungSehr flexible und punktuelle AusbringungIdeal bei sichtbar starkem BefallAnwendung mit einer hohen AnfangspopulationGut zur schnellen Besiedlung großer PflanzenbeständeAls Schock-Anwendung bei einzeln, stark befallenen PflanzenTütensystem - langfristige WirkungKonstant nachproduzierende RaubmilbenEinfache Anwendung - Aufhängen - FertigIdeal für Zimmerpflanzen, Einzelpflanzen oder in kleinen GewächshäusernIdeal für die Vorbeugende SchädlingsbekämpfungSo bringen Sie die ACA-Raubmilben richtig ausLose Ware im Fläschchen:Um sicherzustellen, dass die Tiere den Versand gut überstanden haben, stellen Sie das Fläschchen für etwa zehn Minuten aufrecht hin. Öffnen Sie anschließend vorsichtig den Deckel – Die Raubmilben sind gut am Flaschenhals und Deckel sichtbar.Bei Spinnmilben verteilen Sie zweidrittel des Inhalts direkt auf die Spinnmilben-Herde. den Rest verteilen Sie im Gipfelbereich und auf benachbarte Pflanzen Gegen Thripse verteilen Sie den gesamten Inhalt gleichmäßig im Bestand, möglichst im oberen Drittel der Pflanzen. Für eine einfache und effektive Anwendung der losen ACA-Raubmilben stehen Ihnen drei bewährte Methoden zur Verfügung: Feuchtes Küchenkrepp: Legen Sie befeuchtetes Küchenpapier direkt in die Pflanze und geben Sie die Raubmilben darauf. Bei starkem Spinnmilbenbefall empfiehlt sich das gezielte Ausbringen direkt auf die Spinnmilbennester. Biobox aus Papier: Unsere praktische Biobox eignet sich ideal für die einmalige Anwendung und erleichtert das Ausbringen der Nützlinge direkt an der Pflanze. Nützlingsbox aus Holz: Unsere langlebige Holzbox wird in der Naturwerkstatt der Behindertenhilfe Gremsdorf gefertigt und bietet den Raubmilben einen geschützten Ort zur Ansiedlung – ideal für den wiederholten Einsatz. Tütensystem:Die Tüten nicht öffnen, Die Zahl der Tüten auf die befallenen Pflanzen aufteilenPlatzieren Sie die Tüten wenn möglich im oberen drittel der Pflanzen (geschützt und schattig)Die Raubmilben wandern selbstständig heraus. Die Wirkung hält mehrere Wochen an.Wichtig: Bitte setzen Sie die ACA Raubmilben bei der Ausbringung nicht direkter Sonneneinstrahlung aus. Eine Ausbringung in den frühen Morgen- oder besser noch in den Abendstunden hilft den Nützlingen, sich stressfrei an ihrem neuen Standort zu akklimatisieren. So starten sie optimal in ihre Arbeit und können sich schnell in der Kultur etablieren.Dosierung und Einsatzempfehlung Im professionellen Gartenbau gilt: Für einen vorbeugenden Einsatz, bzw. gegen einen leichten Befall werden 500 lose ACA-Raubmilben auf ca. 25 Quadratmeter, bzw. 1 Tütchen pro vier Quadratmeter Gewächshausfläche empfohlen – entsprechend wären 15 Tütchen für rund 60 Quadratmeter geeignet. Diese Werte lassen sich jedoch nur bedingt auf den Hausgebrauch übertragen, da Zimmerpflanzen, Wintergärten und Wohnzimmerpflanzen ganz andere Bedingungen bieten.Gegen einen leichten Befall und für kleinere Pflanzensammlungen – etwa auf der Fensterbank, im Wohnzimmer oder im Wintergarten – empfehlen wir eine Tüte pro ein bis zwei größere Pflanzen oder pro Pflanzgruppe. Bei leichtem Befall kann es sinnvoll sein, die Tütchen wöchentlich umzuhängen, um die Nützlinge besser zu verteilen.Bei dichterem Pflanzenbestand oder stärkerem Befall sollte die Anzahl der Tütchen entsprechend erhöht werden. Ist der Befall sehr stark oder die Umgebungsbedingungen nicht ideal, kann eine erneute Anwendung nach etwa zwei bis vier Wochen sinnvoll sein, um die Wirkung zu verlängern und die Population der Raubmilben zu stabilisieren.So setzen Sie die ACA-Raubmilben als Schock-Anwendung ein Bei starkem Befall einzelner Pflanzen sind ACA-Raubmilben auch eine bewährte Notfallmaßnahme. Dank der losen Form können sie gezielt und in hoher Dosis ausgebracht werden. Durch diese "Schock-Anwendung" wird der Schädlingsdruck schnell und effektiv bekämpft. Wir empfehlen Ihnen begleitend zu dieser  Nützlingsanwendung weitere Nützlinge in Tüten auszubringen, um die Schädlingsbekämpfung langfristig und nachhaltig zu gestalten. Im Folgenden finden Sie passende Nützling.Spinnmilben, Thripse und Co erfolgreich BekämpfenSpinnmilben gezielt bekämpfen – ACA Raubmilben richtig einsetzenACA Raubmilben sind besonders widerstandsfähige Nützlinge, die sich sehr gut zur Bekämpfung von Spinnmilben eignen – Im Vergleich zu den AC-Raubmiblen kommen die Amblyseius californicus selbst unter schwierigen Bedingungen wie niedriger Luftfeuchtigkeit oder hohen Temperaturen. Das macht diese Raubmilbe zu einem sehr guten Nützling für die Spinnmilbenbekämpfung zum Beispiel im Gewächshaus. Sie sind zudem sehr aktiv, ausdauernd und können auch längere Hungerphasen gut überstehen. Für eine besonders effektive Bekämpfung der Spinnmilben empfehlen wir den kombinierten Einsatz mit PP Raubmilben (Phytoseiulus persimilis) oder PhytoVital Raubmilben. Diese Raubmilben sind hochspezialisiert auf Spinnmilben und ergänzen die ACA-Raubmilben ideal, insbesondere bei starkem Befall.Thripse bekämpfen – mit ACA Raubmilben und AlternativenAuch gegen Thripse können ACA Raubmilben gut wirken. Gerade bei einem starken Befall empfehlen wir die ACA-Raubmilben in loser Lieferform für eine hohe Anfangspopulation. Zusätzliche Raubmilben in Tüten verlängern die Nützlingsanwendung und sorgen so für eine nachhaltige BekämpfungACA-Raubmilben (Amblyseius californicus): Lose Lieferform und Tüten können gut kombiniert werdenAC Raubmilben (Amblyseius cucumeris): spezialisiert auf Thripse, benötigen hohe LuftfeuchtigkeitAA Raubmilben (Amblyseius andersoni): mit breitem Beutespektrum, aktiv von 6 °C bis 40 °C, robust und ausdauerndAS Raubmilben (Amblyseius swirskii): besonders geeignet für den Wintereinsatz, da auch bei kurzen Tagen aktiv, robust und ausdauernd - etwas anfällig bezüglich der LuftfeuchteDiese Raubmilben wirken direkt auf der Pflanze und bekämpfen dort gezielt die jungen Thripse, bevor diese sich weiterentwickeln und größeren Schaden anrichten können. Nicht vergessen: Auch die Larven der Thripse im Boden bekämpfenThripse verpuppen sich im Substrat – dort sind sie für die oben geannten Raubmilben auf der Pflanze nicht erreichbar. Um auch diese versteckten Stadien zu bekämpfen, empfehlen wir den Einsatz von Bodenraubmilben (Hypoaspis miles). Sie wirken direkt im Erdreich und verhindern die Entwicklung der nächsten Schädlingsgeneration. Erst die Kombination aus Boden- und Pflanzenraubmilben sorgt für eine ganzheitliche und nachhaltige Bekämpfung.Monitoring – den Schädlingsdruck im Blick behaltenZur Überwachung eines Thripsbefalls sind Blautafeln besonders hilfreich. Sie ziehen die fliegenden Stadien der Thripse an und geben Ihnen einen schnellen Überblick über die Befallsintensität. Für Blattthripse im Innenraum können auch Gelbtafeln eingesetzt werden – diese sind jedoch seltener relevant. Regelmäßiges Monitoring hilft, frühzeitig zu reagieren und die Nützlingsstrategie gezielt anzupassen.Wie können Sie die Nützlingsanwendung positiv beeinflussenPflanzen optimal versorgen: Gesunde, kräftige Pflanzen reagieren besser auf Nützlingseinsatz.Standortansprüche beachten: Jede Pflanze benötigt passende Licht-, Temperatur- und Feuchtebedingungen.Regelmäßig düngen: Besonders in der Wachstumsphase wichtig für eine stabile Pflanzenentwicklung.Zimmerpflanzen alle 2–3 Jahre umtopfen: Frische Erde stärkt die Wurzeln und steigert die Widerstandskraft.Pflanzen regelmäßig besprühen: Erhöht die Luftfeuchtigkeit und schafft ein gutes Mikroklima – ideal für Raubmilben. Nützlinge online bei Native Plants bestellenWir versenden Ihre Nützlinge frisch und termingerecht – in der Regel von Montag bis Donnerstag per DHL-Warenpost mit Sendungsnummer. So stellen wir sicher, dass die Lieferung vor dem Wochenende bei Ihnen ankommt. Nach dem Versand erhalten Sie eine Versandbestätigung per E-Mail.Wichtige Hinweise:Versand nur innerhalb DeutschlandsBitte prüfen Sie Ihre Lieferadresse sorgfältig (Auto-Fill kann falsche Daten übernehmen)Nützlinge nach Erhalt sofort ausbringen – Lagerung nur kurzfristig und kühl möglich Eine Ausbringungsanleitung liegt jeder Lieferung bei

