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Garten-Tipp

Trauermücken bekämpfen

Beim Blumengießen steigen kleine schwarze Fliegen auf? Das sind wahrscheinlich Trauermücken! Wie Sie sie erkennen, bekämpfen und richtig vorbeugen.

Trauermücken bekämpfen

Trauermücken erfolgreich bekämpfen

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Durchschnittliche Bewertung von 4.8 von 5 Sternen

Bodenraubmilben - Hypoaspis miles
Unsere Bodenraubmilben gegen klassische Zimmerpflanzen-Schädlinge Wenn nach dem Gießen kleine Fliegen aus dem Topf Ihrer Zimmerpflanzen schwirren, haben sich wahrscheinlich Trauermücken eingenistet – diese sehen zwar harmlos aus, schaden jedoch den Wurzeln. Sumpffliegen wiederum hinterlassen unschöne Kotablagerungen, während Thripse das Wachstum stören. Diese Schädlinge bekämpfen Bodenraubmilben (Hypoaspis miles)Trauermückenlarven SumpffliegenThripspuppen (im Boden)Springschwänze Wurzelmilben (eingeschränkt)Hypoaspis miles Bodenraubmilben sind die natürliche Lösung gegen diese Schädlinge. Einmal ausgebracht, ziehen sie sich in das Substrat zurück und durchkämmen die Erde nach Larven und Puppen – gründlich, nachhaltig und ganz ohne Chemie.Tipps zur Bekämpfung von ThripsenHypoaspis miles Bodenraubmilben wirken, wie der Name schon verrät ausschließlich im Substrat Ihrer Pflanzen. Dort bekämpfen sie die Thripslarven, die sich zur Verpuppung in die Erde zurückziehen – und verhindern so die nächste Schädlingsgeneration.Für eine ganzheitliche Bekämpfung empfehlen wir die Kombination aus Nützlingen im Boden und auf der Pflanze. So wird der Befall sowohl im Substrat als auch direkt an den Blättern effektiv reduziert:AC-Raubmilben – spezialisiert auf Thripse, benötigt höhere Luftfeuchtigkeit AA-Raubmilben – breites Beutespektrum, aktiv von 6 °C bis 40 °C, robust und ausdauerndAS-Raubmilben – ideal für den Winter, da auch bei kurzen Tagen aktiv, ebenfalls robust und ausdauernd Zusätzliche Empfehlung:Leimtafeln zur Befallsüberwachung und Reduktion:Blautafeln gegen Blütenthripse Gelbtafeln gegen Blattthripse (im Innenraum selten) Diese Kombination sorgt für eine effektive und nachhaltige Thripsbekämpfung – ganz ohne Chemie.Biologie der Bodenraubmilben Entwicklung und Lebensdauer Bei einer Temperatur von etwa 25 °C entwickelt sich das Ei innerhalb von rund 12 Tagen zur geschlechtsreifen Raubmilbe. In allen aktiven Stadien sind Hypoaspis miles räuberisch und bleiben mehrere Wochen aktiv – ein entscheidender Vorteil für die langfristige Schädlingsbekämpfung. Fortpflanzung Weibliche Raubmilben legen täglich bis zu drei Eier. So kann bei optimalen Bedingungen eine stabile Population entstehen, die über Wochen hinweg für eine kontinuierliche Reduktion der Schädlinge sorgt. Aussehen Die Eier und Nymphen sind weiß, während ausgewachsene Raubmilben einen braunen Farbton annehmen und eine Größe von bis zu 1 mm erreichen. Trotz ihrer geringen Größe sind sie äußerst effektiv. Wirkungsweise Die Raubmilben saugen Larven und Puppen aus und unterbrechen so den Lebenszyklus der Schädlinge. Die Wirkung setzt etwas langsamer ein als bei Nematoden, hält dafür aber über mehrere Monate an – ideal für eine nachhaltige Bekämpfung von Trauermücken, Sumpffliegen, Thripsen und Springschwänzen.Unterschied zu den SF-Nematoden (Steinernema feltiae) Im Vergleich zu SF-Nematoden (Steinernema feltiae) bieten Bodenraubmilben (Hypoaspis miles) eine besonders nachhaltige Schädlingsbekämpfung im Substrat. Während Nematoden ihre Beute parasitieren und rasch abtöten, sind Raubmilben aktive Jäger, die Larven und Puppen über Wochen hinweg aus dem Boden entfernen. Ihre Wirkung setzt zwar langsamer ein, hält dafür deutlich länger an – ideal für die präventive Anwendung.Zudem sind Bodenraubmilben robuster gegenüber Temperaturschwankungen und Trockenphasen und eignen sich besonders für Zimmerpflanzen, Wintergärten und Gewächshäuser. Wer eine schnelle Soforthilfe sucht, greift zu SF-Nematoden – wer langfristig und vielseitig schützen möchte, setzt auf Hypoaspis miles.Optimale BedingungenHypoaspis miles vermehren sich besonders gut bei Temperaturen zwischen 20 und 25 °C. Bei Hitze über 35 °C oder Kälte unter 8 °C sollte die Ausbringung vermieden werden. Tipp: In den Sommermonaten am besten morgens oder abends ausbringen, um Stress zu reduzieren.Bodenraubmilben richtig einsetzen – so geht’sDamit Hypoaspis miles ihre volle Wirkung entfalten können, ist die richtige Anwendung entscheidend. Die Nützlinge werden in einem Torf-Vermiculite-Gemisch geliefert und sollten möglichst sofort nach Erhalt ausgebracht werden. So stellen Sie sicher, dass die Raubmilben vital bleiben und schnell mit der Schädlingsbekämpfung beginnen.Schritt-für-Schritt-Anleitung Packung vorbereiten: Drehen Sie die Packung vorsichtig, um den Inhalt gleichmäßig zu durchmischen. Bitte nicht schütteln!Substrat anfeuchten: Gießen oder besprühen Sie die Erde leicht, damit die Milben optimale Bedingungen vorfinden. Zusätzliche Stellen behandeln: Fensterbänke, aber auch Übertöpfe vor der Ausbringung reinigen, da sich dort oft Trauermücken und Sumpffliegen verstecken.Ausbringen: Öffnen Sie die Packung erst am Einsatzort und verteilen Sie den Inhalt gleichmäßig auf der Erdoberfläche. Nicht einarbeiten oder untermischen! Pflege: Staunässe vermeiden. Ein leichtes, regelmäßiges Besprühen unterstützt die Entwicklung der Raubmilben. Für wie viele Pflanzen ist die Liefergröße geeignet?Die Dosierung der jeweiligen Packungsgröße hängt von der empfohlenen Ausbringungsdichte ab – diese richtet sich nach dem Schädlingsdruck und den Kulturbedingungen. Pauschale Angaben sind schwierig, da viele Faktoren eine Rolle spielen.Richtwerte für Bodenraubmilben (Hypoaspis miles): Vorbeugend: ca. 100 Raubmilben pro m² Leichter Befall: ca. 150–200 Raubmilben pro m² Starker Befall: mindestens 250 Raubmilben pro m² Grundsätzlich gilt: Je dichter die Bepflanzung und je stärker der Befall, desto mehr Nützlinge sollten eingesetzt werden.Womit lassen sich Bodenraubmilben kombinieren?Hypoaspis miles sind effektive Nützlinge zur Bekämpfung von Trauermücken, Sumpffliegen, Springschwänzen und Thripslarven im Substrat. Für eine ganzheitliche Schädlingskontrolle – also sowohl im Boden als auch auf der Pflanze – lassen sie sich hervorragend mit weiteren Nützlingen kombinieren1. Zur Bekämpfung von ThripsenBodenraubmilben + AC-/AA-/AS-Raubmilben Hypoaspis miles wirken im Boden gegen Larven und PuppenAC-, AA- oder AS-Raubmilben bekämpfen Thripse direkt auf der Pflanze Ideal zur Unterbrechung des gesamten Lebenszyklus der SchädlingeLeimtafeln zum Abfangen adulter Trips und zur Befallskontrolle2. Zur Bekämpfung von Trauermücken Bodenraubmilben + SF Nematoden + GelbtafelnSF Nematoden wirken sofort im Boden und paratisieren die Schädlinge meist schon binne 48 StundenBodenraubmilben wirken etwas langsamer als SF Nematoden - sind dafür aber robuster und anhaltenderGelbtafeln zum Abfangen adulter Trauermücken und zur BefallskontrolleNützlinge online bei Native Plants bestellenWir versenden Ihre Nützlinge frisch und termingerecht – in der Regel von Montag bis Donnerstag per DHL-Warenpost mit Sendungsnummer. So stellen wir sicher, dass die Lieferung vor dem Wochenende bei Ihnen ankommt. Nach dem Versand erhalten Sie eine Versandbestätigung per E-Mail.Wichtige Hinweise:Versand nur innerhalb DeutschlandsBitte prüfen Sie Ihre Lieferadresse sorgfältig (Auto-Fill kann falsche Daten übernehmen)Nützlinge nach Erhalt sofort ausbringen – Lagerung nur kurzfristig und kühl möglichEine Ausbringungsanleitung liegt jeder Lieferung bei

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SF Nematoden
SF Nematoden: Das biologische Mittel nicht nur gegen Trauermücken Wenn kleine schwarze Mücken in Innenräumen oder Wintergärten um Ihre Pflanzen kreisen, handelt es sich meist um Trauermücken. Die häufigsten Ursachen für einen Befall sind Staunässe und zu häufiges Gießen. Während die erwachsenen Fliegen eher lästig sind, richten die Larven im Boden den eigentlichen Schaden an: Sie fressen Wurzeln und schwächen die Pflanzen erheblich.Die Lösung: SF-Nematoden (Steinernema feltiae) – mikroskopisch kleine Fadenwürmer, die gezielt gegen Trauermückenlarven vorgehen. Sie dringen in die Larven ein, geben Bakterien ab und töten sie innerhalb weniger Tage. Die Larven zersetzen sich, und die Nematoden suchen neue Wirte. Diese Methode ist seit Jahren im professionellen Gartenbau bewährt und auch für Hobbygärtner ideal. Für Menschen, Haustiere und Pflanzen besteht keinerlei Gefahr.Warum SF-Nematoden?Schnelle Wirkung – Trauermückenlarven sterben innerhalb von 2–3 TagenNatürliche Schädlingsbekämpfung – ohne Chemie, sicher für Pflanzen, Haustiere und MenschenEinfache Anwendung – wird mit Wasser ausgebrachtIdeal für Innenräume, Wintergärten und GewächshäuserTipp: SF-Nematoden bekämpfen die Larven der Trauermücken und unterbrechen so die nächste Generation. Um zusätzlich die fliegenden adulten Trauermücken einzudämmen und den Befall zu überwachen, empfehlen wir den Einsatz unserer Gelbtafeln. Extra-Tipp: Auch wirksam gegen Apfel- und PflaumenwicklerSF-Nematoden sind nicht nur im Boden aktiv – sie eignen sich auch hervorragend zur Bekämpfung von Apfel- und Pflaumenwicklern. Die Larven dieser Schädlinge überwintern nach der Ernte in Ritzen der Rinde und Borke. Damit die Nematodenlösung dort haftet, wird sie mit einem Netz- und Quellmittel kombiniert. Dieses verhindert das schnelle Ablaufen und sorgt für eine gleichmäßige Benetzung. Die Anwendung erfolgt idealerweise im Herbst bei Temperaturen über 12 °C. Wichtig: Die behandelten Flächen müssen während der Wirkzeit feucht bleiben, damit die Nematoden aktiv bleiben. Hier können Sie SF-Nematoden inklusive Netz- und Quellmittel kaufen. Das ist beim Einsatz von SF Nematoden wichtig Bodentemperatur: Die Anwendung kann ab einer Bodentemperatur von 12 °C erfolgen und ist in Innenräumen und Gewächshäusern grundsätzlich ganzjährig möglich. Optimal ist eine Temperatur von 15-22 °C. Bitte achten Sie allerdings darauf, dass die sehr UV- und lichtempfindlichen Nematoden keiner vollen Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind. Ausbringung: Die Nematoden werden in Tonmineral geliefert. Dieses wird in Wasser aufgelöst und solange umgerührt, bis keine Klümpchen mehr vorhanden sind. Danach kann das Gemisch auf die zu behandelnde Fläche gespritzt oder gegossen werden. Um eine Langzeitwirkung zu erzielen, ist es wichtig, dass Sie die Flächen in den folgenden 6-8 Wochen feucht (nicht nass!) halten. Das erhöht die Mobilität der kleinen Helfer. Weitere Informationen für einen erfolgreichen Nematodeneinsatz finden Sie in diesem Ratgeber.SF Nematoden richtig dosierenDie folgenden Richtwerte stammen aus dem Gartenbau und dienen als Orientierung:Vorbeugend: ca. 50.000 Nematoden pro m²Bei Befall: 500.000 Nematoden pro m² Reichweite der Packungsgrößen bei flächiger AnwendungZum Beipiel im Gewächshaus, unterm Apfel- und Pflaumenbaum6 Mio. für bis zu 12 m²12 Mio. für bis zu 24 m²50 Mio. für bis zu 100 m²Bei der Anwendung an ZimmerpflanzenHier reicht für eine präventive Behandlung in der Regel die kleinere Packung. Bei einem starkem Befall gilt: „Viel hilft viel“, um die Larven schnell und effektiv zu bekämpfen.In Hydrokultur funktionieren die SF-Nematoden nicht - hier sollten Sie auf unsere ebenfalls bewährten Bodenraubmilben zurückgreifen.Unser Tipp für eine effektive Bekämpfung von Thripsen im InnenraumSF-Nematoden wirken schnell, aber nur solange Larven vorhanden sind – danach sterben sie ab. Für eine langfristige Bekämpfung empfehlen wir die Kombination mit unseren Bodenraubmilben, die über Wochen aktiv bleiben und auch andere Schädlinge im Substrat bekämpfen.Wichtiger HinweisIn Hydrokultur funktionieren SF-Nematoden nicht, da sie Wasserfilme benötigen, aber keine rein wässrigen Systeme. Hier empfehlen wir unsere bewährten Bodenraubmilben (Hypoaspis miles) als Alternative.Nützlinge online bei Native Plants bestellenWir versenden Ihre Nützlinge frisch und termingerecht – in der Regel von Montag bis Donnerstag per DHL-Warenpost mit Sendungsnummer. So stellen wir sicher, dass die Lieferung vor dem Wochenende bei Ihnen ankommt. Nach dem Versand erhalten Sie eine Versandbestätigung per E-Mail.Wichtige Hinweise:Versand nur innerhalb DeutschlandsBitte prüfen Sie Ihre Lieferadresse sorgfältig (Auto-Fill kann falsche Daten übernehmen)Nützlinge nach Erhalt sofort ausbringen – Lagerung nur kurzfristig und kühl möglichEine Ausbringungsanleitung liegt jeder Lieferung bei

