Native Plants Gartenblog

Schlagwort Archiv: Staude

Die Sonnenblume

Die Sonnenblume – auch Indianische Sonne genannt da sie ursprünglich aus Mexiko stammt. Den Namen „Sonnen“-Blume trägt sie zurecht denn ihre Blütenköpfe wenden sich immer der Sonne entgegen und lassen so die Schatten hinter sich.

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Da Kinder immer ein heiteres Gemüt haben und sowie die Sonnenblume stahlen, haben wir das zum Anlass genommen und eine „Sonnenblumen-Aktion“ in der Kindergartengruppe unseres Sohnes gestartet. Mit sehr viel Spaß und Engagement haben die Kleinen die Sonnenblumensamen ausgesät und nun wird jeden Tag beobachtet was sich im Töpfchen tut. Und da es bis zu Blüte ja noch ein bisschen dauert wurden schon fleißig Papier-Sonnenblumen gebastelt.

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Möchten Sie sich das Strahlen der Sonnenblumen und der Kinderaugen in den Garten holen – einfach selbst ein paar Sonnenblumen aussäen und beobachten. Saatgut, Töpfe und Erde finden Sie bei uns im Shop!

 

 

Vielen Dank auch an die Erzieherinnen, dass Sie mit Liebe und Geduld unseren Kindern die Natur ein Stückchen näher bringen.

Iris – Die Göttin des Regenbogens wird gekürt!

Staude des Jahres 2016!

Iris

Der Bund deutscher Staudengärtner hat als Staude des Jahres 2016 die Gattung der Iris ausgewählt. Alleine ihre riesige Farbenvielfalt würde diese Prämierung rechtfertigen. In allen Farben des Regenbogens schillern die rund 300 Arten. Und sämtliche gedeihen auf der nördlichen Halbkugel, weshalb sie auch die „Orchidee des Nordens“ genannt wird. Ursprünglich  stammt sie aus dem Orient, Japan, China und aus Sibirien. Besonders amerikanische und französische Züchter brachten immer wieder neue Sorten hervor. Durch heutige neue Züchtungen gibt es inzwischen tausende Sorten, von denen viele wunderbar duften.

Merkmale und Pflege der Iris

Alle Irisblüten bestehen aus drei hochstehenden Domblättern und drei waagerechten oder nach unten gebeugten Hängeblättern, oft sind die Dom-und Hängeblätter unterschiedlich in der Farbe. Ihre spitzen, graugrünen Blätter sind stabil und bringen Struktur in das Beet. Als Speicherorgan dienen vielen Iris Arten Rhizome, das sind dickfleischige Sprossen, welche zum Teil unter der Erde liegen. Die Vermehrung findet über diese Pflanzenteile statt. Bestimmte kleinere Arten der Iris besitzen statt der Rhizome Zwiebeln, z.B. Iris reticulata, die Netzblatt Iris oder Iris lacustris, die See Schwertlilie. Die Zwiebeln verbleiben nach der Blüte in der Erde und entwickeln Tochterzwiebeln. So findet die Vermehrung statt. Die beste Pflanzzeit für Iris  ist März /April oder im Herbst bis Mitte Oktober.

Iris sind allesamt Sonnenliebhaber. Sie mögen warme, sonnige Standorte, die Böden sollen sandig-lehmig und durchlässig sein. Zu schwere Böden können mit Splitt oder Sand abgemagert werden, einfach davon etwas in das Pflanzloch geben. Die Rhizome können sogar auf eine Art Sandbett gesetzt werden, ein Drittel bis die Hälfte der Rhizome darf aus der Erde schauen.