Inhalt: 500 Stück (3,60 €* / 100 Stück)

17,99 €*
Versandkostenfrei
Tipp

Durchschnittliche Bewertung von 4.8 von 5 Sternen

Bodenraubmilben - Hypoaspis miles
Unsere Bodenraubmilben gegen klassische Zimmerpflanzen-Schädlinge Wenn nach dem Gießen kleine Fliegen aus dem Topf Ihrer Zimmerpflanzen schwirren, haben sich wahrscheinlich Trauermücken eingenistet – diese sehen zwar harmlos aus, schaden jedoch den Wurzeln. Sumpffliegen wiederum hinterlassen unschöne Kotablagerungen, während Thripse das Wachstum stören. Diese Schädlinge bekämpfen Bodenraubmilben (Hypoaspis miles)Trauermückenlarven SumpffliegenThripspuppen (im Boden)Springschwänze Wurzelmilben (eingeschränkt)Hypoaspis miles Bodenraubmilben sind die natürliche Lösung gegen diese Schädlinge. Einmal ausgebracht, ziehen sie sich in das Substrat zurück und durchkämmen die Erde nach Larven und Puppen – gründlich, nachhaltig und ganz ohne Chemie.Tipps zur Bekämpfung von ThripsenHypoaspis miles Bodenraubmilben wirken, wie der Name schon verrät ausschließlich im Substrat Ihrer Pflanzen. Dort bekämpfen sie die Thripslarven, die sich zur Verpuppung in die Erde zurückziehen – und verhindern so die nächste Schädlingsgeneration.Für eine ganzheitliche Bekämpfung empfehlen wir die Kombination aus Nützlingen im Boden und auf der Pflanze. So wird der Befall sowohl im Substrat als auch direkt an den Blättern effektiv reduziert:AC-Raubmilben – spezialisiert auf Thripse, benötigt höhere Luftfeuchtigkeit AA-Raubmilben – breites Beutespektrum, aktiv von 6 °C bis 40 °C, robust und ausdauerndAS-Raubmilben – ideal für den Winter, da auch bei kurzen Tagen aktiv, ebenfalls robust und ausdauernd Zusätzliche Empfehlung:Leimtafeln zur Befallsüberwachung und Reduktion:Blautafeln gegen Blütenthripse Gelbtafeln gegen Blattthripse (im Innenraum selten) Diese Kombination sorgt für eine effektive und nachhaltige Thripsbekämpfung – ganz ohne Chemie.Biologie der Bodenraubmilben Entwicklung und Lebensdauer Bei einer Temperatur von etwa 25 °C entwickelt sich das Ei innerhalb von rund 12 Tagen zur geschlechtsreifen Raubmilbe. In allen aktiven Stadien sind Hypoaspis miles räuberisch und bleiben mehrere Wochen aktiv – ein entscheidender Vorteil für die langfristige Schädlingsbekämpfung. Fortpflanzung Weibliche Raubmilben legen täglich bis zu drei Eier. So kann bei optimalen Bedingungen eine stabile Population entstehen, die über Wochen hinweg für eine kontinuierliche Reduktion der Schädlinge sorgt. Aussehen Die Eier und Nymphen sind weiß, während ausgewachsene Raubmilben einen braunen Farbton annehmen und eine Größe von bis zu 1 mm erreichen. Trotz ihrer geringen Größe sind sie äußerst effektiv. Wirkungsweise Die Raubmilben saugen Larven und Puppen aus und unterbrechen so den Lebenszyklus der Schädlinge. Die Wirkung setzt etwas langsamer ein als bei Nematoden, hält dafür aber über mehrere Monate an – ideal für eine nachhaltige Bekämpfung von Trauermücken, Sumpffliegen, Thripsen und Springschwänzen.Unterschied zu den SF-Nematoden (Steinernema feltiae) Im Vergleich zu SF-Nematoden (Steinernema feltiae) bieten Bodenraubmilben (Hypoaspis miles) eine besonders nachhaltige Schädlingsbekämpfung im Substrat. Während Nematoden ihre Beute parasitieren und rasch abtöten, sind Raubmilben aktive Jäger, die Larven und Puppen über Wochen hinweg aus dem Boden entfernen. Ihre Wirkung setzt zwar langsamer ein, hält dafür deutlich länger an – ideal für die präventive Anwendung.Zudem sind Bodenraubmilben robuster gegenüber Temperaturschwankungen und Trockenphasen und eignen sich besonders für Zimmerpflanzen, Wintergärten und Gewächshäuser. Wer eine schnelle Soforthilfe sucht, greift zu SF-Nematoden – wer langfristig und vielseitig schützen möchte, setzt auf Hypoaspis miles.Optimale BedingungenHypoaspis miles vermehren sich besonders gut bei Temperaturen zwischen 20 und 25 °C. Bei Hitze über 35 °C oder Kälte unter 8 °C sollte die Ausbringung vermieden werden. Tipp: In den Sommermonaten am besten morgens oder abends ausbringen, um Stress zu reduzieren.Bodenraubmilben richtig einsetzen – so geht’sDamit Hypoaspis miles ihre volle Wirkung entfalten können, ist die richtige Anwendung entscheidend. Die Nützlinge werden in einem Torf-Vermiculite-Gemisch geliefert und sollten möglichst sofort nach Erhalt ausgebracht werden. So stellen Sie sicher, dass die Raubmilben vital bleiben und schnell mit der Schädlingsbekämpfung beginnen.Schritt-für-Schritt-Anleitung Packung vorbereiten: Drehen Sie die Packung vorsichtig, um den Inhalt gleichmäßig zu durchmischen. Bitte nicht schütteln!Substrat anfeuchten: Gießen oder besprühen Sie die Erde leicht, damit die Milben optimale Bedingungen vorfinden. Zusätzliche Stellen behandeln: Fensterbänke, aber auch Übertöpfe vor der Ausbringung reinigen, da sich dort oft Trauermücken und Sumpffliegen verstecken.Ausbringen: Öffnen Sie die Packung erst am Einsatzort und verteilen Sie den Inhalt gleichmäßig auf der Erdoberfläche. Nicht einarbeiten oder untermischen! Pflege: Staunässe vermeiden. Ein leichtes, regelmäßiges Besprühen unterstützt die Entwicklung der Raubmilben. Für wie viele Pflanzen ist die Liefergröße geeignet?Die Dosierung der jeweiligen Packungsgröße hängt von der empfohlenen Ausbringungsdichte ab – diese richtet sich nach dem Schädlingsdruck und den Kulturbedingungen. Pauschale Angaben sind schwierig, da viele Faktoren eine Rolle spielen.Richtwerte für Bodenraubmilben (Hypoaspis miles): Vorbeugend: ca. 100 Raubmilben pro m² Leichter Befall: ca. 150–200 Raubmilben pro m² Starker Befall: mindestens 250 Raubmilben pro m² Grundsätzlich gilt: Je dichter die Bepflanzung und je stärker der Befall, desto mehr Nützlinge sollten eingesetzt werden.Womit lassen sich Bodenraubmilben kombinieren?Hypoaspis miles sind effektive Nützlinge zur Bekämpfung von Trauermücken, Sumpffliegen, Springschwänzen und Thripslarven im Substrat. Für eine ganzheitliche Schädlingskontrolle – also sowohl im Boden als auch auf der Pflanze – lassen sie sich hervorragend mit weiteren Nützlingen kombinieren1. Zur Bekämpfung von ThripsenBodenraubmilben + AC-/AA-/AS-Raubmilben Hypoaspis miles wirken im Boden gegen Larven und PuppenAC-, AA- oder AS-Raubmilben bekämpfen Thripse direkt auf der Pflanze Ideal zur Unterbrechung des gesamten Lebenszyklus der SchädlingeLeimtafeln zum Abfangen adulter Trips und zur Befallskontrolle2. Zur Bekämpfung von Trauermücken Bodenraubmilben + SF Nematoden + GelbtafelnSF Nematoden wirken sofort im Boden und paratisieren die Schädlinge meist schon binne 48 StundenBodenraubmilben wirken etwas langsamer als SF Nematoden - sind dafür aber robuster und anhaltenderGelbtafeln zum Abfangen adulter Trauermücken und zur BefallskontrolleNützlinge online bei Native Plants bestellenWir versenden Ihre Nützlinge frisch und termingerecht – in der Regel von Montag bis Donnerstag per DHL-Warenpost mit Sendungsnummer. So stellen wir sicher, dass die Lieferung vor dem Wochenende bei Ihnen ankommt. Nach dem Versand erhalten Sie eine Versandbestätigung per E-Mail.Wichtige Hinweise:Versand nur innerhalb DeutschlandsBitte prüfen Sie Ihre Lieferadresse sorgfältig (Auto-Fill kann falsche Daten übernehmen)Nützlinge nach Erhalt sofort ausbringen – Lagerung nur kurzfristig und kühl möglichEine Ausbringungsanleitung liegt jeder Lieferung bei