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Gelbtafeln
Giftfreie Gelbtafeln gegen Trauermücken, Zikaden und andere Schädlinge Ist Ihnen auch schon einmal aufgefallen, dass zahlreiche Insekten wie magisch von der Farbe Gelb angezogen werden? Grund dafür ist schlicht und ergreifend deren Instinkt, denn um sich ernähren zu können, benötigen die Insekten Nektar und Pollen aus gelben Blüten. Im Kampf gegen lästige Schädlinge können Sie sich genau dies zunutze machen: und zwar mit Gelbtafeln. Diese eignen sich für die Verwendung in Gewächshäusern, Innenräumen sowie für das Freiland. Was sind Gelbtafeln? Die bei uns erhältlichen 5x12 cm großen Gelbtafeln kommen versandkostenfrei in einer 20er-Packung zu Ihnen nach Hause. Dabei handelt es sich um giftfreie und umweltfreundliche Kärtchen, die mit einer sehr klebrigen Leimschicht überzogen wurden. Diese trocknet nicht aus und verflüssigt sich selbst bei hohen Temperaturen nicht. Mit Hilfe der Gelbtafeln können Sie zum einen Ihren Pflanzenbestand überwachen (Monitoring) und dadurch schneller einen Schädlingsbefall erkennen und zum anderen eine vorhandene Population reduzieren. Als Bekämpfungsmaßnahme sind die Leimtafeln allerdings nicht anzusehen. Je nachdem für welchen Zweck Sie die Kärtchen verwenden, sind folgende Vorgaben zu beachten: zur Überwachung (Monitoring) benötigen Sie: 1 Tafel pro 20 m² zur Befallsreduzierung benötigen Sie: 1 Tafel pro 5 m² Die gebrauchsfertigen Leimtafeln sind mit einem Draht ausgestattet und somit sofort einsatzbereit. Dank der vorgestanzten beiden Löcher ist es ferner möglich die Kärtchen auf einem Splittstab in die Erde zu stecken. Gegen welche Schädlinge helfen Gelbtafeln? Während Blautafeln nur gegen Thripse hilfreich sind, können Gelbtafeln gleich gegen mehrere Schädlinge eingesetzt werden. Welche das sind, zeigen wir Ihnen nachfolgend: Trauermücken Im Hinblick auf die Trauermücke können die gelben Leimtafeln sowohl für das Monitoring als auch für eine Befallsreduzierung verwendet werden. Auf Eier, Larven oder Puppen hat dies jedoch keinerlei Einfluss. Zikaden Einen Befall mit Zikaden (und im Speziellen mit Rhododendronzikaden) können Sie dank der Leimtafeln nicht nur überwachen, sondern auch auf ein erträgliches Niveau reduzieren. Eine vollständige Beseitigung ist nicht möglich. Kirschfruchtfliegen Aufgrund des Wirkungsgrades sind Gelbtafeln nur für das Monitoring und höchstens zur Befallsreduktion von Kirschfruchtfliegen geeignet. Zur erfolgreichen Bekämpfung müssen weitere Maßnahmen ergriffen werden. Um Kirschbäume zu schützen, hängen Sie am besten drei bis zehn Fallen an die Zweige, wobei die Südseite zu bevorzugen ist, da Insekten dort meist deutlich aktiver sind. Die genaue Anzahl sollte von der Größe der Baumkrone abhängig gemacht werden. Weiße Fliegen Gelbtafeln gegen die Weiße Fliege zu nutzen, ist vor allem Dingen für die Anwendung in Gewächshäusern und Innenräumen zu empfehlen. Allerdings hilft die Maßnahme nur gegen adulte Tiere. Gelbtafeln einsetzen: Wann und wie? Wir raten Ihnen dazu die Gelbtafeln bereits Ende März oder Anfang April einzusetzen, um so von Anfang an in die Entwicklung künftiger Schädlingspopulationen eingreifen zu können. Entsteht ein Befall, wird das anhand der Leimtafeln schneller ersichtlich, sodass Sie entsprechende Gegenmaßnahmen ergreifen können. Die Fallen sollten Sie regelmäßig (am besten täglich) kontrollieren. Nutzen Sie die Gelbtafeln zur Überwachung, ist es empfehlenswert diese wöchentlich auszutauschen. Sollte der Befall so groß sein, dass die Kärtchen bereits nach kürzester Zeit voller Insekten sind, macht es Sinn diese noch häufiger zu erneuern bzw. noch mehr aufzustellen. Stellen Gelbtafeln eine Gefahr für Nützlinge dar? Oftmals wird kritisiert, dass bei der Verwendung von Leimfallen im Freiland auch Nützlinge wie Bienen, Hummeln oder Schwebfliegen haften bleiben. Das kommt zwar vereinzelt vor, allerdings geschieht dies eher zufällig, da diese nützlichen Insekten in erster Linie von Düften und nicht von Farben angezogen werden. Zum häufigen „Beifang“ zählen insbesondere Fliegen in unterschiedlichen Größen.
20 Stück

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Aussehen, Schadbild und was gegen sie hilft


Sie haben kleine schwarze Fliegen entdeckt, die um Ihre Pflanze herum schwirren? Dabei könnte es sich um Trauermücken (Sciaridae) handeln. Die fliegenden Plagegeister sind weniger das Problem. Vor allem gegen Trauermücken Larven sollten Sie vorgehen, denn sie können Ihre Gewächse nachhaltig schädigen. 

 Wir zeigen Ihnen in diesem Beitrag, woran Sie diesen Schädling erkennen, wie Sie Trauermücken natürlich bekämpfen und was Sie vorbeugend tun können – damit Sie der drohenden Plage schnell wieder Herr werden!

Aussehen: Daran erkennen Sie Trauermücken

Was sind Trauermücken? Im ersten Moment ist es schwierig, eine Trauermücke von einer Fruchtfliege zu unterscheiden. Immerhin handelt es sich in beiden Fällen um winzige Zweiflügler. Sehen Sie näher hin, zeigen sich jedoch Unterschiede. So fliegen die Trauermücken in der Wohnung und außerhalb taumelnd und nicht geradlinig. Auch verlassen sie das Umfeld von Blumentöpfen kaum.

Sicher fragen Sie sich außerdem: „Woher kommen Trauermücken?“. Angelockt werden die Mücken vom Geruch, der bei Fermentationsprozessen entsteht. Ein riechender Küchenabfluss ist für sie genauso attraktiv wie Obstschalen oder Essig. Auch Blumenerde selbst verfügt über eine anziehende Wirkung. Die Mücken gelangen dann auf dem Luftweg in Wohnung, Gewächshaus und Garten.

Aber wie sehen Trauermücken aus? Gut erkennbar sind sie anhand ihres schwarz gefärbten, schmalen Körpers mit dunklen Flügeln. Die Mücken werden zwischen zwei und sieben Millimetern lang. Manche von ihnen verfügen über einen dunklen, wiederum andere über einen farbigen Bauch. Fühler und Beinchen sind gut sichtbar.

Larven von Trauermücken sind zwischen fünf und zehn Millimetern lang. Ihre Körper verfügen über eine grau-weißliche Färbung und einen schwarzen Kopf. Sie leben in der Blumenerde und entwickeln sich dort zu adulten Schädlingen.

Übrigens


Im Vergleich zu anderen Mückenarten können Trauermücken nicht stechen, da ihnen der entsprechende Rüssel fehlt.

Lebensweise der Trauermücken

Werden Weibchen angelockt und finden sie einen passenden Blumentopf mit gut erreichbarer, feuchter Erde, beginnt der Trauermücken Lebenszyklus. Die Fliegen legen zwischen 160 und 300 Eier in die Erde. Aus ihnen schlüpfen nach rund einer Woche Larven, wobei Trauermücken verschiedene Stadien bis zum adulten Tier durchlaufen. 

Aus den Larven bilden sich nach rund 14 Tagen Puppen, aus denen nach wiederum einer Woche ausgewachsene Fliegen schlüpfen. Gerade die Larven gelten als problematisch, denn sie ernähren sich unterirdisch von den Wurzeln der befallenen Pflanze. Auf dem Speiseplan stehen zudem auch Pilze, Algen, Moos und altes Laub. 

Und wie lange leben Trauermücken? Nach dem Schlupf aus der Puppe verfügen ausgewachsene Trauermücken über eine Lebensdauer von etwa einer Woche. Im Haus finden die Mücken das gesamte Jahr über perfekte Lebensgrundlagen. Das Freiland jedoch ist nur während des Sommers attraktiv für sie. Bei Frost und Kälte können sie nicht überleben.

Schadbild und Folgen eines Befalls durch Trauermücken

Einen Befall zu identifizieren, ist gerade zu Beginn nicht leicht. Sobald die Trauermücken Eier aber für viele Nachkommen gesorgt haben, sind kleine Fliegen rund um die Pflanzen ein unverkennbares Zeichen. Da die Mücken recht schreckhaft sind, schwirren sie bei leichtem Wackeln an Gewächsen und Töpfen sofort umher. 

