Native Plants Gartenblog

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Umweltfreundliche Gestaltung des Gartens

Im Zuge des immer wichtiger werdenden Umweltbewusstseins hat der Umweltschutz einen ganz neuen Stellenwert erreicht, der auch für die Gestaltung des Gartens zu beachten ist. Wie der Garten am besten umweltfreundlich gestaltet wird, folgt hier in einem kurzen Überblick.

Wahl der richtigen Pflanzen

Viele Pflanzen interagieren miteinander um Schädlinge zu bekämpfen. Wenn z. B. neben dem Tomatenstrauch ein Basilikumbäumchen steht, so helfen die Schädlinge des Basilikums dabei mit, die Schädlinge von den Tomaten freizuhalten. Des Weiteren kann die Hilfe von anderem Getier bei der Schädlingsbekämpfung hinzugezogen werden. Kleine Vögel ernähren sich bspw. von Insekten, während auch Fledermäuse effektiv Insekten entfernen. Gibt es im Garten ein Problem mit Schnecken, Larven oder Käfer, so können Igel Abhilfe schaffen. Im Gegensatz dazu können Blattläuse bspw. von Marienkäfern entfernt werden.

Natürlicher Dünger und Unkrautvernichtung

Mit einem eigenen Kompost kann kostengünstig und mit wenig Arbeitseinsatz nährstoffreiche Erde selbst erzeugt werden, die für prächtig gedeihende Pflanzen sorgt. Die Beschaffenheit der Erde ist besonders wichtig für die Wahl der Pflanzen. Denn nicht nur vom Licht ist es abhängig, ob die Pflanzen im Garten gut gedeihen können.

Der Garten sollte auf keinen Fall überdüngt werden. Auch Kunstdünger bietet sich nicht zur Verwendung an. Stattdessen sollte Steinmehl, kompostierter Mist oder Grasschnitt verwandt werden, um mit dem natürlichen Dünger der Umwelt nicht zu Schaden und trotzdem für ausreichend Nährstoffe im Boden zu sorgen.

Auch bei der Unkrautvernichtung gilt es, nur natürliche Mittel zu verwenden und nicht mit Chemiekeulen vorzugehen. Durch biologische Bekämpfungsmittel wie bspw. Unkrautessig und heißes Wasser können viele Sorten an Unkraut eingedämmt oder sogar ganz vernichtet werden. Regelmäßiges Unkrautjäten ergänzt die biologischen Maßnahmen gegen Unkraut hervorragend.

Blumenwiese-im-GartenWiese statt Rasen

Da es sehr aufwändig ist einen Rasen zu pflegen, bietet sich als Alternative eine Naturwiese an. Regelmäßiges Mähen, Düngen oder sogar Bekämpfungsmittel gegen Moos sind bei einer natürlichen Wiese nicht mehr nötig. Trotzdem wirkt die Wiese ganz besonders im Garten und sorgt dafür, dass viele nützliche Tiere sich in der Wiese ansiedeln.

Sowohl die Rasen als auch die Naturwiese müssen ab und an gepflegt werden. Mit einem elektrischen Rasenmäher oder per Hand betriebenen Rasenmäher machen sich die wenigsten schädlichen Effekte auf die Umwelt bemerkbar. Mit zunehmender Gartengröße wird immer häufiger ein mit Benzin betriebener Rasenmäher gewählt. In einem solchen Fall sollten dann ein 4-Takter mit Katalysator gewählt werden. Generell gilt, dass von Geräten, die mit Strom betrieben werden müssen, in einem umweltfreundlichen Garten Abstand genommen werden sollte.

Die richtige Beleuchtung

Um die Kraft der Sonne zu nutzen, können in hellen, lichtdurchfluteten Gärten Solarlampen mit LEDs eingesetzt werden. Anstatt wie bei den herkömmlichen Lampen beziehen die Solarlampen ihre Energie durch Panelen. Zusätzlich sorgen die LED-Lampen für eine lange Laufzeit der Lampen, was auch bei den klassischen Glühbirnen nicht gewährleistet wird. Aus diesem Grund wird der umweltfreundliche Garten mit Solarleuchten perfekt abgerundet.