Inhalt: 5000 Stück (0,38 €* / 100 Stück)

18,99 €*
Versandkostenfrei
Tipp

Durchschnittliche Bewertung von 4.8 von 5 Sternen

Florfliegenlarven in Buchweizen
Der vielseitige Nützling für flächige AnwendungWas ist eine Florfliegenlarve? Florfliegenlarven erkennen Sie an ihrem bis zu 8 mm großen, gelblich-braunen oder grauen Körper. Die Nützlinge bekämpfen schädliche Insekten bis zum Zeitpunkt ihrer Verpuppung in einem selbstgesponnenen Kokon. Je nach Temperatur und Nahrungsangebot dauert dies 2-3 Wochen.Nach weiteren 2 Wochen schlüpfen die erwachsenen Florfliegen. Die Insekten sind etwa 1,5 cm groß, grün und verfügen über netzartige Flügel. Sie sind nicht räuberisch, sondern ernähren sich von Honigtau, Nektar und Pollen. Allerdings kann jedes Weibchen zwischen 300 und 700 Eier ablegen, aus denen neuer Nachwuchs schlüpfen kann. Warum Florfliegenlarven? Die Florfliegenlarve (Chrysoperla carnea) ist einer der effektivsten Nützlinge im biologischen Pflanzenschutz. Sie bekämpft zuverlässig eine Vielzahl von Schädlingen – ganz ohne Chemie. Mit ihren kräftigen Saugzangen packt sie die Beute, injiziert ein Verdauungssekret und saugt den Schädling aus. Eine einzige Larve kann 300–500 Blattläuse vernichten. Für Menschen, Haustiere und Pflanzen ist sie völlig ungefährlich. Florfliegenlarven sind wenig anspruchsvoll. Sie sind bereits ab ca. 8 °C aktiv (Ideal 25 °C) und auch trockene Luft stellen kein Problem dar. In Innenräumen ist der Einsatz ganzjährig möglich. Gut zu wissen: Erste Erfolge sind meist schon innerhalb von 10 Tagen sichtbar.Welche Schädlinge werden bekämpft?Blattläuse: Alle Arten, alle StadienThripse: Vor allem junge Stadien Woll- und Schmierläuse: Bei leichtem Befall (bei starkem Befall besser Australische Marienkäferlarven)Spinnmilben: Bei leichtem Befall (bei starkem Befall besser Raubmilben wie die PP-Raubmilbe) Kleine Raupen: Werden ebenfalls gefressen Grundsätzlich gilt: Florfliegenlarven sind nicht wählerisch – alles, was klein genug ist und nicht wegfliegen kann, wird gefressen.Florfliegenlarven in Buchweizen – für die flächige AusbringungUnsere Florfliegenlarven im Buchweizen-Trägermaterial sind die perfekte Wahlfür eine flächige Anwendung im Garten, Hochbeet oder Gewächshausfür die Innenraumbegrünungfür die Bekämpfung eines starken Schädlingsbefalls im Innen- sowie im AußenbereichMöchten Sie nur einzelne Pflanzen behandeln empfehlen wir Ihnen unser Florfliegenlarven in Wabe - diese können punktgenau ausgebracht werden.Tipp: Neben den geschlüpften und gefräßigen Larven haben wir auch Florfliegeneier auf Hängekärtchen - die sogenannten Chrysocards im Angebot. Diese eignen sich hervorragend für einen vorbeugenden, prophylaktischen Nützlingseinsatz oder als Ergänzung zu den bereits geschlüpften Larven, um eine Nützlingsanwendung zu verlängern.Warum erfolgt die Lieferung in Buchweizen?Schutz und Feuchtigkeit: Das Buchweizen-Trägermaterial hält die Larven während des Transports und der Lagerung feucht und schützt sie vor mechanischen Schäden.Einfache Verteilung: Es ermöglicht eine gleichmäßige Ausbringung über größere Flächen, da die Larven locker im Material verteilt sind.Natürliche Umgebung: Buchweizen ist ein organisches Material, das den Larven eine sichere Umgebung bietet.Versteckmöglichkeiten: Die Buchweizenspelzen bieten den räuberischen Florfliegen gute Rückzugs- und Versteckmöglichkeiten.Florfliegen mit oder ohne Bioboxen bestellen?Was sind Bioboxen: Bioboxen sind kleine Nützlingshäuschen aus Pappe, die eine einfache Ausbringung an größeren oder höher wachsenden Pflanzen ermöglichen. Für den Außenbereich empfehlen wir Ihnen unsere regenfesten Nützlingsboxen aus Holz (gefertigt von der Naturwerkstatt der Benedikt-Menni-Werkstatt in Gremsdorf).Florfliegenlarven ohne Bioboxen Ideal für die flächige Ausbringung im Garten, Hochbeet oder Gewächshaus. Das Buchweizen-Trägermaterial lässt sich einfach verteilen/streuenIn Kombination mit unseren separat erhältlichen Nützlingsboxen aus Holz, für eine Anwendung an größeren Pflanzen im AußenbereichFlorfliegenlarven mit Bioboxen Diese Variante enthält praktische Bioboxen aus Pappe, die eine einfache Ausbringung an größeren oder höher wachsenden Pflanzen ermöglichen. Perfekt für Gewächshäuser und für die Innenraumbegrünung.Für wie viele Pflanzen ist die Liefergröße geeignet?Die Reichweite von 1.000 Florfliegenlarven in Buchweizen hängt von der empfohlenen Ausbringungsdichte ab – diese richtet sich nach dem Schädlingsdruck und der jeweiligen Kultur. Pauschale Angaben sind schwierig, da viele Faktoren eine Rolle spielen:Größe und Volumen der PflanzeArt und Stärke des SchädlingsbefallsStandortbedingungenRichtwerte aus der Praxis (bezogen auf Kultur- bzw. Gewächshausfläche und regelmäßiger Ausbringung)Vorbeugend: ca. 5–10 Larven pro m² Leichter Befall: ca. 10–20 Larven pro m² Starker Befall: min. 50 Larven pro m² Bei höheren Pflanzen ist die Umrechnung auf Quadratmeter besonders schwierig. Zudem lässt sich eine Kulturfläche im professionellen Gartenbau kaum mit einer Bepflanzung im Wohnzimmer, Wintergarten oder auf der Terrasse vergleichen. Profi- vs. Privatbereich Gartenbau: Nützlinge wie Florfliegenlarven gegen Blattläuse werden meist vorbeugend ausgebracht, um eine stabile Population aufzubauen. So können aufkommende Schädlinge schnell und effektiv bekämpft werden. Anhand von Leimtafeln kann ein effizientes Monitoring betrieben und bei Bedarf schnell reagiert werden.Privater Bereich: Hier erfolgt die Anwendung oft erst bei sichtbarem Schädlingsbefall – häufig leider sogar bei starkem Schädlingsdruck. In diesem Fall gilt: „Viel hilft viel“, die Menge pro Pflanze muss deutlich erhöht werden. Wichtiger Hinweis Bei starkem Befall reicht in der Regel eine einmalige Anwendung nicht aus. Mehrere Ausbringungen sind notwendig, um die Schädlingspopulation nachhaltig zu reduzieren. Unsere detaillierten Empfehlungen zum Einsatz von Nützlingen finden Sie in diesem Ratgeber.Was muss ich beim Ausbringen von Florfliegen in Buchweizen beachten?Die Ausbringung ist denkbar einfach - der Nützlingsbestellung liegt eine ausführliche Anleitung bei. Bitte beachten Sie folgendesEine Lagerung ist nur bedingt und sehr kurzfristig möglich (kühl und dunkel)Florfliegen am besten direkt nach Erhalt ausbringenDie Ausbringung sollte nicht unter direkter Sonneneinstrahlung stattfinden Verzichten Sie nicht nur während der Nützlingsanwendung auf chemische PflanzenschutzmittelWichtig bei der Bekämpfung von Blattläusen: Ameisen beschützen Blattläuse und können ein Problem für die Florfliegenlarven darstellen. Vor dem Ausbringen sollten Sie die befallenen Pflanzen und deren Wurzelbereich daher mehrmals stark wässern. Bei einem sehr starken Ameisenaufkommen sollten Sie diesem ebenfalls entgegenwirken (hierfür empfehlen wir Ihnen diese Nematoden gegen Ameisen).Womit lässt sich die Florfliege kombinieren?Die Florfliege (Florfliegenlarven) ist ein vielseitiger Nützling, der sich hervorragend mit anderen Helfern gegen Schädlinge kombinieren lässt. So erzielen Sie eine breitere und effektivere Schädlingsbekämpfung:1. Für eine lange WirkungsdauerFlorfliegenlarven + ChrysocardsBereits aktive Larven + Larven, die erst noch schlüpfenIdeal für eine langfristige Bekämpfung von Blattläusen und Thripsen2. Gegen BlattläuseFlorfliegenlarven + Schlupfwespen-MixFlorfliegen krabbeln auf der PflanzeSchlupfwespen suchen aktiv aus der LuftHinweis: Schlupfwespen nur im geschlossenen Innenraum einsetzen!3. Breiter Schutz inkl. SchadmilbenFlorfliegen + Amblyseius Raubmilben (AA)Erweitert das Beutespektrum auf SchadmilbenPerfekt für Wintergarten, Innenraum oder Winterquartier4. Fokus auf SpinnmilbenFlorfliegen + Phytoseiulus Raubmilben (PP) Spezialisierte Bekämpfung von SpinnmilbenNützlinge online bei Native Plants bestellenWir versenden Ihre Nützlinge frisch und termingerecht in der Regel von Montag bis Donnerstag per DHL Warenpost mit Sendungsnummer. So stellen wir sicher, dass die Lieferung vor dem Wochenende bei Ihnen ankommt. Nach dem Versand erhalten Sie eine Versandbestätigung per E-Mail.Wichtige Hinweise:Versand nur innerhalb DeutschlandsBitte prüfen Sie Ihre Lieferadresse sorgfältig (Auto-Fill kann falsche Daten übernehmen)Nützlinge nach Erhalt sofort ausbringen, Lagerung nur kurzfristig und kühl möglichEine Ausbringungsanleitung liegt jeder Lieferung bei

Inhalt: 1000 Stück (3,30 €* / 100 Stück)