Darüber hinaus erkennen Sie das Trauermücken Schadbild an folgenden Punkten:

  • Larven in der Erde 
  • Fraßspuren an Pflanzenwurzeln 
  • Wachstumsstörungen 
  • Verkümmerung

  • Keim- und Setzlinge sterben ab 
  • Verfärbungen der Blätter 
  • Fäulnis im Bereich der Triebe

Welche Pflanzen Trauermücken bevorzugt befallen

Als wählerisch kann diese Mücke nicht gerade bezeichnet werden. Überall dort, wo sich warmes Klima und feuchte Erde zeigen, fühlen sich die Schädlinge wohl. Aus diesem Grund lässt sich das potenzielle Wirtsspektrum nur schwer eingrenzen. Im Haus sind Trauermücken an Orchideen und Farnen zu sehen, im Freiland schätzen Sie außerdem

  • Geranien, 
  • Kartoffelpflanzen, 
  • Petersilie, 
  • Sellerie, 
  • Dill, 
  • und Rotklee.

Gut zu wissen


Nicht attraktiv für die Mücken sind Zwiebelpflanzen, Schnittlauch, Knoblauch und Fingerhut.

Trauermücken vorbeugen: Das können Sie tun

Was tun gegen Trauermücken? Mit der richtigen Vorsorge halten Sie die Plagegeister fern. Um Fraßschäden durch die hungrigen Larven zu vermeiden, sollten sich die Zweiflügler am besten gar nicht erst auf Ihren Pflanzen niederlassen. Mit unseren sechs Maßnahmen können Sie Trauermücken vorbeugen: 

  • Raumtemperatur im Winter regulieren:
    Da es die Schädlinge gerne warm haben, mögen sie gut beheizte Räumlichkeiten besonders gerne. Im Winter ist es ratsam, Räume nicht zu sehr zu heizen. Eine Temperatur von rund 20 Grad und regelmäßiges Lüften helfen dabei, die fliegende Plage fernzuhalten. 
  • Neue Erde gut kontrollieren:
    Da die Larven der Trauermücken in Blumenerde leben, achten Sie schon beim Kauf neuer Erde auf die kleinen Tiere. Vor allem bei Erden mit einem recht hohen Kompostanteil kann es sonst passieren, dass Sie sich die Störenfriede unbewusst in Haus und Garten holen. 
  • Blumenerde sterilisieren:
    Mit Hitze lassen sich die Larven von Trauermücken beseitigen bzw. abtöten. Manche Gartenfreunde greifen daher zum Backblech und geben neue Erde für rund zehn bis 20 Minuten bei 200 Grad in den Backofen. Diese Methode gilt jedoch als nicht unumstritten. So gehen dadurch auch wertvolle Mikroorganismen verloren, die für gesunde und widerstandsfähige Pflanzen unerlässlich sind. 
  • Zu viel Feuchtigkeit vermeiden:
    Besonders leicht bewegen können sich die Larven der Mücke in feuchter Erde. Staunässe im Topf kommt ihnen gerade recht und schwächt die Pflanze zusätzlich. Achten Sie folglich auf eine gute Drainage und gießen Sie Ihre Gewächse nur mäßig. Gerade im Winter während der Heizperiode ist geringe Feuchtigkeit im Topf eine gute Vorbeugungsmaßnahme. 
  • Eiablage mit Kieseln und Sand erschweren:
    Hilfe gegen Trauermücken, die ihre Eier in die Erde ablegen wollen, bieten Kiesel oder Sand. Legen Sie eine Schicht auf der Erdoberfläche an, finden die Winzlinge keinen Weg hindurch und suchen im besten Falle das Weite. Trauermücken mit Sand abzuhalten lohnt sich auch während der aktiven Bekämpfung. 
  • Strumpfhose als Schutz spannen:
    Des Weiteren können Sie eine Strumpfhose mit feinen Maschen zur Vorbeugung von Trauermücken als Hausmittel verwenden. Durch die winzigen Löcher kann keine der noch so kleinen Fliegen eindringen. Das bietet auch zusätzlichen Schutz vor weiteren Schädlingen.

Trauermücken bekämpfen: 10 hilfreiche Maßnahmen

Was hilft gegen Trauermücken? Hat sich der Befall erst einmal manifestiert, befinden sich nicht nur erwachsene Exemplare auf der Pflanze, sondern auch Larven, Eier und Puppen in der Erde. Möchten Sie Trauermücken bekämpfen, sollten Sie deshalb gegen alle genannten Stadien vorgehen. Im Folgenden stellen wir Ihnen zehn Mittel gegen Trauermücken genauer vor und zeigen, worauf dabei zu achten ist: 

  1. Befallene Pflanze isolieren
    Bevor Sie Hausmittel gegen Trauermücken zum Einsatz bringen, entfernen Sie die betroffene Pflanze aus ihrem gewohnten Umfeld. So verhindern Sie ein Übergreifen auf weitere Gewächse. Das ist natürlich nur möglich, wenn die Pflanze in einem beweglichen Topf steht.
  2. Fleischfressende Pflanzen aufstellen
    Einer nicht allzu starken Ausbreitung begegnen Sie, indem Sie Fettkraut in der Nähe der heimgesuchten Pflanzen aufstellen. Auch andere Gattungen fleischfressender Pflanzen sind empfehlenswert. Sobald die Fliegen in Kontakt mit den Karnivoren geraten, sterben Sie. Getötet werden dabei jedoch nur die adulten Tiere, weswegen Fettkraut und Co. nicht das einzige Mittel bei der Trauermücken Bekämpfung bleiben sollten.
  3. Gelbsticker gegen Trauermücken verwenden
    Möchten Sie adulte Trauermücken loswerden, helfen Gelbtafeln. Die Schädlinge werden von ihnen angezogen und bleiben an der Oberfläche kleben. Platzieren Sie die Tafeln direkt im Substrat der Pflanze oder hängen Sie sie an ihr auf. Vergessen Sie dabei allerdings nicht, dass auch hierbei Larven, Eier und Puppen nicht eliminiert werden. Gelftafeln eignen sich zur Befallsreduzierung und zum Monitoring (Befallsüberwachung). 
  4. Streichhölzer in die Erde stecken
    Streichhölzer gegen Trauermücken zu verwenden ist eine weitere gute Idee. Stecken Sie dafür Streichhölzer so in die Erde, dass das obere Ende herausschaut. Der Kopf sollte vollständig im Substrat verschwinden. Beim Gießen wird der enthaltene Schwefel gegen Trauermücken ausgeschwemmt und tötet die Larven ab. Für einen rund zehn Zentimeter breiten Topf benötigen Sie nur zwei bis drei Streichhölzer. Tauschen Sie die Hölzer nach etwa zwei Wochen aus.
  5. Nützlinge gegen Trauermücken einsetzen
    Natürliche Fressfeinde können die kleinen Schädlinge schnell und effektiv dezimieren. Daher eignen sie sich auch für bereits fortgeschrittene Befallsstadien. Achten Sie darauf, die Nützlinge nach Anweisung zu verwenden.

    Nematoden
    Bringen Sie SF Nematoden gegen Trauermücken mit dem Gießwasser in der Erde aus, dringen die Fadenwürmer in die Larven ein und sondern ein tödliches Bakterium ab. In feuchter Erde bei einer Temperatur ab zwölf Grad Celsius finden die Nematoden beste Überlebensbedingungen. Sie bleiben somit erhalten und töten auch nachfolgende Larven, die aus gelegten Eiern entstehen, ab.

    Raubmilben
    Hypoaspis Raubmilben fressen Trauermücken Larven. Ihre Eier bringen Sie auf der Erde der betroffenen Pflanze aus, wo sich die Milben bei guten Bedingungen schnell entfalten und vermehren. Sobald sich eine stabile Raubmilben-Population gebildet hat, wird der Befall im Keim erstickt. Im Schnitt dauert das zwischen sieben und zehn Tage. 
  6. Trauermücken Falle selber machen
    Wie auch Fruchtfliegen lassen sich Trauermücken durch Essig anlocken. Das bietet die Möglichkeit, Fallen zu bauen, die die adulten Tiere fangen. Stellen Sie am besten mehrere Fangvorrichtungen in der Nähe betroffener Pflanzen auf. Zwei verschiedene Bauweisen stehen dabei zur Auswahl:

    Die Deckelfalle
    Für den Bau einer Deckelfalle benötigen Sie einen Becher, Essig und etwas Klarsichtfolie. Füllen Sie den Becher mit Essig und spannen Sie anschließend Folie über dessen Öffnung. In die Abdeckung stechen Sie mehrere Löcher. Die Mücken krabbeln nun durch die Löcher hinein und finden nicht mehr heraus.
    Die Sinkfalle
    Beim Trauermücken Bekämpfen mit dem Hausmittel Essig können Sie sich auch Spülmittel zunutze machen. Füllen Sie erneut einen Becher mit Essig und geben Sie einen Tropfen Spüli hinein. Das Mittel hebt die Oberflächenspannung auf, sodass die Mücken schnell versinken und ertrinken. 
  7. Neem-Produkte verwenden
    Bringen Sie Neemöl gegen Trauermücken mit dem Gießwasser in das Erdreich unter der Pflanze aus und besprühen Sie auch das Gewächs damit, hemmen Sie die Entwicklung der Mücken. Im Neemöl enthalten ist der Wirkstoff Azadirachtin, der eine erneute Eiablage verhindert und die Entfaltung der Larven blockiert. 
  8. Blumenerde austauschen
    Sind Sie mit der Bekämpfung von Trauermücken beschäftigt, kann der Austausch der Erde Sinn machen. Darin finden sich viele Eier sowie Larven, aus denen schnell eine neue Generation entstehen kann. Entfernen Sie die Erde danach besonders gründlich und spülen Sie den Wurzelballen behutsam ab. Beseitigt werden sollte die Erde im Hausmüll, nicht aber auf dem Kompost. 
  9. Im Ernstfall:
    Pflanze entsorgen Eine stark befallene Pflanze, die bereits deutlich geschwächt wurde und möglicherweise auch an Pilzerkrankungen wie Mehltau oder Sternrußtau leidet, lässt sich kaum mehr retten. In diesem Fall sollten Sie das gesamte Gewächs inklusive der Erde im Hausmüll entsorgen. 
  10. Blumentöpfe nach der Bekämpfung gründlich säubern
    Sobald Sie Blumenerde austauschen oder Pflanzen wegwerfen, könnten Eier und Larven auch im Inneren des Topfes erhalten bleiben. Verzichten Sie deswegen niemals auf das gründliche Auswaschen der Gefäße.

    Abgesehen von den genannten Mitteln kursieren Tipps rund um weitere Methoden. So sollen gegen Trauermücken auch

  • Zigarettenasche (Nikotin)
  • Backpulver
  • Teebaumöl 
  • Zimt

  • Knoblauch
  • Kaffeesatz
  • Natron
  • und Desinfektionsmittel

helfen. Hierzu allerdings muss gesagt werden, dass sich diese Mittel bisher nicht als besonders effektiv erwiesen haben und daher kaum empfehlenswert sind. Konzentrieren Sie sich deshalb besser auf die vorher genannten Möglichkeiten und wenden Sie diese kombiniert an. Dann ist die Trauermücken-Plage schnell wieder unter Kontrolle.