Teppichthymian – der duftende Rasen

ThymianThymian, das bekannte Küchenkraut kann auch in Ihrem Garten zu einem echten Hingucker und Dufterlebnis werden.

Thymian bevorzugt einen trockenen mageren durchlässigen Boden an vollsonnigem Standort. Hier können sich die wertvollen ätherischen Öle besonders gut entwickeln. Um Staunässe zu vermeiden sollten Sie in schwere Böden etwas Sand einarbeiten. Für einen lückenlosen Wuchs des Duftrasens benötigen Sie pro Quadratmeter ca. 10- 15 Pflanzen. Thymian eignet sich hervorragend für die Pflanzung in Steingärten und Trockenmauern.

 

Thymus-Coccineus-aaIn unserem OnlineShop finden sie zahlreiche geeignete Sorten als Topfpflanzen wie Thymian ‚Silver Queen‘, Thymian ‚E. B. Anderson‘, Thymian ‚Doone Valley‘, Thymian ‚Albus‘, Thymian ‚Coccineus‘, Thymian ‚Atropurpurea‘, Echter Thymian und den Teppichthymian ‚Minor‘.

Gartenbesitzer aufgepasst: mehr Zeit für Erholung

Keine Frage: Wer einen Garten besitzt, kann sich glücklich schätzen. Leider ist die Pflege des Grüns auch mit allerhand Arbeit verbunden, und zwar zum Teil so viel, dass keine Zeit mehr bleibt, das Ergebnis vom Liegestuhl aus zu bewundern. Wer noch genügend Zeit für Erholung haben will, muss daher vorausschauend planen.

Unkraut-bekaempfenUnerwünschte Pflanzen – Unkraut den Kampf ansagen

Gewiss kann Gartenarbeit auch Spaß machen. Diese Tatsache ändert allerdings nichts daran, dass einige Arbeiten zeitraubend sind und immer wieder wiederholt werden müssen, damit der Garten auch dauerhaft schön bleibt. Zu den verhältnismäßig zeitaufwendigeren Tätigkeiten gehört neben der Pflege des Rasens insbesondere auch die Beseitigung von unerwünschtem Grün, also Unkraut.

Kaum hat man es an der einen Stelle entfernt, beginnt es wieder, an anderer Stelle zu wuchern. Wer dem Unkraut (z. B. Giersch) an den Kragen gehen will, muss sich daher fest vornehmen, sämtliche nicht erwünschte Pflanzen an einem Tag zu beseitigen. Ist dies erledigt, so macht man sich am besten gleich daran, die erneute Bildung von Unkraut zu verhindern. Chemie bedarf es hierfür nicht, vielmehr gibt es auch umweltfreundlichere Mittel und Wege, dem Unkraut den Kampf anzusagen.

Einsatz von Technik spart Zeit

Wer sich endlich einmal entspannt zurücklehnen möchte, kann jedoch auch dafür sorgen, dass die notwendigen Arbeiten anderweitig erledigt werden. Als nützlich erweist sich hierbei wie so oft Technik. So gibt es etwa hochmoderne Bewässerungsanlagen, die Ihren Pflanzen nicht nur dann Feuchtigkeit spenden, wenn Sie abwesend sind. Das mühsame Schleppen der Gießkanne können Sie sich somit sparen. Eine hilfreiche Erfindung ist außerdem der Mähroboter: Er kürzt Ihren Rasen auch ohne Ihr Zutun. Diesem Artikel zufolge stoßen viele Modelle lediglich an Mauern oder Zäunen an Ihre Grenzen, weshalb Sie dort wohl oder übel auch weiterhin selbst Hand anlegen müssen.

Die richtige Pflege des heimischen Grüns – Der perfekte Rasen

In der warmen Jahreszeit kommt zeitgleich mit den ersten Sonnenstrahlen bei vielen Hobbygärtnern das böse Erwachen: Der ursprünglich so saftig grüne und strahlende Rasen ist übersät mit Unkraut, kahlen Stellen und braunen Flecken. Dabei ist die richtige Pflege für das heimische Grün kinderleicht und nimmt nur wenig Zeit in Anspruch. Mit ein paar einfachen Tricks bleibt der Rasen gesund und schön – und das nicht nur für eine Saison.