32,99 €*
Versandkostenfrei
Tipp

Durchschnittliche Bewertung von 4.5 von 5 Sternen

Florfliegenlarven in Wabe
Ein Nützling für viele Schädlinge - Die FlorfliegenlarveWarum Florfliegenlarven?Bei der Florfliegenlarve (Chrysoperla carnea) handelt es sich um einen räuberischen Nützling mit großem Hunger auf eine ganze Bandbreite von ungewollten Gästen in Garten, Gewächshaus und Innenraum.Einmal ausgebracht, packen die gefräßigen Larven ihre Beutetiere mit ihren Saugzangen, injizieren ein Sekret und ernähren sich von ihnen. Eine Einzige kann etwa 300-500 Blattläusen den Garaus machen – übrig bleibt nur noch die leere Chitinhülle des Schädlings. Für Menschen, Haustiere und Pflanzen besteht keinerlei Gefahr. Florfliegenlarven sind wenig anspruchsvoll. Sie sind bereits ab Temperaturen ab 8 °C aktiv und auch trockene Luft stellen für sie kein Problem dar. In Innenräumen ist der Einsatz ganzjährig möglich. Gut zu wissen: Erste Erfolge sollten bereits innerhalb der ersten 10 Tage sichtbar werden.Aussehen und BiologieFlorfliegenlarven erkennen Sie an ihrem bis zu 8 mm großen, gelblich-braunen oder grauen Körper. Die Nützlinge bekämpfen schädliche Insekten bis zum Zeitpunkt ihrer Verpuppung in einem selbstgesponnenen Kokon. Je nach Temperatur und Nahrungsangebot dauert dies 2-3 Wochen. Nach weiteren 2 Wochen schlüpfen die erwachsenen Florfliegen. Die Insekten sind etwa 1,5 cm groß, grün und verfügen über netzartige Flügel. Sie sind nicht räuberisch, sondern ernähren sich von Honigtau, Nektar und Pollen. Allerdings kann jedes Weibchen zwischen 300 und 700 Eier ablegen, aus denen neuer Nachwuchs schlüpfen kann. Es ist ratsam, keine adulten Florfliegen zu kaufen, sondern deren Larven. Diese bekommen Sie bei uns im gefräßigen L2 Stadium. Da sie dämmerungsaktiv sind, werden Sie sie tagsüber kaum zu Gesicht bekommen. Zum Beutespektrum der Florfliegenlarven gehören unter anderem:Blattläuse: Alle Arten und StadienThrips: vor allem Jungstadien (erwachsende Thripse sind zu flink)Woll- und Schmierläuse: Bei leichtem Befall (bei starkem Befall besser: Australischen Marienkäferlarven)Spinnmilben: Nur Leichter Befall - bei stärkerem Befall sind unsere ACA-, AA-,AS- oder PP-Raubmilben die bessere WahlRaupen: Sogar kleine Raupen werden gefressenGrundsätzlich gilt: Die Florfliege ist nicht wählerisch bei der Futterauswahl und frisst an sich alles, was ihr in den Weg kommt, nicht wegfliegen kann und klein genug ist, um sich nicht zu wehren. Dafür krabbelt die Florfliege eher blind, aber sehr effektiv auf der Pflanze herum und erbeutet, was ihr in die Quere kommt - Anders ist es zum Beispiel bei den Schlupfwespen gegen Blattläuse. Diese suchen und finden aktiv Blattläuse, auch an versteckten Stellen der befallenen Pflanze.Florfliegenlarven in Wabe - für die gezielte AnwendungWarum der Versand in Einzelzimmern erfolgtDie Florfliegenlarven werden in Pappwaben versendet, deren Zellen mit je einer Larve sowie einem Futtervorrat bestückt sind. Diese „Einzelzimmer“ sind notwendig, um ein gegenseitiges Auffressen während des Transports zu verhindern. Durch die Waben ist ebenso ein gezieltes Ausbringen gut möglich.Florfliegenlarven in Wabe - unsere Empfehlungfür kleine, einzelne Befallsherdefür die Balkonpflanzen für einen prophylaktischen Nützlingseinsatz Für eine flächige Schädlingsbekämpfung im Freiland, Innenraum oder Gewächshaus empfehlen wir Ihnen unser Florfliegen, lose in Buchweisen.Tipp: Mit der Kombination aus Florfliegenlarven in Waben und den Chrysocards verlängern Sie die Nützlingsanwendung - Ideal für eine vorbeugende Nützlingsanwendung oder gegen einen leichten Befall.Für wie viele Pflanzen ist die Liefergröße geeignet?Die Reichweite der jeweiligen Packungsgröße hängt von der empfohlenen Ausbringungsdichte ab – diese richtet sich nach dem Schädlingsdruck und der jeweiligen Kultur. Pauschale Angaben sind schwierig, da viele Faktoren eine Rolle spielen:Größe und Volumen der PflanzeArt und Stärke des SchädlingsbefallsStandortbedingungenRichtwerte aus der Praxis (bezogen auf Kultur- bzw. Gewächshausfläche und regelmäßiger Ausbringung)Vorbeugend: ca. 5–10 Larven pro m²Leichter Befall: ca. 10–20 Larven pro m²Starker Befall: min. 50 Larven pro