Nützlinge im Überblick

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AA Raubmilben
AA Raubmilben – Robuste Helfer gegen viele SchädlingeDie AA-Raubmilbe (Amblyseius andersoni) ist ein vielseitiger und widerstandsfähiger Nützling, der unser Sortiment perfekt ergänzt. Sie zeichnet sich durch ihre Robustheit und geringe Ansprüche an die Umgebung aus. Dank ihrer breiten Wirksamkeit eignet sie sich zur Bekämpfung zahlreicher Schädlinge, darunter:SpinnmilbenJunge ThripseWeiße Fliege (Eiablage auf Blattunterseite)Weinpocken (Milben an Weinreben)Gallmilben an BeeerenobstTomatenrostmilben im GewächhausDie Anwendung ist flexibel möglich – ob im Gewächshaus, im Garten und an Zimmerpflanzen im Innenraum.Wichtige Eigenschaften der AA RaubmilbenAmblyseius andersoni überzeugt nicht nur durch ein breites Beutespektrum, sondern auch durch außergewöhnliche Anpassungsfähigkeit:Temperaturtoleranz: Bereits ab 6 °C aktiv und selbst bei Hitzeperioden bis 40 °C zuverlässig wirksam.Flexibilität bei Nahrungsmangel: Übersteht Hungerphasen problemlos, indem sie auf Pilzsporen und sogar Pollen ausweicht.Geringe Ansprüche an Luftfeuchtigkeit: Auch bei trockener Luft einsatzfähig – regelmäßiges Besprühen der Pflanzen unterstützt jedoch die Aktivität.Diese Eigenschaften machen die AA-Raubmilbe zu einem besonders robusten, vielseitigen und einfach anzuwendenden Nützling für den biologischen Pflanzenschutz. Unser Tipp: Amblyseius andersoni eignet sich ideal für den vorbeugenden Einsatz im Gewächshaus oder an Zimmerpflanzen. Zwei Anwendungen über den Sommer verteilt reichen in der Regel aus, um Ihre Pflanzen gesund zu halten und Schädlingspopulationen von Anfang an zu kontrollieren. Weitere Informationen finden Sie in unserem Ratgeber. AA-Raubmilben - Anwendung leicht gemacht Die Lieferung enthält eine ausführliche Anleitung mit allen Schritten zur optimalen Anwendung. Die Raubmilben werden in kleinen Tüten mit praktischer Aufhängevorrichtung geliefert. Jede Tüte enthält ein Art Zuchtsystem mit Raubmilben und Futter.So gehen Sie vor:Verteilen Sie die Tüten gleichmäßig im oberen Drittel der befallenen Pflanzen. Vermeiden Sie starke Sonneneinstrahlung bei der Ausbringung – ideal sind die Morgen- oder Abendstunden.Wichtig: Lassen Sie die Tüten etwa 8 Wochen an der Pflanze. In dieser Zeit vermehren sich die Raubmilben in den Tüten und wandern nach und nach auf die Pflanzen über, um dort aktiv Schädlinge zu bekämpfen.Alternative zu AA-Raubmilben – wann ist sie sinnvoll?AA-Raubmilben sind über den Sommer ein äußerst effektiver, robuster und ausdauernder Nützling. Von Spätherbst bis Frühjahr empfehlen wir für den Einsatz an Zimmerpflanzen aber unsere AS-Raubmilben. Ihr großer Vorteil: Sie bleiben auch bei kurzen Tagen aktiv und sind damit der ideale Nützling für die kalte Jahreszeit und den Innenbereich.Was tun bei einem starken Thripsbefall?Bei starkem Thripsbefall empfehlen wir zusätzlich zu diesen Tüten den Einsatz von ACA-Raubmilben. Diese werden lose im Trägermaterial geliefert und können direkt auf die Schädlingsherde ausgebracht werden – ideal für die schnelle Eindämmung lokaler Befallsstellen.Ganzheitlich gegen Thripse – so klappt’sAA-Raubmilben bekämpfen Thripse zuverlässig auf der Pflanze – in Blüten, Triebspitzen und Blattzwischenräumen. Doch die Larven der Thripse verpuppen sich im Substrat. Hier kommen unsere Bodenraubmilben ins Spiel: Sie greifen die versteckten Stadien im Boden an und verhindern die nächste Schädlingsgeneration. Erst die Kombination aus Pflanzen- und Bodenraubmilben sorgt für eine nachhaltige Thripsbekämpfung. Zusätzliche Empfehlung zur Befallsüberwachung: Blautafeln gegen Blütenthripse Gelbtafeln gegen Blattthripse (im Innenraum eher selten)Dosierempfehlung für AA-RaubmilbenIm professionellen Gartenbau gilt: Für einen vorbeugenden Einsatz oder bei leichtem Befall empfehlen wir etwa fünf Tütchen pro 20 Quadratmeter Gewächshausfläche – entsprechend wären rund 15 Tütchen für 60 Quadratmeter geeignet. Diese Werte lassen sich jedoch nur bedingt auf den Hausgebrauch übertragen, da Zimmerpflanzen, Wintergärten und Wohnzimmerpflanzen ganz andere Bedingungen bieten.Für kleinere Pflanzensammlungen – etwa auf der Fensterbank, im Wohnzimmer oder im Wintergarten – empfehlen wir eine Tüte pro ein zwei bis drei größere Pflanzen oder pro Pflanzgruppe. Es kann auch sinnvoll sein, die Tütchen regelmäßig umzuhängen, um die Nützlinge besser zu verteilen.Bei dichterem Pflanzenbestand oder stärkerem Befall sollte die Anzahl der Tütchen entsprechend erhöht werden. Ist der Befall sehr stark oder die Umgebungsbedingungen nicht ideal, kann eine erneute Anwendung nach etwa vier bis sechs Wochen sinnvoll sein, um die Wirkung zu verlängern und die Population der Raubmilben zu stabilisieren.Nützlinge online bei Native Plants bestellenWir versenden Ihre Nützlinge frisch und termingerecht – in der Regel von Montag bis Donnerstag per DHL-Warenpost mit Sendungsnummer. So stellen wir sicher, dass die Lieferung vor dem Wochenende bei Ihnen ankommt. Nach dem Versand erhalten Sie eine Versandbestätigung per E-Mail.Wichtige Hinweise:Versand nur innerhalb DeutschlandsBitte prüfen Sie Ihre Lieferadresse sorgfältig (Auto-Fill kann falsche Daten übernehmen)Nützlinge nach Erhalt sofort ausbringen – Lagerung nur kurzfristig und kühl möglichEine Ausbringungsanleitung liegt jeder Lieferung bei