Nach ca. 3-5 Jahren sollen Iris aus der Barbata-Gruppe aus dem Boden genommen und die vitalsten Rhizome, meist sind das die am Rand befindlichen, wieder in den Boden gesetzt werden. Die älteren entfernen Sie vorher mit einem Messer. Schneiden Sie die Blätter dachförmig zurück, das verhindert zu starke Verdunstung, bis die Rhizome wieder angewurzelt sind. Diese Vermehrungsarbeiten erledigen Sie am besten im August. Die bartlosen Iris, wie z.B. Iris spuria, die Steppen Iris oder Iris sibirica, die Wiesen Schwertlilie wollen ca. alle 10 Jahre verjüngt werden. Diese Zeit ist gut zu erkennen, weil die Mitte des Blatthorstes verkahlt. Gehen Sie genauso vor, wie bei den Bart Iris. Nehmen Sie die Pflanze aus dem Boden und setzen Sie die vitalsten Wurzelstücke wieder ein. Hier sind es nämlich Wurzeln und keine Rhizome, die der Versorgung und Vermehrung dienen.

Rund 300 Arten gibt es, wir stellen Ihnen die wichtigsten vor

„Wir können uns nicht sattsehen an den Blütenwundern der Iris-Elatior-Gruppe, im Garten wie in der Vase“ schrieb Karl Förster.

  • Hohe Iris – Iris barbata-elatior blüht von Ende Mai bis Mitte Juni, ihre Höhe beträgt über 70cm
  • Mittlere Iris – Iris barbata-media blüht Mitte Mai bis Anfang Juni, ihre Höhe beträgt 40-70cm
  • Zwerg Iris – Iris barbata-nana blüht von April bis Mai und bleibt in der Höhe unter 40cm
  • Wiesen Iris – Iris sibirica blüht von Mai bis Juni (teilweise Juli),  ihre Höhe beträgt zwischen 70-100cm
  • Sumpf/Wasser Iris – Iris pseudacorus blüht von  Mai bis Juli, ihre Sorten werden 60-100cm hoch
  • Amerikanische Sumpf-Schwertlilie – Iris versicolor blüht von Juni bis Juli, ihre Höhe beträgt ca. 60-80cm
  • Pflaumen Iris – Iris graminea blüht von Mai bis Juni, sie bleibt bei 30cm Höhe

Native Plants duftende LieblingeIris-Dusky-Chal-web1

Das elegante schwarz blau der Blüten der hohen Bart Iris ‚Night Owl‘  verlockt zum Verweilen. Steht sie in der vollen Sonne, wird sie den Betrachter durch ihren Duft zusätzlich verzaubern. Für monochrome Gärten empfehlen wir ‚Lugano‘ in herrlich zartem elfenbeinweiß und gelber Mitte. Auch diese Iris besticht neben ihrer ausgefallen schönen Blüte mit einem Duft, der als erfrischend zitronig beschrieben werden kann.

Einige der Zwerge aus der Gruppe der Barbata-Gruppe, die Iris barbata-nana, erfreuen schon im April mit feinem Duft. Samtig-weinrot wartet ‚Fairy Ballet‘ mit ihrer frühen Blüte auf, als ob sie sich extra für den Frühling fein gemacht hätte.

Hier duften sogar die Rhizome!

Iris germanica var. florentina heißt deshalb auch Veilchenwurz. Der Duft der Rhizome entfaltet sich aber erst, wenn sie aus der Erde genommen, getrocknet und ca. 1-2 Jahren gelagert werden. Für die Kosmetikindustrie war sie deshalb zeitweise begehrt. Ein leichter Duft geht auch von den Blüten aus. Die Blüte der Florentiner Iris ist sehr elegant, weißlich blau angehaucht.

Dem Duft der Pflaumen Iris begegnet der Spaziergänger sogar auf steinigen Wiesen und lichten Wäldern. Im Garten fühlt sie sich in Steinanlagen sehr wohl. Der intensive, pflaumenartige Duft der Iris graminea verbreitet sich von Mai bis Juni im Garten.

Lassen Sie sich begeistern von der Vielfalt unseres  Iris Sortiments. Ob für das Prachtstaudenbeet, den Steingarten, die Uferzone oder auch eine Wildart für Ihren Naturgarten, Sie werden staunen – für alle Bereich Ihres Gartens bieten wir die richtige Iris – Staude des  Jahres 2016 – an.