m² Bei höheren Pflanzen ist die Umrechnung auf Quadratmeter besonders schwierig. Zudem lässt sich eine Kulturfläche im professionellen Gartenbau kaum mit einer Bepflanzung im Wohnzimmer, Wintergarten oder auf der Terrasse vergleichen.Profi- vs. Privatbereich Gartenbau: Nützlinge wie Florfliegenlarven gegen Blattläuse werden meist vorbeugend ausgebracht, um eine stabile Population aufzubauen. So können aufkommende Schädlinge schnell und effektiv bekämpft werden. Anhand von Leimtafeln kann ein effizientes Monitoring betrieben und bei Bedarf schnell reagiert werden. Privater Bereich: Hier erfolgt die Anwendung oft erst bei sichtbarem Schädlingsbefall – häufig leider sogar erst bei starkem Schädlingsdruck. In diesem Fall geht dann nur noch: „Viel hilft viel“, die Menge pro Pflanze muss deutlich erhöht werden. Wichtiger Hinweis Bei starkem Befall reicht in der Regel eine einmalige Anwendung nicht aus. Mehrere Ausbringungen sind notwendig, um die Schädlingspopulation nachhaltig zu reduzieren. Unsere detaillierten Empfehlungen zum Einsatz von Nützlingen finden Sie in diesem Ratgeber.Das gilt es beim Ausbringen der Florfliegenlarven zu beachtenDer Zellverband, in dem sich die Larven befinden, ist mit einem feinen Vlies abgeklebt. Dieses wird bei der Freilassung Stück für Stück abgezogen. Im Anschluss klopfen Sie die Florfliegenlarven vorsichtig über dem Pflanzenbestand aus (Dabei können Sie kräftig mit den Fingern auf die Rückwand der Waben klopfen). Bei Einzelpflanzen hat sich das Ausklopfen auf ein leicht feuchtes Küchenkrepp bewährt, das vorab auf, bzw. in die Pflanze und in die Nähe der Blattlausherde gelegt wird. Wir empfehlen Ihnen die Kartonwabe noch mehrere Tage nach der Ausbringung bei den befallenen Pflanzen zu belassen. Etwaige Nachzügler können dadurch ebenfalls noch an der Bekämpfung mitwirken.Ihrer Bestellung liegt eine ausführliche Anleitung bei, die genau aufzeigt, wie Sie die Nützlinge korrekt einsetzen und was es sonst noch zu beachten gilt. Generell ist eine Lagerung nur bedingt möglich Florfliegen am besten direkt nach Erhalt ausbringen Bei der Ausbringung achten Sie bitte darauf, dies nicht bei direkter Sonneneinstrahlung zu tunVerzichten Sie nicht nur während der Nützlingsanwendung auf chemische Pflanzenschutzmittel Wichtig bei der Bekämpfung von Blattläusen im Außenbereich: Ameisen beschützen Blattläuse und können ein Problem für die Florfliegenlarven darstellen. Vor dem Ausbringen sollten Sie die befallenen Pflanzen und deren Wurzelbereich daher mehrmals stark wässern. Bei einem sehr starken Ameisenaufkommen sollten Sie diesem ebenfalls entgegenwirken (hierfür empfehlen wir Ihnen diese Nematoden gegen Ameisen).Womit lässt sich die Florfliege kombinieren?Die Florfliege (Florfliegenlarven) ist ein vielseitiger Nützling, der sich hervorragend mit anderen Helfern gegen Schädlinge kombinieren lässt. So erzielen Sie eine breitere und effektivere Schädlingsbekämpfung:1. Für eine lange WirkungsdauerFlorfliegenlarven + ChrysocardsBereits aktive Larven + Larven, die erst noch schlüpfenIdeal für eine langfristige Bekämpfung von Blattläusen und Thripsen2. Gegen BlattläuseFlorfliegenlarven + Schlupfwespen-Mix Florfliegen krabbeln auf der PflanzeSchlupfwespen suchen aktiv aus der LuftHinweis: Schlupfwespen nur im geschlossenen Innenraum einsetzen! 3. Breiter Schutz inkl. SchadmilbenFlorfliegen + Amblyseius Raubmilben (AA)Erweitert das Beutespektrum auf Schadmilben Perfekt für Wintergarten, Innenraum oder Winterquartier 4. Fokus auf Spinnmilben Florfliegen + Phytoseiulus Raubmilben (PP)Spezialisierte Bekämpfung von Spinnmilben Nützlinge online bei Native Plants bestellen Wir versenden Ihre Nützlinge frisch und termingerecht in der Regel von Montag bis Donnerstag per DHL-Warenpost mit Sendungsnummer. So stellen wir sicher, dass die Lieferung vor dem Wochenende bei Ihnen ankommt. Nach dem Versand erhalten Sie eine Versandbestätigung per E-Mail. Wichtige Hinweise:Versand nur innerhalb Deutschlands Bitte prüfen Sie Ihre Lieferadresse sorgfältig (Auto-Fill kann falsche Daten übernehmen) Nützlinge nach Erhalt sofort ausbringen, Lagerung nur kurzfristig und kühl möglich Eine Ausbringungsanleitung liegt jeder Lieferung bei