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ACA Raubmilben
Amblyseius californicus RaubmilbenNützlinge mit breitem Wirtsspektrum Die nur bis zu einen Millimeter großen ACA Raubmilben (Amblyseius californicus - Neoseiulus californicus) verfügen über einen gelblich-braunen, birnenförmigen Körper. Trotz ihrer geringen Größe handelt es sich um äußerst hungrige Gesellen! Sie helfen Ihnen bei der natürlichen Bekämpfung zahlreicher Schädlinge im Gewächshaus und bei der Innenraumbegrünung wie zum Beispiel: sehr gut gegen die Gemeine Spinnmilbe (Tetranychus urticae, T. cinnabarinus), gegen die Zitrus-Milbe (Panonychus citri), gegen die Rote Baumspinne (Panonychus ulmi), gegen junge Thripslarven sowie gegen Weichhautmilben. Dabei kann die ACA-Raubmilbe hohe Temperaturen sowie geringe Luftfeuchtigkeit recht gut ertragen. Hungerphasen über mehrere Wochen übersteht sie durchaus, wodurch dieser Nützling auch gut prophylaktisch eingesetzt werden kann. Dank ihrer hohen Mobilität ist Amblyseius californicus sehr gut für die Spinnmilbenbekämpfung in Gewächshäusern, in Innenräumen und an Zierpflanzen auf Balkon und Terrasse geeignet.Wichtig: Die ACA-Raubmilben dienen nicht zur Bekämpfung der Roten Vogelmilbe! Hierfür benötigen Sie Hypoaspis Raubmilben.Das ist beim Einsatz der ACA Raubmilben wichtigWenn Sie ACA Raubmilben (Amblyseius californicus) kaufen, erhalten Sie die Nützlinge in einem kleinen Fläschchen, das mit einem speziellen Trägermaterial gefüllt ist. Dieses Material bietet den Raubmilben Schutz und Rückzugsorte während des Transports. Ihrer Bestellung liegt eine ausführliche Anleitung bei, die Ihnen Schritt für Schritt zeigt, wie Sie die Milben – etwa gegen Spinnmilben oder Thripse – richtig einsetzen und was dabei zu beachten ist.Öffnen Sie das Fläschchen erst direkt am Einsatzort und möglichst kurz vor dem Ausbringen.Die ACA Raubmilben sollten idealerweise sofort nach Erhalt ausgebracht werden, da sie nur begrenzt lagerfähig sind.Bitte setzen Sie die ACA Raubmilben bei der Ausbringung nicht direkter Sonneneinstrahlung aus. Eine Ausbringung in den frühen Morgen- oder besser noch in den Abendstunden hilft den Nützlingen, sich stressfrei an ihrem neuen Standort zu akklimatisieren. So starten sie optimal in ihre Arbeit und können sich schnell in der Kultur etablieren.Um sicherzustellen, dass die Tiere den Versand gut überstanden haben, stellen Sie das Fläschchen für etwa zehn Minuten aufrecht hin. Öffnen Sie anschließend vorsichtig den Deckel – Die Raubmilben sind gut am Flaschenhals und Deckel sichtbar.So bringen Sie ACA Raubmilben richtig ausFür eine einfache und effektive Anwendung der ACA Raubmilben stehen Ihnen drei bewährte Methoden zur Verfügung:Feuchtes Küchenkrepp: Legen Sie befeuchtetes Küchenpapier direkt in die Pflanze und geben Sie die Raubmilben darauf. Bei starkem Spinnmilbenbefall empfiehlt sich das gezielte Ausbringen direkt auf die Spinnmilbennester.Biobox aus Papier: Unsere praktische Biobox eignet sich ideal für die einmalige Anwendung und erleichtert das Ausbringen der Nützlinge direkt an der Pflanze. Nützlingsbox aus Holz: Die langlebige Holzbox wird in der Naturwerkstatt der Behindertenhilfe Gremsdorf gefertigt und bietet den Raubmilben einen geschützten Ort zur Ansiedlung – ideal für den wiederholten Einsatz.Dosierung und Einsatzempfehlung ACA Raubmilben kommen besonders häufig im Gewächshaus zum Einsatz – etwa an Tomaten, Gurken oder Chilis. Bei leichtem Befall reichen etwa 500 Tiere für bis zu 25 m². Bei größeren Pflanzen oder fortgeschrittenem Befall sollte die Menge entsprechend erhöht werden, um eine ausreichende Wirkung zu erzielen. Auch kann es bei einem starken Befall sinnvoll sein, die Anwendung im Abstand von ca. 10-14 Tagen zu wiederholen.So setzen Sie die ACA-Raubmilben als Schock-Anwendung ein Bei starkem Befall einzelner Pflanzen sind ACA-Raubmilben auch eine bewährte Notfallmaßnahme. Dank der losen Form können sie gezielt und in hoher Dosis ausgebracht werden. Durch diese "Schock-Anwendung" wird der Schädlingsdruck schnell und effektiv bekämpft:Gegen Spinnmilben in Kombination mit unseren PP-RaubmilbenGegen Thripse in Kombination mit unseren AA-, AC-, oder AS-RaubmilbenTipps für den erfolgreichen Einsatz der ACA RaubmilbenSpinnmilben gezielt bekämpfen – ACA Raubmilben richtig einsetzenACA Raubmilben (Amblyseius californicus) sind besonders widerstandsfähige Nützlinge, die sich gut zur Bekämpfung von Spinnmilben eignen – selbst unter schwierigen Bedingungen wie niedriger Luftfeuchtigkeit oder hohen Temperaturen. Sie sind aktiv, ausdauernd und können auch längere Hungerphasen überstehen. Für eine besonders effektive Bekämpfung empfehlen wir den kombinierten Einsatz mit PP Raubmilben (Phytoseiulus persimilis). Diese sind hochspezialisiert auf Spinnmilben und ergänzen die ACA Raubmilben ideal, insbesondere bei starkem Befall.Thripse im Blick behalten – mit ACA Raubmilben und AlternativenAuch gegen Thripse können ACA Raubmilben gut wirken. Wir empfehlen Ihnen bei einem stärkeren Befall eine Kombination mit einem der drei nachfolgenden Raubmilben-Arten:AC Raubmilben (Amblyseius cucumeris): spezialisiert auf Thripse, benötigt hohe LuftfeuchtigkeitAA Raubmilben (Amblyseius andersoni): mit breitem Beutespektrum, aktiv von 6 °C bis 40 °C, robust und ausdauerndAS Raubmilben (Amblyseius swirskii): besonders geeignet für den Wintereinsatz, da auch bei kurzen Tagen aktiv, robust und ausdauerndDiese Raubmilben wirken direkt auf der Pflanze und bekämpfen gezielt die jungen Thripse, bevor diese sich weiterentwickeln und größeren Schaden anrichten können. Nicht vergessen: Auch die Larven der Thripse im Boden bekämpfenThripse verpuppen sich im Substrat – dort sind sie für die oben geannten Raubmilben auf der Pflanze nicht erreichbar. Um auch diese versteckten Stadien zu bekämpfen, empfehlen wir den Einsatz von Bodenraubmilben (Hypoaspis miles). Sie wirken direkt im Erdreich und verhindern die Entwicklung der nächsten Schädlingsgeneration. Erst die Kombination aus Boden- und Pflanzenraubmilben sorgt für eine ganzheitliche und nachhaltige Bekämpfung.Monitoring – den Schädlingsdruck im Blick behaltenZur Überwachung eines Thripsbefalls sind Blautafeln besonders hilfreich. Sie ziehen die fliegenden Stadien der Thripse an und geben Ihnen einen schnellen Überblick über die Befallsintensität. Für Blattthripse im Innenraum können auch Gelbtafeln eingesetzt werden – diese sind jedoch seltener relevant. Regelmäßiges Monitoring hilft, frühzeitig zu reagieren und die Nützlingsstrategie gezielt anzupassen.Nützlinge online bei Native Plants bestellenWir versenden Ihre Nützlinge frisch und termingerecht – in der Regel von Montag bis Donnerstag per DHL-Warenpost mit Sendungsnummer. So stellen wir sicher, dass die Lieferung vor dem Wochenende bei Ihnen ankommt. 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Bodenraubmilben - Hypoaspis miles
Unsere Bodenraubmilben gegen klassische Zimmerpflanzen-Schädlinge Wenn nach dem Gießen kleine Fliegen aus dem Topf Ihrer Zimmerpflanzen schwirren, haben sich wahrscheinlich Trauermücken eingenistet – diese sehen zwar harmlos aus, schaden jedoch den Wurzeln. Sumpffliegen wiederum hinterlassen unschöne Kotablagerungen, während Thripse das Wachstum stören. Diese Schädlinge bekämpfen Bodenraubmilben (Hypoaspis miles)Trauermückenlarven SumpffliegenThripspuppen (im Boden)Springschwänze Wurzelmilben (eingeschränkt)Hypoaspis miles Bodenraubmilben sind die natürliche Lösung gegen diese Schädlinge. Einmal ausgebracht, ziehen sie sich in das Substrat zurück und durchkämmen die Erde nach Larven und Puppen – gründlich, nachhaltig und ganz ohne Chemie.Tipps zur Bekämpfung von ThripsenHypoaspis miles Bodenraubmilben wirken, wie der Name schon verrät ausschließlich im Substrat Ihrer Pflanzen. Dort bekämpfen sie die Thripslarven, die sich zur Verpuppung in die Erde zurückziehen – und verhindern so die nächste Schädlingsgeneration.Für eine ganzheitliche Bekämpfung empfehlen wir die Kombination aus Nützlingen im Boden und auf der Pflanze. So wird der Befall sowohl im Substrat als auch direkt an den Blättern effektiv reduziert:AC-Raubmilben – spezialisiert auf Thripse, benötigt höhere Luftfeuchtigkeit AA-Raubmilben – breites Beutespektrum, aktiv von 6 °C bis 40 °C, robust und ausdauerndAS-Raubmilben – ideal für den Winter, da auch bei kurzen Tagen aktiv, ebenfalls robust und ausdauernd Zusätzliche Empfehlung:Leimtafeln zur Befallsüberwachung und Reduktion:Blautafeln gegen Blütenthripse Gelbtafeln gegen Blattthripse (im Innenraum selten) Diese Kombination sorgt für eine effektive und nachhaltige Thripsbekämpfung – ganz ohne Chemie.Biologie der Bodenraubmilben Entwicklung und Lebensdauer Bei einer Temperatur von etwa 25 °C entwickelt sich das Ei innerhalb von rund 12 Tagen zur geschlechtsreifen Raubmilbe. In allen aktiven Stadien sind Hypoaspis miles räuberisch und bleiben mehrere Wochen aktiv – ein entscheidender Vorteil für die langfristige Schädlingsbekämpfung. Fortpflanzung Weibliche Raubmilben legen täglich bis zu drei Eier. So kann bei optimalen Bedingungen eine stabile Population entstehen, die über Wochen hinweg für eine kontinuierliche Reduktion der Schädlinge sorgt. Aussehen Die Eier und Nymphen sind weiß, während ausgewachsene Raubmilben einen braunen Farbton annehmen und eine Größe von bis zu 1 mm erreichen. Trotz ihrer geringen Größe sind sie äußerst effektiv. Wirkungsweise Die Raubmilben saugen Larven und Puppen aus und unterbrechen so den Lebenszyklus der Schädlinge. Die Wirkung setzt etwas langsamer ein als bei Nematoden, hält dafür aber über mehrere Monate an – ideal für eine nachhaltige Bekämpfung von Trauermücken, Sumpffliegen, Thripsen und Springschwänzen.Unterschied zu den SF-Nematoden (Steinernema feltiae) Im Vergleich zu SF-Nematoden (Steinernema feltiae) bieten Bodenraubmilben (Hypoaspis miles) eine besonders nachhaltige Schädlingsbekämpfung im Substrat. Während Nematoden ihre Beute parasitieren und rasch abtöten, sind Raubmilben aktive Jäger, die Larven und Puppen über Wochen hinweg aus dem Boden entfernen. Ihre Wirkung setzt zwar langsamer ein, hält dafür deutlich länger an – ideal für die präventive Anwendung.Zudem sind Bodenraubmilben robuster gegenüber Temperaturschwankungen und Trockenphasen und eignen sich besonders für Zimmerpflanzen, Wintergärten und Gewächshäuser. Wer eine schnelle Soforthilfe sucht, greift zu SF-Nematoden – wer langfristig und vielseitig schützen möchte, setzt auf Hypoaspis miles.Optimale BedingungenHypoaspis miles vermehren sich besonders gut bei Temperaturen zwischen 20 und 25 °C. Bei Hitze über 35 °C oder Kälte unter 8 °C sollte die Ausbringung vermieden werden. Tipp: In den Sommermonaten am besten morgens oder abends ausbringen, um Stress zu reduzieren.Bodenraubmilben richtig einsetzen – so geht’sDamit Hypoaspis miles ihre volle Wirkung entfalten können, ist die richtige Anwendung entscheidend. Die Nützlinge werden in einem Torf-Vermiculite-Gemisch geliefert und sollten möglichst sofort nach Erhalt ausgebracht werden. So stellen Sie sicher, dass die Raubmilben vital bleiben und schnell mit der Schädlingsbekämpfung beginnen.Schritt-für-Schritt-Anleitung Packung vorbereiten: Drehen Sie die Packung vorsichtig, um den Inhalt gleichmäßig zu durchmischen. Bitte nicht schütteln!Substrat anfeuchten: Gießen oder besprühen Sie die Erde leicht, damit die Milben optimale Bedingungen vorfinden. Zusätzliche Stellen behandeln: Fensterbänke, aber auch Übertöpfe vor der Ausbringung reinigen, da sich dort oft Trauermücken und Sumpffliegen verstecken.Ausbringen: Öffnen Sie die Packung erst am Einsatzort und verteilen Sie den Inhalt gleichmäßig auf der Erdoberfläche. Nicht einarbeiten oder untermischen! Pflege: Staunässe vermeiden. Ein leichtes, regelmäßiges Besprühen unterstützt die Entwicklung der Raubmilben. Für wie viele Pflanzen ist die Liefergröße geeignet?Die Dosierung der jeweiligen Packungsgröße hängt von der empfohlenen Ausbringungsdichte ab – diese richtet sich nach dem Schädlingsdruck und den Kulturbedingungen. Pauschale Angaben sind schwierig, da viele Faktoren eine Rolle spielen.Richtwerte für Bodenraubmilben (Hypoaspis miles): Vorbeugend: ca. 100 Raubmilben pro m² Leichter Befall: ca. 150–200 Raubmilben pro m² Starker Befall: mindestens 250 Raubmilben pro m² Grundsätzlich gilt: Je dichter die Bepflanzung und je stärker der Befall, desto mehr Nützlinge sollten eingesetzt werden.Womit lassen sich Bodenraubmilben kombinieren?Hypoaspis miles sind effektive Nützlinge zur Bekämpfung von Trauermücken, Sumpffliegen, Springschwänzen und Thripslarven im Substrat. Für eine ganzheitliche Schädlingskontrolle – also sowohl im Boden als auch auf der Pflanze – lassen sie sich hervorragend mit weiteren Nützlingen kombinieren1. Zur Bekämpfung von ThripsenBodenraubmilben + AC-/AA-/AS-Raubmilben Hypoaspis miles wirken im Boden gegen Larven und PuppenAC-, AA- oder AS-Raubmilben bekämpfen Thripse direkt auf der Pflanze Ideal zur Unterbrechung des gesamten Lebenszyklus der SchädlingeLeimtafeln zum Abfangen adulter Trips und zur Befallskontrolle2. Zur Bekämpfung von Trauermücken Bodenraubmilben + SF Nematoden + GelbtafelnSF Nematoden wirken sofort im Boden und paratisieren die Schädlinge meist schon binne 48 StundenBodenraubmilben wirken etwas langsamer als SF Nematoden - sind dafür aber robuster und anhaltenderGelbtafeln zum Abfangen adulter Trauermücken und zur BefallskontrolleNützlinge online bei Native Plants bestellenWir versenden Ihre Nützlinge frisch und termingerecht – in der Regel von Montag bis Donnerstag per DHL-Warenpost mit Sendungsnummer. So stellen wir sicher, dass die Lieferung vor dem Wochenende bei Ihnen ankommt. 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Florfliegenlarven in Buchweizen
Der vielseitige Nützling für flächige AnwendungWas ist eine Florfliegenlarve? Florfliegenlarven erkennen Sie an ihrem bis zu 8 mm großen, gelblich-braunen oder grauen Körper. Die Nützlinge bekämpfen schädliche Insekten bis zum Zeitpunkt ihrer Verpuppung in einem selbstgesponnenen Kokon. Je nach Temperatur und Nahrungsangebot dauert dies 2-3 Wochen.Nach weiteren 2 Wochen schlüpfen die erwachsenen Florfliegen. Die Insekten sind etwa 1,5 cm groß, grün und verfügen über netzartige Flügel. Sie sind nicht räuberisch, sondern ernähren sich von Honigtau, Nektar und Pollen. Allerdings kann jedes Weibchen zwischen 300 und 700 Eier ablegen, aus denen neuer Nachwuchs schlüpfen kann. Warum Florfliegenlarven? Die Florfliegenlarve (Chrysoperla carnea) ist einer der effektivsten Nützlinge im biologischen Pflanzenschutz. Sie bekämpft zuverlässig eine Vielzahl von Schädlingen – ganz ohne Chemie. Mit ihren kräftigen Saugzangen packt sie die Beute, injiziert ein Verdauungssekret und saugt den Schädling aus. Eine einzige Larve kann 300–500 Blattläuse vernichten. Für Menschen, Haustiere und Pflanzen ist sie völlig ungefährlich. Florfliegenlarven sind wenig anspruchsvoll. Sie sind bereits ab ca. 8 °C aktiv (Ideal 25 °C) und auch trockene Luft stellen kein Problem dar. In Innenräumen ist der Einsatz ganzjährig möglich. Gut zu wissen: Erste Erfolge sind meist schon innerhalb von 10 Tagen sichtbar.Welche Schädlinge werden bekämpft?Blattläuse: Alle Arten, alle StadienThripse: Vor allem junge Stadien Woll- und Schmierläuse: Bei leichtem Befall (bei starkem Befall besser Australische Marienkäferlarven)Spinnmilben: Bei leichtem Befall (bei starkem Befall besser Raubmilben wie die PP-Raubmilbe) Kleine Raupen: Werden ebenfalls gefressen Grundsätzlich gilt: Florfliegenlarven sind nicht wählerisch – alles, was klein genug ist und nicht wegfliegen kann, wird gefressen.Florfliegenlarven in Buchweizen – für die flächige AusbringungUnsere Florfliegenlarven im Buchweizen-Trägermaterial sind die perfekte Wahlfür eine flächige Anwendung im Garten, Hochbeet oder Gewächshausfür die Innenraumbegrünungfür die Bekämpfung eines starken Schädlingsbefalls im Innen- sowie im AußenbereichMöchten Sie nur einzelne Pflanzen behandeln empfehlen wir Ihnen unser Florfliegenlarven in Wabe - diese können punktgenau ausgebracht werden.Tipp: Neben den geschlüpften und gefräßigen Larven haben wir auch Florfliegeneier auf Hängekärtchen - die sogenannten Chrysocards im Angebot. Diese eignen sich hervorragend für einen vorbeugenden, prophylaktischen Nützlingseinsatz oder als Ergänzung zu den bereits geschlüpften Larven, um eine Nützlingsanwendung zu verlängern.Warum erfolgt die Lieferung in Buchweizen?Schutz und Feuchtigkeit: Das Buchweizen-Trägermaterial hält die Larven während des Transports und der Lagerung feucht und schützt sie vor mechanischen Schäden.Einfache Verteilung: Es ermöglicht eine gleichmäßige Ausbringung über größere Flächen, da die Larven locker im Material verteilt sind.Natürliche Umgebung: Buchweizen ist ein organisches Material, das den Larven eine sichere Umgebung bietet.Versteckmöglichkeiten: Die Buchweizenspelzen bieten den räuberischen Florfliegen gute Rückzugs- und Versteckmöglichkeiten.Florfliegen mit oder ohne Bioboxen bestellen?Was sind Bioboxen: Bioboxen sind kleine Nützlingshäuschen aus Pappe, die eine einfache Ausbringung an größeren oder höher wachsenden Pflanzen ermöglichen. Für den Außenbereich empfehlen wir Ihnen unsere regenfesten Nützlingsboxen aus Holz (gefertigt von der Naturwerkstatt der Benedikt-Menni-Werkstatt in Gremsdorf).Florfliegenlarven ohne Bioboxen Ideal für die flächige Ausbringung im Garten, Hochbeet oder Gewächshaus. Das Buchweizen-Trägermaterial lässt sich einfach verteilen/streuenIn Kombination mit unseren separat erhältlichen Nützlingsboxen aus Holz, für eine Anwendung an größeren Pflanzen im AußenbereichFlorfliegenlarven mit Bioboxen Diese Variante enthält praktische Bioboxen aus Pappe, die eine einfache Ausbringung an größeren oder höher wachsenden Pflanzen ermöglichen. Perfekt für Gewächshäuser und für die Innenraumbegrünung.Für wie viele Pflanzen ist die Liefergröße geeignet?Die Reichweite von 1.000 Florfliegenlarven in Buchweizen hängt von der empfohlenen Ausbringungsdichte ab – diese richtet sich nach dem Schädlingsdruck und der jeweiligen Kultur. Pauschale Angaben sind schwierig, da viele Faktoren eine Rolle spielen:Größe und Volumen der PflanzeArt und Stärke des SchädlingsbefallsStandortbedingungenRichtwerte aus der Praxis (bezogen auf Kultur- bzw. Gewächshausfläche und regelmäßiger Ausbringung)Vorbeugend: ca. 5–10 Larven pro m² Leichter Befall: ca. 10–20 Larven pro m² Starker Befall: min. 50 Larven pro m² Bei höheren Pflanzen ist die Umrechnung auf Quadratmeter besonders schwierig. Zudem lässt sich eine Kulturfläche im professionellen Gartenbau kaum mit einer Bepflanzung im Wohnzimmer, Wintergarten oder auf der Terrasse vergleichen. Profi- vs. Privatbereich Gartenbau: Nützlinge wie Florfliegenlarven gegen Blattläuse werden meist vorbeugend ausgebracht, um eine stabile Population aufzubauen. So können aufkommende Schädlinge schnell und effektiv bekämpft werden. Anhand von Leimtafeln kann ein effizientes Monitoring betrieben und bei Bedarf schnell reagiert werden.Privater Bereich: Hier erfolgt die Anwendung oft erst bei sichtbarem Schädlingsbefall – häufig leider sogar bei starkem Schädlingsdruck. In diesem Fall gilt: „Viel hilft viel“, die Menge pro Pflanze muss deutlich erhöht werden. Wichtiger Hinweis Bei starkem Befall reicht in der Regel eine einmalige Anwendung nicht aus. Mehrere Ausbringungen sind notwendig, um die Schädlingspopulation nachhaltig zu reduzieren. Unsere detaillierten Empfehlungen zum Einsatz von Nützlingen finden Sie in diesem Ratgeber.Was muss ich beim Ausbringen von Florfliegen in Buchweizen beachten?Die Ausbringung ist denkbar einfach - der Nützlingsbestellung liegt eine ausführliche Anleitung bei. Bitte beachten Sie folgendesEine Lagerung ist nur bedingt und sehr kurzfristig möglich (kühl und dunkel)Florfliegen am besten direkt nach Erhalt ausbringenDie Ausbringung sollte nicht unter direkter Sonneneinstrahlung stattfinden Verzichten Sie nicht nur während der Nützlingsanwendung auf chemische PflanzenschutzmittelWichtig bei der Bekämpfung von Blattläusen: Ameisen beschützen Blattläuse und können ein Problem für die Florfliegenlarven darstellen. Vor dem Ausbringen sollten Sie die befallenen Pflanzen und deren Wurzelbereich daher mehrmals stark wässern. Bei einem sehr starken Ameisenaufkommen sollten Sie diesem ebenfalls entgegenwirken (hierfür empfehlen wir Ihnen diese Nematoden gegen Ameisen).Womit lässt sich die Florfliege kombinieren?Die Florfliege (Florfliegenlarven) ist ein vielseitiger Nützling, der sich hervorragend mit anderen Helfern gegen Schädlinge kombinieren lässt. So erzielen Sie eine breitere und effektivere Schädlingsbekämpfung:1. Für eine lange WirkungsdauerFlorfliegenlarven + ChrysocardsBereits aktive Larven + Larven, die erst noch schlüpfenIdeal für eine langfristige Bekämpfung von Blattläusen und Thripsen2. Gegen BlattläuseFlorfliegenlarven + Schlupfwespen-MixFlorfliegen krabbeln auf der PflanzeSchlupfwespen suchen aktiv aus der LuftHinweis: Schlupfwespen nur im geschlossenen Innenraum einsetzen!3. Breiter Schutz inkl. SchadmilbenFlorfliegen + Amblyseius Raubmilben (AA)Erweitert das Beutespektrum auf SchadmilbenPerfekt für Wintergarten, Innenraum oder Winterquartier4. Fokus auf SpinnmilbenFlorfliegen + Phytoseiulus Raubmilben (PP) Spezialisierte Bekämpfung von SpinnmilbenNützlinge online bei Native Plants bestellenWir versenden Ihre Nützlinge frisch und termingerecht in der Regel von Montag bis Donnerstag per DHL Warenpost mit Sendungsnummer. So stellen wir sicher, dass die Lieferung vor dem Wochenende bei Ihnen ankommt. Nach dem Versand erhalten Sie eine Versandbestätigung per E-Mail.Wichtige Hinweise:Versand nur innerhalb DeutschlandsBitte prüfen Sie Ihre Lieferadresse sorgfältig (Auto-Fill kann falsche Daten übernehmen)Nützlinge nach Erhalt sofort ausbringen, Lagerung nur kurzfristig und kühl möglichEine Ausbringungsanleitung liegt jeder Lieferung bei