Und wie Karl Förster schon schrieb: „Die große Farb-und Sortenfülle der Iris hat schon auf kleinen Gartenräumen genügend Platz.“Iris-pseudoacorus-web1

Liebling der Woche: Feinhalm Chinaschilf Gracillimus

Liebling der Woche: Feinhalm Chinaschilf Gracillimus

Die kleine Schwester des großen Aksel Olsen besticht durch ihren buschigen, überhängenden Wuchs.

Miscanthus Gracillimus

Feinhalm Chinaschilf Gracillimus

Die starken Halme halten auch sehr gut Wind und Regen stand! Das Ziergras passt in den Vorgarten zu Koniferen, Rhododendren oder Rosen genau so gut wie zu Pracht- und Leitstauden in der Rabatte neben der Terrasse, sogar am Teichrand, zusammen mit einem Fächerahorn kann es stilecht platziert werden.

Chinaschilf ist im Allgemeinen sehr robust und schnellwachsend. Das Gras dörrt im Herbst ein und sollte bis zum Frühjahr (Februar/März) auf ca. 10 bis 20 cm zurückgeschnitten werden. Jedes Jahr zum Frühlingserwachen treibt es erneut aus dem Wurzelbereich aus und bildet seinen schönen dichten Horst.

Feinhalm Chinaschilf auch für den Kübel geeignet!

Das Chinaschilf kann auch als Kübelpflanze eingesetzt werden. Da Misacnthus aber eher zu den starkwachsenden Gräsern zählt, sollte der Kübel möglichst groß gewählt werden. Ein Fassungsvermögen mit ca. 40 bis 50 Liter sollte für 2 bis 3 Jahre reichen – dann muss das Ziergras ausgetopft, umgetopft, bzw. verjüngt und mit neuer Erde versorgt werden!

Pflanz- und Pflegetipps zu Kübelpflanzen finden Sie in unseren Gartentipps!

Feinhalm Chinaschilf Gracillimus bei uns im Pflanzenshop kaufen

Teppichthymian – der duftende Rasen

ThymianThymian, das bekannte Küchenkraut kann auch in Ihrem Garten zu einem echten Hingucker und Dufterlebnis werden.

Thymian bevorzugt einen trockenen mageren durchlässigen Boden an vollsonnigem Standort. Hier können sich die wertvollen ätherischen Öle besonders gut entwickeln. Um Staunässe zu vermeiden sollten Sie in schwere Böden etwas Sand einarbeiten. Für einen lückenlosen Wuchs des Duftrasens benötigen Sie pro Quadratmeter ca. 10- 15 Pflanzen. Thymian eignet sich hervorragend für die Pflanzung in Steingärten und Trockenmauern.

 

Thymus-Coccineus-aaIn unserem OnlineShop finden sie zahlreiche geeignete Sorten als Topfpflanzen wie Thymian ‚Silver Queen‘, Thymian ‚E. B. Anderson‘, Thymian ‚Doone Valley‘, Thymian ‚Albus‘, Thymian ‚Coccineus‘, Thymian ‚Atropurpurea‘, Echter Thymian und den Teppichthymian ‚Minor‘.

Diamantgras – eine glänzende Erscheinung im herbstlichen Garten

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Das Diamantgras – Achnatherum calamagrostis

Seinen großen Auftritt hat das noch eher unbekannte Diamantgras in der herbstlichen Jahreszeit von Ende August bis Oktober.
Hier erscheinen die straff aufrechten, silbrigen Blütenähren in einer Höhe von bis zu einem Meter. Durch ihre walzenförmige Form wirken die Ähren relativ groß und treten so besonders in Erscheinung. An sonnigen Herbsttagen, wenn die Strahlen der tief stehenden Sonne auf die Blütenähren fallen,  macht dieses schöne Gras seinen Namen alle Ehre. Dann glänzen die einzelnen Rispen wie Diamanten in der Sonne und erhellen somit jeden Gartenbereich. Auch zum Schnitt z. B. für herbstliche Blumensträuße oder Trockengestecke, zeichnen sich die Blütenähren wegen ihrer langen Haltbarkeit aus. Das überhängende Laub, das sich ab Oktober orange-gelb verfärbt, macht dieses Ziergras zu einem weiteren Hingucker.