Inhalt: 150 Stück (10,33 €* / 100 Stück)

15,49 €*
Versandkostenfrei
Tipp

Durchschnittliche Bewertung von 4.8 von 5 Sternen

HM Nematoden
HM Nematoden als bewährtes Mittel gegen Dickmaulrüssler und Gartenlaubkäfer Die nur etwa einen Millimeter großen HM Nematoden (Heterorhabditis bacteriophora) haben sich bei der Bekämpfung des Gefurchten Dickmaulrüsslers sowie des Gartenlaubkäfers als große Hilfe bewährt. Bei uns können Sie HM Nematoden kaufen und somit biologisch gegen die Schädlinge vorgehen. Die Nematoden begeben sich aktiv auf die Suche nach Larven und Engerlingen und dringen über Körperöffnungen in diese ein. Im Inneren angekommen, sondern sie ein Bakterium ab, das innerhalb von 2-3 Tagen zum Tod des Wirts führt. Für Menschen, Haustiere und Pflanzen sind die Nützlinge gänzlich ungefährlich.Wichtig: Bitte beachten Sie, dass bereits verpuppte Tiere nur zu einem geringen Teil bekämpft werden können. Gegen adulte Tiere sind die Fadenwürmer wirkungslos. Hier hilft eine Dickmaulrüssler Käferfalle, die Sie parallel auslegen können.Das ist bei der Anwendung von HM Nematoden wichtigFür eine erfolgreiche Bekämpfung muss die Bodentemperatur mindestens 12 °C betragen, darunter sind diese Nematoden inaktiv. Bei Bodentemperaturen von 5 bis 12 °C sollten Sie daher stattdessen SK Nematoden COOL verwenden. Dabei sind im Freiland folgende günstige Perioden für eine Maßnahme zu beachten: Dickmaulrüssler: ganzjährig von April bis Oktober (Bodentemperatur beachten) Gartenlaubkäfer: Mitte Juli bis Ende September Je nach Witterung können sich die genannten Zeitfenster verschieben. In Innenräumen ist eine Anwendung hingegen ganzjährig möglich. Die Nematoden werden in Tongranulat geliefert, das in Wasser aufgelöst und über die befallene Fläche gegossen wird. Dies kann bei kleineren Flächen mit Hilfe einer Gießkanne erfolgen. Für Flächen von 50 bis 80 qm² empfehlen wir Ihnen die Verwendung dieses Gießbalkens. Bei noch größeren Flächen sorgt das Dosiergerät AquaNemix für eine wesentlich schnellere und leichtere Ausbringung. Die behandelte Fläche sollte in den nachfolgenden 6-8 Wochen möglichst feucht (nicht nass!) gehalten werden, damit eine Langzeitwirkung erzielt werden kann. Wichtige Fragen und Antworten rund um HM Nematoden Was passiert mit den Nematoden, wenn keine Wirtstiere vorhanden sind oder es zu Frost kommt? Nematoden sind in der Lage auch ohne Wirtstiere mehrere Monate zu überdauern. Dasselbe gilt für Frostperioden. Allerdings reduziert sich der Bestand erheblich, so dass in der nächsten Saison ein neuer Einsatz nötig wird. Sind die Nematoden lagerbar? Wir raten Ihnen grundsätzlich dazu, Nützlinge nach Erhalt so bald wie möglich auszubringen. Sollten Sie das nicht schaffen, können Sie diese jedoch ungeöffnet bei 4-8 °C im Kühlschrank lagern. Kommt es während der Zustellung (beispielsweise im Sommer) zu höheren Temperaturen, ist dies kein Grund zur Sorge, denn HM Nematoden werden bei Temperaturen unter 8 °C auch dann inaktiv, wenn sie vorher einen Wärmeschub bekommen haben. Bei Wärme fangen die Nematoden an zu schlängeln und bewegen sich ganz natürlich. Hierbei werden Reservenährstoffe verbraucht, die nur begrenzt zur Verfügung stehen.Nützlinge online bei Native Plants bestellen Wir versenden Ihre Nützlinge frisch und termingerecht in der Regel von Montag bis Donnerstag per DHL-Warenpost mit Sendungsnummer. So stellen wir sicher, dass die Lieferung vor dem Wochenende bei Ihnen ankommt. Nach dem Versand erhalten Sie eine Versandbestätigung per E-Mail.Wichtige Hinweise: Versand nur innerhalb DeutschlandsBitte prüfen Sie Ihre Lieferadresse sorgfältig (Auto-Fill kann falsche Daten übernehmen)Nützlinge nach Erhalt sofort ausbringen, Lagerung nur kurzfristig und kühl möglichEine Ausbringungsanleitung liegt jeder Lieferung bei