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Florfliegenlarven in Wabe
Ein Nützling für viele Schädlinge - Die FlorfliegenlarveWarum Florfliegenlarven?Bei der Florfliegenlarve (Chrysoperla carnea) handelt es sich um einen räuberischen Nützling mit großem Hunger auf eine ganze Bandbreite von ungewollten Gästen in Garten, Gewächshaus und Innenraum.Einmal ausgebracht, packen die gefräßigen Larven ihre Beutetiere mit ihren Saugzangen, injizieren ein Sekret und ernähren sich von ihnen. Eine Einzige kann etwa 300-500 Blattläusen den Garaus machen – übrig bleibt nur noch die leere Chitinhülle des Schädlings. Für Menschen, Haustiere und Pflanzen besteht keinerlei Gefahr. Florfliegenlarven sind wenig anspruchsvoll. Sie sind bereits ab Temperaturen ab 8 °C aktiv und auch trockene Luft stellen für sie kein Problem dar. In Innenräumen ist der Einsatz ganzjährig möglich. Gut zu wissen: Erste Erfolge sollten bereits innerhalb der ersten 10 Tage sichtbar werden.Aussehen und BiologieFlorfliegenlarven erkennen Sie an ihrem bis zu 8 mm großen, gelblich-braunen oder grauen Körper. Die Nützlinge bekämpfen schädliche Insekten bis zum Zeitpunkt ihrer Verpuppung in einem selbstgesponnenen Kokon. Je nach Temperatur und Nahrungsangebot dauert dies 2-3 Wochen. Nach weiteren 2 Wochen schlüpfen die erwachsenen Florfliegen. Die Insekten sind etwa 1,5 cm groß, grün und verfügen über netzartige Flügel. Sie sind nicht räuberisch, sondern ernähren sich von Honigtau, Nektar und Pollen. Allerdings kann jedes Weibchen zwischen 300 und 700 Eier ablegen, aus denen neuer Nachwuchs schlüpfen kann. Es ist ratsam, keine adulten Florfliegen zu kaufen, sondern deren Larven. Diese bekommen Sie bei uns im gefräßigen L2 Stadium. Da sie dämmerungsaktiv sind, werden Sie sie tagsüber kaum zu Gesicht bekommen. Zum Beutespektrum der Florfliegenlarven gehören unter anderem:Blattläuse: Alle Arten und StadienThrips: vor allem Jungstadien (erwachsende Thripse sind zu flink)Woll- und Schmierläuse: Bei leichtem Befall (bei starkem Befall besser: Australischen Marienkäferlarven)Spinnmilben: Nur Leichter Befall - bei stärkerem Befall sind unsere ACA-, AA-,AS- oder PP-Raubmilben die bessere WahlRaupen: Sogar kleine Raupen werden gefressenGrundsätzlich gilt: Die Florfliege ist nicht wählerisch bei der Futterauswahl und frisst an sich alles, was ihr in den Weg kommt, nicht wegfliegen kann und klein genug ist, um sich nicht zu wehren. Dafür krabbelt die Florfliege eher blind, aber sehr effektiv auf der Pflanze herum und erbeutet, was ihr in die Quere kommt - Anders ist es zum Beispiel bei den Schlupfwespen gegen Blattläuse. Diese suchen und finden aktiv Blattläuse, auch an versteckten Stellen der befallenen Pflanze.Florfliegenlarven in Wabe - für die gezielte AnwendungWarum der Versand in Einzelzimmern erfolgtDie Florfliegenlarven werden in Pappwaben versendet, deren Zellen mit je einer Larve sowie einem Futtervorrat bestückt sind. Diese „Einzelzimmer“ sind notwendig, um ein gegenseitiges Auffressen während des Transports zu verhindern. Durch die Waben ist ebenso ein gezieltes Ausbringen gut möglich.Florfliegenlarven in Wabe - unsere Empfehlungfür kleine, einzelne Befallsherdefür die Balkonpflanzen für einen prophylaktischen Nützlingseinsatz Für eine flächige Schädlingsbekämpfung im Freiland, Innenraum oder Gewächshaus empfehlen wir Ihnen unser Florfliegen, lose in Buchweisen.Tipp: Mit der Kombination aus Florfliegenlarven in Waben und den Chrysocards verlängern Sie die Nützlingsanwendung - Ideal für eine vorbeugende Nützlingsanwendung oder gegen einen leichten Befall.Für wie viele Pflanzen ist die Liefergröße geeignet?Die Reichweite der jeweiligen Packungsgröße hängt von der empfohlenen Ausbringungsdichte ab – diese richtet sich nach dem Schädlingsdruck und der jeweiligen Kultur. Pauschale Angaben sind schwierig, da viele Faktoren eine Rolle spielen:Größe und Volumen der PflanzeArt und Stärke des SchädlingsbefallsStandortbedingungenRichtwerte aus der Praxis (bezogen auf Kultur- bzw. Gewächshausfläche und regelmäßiger Ausbringung)Vorbeugend: ca. 5–10 Larven pro m²Leichter Befall: ca. 10–20 Larven pro m²Starker Befall: min. 50 Larven pro m² Bei höheren Pflanzen ist die Umrechnung auf Quadratmeter besonders schwierig. Zudem lässt sich eine Kulturfläche im professionellen Gartenbau kaum mit einer Bepflanzung im Wohnzimmer, Wintergarten oder auf der Terrasse vergleichen.Profi- vs. Privatbereich Gartenbau: Nützlinge wie Florfliegenlarven gegen Blattläuse werden meist vorbeugend ausgebracht, um eine stabile Population aufzubauen. So können aufkommende Schädlinge schnell und effektiv bekämpft werden. Anhand von Leimtafeln kann ein effizientes Monitoring betrieben und bei Bedarf schnell reagiert werden. Privater Bereich: Hier erfolgt die Anwendung oft erst bei sichtbarem Schädlingsbefall – häufig leider sogar erst bei starkem Schädlingsdruck. In diesem Fall geht dann nur noch: „Viel hilft viel“, die Menge pro Pflanze muss deutlich erhöht werden. Wichtiger Hinweis Bei starkem Befall reicht in der Regel eine einmalige Anwendung nicht aus. Mehrere Ausbringungen sind notwendig, um die Schädlingspopulation nachhaltig zu reduzieren. Unsere detaillierten Empfehlungen zum Einsatz von Nützlingen finden Sie in diesem Ratgeber.Das gilt es beim Ausbringen der Florfliegenlarven zu beachtenDer Zellverband, in dem sich die Larven befinden, ist mit einem feinen Vlies abgeklebt. Dieses wird bei der Freilassung Stück für Stück abgezogen. Im Anschluss klopfen Sie die Florfliegenlarven vorsichtig über dem Pflanzenbestand aus (Dabei können Sie kräftig mit den Fingern auf die Rückwand der Waben klopfen). Bei Einzelpflanzen hat sich das Ausklopfen auf ein leicht feuchtes Küchenkrepp bewährt, das vorab auf, bzw. in die Pflanze und in die Nähe der Blattlausherde gelegt wird. Wir empfehlen Ihnen die Kartonwabe noch mehrere Tage nach der Ausbringung bei den befallenen Pflanzen zu belassen. Etwaige Nachzügler können dadurch ebenfalls noch an der Bekämpfung mitwirken.Ihrer Bestellung liegt eine ausführliche Anleitung bei, die genau aufzeigt, wie Sie die Nützlinge korrekt einsetzen und was es sonst noch zu beachten gilt. Generell ist eine Lagerung nur bedingt möglich Florfliegen am besten direkt nach Erhalt ausbringen Bei der Ausbringung achten Sie bitte darauf, dies nicht bei direkter Sonneneinstrahlung zu tunVerzichten Sie nicht nur während der Nützlingsanwendung auf chemische Pflanzenschutzmittel Wichtig bei der Bekämpfung von Blattläusen im Außenbereich: Ameisen beschützen Blattläuse und können ein Problem für die Florfliegenlarven darstellen. Vor dem Ausbringen sollten Sie die befallenen Pflanzen und deren Wurzelbereich daher mehrmals stark wässern. Bei einem sehr starken Ameisenaufkommen sollten Sie diesem ebenfalls entgegenwirken (hierfür empfehlen wir Ihnen diese Nematoden gegen Ameisen).Womit lässt sich die Florfliege kombinieren?Die Florfliege (Florfliegenlarven) ist ein vielseitiger Nützling, der sich hervorragend mit anderen Helfern gegen Schädlinge kombinieren lässt. So erzielen Sie eine breitere und effektivere Schädlingsbekämpfung:1. Für eine lange WirkungsdauerFlorfliegenlarven + ChrysocardsBereits aktive Larven + Larven, die erst noch schlüpfenIdeal für eine langfristige Bekämpfung von Blattläusen und Thripsen2. Gegen BlattläuseFlorfliegenlarven + Schlupfwespen-Mix Florfliegen krabbeln auf der PflanzeSchlupfwespen suchen aktiv aus der LuftHinweis: Schlupfwespen nur im geschlossenen Innenraum einsetzen! 3. Breiter Schutz inkl. SchadmilbenFlorfliegen + Amblyseius Raubmilben (AA)Erweitert das Beutespektrum auf Schadmilben Perfekt für Wintergarten, Innenraum oder Winterquartier 4. Fokus auf Spinnmilben Florfliegen + Phytoseiulus Raubmilben (PP)Spezialisierte Bekämpfung von Spinnmilben Nützlinge online bei Native Plants bestellen Wir versenden Ihre Nützlinge frisch und termingerecht in der Regel von Montag bis Donnerstag per DHL-Warenpost mit Sendungsnummer. So stellen wir sicher, dass die Lieferung vor dem Wochenende bei Ihnen ankommt. Nach dem Versand erhalten Sie eine Versandbestätigung per E-Mail. Wichtige Hinweise:Versand nur innerhalb Deutschlands Bitte prüfen Sie Ihre Lieferadresse sorgfältig (Auto-Fill kann falsche Daten übernehmen) Nützlinge nach Erhalt sofort ausbringen, Lagerung nur kurzfristig und kühl möglich Eine Ausbringungsanleitung liegt jeder Lieferung bei