Schritt 1 – Rasenunkraut den Garaus machen

Bevor der Rasen durch die richtige Pflege wieder in einen perfekten Zustand gebracht werden kann, müssen zunächst die Rasenunkräuter zwischen den gesunden Gräsern verschwinden. Wer dabei auf chemische Mittel verzichten möchte, findet in mechanischen Helfern die optimale Alternative, um Löwenzahn und Wegerich den Garaus zu machen. Besonders bewährt hat sich der Fiskars Telescopic Unkrautstecher, der mit seiner präzisen Zange die Wurzel der unerwünschten Pflanze umfasst und das Unkraut vollständig entfernt. So kann einer weiteren Verbreitung vorgebeugt werden. Ein weiterer Vorteil des Unkrautstechers ist seine gelenkschonende Form, die eine Handhabung im Stehen ermöglicht und dadurch Rücken- und Gliederschmerzen verhindert.

Schritt 2 – Die optimale Nachbehandlung

Ist das Unkraut entfernt, entstehen häufig kahle Stellen zwischen den Gräsern. Diese sollten sofort mit einem hochwertigen Saatgut gefüllt werden, um eine erneute Unkrautbildung zu vermeiden. Die Experten empfehlen eine Mischung aus verschiedenen Sorten, um einen strapazierfähigen und dichten Rasen zu erhalten. Sind die kahlen Stellen gefüllt und die gröbsten Schäden im Rasen beseitigt, kann es erst richtig losgehen. Nur mit regelmäßiger Pflege bleiben die Gräser gesund und makellos. Dabei nimmt diese Pflege nicht viel Zeit und Kraft in Anspruch. Folgende Faustregeln lassen den Rasen nicht nur den kompletten Sommer grün strahlen:

  • Regelmäßiges Rasenmähen (nicht zu kurz, lieber öfter mähen)
  • Zwei bis dreimal im Jahr düngen
  • Vertikutieren bei Moos und dichten Unkräutern
  • Regelmäßige, großzügige Bewässerung an trockenen Tagen

Fazit: Der perfekte Rasen im Handumdrehen

Mit den richtigen Tipps und Tricks ist es kinderleicht, einen saftig schönen Rasen zu erhalten, der zum Picknicken und Barfußlaufen einlädt. Dabei ist es jedoch unabdingbar, die Gräser konstant zu pflegen, um eine neue Bildung von Unkraut und braunen Stellen vorzubeugen. Nur dann kann ein gesunder Rasen das Gesamtbild eines attraktiven und gepflegten Gartens vollenden und veredeln.

So wird das Gras wieder grün: Tipps für den gesunden Rasen

Diverse Krankheiten mögen die verschiedenen Grasarten eines schönen Rasens heimsuchen. Oft zählen aggressive Pilze zu den unerwünschten Besuchern, bisweilen wirken jedoch auch bekannte Schädlinge im wie unter dem Gras.
Unzureichende oder falsche Versorgung des Rasens mit wesentlichen Nährstoffen ebnen etlichen Rasenkrankheiten den Weg. Oft führt auch ein übermäßiges oder zu kurzes Wässern zu hartnäckigen Problemen.

Vielen Rasenbesitzern scheint unbekannt zu sein, dass auch fehlende Belüftung oder ein zu fester Boden zahlreiche Krankheitsbilder auslösen können. Selbst ein besonders häufiges Mähen oder ein Schnitt recht nah am Boden mag die eigentlich robuste Natur vieler Gräser schwächen. Obendrein verblüfft viele Gartenanfänger die harte Lektion, dass das Wetter als natürlicher Faktor nicht selten bedrohliche Rasenkrankheiten vorbereiten kann.

Schneeschimmel

Rasen SchneeschimmelDiese unangenehme Pilzseuche gilt als die verbreitetste Krankheit von Gras und richtet auch noch großen Schaden an. Weiterhin schlägt der gefürchtete Schneeschimmel trotz seines harmlosen Namens leider zu jeder Jahreszeit zu, wobei er dazu allerdings das Frühjahr und den Herbst bevorzugt.