Inhalt: 12 m² (1,21 €* / 1 m²)

14,49 €*
Versandkostenfrei
Tipp

Durchschnittliche Bewertung von 3 von 5 Sternen

Käferfalle Nematop
Käferfalle mit Nematoden zur Bekämpfung von adulten Dickmaulrüsslern Diese Käferfalle wurde für die biologische Bekämpfung adulter Dickmaulrüssler konzipiert und kann zwischen Mai und September eingesetzt werden. Die Köderfalle ist 4-6 Wochen wirksam und besteht aus einem Holzbrett mit Nuten, in denen sich ein Gel mit 2,5 Mio. Nematoden der Art Steinernema carpocapsae befindet. Der Dickmaulrüssler ist nachtaktiv und versteckt sich tagsüber beispielsweise unter Altholz oder Steinen. Dieses Verhalten des Käfers wird für die Bekämpfung mit diesem Produkt genutzt. Die Köderfalle wird unter befallenen Pflanzen ausgelegt. Indem sich der Dickmaulrüssler unter dem Brett versteckt, infiziert er sich mit den nützlichen Nematoden, was nach und nach zum Absterben führt. Bereits nach nur etwa zwei Wochen lässt sich die Anzahl der erwachsenen Dickmaulrüssler somit um bis zu 80-100 % reduzieren. Je nach Stärke des Befalls reicht eine Falle für eine Fläche von 3-10 qm². Sie können diese natürlich nicht nur im Garten, sondern auch auf der Terrasse bei Kübelpflanzen und Trögen einsetzen. So gelingt die Anwendung der Käferfalle Die Käferfalle kommt eingeschweißt in einer Folie zu Ihnen nach Hause. Sollten Sie bemerken, dass das Gel in den Nuten hin und her rutscht, ist dies kein Grund zur Sorge. Aufgrund von Verdunstung kommt es vor, dass die Gelfüllung etwas schwindet und somit mehr Platz zur Verfügung steht. Indem Sie das Gel leicht mit Wasser befeuchten, quillt es wieder auf. Achten Sie beim Öffnen der Folie darauf, dass die Nuten nach oben gerichtet sind. Für die Anwendung wird das Holzbrett mit der Gelfüllung nach unten auf den Boden gelegt. Am besten platzieren Sie es dort, wo frische Fraßspuren an Pflanzen erkennbar sind und feuchten es zwischendurch immer wieder leicht an. Wichtig ist zudem, dass Sie die Käferfalle möglichst bald nach Erhalt auslegen, um die Wirkungsdauer optimal zur Schädlingsbekämpfung nutzen zu können. Das Gel in den Nuten kann mit dieser Nachfüllpackung wieder aufgefüllt werden. Wichtige Fragen und Antworten rund um die Käferfalle Sollte zusätzlich zur Falle auch gleich eine Nachfüllpackung mitbestellt werden? Da die Lebensdauer bzw. Wirksamkeit der Nematoden im Gel begrenzt ist, raten wir Ihnen dringend davon ab. Nützlinge auf Vorrat zu bestellen ist generell nicht zu empfehlen. Stattdessen sollten diese nur dann gekauft werden, wenn Sie sich auch gleich ausbringen. Sollten noch weitere Maßnahmen gegen den Dickmaulrüssler ergriffen werden? Auf jeden Fall, denn die Köderfalle zielt nur auf den erwachsenen Dickmaulrüssler ab. Um auch gegen den Nachwuchs vorzugehen, bringen Sie am besten schon im August oder September sowie im Frühjahr unsere HM Nematoden oder die SK Nematoden Cool aus (dies hängt von der Bodentemperatur ab).   Was ist zu tun, wenn sich unter dem Holzbrett keine Käfer verstecken? Da bereits ein kurzer Kontakt der Dickmaulrüssler mit dem Gel für eine Infektion ausreicht, müssen diese sich nicht dauerhaft unter der Falle aufhalten. Oftmals krabbeln diese nur darunter hindurch und verstecken sich anschließend in kleinen Erdspalten. Kann die Falle auch bei wärmeren Temperaturen ausgelegt bleiben? Die optimalen Klimabedingungen für dieses Produkt bewegen sich zwischen 12 und 30 °C. Kritisch wird es erst, wenn 35 °C überschritten werden. Die im Gel befindlichen Nematoden sind gut geschützt. Aus diesem Grund können Sie das Brett auch tagsüber bei Sonne unter der Pflanze belassen und müssen es nur ausreichend feucht halten, damit das Gel nicht eintrocknet.Nützlinge online bei Native Plants bestellenWir versenden Ihre Nützlinge frisch und termingerecht – in der Regel von Montag bis Donnerstag per DHL-Warenpost mit Sendungsnummer. So stellen wir sicher, dass die Lieferung vor dem Wochenende bei Ihnen ankommt. Nach dem Versand erhalten Sie eine Versandbestätigung per E-Mail.Wichtige Hinweise:Versand nur innerhalb DeutschlandsBitte prüfen Sie Ihre Lieferadresse sorgfältig (Auto-Fill kann falsche Daten übernehmen)Nützlinge nach Erhalt sofort ausbringen – Lagerung nur kurzfristig und kühl möglichEine Ausbringungsanleitung liegt jeder Lieferung bei
1 Falle