Standort und Begleitpflanzen für das Ziergras Calamagrostis brachytricha

Das Diamantgras mit dem botanischen Namen Calamagrostis brachytricha fühlt sich in naturnahen Gärten sowie in Staudenbeeten und am Gehölzrand an sonnigen Standorten sehr wohl. Besonders edel wirken dabei Kombinationen mit Hortensien, Herbstanemonen, Funkien aber auch Beetrosen.  Der Boden sollte dabei mäßig feucht und durchlässig sein.

Rückschnitt des Diamantgrases

Der Rückschnitt aller herbstblühenden Gräser erfolgt im Frühjahr, nachdem die frostigen Nächte vorüber sind. Dann werden die braunen Halme etwa 10 cm über dem Boden abgeschnitten. Schauen Sie dazu auch gerne in unsere Gartentipps Pflanzen und Pflegen von Gräsern.
Das Diamantgras können Sie in unserem Pflanzen-Online-Shop kaufen. Hier geht’s zum Artikel

Schaumzikaten

Gerade in diesem Frühjahr ist es ein häufig auftretendes Bild – Der Schaum der Wiesenschaumzikade!

In diesem weißen Schaum der an Pflanzenstengel oder in Blattachseln auftritt, sind die Larven der Schaumzikade eingebettet. Hier sind sie gut vor Fraßfeinden geschützt. Die Larven und auch später die ausgewachsene Wiesenschaumzikade schädigen die Pflanzen kaum. Ein leichtes absprühen der Schaumgebilde mit einem Wasserstrahl genügt völlig.

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Sonnenhut – Echinacea, schöne Präriepflanze

 

Sonnenhut Magnus

Sonnenhut Magnus

Der Sonnenhut auch Scheinsonnenhut genannt, erlebt mit seine vielen Neuzüchtungen im Moment einen richtigen Boom in der Gartenwelt. Alle Arten und Sorten sind ausdauernde und winterharte Stauden mit auffällig großen Blütenköpfe die einzeln an langen, meist verzweigten Stängel über dem Laub stehen.

Die Wildarten kommen ursprünglich meist aus den dicht bewaldeten Ozark Mountains ein Hochlandgebiet in der Mitte der vereinigten Staaten. Es nimmt die südliche Hälfte von Missouri und einen großen Teil des nördlichen Arkansas ein. Die Naturstandorte der verschiedenen Arten kann man wie folgt einteilen:

Echinacea purpurea -Lichte, bewaldete Savannen

Echinacea paradoxa – Prärieähnliche Laubwälder.

Echinacea pallida – Hochgrasprärien über Kalkstein.

Für eine lange Lebensdauer bei den Scheinsonnenhüten sorgt ein warmer, sonniger Standort mit einem gut dränierten, nährstoffreichen Boden und konkurrenzarmen Pflanzen in der Nachbarschaft.

Damit diese prächtige Blütenpflanze gut zur Geltung kommt und auch langlebig ist sind verschiedene Pflanz-Kombinationen möglich.

Pflanzungen mit Buntlaubigen Stauden wie z. B. Ein Orange blühender Sonnenhut wie die Sorte ‚Hot Papaya‘  zu einem Rotlaubigen Penstemon ‚Husters Red‘ ergeben eine tolle Farbkombination. Auch der Kontrast mit Blütenähren und Rispen ist sehr interessant. Pflanzen wie die Duftnessel oder die Prachtscharte sind hier sehr gut geeignet. Wunderschön sind natürlich auch Gräser als Pflanzpartner zum Echinacea. Vor allem Knie- bis  Hüfthohe, spät austreibende Gräser sind hier zu bevorzugen wie z.B. Moskitogras, Zittergras, Rutenhirse oder Reitgras ‚Overdam‚.

Aber schon allein die vielen neuen und farbenprächtigen Sorten des Sonnenhutes bringen beim kombinieren viel Spaß.

Staude des Jahres 2012

Jedes Jahr wird eine Staude vom Bund deutscher Staudengärtner besonders hervorgehoben und vorgestellt.