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Durchschnittliche Bewertung von 4.8 von 5 Sternen

HM Nematoden
HM Nematoden als bewährtes Mittel gegen Dickmaulrüssler und Gartenlaubkäfer Die nur etwa einen Millimeter großen HM Nematoden (Heterorhabditis bacteriophora) haben sich bei der Bekämpfung des Gefurchten Dickmaulrüsslers sowie des Gartenlaubkäfers als große Hilfe bewährt. Bei uns können Sie HM Nematoden kaufen und somit biologisch gegen die Schädlinge vorgehen. Die Nematoden begeben sich aktiv auf die Suche nach Larven und Engerlingen und dringen über Körperöffnungen in diese ein. Im Inneren angekommen, sondern sie ein Bakterium ab, das innerhalb von 2-3 Tagen zum Tod des Wirts führt. Für Menschen, Haustiere und Pflanzen sind die Nützlinge gänzlich ungefährlich. Wichtig: Bitte beachten Sie, dass bereits verpuppte Tiere nur zu einem geringen Teil bekämpft werden können. Gegen adulte Tiere sind die Fadenwürmer wirkungslos. Hier hilft eine Dickmaulrüssler Käferfalle, die Sie parallel auslegen können. Das ist bei der Anwendung von HM Nematoden wichtig Für eine erfolgreiche Bekämpfung muss die Bodentemperatur mindestens 12 °C betragen, darunter sind diese Nematoden inaktiv. Bei Bodentemperaturen von 5 bis 12 °C sollten Sie daher stattdessen SK Nematoden COOL verwenden. Dabei sind im Freiland folgende günstige Perioden für eine Maßnahme zu beachten: Dickmaulrüssler: ganzjährig von April bis Oktober (Bodentemperatur beachten) Gartenlaubkäfer: Mitte Juli bis Ende September Je nach Witterung können sich die genannten Zeitfenster verschieben. In Innenräumen ist eine Anwendung hingegen ganzjährig möglich. Die Nematoden werden in Tongranulat geliefert, das in Wasser aufgelöst und über die befallene Fläche gegossen wird. Dies kann bei kleineren Flächen mit Hilfe einer Gießkanne erfolgen. Für Flächen von 50 bis 80 qm² empfehlen wir Ihnen die Verwendung dieses Gießbalkens. Bei noch größeren Flächen sorgt das Dosiergerät AquaNemix für eine wesentlich schnellere und leichtere Ausbringung. Die behandelte Fläche sollte in den nachfolgenden 6-8 Wochen möglichst feucht (nicht nass!) gehalten werden, damit eine Langzeitwirkung erzielt werden kann. Wichtige Fragen und Antworten rund um HM Nematoden Was passiert mit den Nematoden, wenn keine Wirtstiere vorhanden sind oder es zu Frost kommt? Nematoden sind in der Lage auch ohne Wirtstiere mehrere Monate zu überdauern. Dasselbe gilt für Frostperioden. Allerdings reduziert sich der Bestand erheblich, so dass in der nächsten Saison ein neuer Einsatz nötig wird. Sind die Nematoden lagerbar? Wir raten Ihnen grundsätzlich dazu, Nützlinge nach Erhalt so bald wie möglich auszubringen. Sollten Sie das nicht schaffen, können Sie diese jedoch ungeöffnet bei 4-8 °C im Kühlschrank lagern. Kommt es während der Zustellung (beispielsweise im Sommer) zu höheren Temperaturen, ist dies kein Grund zur Sorge, denn HM Nematoden werden bei Temperaturen unter 8 °C auch dann inaktiv, wenn sie vorher einen Wärmeschub bekommen haben. Bei Wärme fangen die Nematoden an zu schlängeln und bewegen sich ganz natürlich. Hierbei werden Reservenährstoffe verbraucht, die nur begrenzt zur Verfügung stehen. Wichtig - Das müssen Sie vor Ihrer Bestellung wissen: Lieferadresse: Bitte achten Sie bei Ihrer Bestellung unbedingt auf die korrekte und vollständige Angabe der Lieferadresse - Die Zustellung erfolgt per Briefpost/Warenpost und kann im Nachhinein nicht geändert werden.Auch können wir nicht mehr auf Kulanz kostenfrei nachliefern, wenn die Sendung aufgrund falscher Adressangaben nicht ankommt - hier bitten wir um Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe.Die Lieferung von Nützlingen nur innerhalb Deutschlands möglich.