Ab 21,49 €*
Versandkostenfrei
Tipp

Durchschnittliche Bewertung von 4.5 von 5 Sternen

Marienkäferlarven Wieder lieferbar ab März 2026
Marienkäferlarven: Beliebte Nützlinge im GartenWie unterstützen Marienkäferlarven den biologischen Pflanzenschutz?Marienkäfer gelten seit jeher als Symbol für Glück und natürliche Schädlingsbekämpfung – und das nicht ohne Grund. Die Larven des Zweipunkt-Marienkäfers (Adalia bipunctata) sind fleißige Blattlausjäger: Eine einzige Larve frisst täglich bis zu 150 Blattläuse, erwachsene Käfer schaffen immerhin noch bis zu 50. Damit sind sie eine bewährte und sympathische Lösung für Rosen, Ziergehölze, kleinen, jungen Obstbäume und viele andere Pflanzen zum Beispiel an der Terrasse oder auf dem Balkon.Wie wirken Marienkäferlarven im Garten?Die Larven sind etwa zwei bis drei Wochen aktiv, bevor sie sich verpuppen. In dieser Zeit leisten sie den größten Beitrag zur Blattlausbekämpfung. Danach schlüpfen die Käfer, die ebenfalls Blattläuse fressen – allerdings in geringerem Umfang. Eine dauerhafte Ansiedlung ist nicht garantiert, da die Käfer flugfähig sind und den Garten verlassen können.Wo liegen die Stärken – und was gibt es für Alternativen? Marienkäferlarven sind ideal für gezielte Einsätze auf dem Balkon oder der Terrasse – zum Beispiel an Rosen und kleineren Gehölzen, wo sie direkt auf die Blattlauskolonien gesetzt werden können. Für einen erfolgreichen Nützlingseinsatz ist es jedoch entscheidend, dass Blattläuse frühzeitig erkannt werden und schnell gehandelt wird, bevor sich die Population stark ausbreitet.Für großflächige oder sehr starke Blattlausprobleme gibt es Nützlinge mit noch höherem Fraßdruck – wie die Florfliegenlarve, die als „Geheimwaffe“ gegen Blattläuse gilt. Wer also eine besonders schnelle und intensive Bekämpfung wünscht, sollte auch diese Option in Betracht ziehen.So setzen Sie Marienkäferlarven richtig einDie richtige Menge hängt vom Befallsgrad und der Pflanzenart ab. Grundsätzlich gilt:Leichter Befall oder vorbeugender Einsatz: Für Rosen, kleinere Sträucher oder Balkonpflanzen empfehlen wir 5–10 Larven pro Pflanze. Diese Menge reicht aus, um eine Grundpopulation aufzubauen und Blattläuse frühzeitig zu kontrollieren.Starker Befall: Bei starkem Blattlausbefall oder größeren Pflanzen wie Kletterrosen oder Sträuchern sind als minimum 30 Larven pro Pflanze sinnvoll. So stellen Sie sicher, dass genügend Larven vorhanden sind, um den Befall schnell zu reduzieren.Was muss ich beim Ausbringen von Marienkäferlarven beachten? Die Ausbringung ist unkompliziert – Ihrer Bestellung liegt eine ausführliche Anleitung bei. Bitte beachten Sie folgende Punkte: Lagerung nur sehr kurzfristig möglich (kühl und dunkel) Larven direkt nach Erhalt ausbringenNicht unter direkter Sonneneinstrahlung ausbringenKeine chemischen Pflanzenschutzmittel verwenden – nicht nur während der Anwendung, sondern generellAuf Ameisen achten: Ameisen schützen Blattläuse und können die Nützlinge angreifen. Wässern Sie die befallenen Pflanzen und den Wurzelbereich vor dem Ausbringen gründlich. Bei starkem Ameisenaufkommen empfehlen wir den Einsatz von diesen Nematoden gegen Ameisen.Weitere Fragen zum Einsatz von Marienkäferlarven - NützlingeBrauchen große Bäume auch Unterstützung gegen Blattläuse?Alte, kräftige Bäume kommen in der Regel gut allein mit Blattläusen zurecht und benötigen keine zusätzliche Unterstützung. Bei jungen, frisch gepflanzten Bäumen sieht das anders aus: Ein starker Befall kann hier das Wachstum erheblich beeinträchtigen. In solchen Fällen empfehlen wir, statt Marienkäferlarven unsere Florfliegenlarven in Buchweizen einzusetzen – eine natürliche und effektive Lösung, um Blattläuse frühzeitig zu reduzieren.Warum werden Pflanzen überhaupt von Schädlingen befallen?Grundsätzlich gilt: Wenn Pflanzen von Schädlingen wie Blattläusen befallen werden, liegt meist ein Grund vor. Häufige Ursachen sind:Ungünstige Witterung: wie extreme Hitze oder anhaltende NässeUnterversorgung mit Wasser oder NährstoffenZu dichter Pflanzenbestand: Schlechte Luftzirkulation fördert Krankheiten und Schädlinge.Falscher Standort: Pflanzen, die nicht ihrem Licht- oder Bodenbedarf entsprechen, sind anfälliger.Stress durch Umtopfen oder Schnittmaßnahmen: Frisch umgesetzte oder stark zurückgeschnittene Pflanzen sind geschwächt.Überdüngung: Zu viel Stickstoff fördert weiches Pflanzengewebe, das Blattläuse besonders lieben.Prüfen Sie die Standortbedingungen und achten Sie auf eine ausreichende Versorgung mit Wasser und Nährstoffen, um die Pflanze zu stärken. Gesunde Pflanzen sind deutlich widerstandsfähiger gegen Schädlinge und Krankheiten – und der Einsatz von Nützlingen wird dadurch noch erfolgreicher.Ist eine dauerhafte Ansiedlung möglich?Unsere Marienkäferlarven sind in erster Linie für den gezielten Pflanzenschutz gedacht – zum Beispiel gegen Blattläuse. Kontrollieren Sie Ihre Pflanzen regelmäßig, um frühzeitig reagieren zu können.Die Larven sind etwa 2–3 Wochen aktiv, bevor sie sich an einem geschützten Ort verpuppen. Aus der Puppe schlüpft ein Marienkäfer, der wiederum Eier legt – der natürliche Kreislauf beginnt.Aber: Wir können nicht garantieren, dass die jungen, flugfähigen Marienkäfer dauerhaft in Ihrem Garten oder auf dem Balkon bleiben.Damit sich Nützlinge möglichst wohlfühlen, empfehlen wir:Keine chemischen Pflanzenschutzmittel verwendenHeimische Pflanzen bevorzugenNaturnahe Gartengestaltung mit Strukturen wie Nützlingshotels, Totholzhaufen oder AltholzÜberwinterungsmöglichkeiten schaffen (z. B. Ritzen in Mauern, unter Baumrinde, dekoratives Altholz)So erhöhen Sie die Chance, dass Marienkäfer und andere Nützlinge Ihren Garten langfristig bereichern.Womit lassen sich Marienkäferlarven kombinieren?Marienkäferlarven sind hervorragende Blattlausjäger und können mit anderen Nützlingen kombiniert werden, um eine breitere Wirkung zu erzielen:1. Für eine sichere, witterungsunbhängige Ausbringung der NützlingeMarienkäferlarven + unsere Nützlingsboxen Schützt die Marienkäferlarven auch bei ungünstiger WitterungNützlingsbox (Produkt der Naturwerkstatt) kann wiederverwendet werden2. Gegen Blattläuse im GewächshausMarienkäferlarven + Schlupfwespen-Mix Marienkäferlarven krabbeln auf der PflanzeSchlupfwespen suchen aktiv aus der Luft Hinweis: Schlupfwespen nur im geschlossenen Innenraum einsetzen!3. Gegen Blattläuse und AmeisenMarienkäferlarven + Nematoden gegen AmeisenAmeisen ernähren sich von den Ausscheidungen der Blattläuse - daher Verteidigen diese die BlattläuseDie Nematoden gegen Ameisen helfen, die Ameisen zu vergrämenNützlinge online bei Native Plants bestellenWir versenden Ihre Nützlinge frisch und termingerecht – in der Regel von Montag bis Donnerstag per DHL Warenpost mit Sendungsnummer. So stellen wir sicher, dass die Lieferung vor dem Wochenende bei Ihnen ankommt. Nach dem Versand erhalten Sie eine Versandbestätigung per E-Mail.Wichtige Hinweise:Versand nur innerhalb DeutschlandsLieferadresse sorgfältig prüfen (Auto-Fill kann falsche Daten übernehmen)Nützlinge nach Erhalt sofort ausbringen, Lagerung nur kurzfristig und kühl möglichEine Ausbringungsanleitung liegt jeder Lieferung beiLieferung: Sie erhalten bei diesem Artikel lebende Marienkäfer im Larvenstadium. Sollten die Marienkäferlarven Sie nicht in der bestellten Stückzahl erreichen, bzw. es an der Lieferung etwas zu bemängeln geben, bitten wir um Rückmeldung per Mail - Sicher finden wir eine Lösung.

16,99 €*
Details