Knöterich ist die Staudes des Jahres 2012

Der Knöterich ist eine sehr breit gefächerte Art, der mit seinen vielen verschiedenen Botanischen Namen leicht verwirren kann. Meist ist von Fallopia, Acongonon, Bistorta und Polygonum die Rede, doch selbst die Fachleute sind sich nicht immer einig.  Vom Bodendecker über lange, zarte Blütenkerzen im Staudenbeet bis hin zur prachtvollen Leitstaude, ist beim Knöterich alles vorhanden. Wenn er einen ausreichend feuchten Boden bekommt dann ist der Knöterich sehr anspruchslos und gesund.

Ein paar Tipps für die Pflege des Knöterichs:

  • Die meisten Knötericharten wachsen am besten auf frischen bis feuchten Böden. Außer der Wasserknöterich, der möchte seine Füße direkt ins Wasser strecken.
  • Knöteriche brauchen kaum Pflege, ein Rückschnitt nach der Blüte und er bleibt gesund und kräftig.
  • Oft werden Kahlfröste dem Knöterich zum Verhängnis. Das Laub im Herbst nicht absammeln, somit entsteht schon mit dem abgestorbenen Laub ein ausreichender Winterschutz.

Knöterich wird oft im selben Atemzug mit einem wild wuchernden Unkraut genannt, wenn man jedoch auf bestimmte Arten und Sorten zurückgreift bekommt man eine hervorragende Beetstaude die auch mit schwierigen Standorten zurecht kommt. Hier eine kleine Auswahl von verschieden Knöterich-Arten.

 

Jetzt vor dem Frost nochmal kräftig Gießen

Es hat in diesem Herbst erstaunlich wenig geregnet. In manchen Regionen ist seit über einem Montag kein Regen mehr vom Himmel gefallen. Auch wenn solch ein Dauerhoch im Herbst hitzemäßig nicht mit den Sommermonaten mithalten kann, sollten gerade die frischgepflanzten Bäume, Sträucher und Stauden nicht vergessen werden. Da die Wurzeln noch nicht so tief in Ihren Gartenboden reichen ist hier ein unterstützendes Wässer sehr wichtig.
Neben dem Frischgepflanzten sind auch die immergrünen Gehölze und Koniferen nicht zu vernachlässigen. In den grünen Blattzellen wird auch über die kalte Jahreszeit Photosynthese betrieben wozu eine ausreichende Wasserversorgung nötig ist – Daher bitte die aktuelle Nachmittagswärme nutzen und alle Pflanzen in Ihrem Garten kontrollieren und gegebenenfalls mit einer kräftigen Wassergabe das Überstehen der kalten Jahreszeit erleichtern. Tipps zum überwintern von Kübelpflanzen finden Sie in unseren Gartentipps unter der Rubrik Pflanz- und Pflegeanleitung für Kübelpflanzen.

Anschließend können alle Schläuche, Gießkannen und Regenwasserbehälter entleert, gesäubert und bis zum kommenden Frühjahr verstaut werden. Wasserhähne müssen entleert und alle Kugelventile auf eine 45 %Stellung gebracht werden.

So gerüstet kann der Winter kommen und einem erneuten, kräftigen Schneefall zur Weihnachtszeit steht nichts mehr im weg!

 

Fleischpflanzerl – Staude oder Gehölz?

Die leckeren, kleinen Fleisch-Bällchen gehören nicht zur Gattung der Laub- oder Nadelgehölze und es sind auch keine mehrjährigen Stauden. Der Name ‚Fleischpflanzerl‘ stammt wohl eher aus dem altbayerischen wobei es sich dabei wahrscheinlich nicht um ein Fleischpflanzerl wie Pflanze sondern eher um ein Fleischpfannzel (Fleisch in der Pfanne) handelt.
Wir haben zwar keine Fleischpflanzerl doch können wir Ihnen für die Beilage verschiedenste Salate (Saatgut) und frische Petersilie für die obligatorische Dekoration am Tellerrand anbieten.