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Käferfalle Nematop
Käferfalle mit Nematoden zur Bekämpfung von adulten Dickmaulrüsslern Diese Käferfalle wurde für die biologische Bekämpfung adulter Dickmaulrüssler konzipiert und kann zwischen Mai und September eingesetzt werden. Die Köderfalle ist 4-6 Wochen wirksam und besteht aus einem Holzbrett mit Nuten, in denen sich ein Gel mit 2,5 Mio. Nematoden der Art Steinernema carpocapsae befindet. Der Dickmaulrüssler ist nachtaktiv und versteckt sich tagsüber beispielsweise unter Altholz oder Steinen. Dieses Verhalten des Käfers wird für die Bekämpfung mit diesem Produkt genutzt. Die Köderfalle wird unter befallenen Pflanzen ausgelegt. Indem sich der Dickmaulrüssler unter dem Brett versteckt, infiziert er sich mit den nützlichen Nematoden, was nach und nach zum Absterben führt. Bereits nach nur etwa zwei Wochen lässt sich die Anzahl der erwachsenen Dickmaulrüssler somit um bis zu 80-100 % reduzieren. Je nach Stärke des Befalls reicht eine Falle für eine Fläche von 3-10 qm². Sie können diese natürlich nicht nur im Garten, sondern auch auf der Terrasse bei Kübelpflanzen und Trögen einsetzen. So gelingt die Anwendung der Käferfalle Die Käferfalle kommt eingeschweißt in einer Folie zu Ihnen nach Hause. Sollten Sie bemerken, dass das Gel in den Nuten hin und her rutscht, ist dies kein Grund zur Sorge. Aufgrund von Verdunstung kommt es vor, dass die Gelfüllung etwas schwindet und somit mehr Platz zur Verfügung steht. Indem Sie das Gel leicht mit Wasser befeuchten, quillt es wieder auf. Achten Sie beim Öffnen der Folie darauf, dass die Nuten nach oben gerichtet sind. Für die Anwendung wird das Holzbrett mit der Gelfüllung nach unten auf den Boden gelegt. Am besten platzieren Sie es dort, wo frische Fraßspuren an Pflanzen erkennbar sind und feuchten es zwischendurch immer wieder leicht an. Wichtig ist zudem, dass Sie die Käferfalle möglichst bald nach Erhalt auslegen, um die Wirkungsdauer optimal zur Schädlingsbekämpfung nutzen zu können. Das Gel in den Nuten kann mit dieser Nachfüllpackung wieder aufgefüllt werden. Wichtige Fragen und Antworten rund um die Käferfalle Sollte zusätzlich zur Falle auch gleich eine Nachfüllpackung mitbestellt werden? Da die Lebensdauer bzw. Wirksamkeit der Nematoden im Gel begrenzt ist, raten wir Ihnen dringend davon ab. Nützlinge auf Vorrat zu bestellen ist generell nicht zu empfehlen. Stattdessen sollten diese nur dann gekauft werden, wenn Sie sich auch gleich ausbringen. Sollten noch weitere Maßnahmen gegen den Dickmaulrüssler ergriffen werden? Auf jeden Fall, denn die Köderfalle zielt nur auf den erwachsenen Dickmaulrüssler ab. Um auch gegen den Nachwuchs vorzugehen, bringen Sie am besten schon im August oder September sowie im Frühjahr unsere HM Nematoden oder die SK Nematoden Cool aus (dies hängt von der Bodentemperatur ab).   Was ist zu tun, wenn sich unter dem Holzbrett keine Käfer verstecken? Da bereits ein kurzer Kontakt der Dickmaulrüssler mit dem Gel für eine Infektion ausreicht, müssen diese sich nicht dauerhaft unter der Falle aufhalten. Oftmals krabbeln diese nur darunter hindurch und verstecken sich anschließend in kleinen Erdspalten. Kann die Falle auch bei wärmeren Temperaturen ausgelegt bleiben? Die optimalen Klimabedingungen für dieses Produkt bewegen sich zwischen 12 und 30 °C. Kritisch wird es erst, wenn 35 °C überschritten werden. Die im Gel befindlichen Nematoden sind gut geschützt. Aus diesem Grund können Sie das Brett auch tagsüber bei Sonne unter der Pflanze belassen und müssen es nur ausreichend feucht halten, damit das Gel nicht eintrocknet. Wichtig - Das müssen Sie vor Ihrer Bestellung wissen: Lagerfähigkeit: Die Nützlinge sind nur bedingt lagerfähig, daher sollten Sie die Nützlinge möglichst gleich nach Erhalt ausbringen. Lieferadresse: Bitte achten Sie bei Ihrer Bestellung unbedingt auf die korrekte und vollständige Angabe der Lieferadresse - Die Zustellung erfolgt per Briefpost/Warenpost und kann im Nachhinein nicht geändert werden.Auch können wir nicht mehr auf Kulanz kostenfrei nachliefern, wenn die Sendung aufgrund falscher Adressangaben nicht ankommt - hier bitten wir um Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe.Die Lieferung von Nützlingen nur innerhalb Deutschlands möglich.
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Marienkäferlarven Wieder lieferbar ab März 2026
Marienkäferlarven: Beliebte Nützlinge im GartenWie unterstützen Marienkäferlarven den biologischen Pflanzenschutz?Marienkäfer gelten seit jeher als Symbol für Glück und natürliche Schädlingsbekämpfung – und das nicht ohne Grund. Die Larven des Zweipunkt-Marienkäfers (Adalia bipunctata) sind fleißige Blattlausjäger: Eine einzige Larve frisst täglich bis zu 150 Blattläuse, erwachsene Käfer schaffen immerhin noch bis zu 50. Damit sind sie eine bewährte und sympathische Lösung für Rosen, Ziergehölze, kleinen, jungen Obstbäume und viele andere Pflanzen zum Beispiel an der Terrasse oder auf dem Balkon.Wie wirken Marienkäferlarven im Garten?Die Larven sind etwa zwei bis drei Wochen aktiv, bevor sie sich verpuppen. In dieser Zeit leisten sie den größten Beitrag zur Blattlausbekämpfung. Danach schlüpfen die Käfer, die ebenfalls Blattläuse fressen – allerdings in geringerem Umfang. Eine dauerhafte Ansiedlung ist nicht garantiert, da die Käfer flugfähig sind und den Garten verlassen können.Wo liegen die Stärken – und was gibt es für Alternativen? Marienkäferlarven sind ideal für gezielte Einsätze auf dem Balkon oder der Terrasse – zum Beispiel an Rosen und kleineren Gehölzen, wo sie direkt auf die Blattlauskolonien gesetzt werden können. Für einen erfolgreichen Nützlingseinsatz ist es jedoch entscheidend, dass Blattläuse frühzeitig erkannt werden und schnell gehandelt wird, bevor sich die Population stark ausbreitet.Für großflächige oder sehr starke Blattlausprobleme gibt es Nützlinge mit noch höherem Fraßdruck – wie die Florfliegenlarve, die als „Geheimwaffe“ gegen Blattläuse gilt. Wer also eine besonders schnelle und intensive Bekämpfung wünscht, sollte auch diese Option in Betracht ziehen.So setzen Sie Marienkäferlarven richtig einDie richtige Menge hängt vom Befallsgrad und der Pflanzenart ab. Grundsätzlich gilt:Leichter Befall oder vorbeugender Einsatz: Für Rosen, kleinere Sträucher oder Balkonpflanzen empfehlen wir 5–10 Larven pro Pflanze. Diese Menge reicht aus, um eine Grundpopulation aufzubauen und Blattläuse frühzeitig zu kontrollieren.Starker Befall: Bei starkem Blattlausbefall oder größeren Pflanzen wie Kletterrosen oder Sträuchern sind als minimum 30 Larven pro Pflanze sinnvoll. So stellen Sie sicher, dass genügend Larven vorhanden sind, um den Befall schnell zu reduzieren.Was muss ich beim Ausbringen von Marienkäferlarven beachten? Die Ausbringung ist unkompliziert – Ihrer Bestellung liegt eine ausführliche Anleitung bei. Bitte beachten Sie folgende Punkte: Lagerung nur sehr kurzfristig möglich (kühl und dunkel) Larven direkt nach Erhalt ausbringenNicht unter direkter Sonneneinstrahlung ausbringenKeine chemischen Pflanzenschutzmittel verwenden – nicht nur während der Anwendung, sondern generellAuf Ameisen achten: Ameisen schützen Blattläuse und können die Nützlinge angreifen. Wässern Sie die befallenen Pflanzen und den Wurzelbereich vor dem Ausbringen gründlich. Bei starkem Ameisenaufkommen empfehlen wir den Einsatz von diesen Nematoden gegen Ameisen.Weitere Fragen zum Einsatz von Marienkäferlarven - NützlingeBrauchen große Bäume auch Unterstützung gegen Blattläuse?Alte, kräftige Bäume kommen in der Regel gut allein mit Blattläusen zurecht und benötigen keine zusätzliche Unterstützung. Bei jungen, frisch gepflanzten Bäumen sieht das anders aus: Ein starker Befall kann hier das Wachstum erheblich beeinträchtigen. In solchen Fällen empfehlen wir, statt Marienkäferlarven unsere Florfliegenlarven in Buchweizen einzusetzen – eine natürliche und effektive Lösung, um Blattläuse frühzeitig zu reduzieren.Warum werden Pflanzen überhaupt von Schädlingen befallen?Grundsätzlich gilt: Wenn Pflanzen von Schädlingen wie Blattläusen befallen werden, liegt meist ein Grund vor. Häufige Ursachen sind:Ungünstige Witterung: wie extreme Hitze oder anhaltende NässeUnterversorgung mit Wasser oder NährstoffenZu dichter Pflanzenbestand: Schlechte Luftzirkulation fördert Krankheiten und Schädlinge.Falscher Standort: Pflanzen, die nicht ihrem Licht- oder Bodenbedarf entsprechen, sind anfälliger.Stress durch Umtopfen oder Schnittmaßnahmen: Frisch umgesetzte oder stark zurückgeschnittene Pflanzen sind geschwächt.Überdüngung: Zu viel Stickstoff fördert weiches Pflanzengewebe, das Blattläuse besonders lieben.Prüfen Sie die Standortbedingungen und achten Sie auf eine ausreichende Versorgung mit Wasser und Nährstoffen, um die Pflanze zu stärken. Gesunde Pflanzen sind deutlich widerstandsfähiger gegen Schädlinge und Krankheiten – und der Einsatz von Nützlingen wird dadurch noch erfolgreicher.Ist eine dauerhafte Ansiedlung möglich?Unsere Marienkäferlarven sind in erster Linie für den gezielten Pflanzenschutz gedacht – zum Beispiel gegen Blattläuse. Kontrollieren Sie Ihre Pflanzen regelmäßig, um frühzeitig reagieren zu können.Die Larven sind etwa 2–3 Wochen aktiv, bevor sie sich an einem geschützten Ort verpuppen. Aus der Puppe schlüpft ein Marienkäfer, der wiederum Eier legt – der natürliche Kreislauf beginnt.Aber: Wir können nicht garantieren, dass die jungen, flugfähigen Marienkäfer dauerhaft in Ihrem Garten oder auf dem Balkon bleiben.Damit sich Nützlinge möglichst wohlfühlen, empfehlen wir:Keine chemischen Pflanzenschutzmittel verwendenHeimische Pflanzen bevorzugenNaturnahe Gartengestaltung mit Strukturen wie Nützlingshotels, Totholzhaufen oder AltholzÜberwinterungsmöglichkeiten schaffen (z. B. Ritzen in Mauern, unter Baumrinde, dekoratives Altholz)So erhöhen Sie die Chance, dass Marienkäfer und andere Nützlinge Ihren Garten langfristig bereichern.Womit lassen sich Marienkäferlarven kombinieren?Marienkäferlarven sind hervorragende Blattlausjäger und können mit anderen Nützlingen kombiniert werden, um eine breitere Wirkung zu erzielen:1. Für eine sichere, witterungsunbhängige Ausbringung der NützlingeMarienkäferlarven + unsere Nützlingsboxen Schützt die Marienkäferlarven auch bei ungünstiger WitterungNützlingsbox (Produkt der Naturwerkstatt) kann wiederverwendet werden2. Gegen Blattläuse im GewächshausMarienkäferlarven + Schlupfwespen-Mix Marienkäferlarven krabbeln auf der PflanzeSchlupfwespen suchen aktiv aus der Luft Hinweis: Schlupfwespen nur im geschlossenen Innenraum einsetzen!3. Gegen Blattläuse und AmeisenMarienkäferlarven + Nematoden gegen AmeisenAmeisen ernähren sich von den Ausscheidungen der Blattläuse - daher Verteidigen diese die BlattläuseDie Nematoden gegen Ameisen helfen, die Ameisen zu vergrämenNützlinge online bei Native Plants bestellenWir versenden Ihre Nützlinge frisch und termingerecht – in der Regel von Montag bis Donnerstag per DHL Warenpost mit Sendungsnummer. So stellen wir sicher, dass die Lieferung vor dem Wochenende bei Ihnen ankommt. Nach dem Versand erhalten Sie eine Versandbestätigung per E-Mail.Wichtige Hinweise:Versand nur innerhalb DeutschlandsLieferadresse sorgfältig prüfen (Auto-Fill kann falsche Daten übernehmen)Nützlinge nach Erhalt sofort ausbringen, Lagerung nur kurzfristig und kühl möglichEine Ausbringungsanleitung liegt jeder Lieferung beiLieferung: Sie erhalten bei diesem Artikel lebende Marienkäfer im Larvenstadium. Sollten die Marienkäferlarven Sie nicht in der bestellten Stückzahl erreichen, bzw. es an der Lieferung etwas zu bemängeln geben, bitten wir um Rückmeldung per Mail - Sicher finden wir eine Lösung.

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