Dann zeigen sich zunächst unauffällige orangefarbene und dunkelbraune Pünktchen, die schnell wachsen und sich mehren. Bald darauf stirbt das befallene Gras fleckenweise in der Rasenfläche ab. Zuvor wirkt es schleimig und nahezu nass.

Die absterbenden Bereiche des Rasens zeigen meistens einen recht dunklen und braunen Ring, der ein helles Zentrum umgibt. Der gefährliche Pilz changiert dabei gerne zwischen Rosa und Weiß und zeigt sich bisweilen an den Rändern der sterbenden Flecken. Die toten Blätter finden sich dann des Öfteren zusammengeklebt.

Dies geschieht typischerweise auf Rasenflächen mit besonders dicht wachsenden Gräsern. Prinzipiell befällt der Pilz dabei alle Arten von Gras. Nasses Wetter schafft gute Voraussetzungen für den raschen Angriff des aggressiven Eindringlings. Eine starke Düngung mit Stickstoff oder ein alkalisches Medium fördern dabei die Anfälligkeit eines Rasenareals.

Entsprechend drängt eine geringere Feuchte befallener Flächen den Schneeschimmel zurück. Insbesondere helfen hierzu eine effektive Dränage sowie ein erhöhter Durchsatz von Luft im Gras.

Eine deutliche Distanz zwischen Grasflächen auf der einen Seite und andererseits Bäumen und Hecken sowie Zäunen und Mauern erlauben dazu schnellere Luftströme zwischen den Halmen. Weiterhin lässt sich unerwünschter Rasenfilz entfernen, der sonst verborgene Wassermengen im Gras hält. In diesem Sinne darf auch ruhig eine Wässerung der leidenden Flächen für eine kleine Weile entfallen.

Schließlich noch müssen Gaben von Stickstoff und Kalk absolut ausbleiben, solange ohnehin gute Bedingungen für den Pilz herrschen.

Probleme nicht unter den Rollrasen kehren

Unerfahrene Eigner von gutem Rollrasen erstaunt bisweilen die Erkenntnis, dass auch bestens präparierte Produkte sich per se nicht immun gegen gewisse Rasenkrankheiten zeigen: Schließlich lebt auch dieses praktische Produkt, was gerade seinen besonderen Reiz ausmacht.

Gerade Rotspitzigkeit macht sich gerne einmal über feinen Rollrasen her. Dabei kleben zunächst die Blattscheiben zusammen. Dann erscheinen kleine rötliche Flecken, die sich bevorzugt an den Spitzen der Blätter breit machen.

Diese lästige Erkrankung des wertvollen Rollrasens lässt sich durchweg gut in den Griff bekommen, indem ihn hochwertige Nährstoffe besser erreichen. Wie bei vielen Rasenseuchen mag eine gute Belüftung des Bodens zur Genesung beitragen – jedenfalls schadet sie nie.

Rasen Pflegekur für den Winter

Ist Ihrem Liebling ein Mischgeschick passiert oder hat der Rasen durch die stärkere Benutzung und die oft sehr heißen, trockenen Tage im Sommer gelitten?

Damit er gestärkt durch den Winter kommt  sollte er jetzt eine kleine Pflegekur erhalten. Die mildere und feuchte Witterung im Herbst schaffen ideale Verhältnisse zum Ausbessern des Rasens. Braune Stellen, die evtl. durch das ‚Geschäft‘  von unserem lieblingshaustier oder durch Trockenheit entstanden sind müssen jetzt nachgesät werden. Somit erhalten wir im Frühjahr wieder eine geschlossenen, kräftig grüne Rasenfläche.
Zunächst muss die betroffene Stelle gut befeuchtet werden, also ruhig kräftig gießen. Den Boden dann mit Hilfe von einem Rechen oder einer Grabgabel auflockern. Nun kann der Grassamen darüber verteilt werden und mit feiner Gartenerde oder Blumenerde bedeckt werden. Für diese kleinen Ausbessererungsarbeiten gibt es extra kleine Packungsgrößen von Rasensamen. Dann leicht angießen und darauf achten das die Stelle die nächsten zwei Wochen nicht austrocknet. Im September ist die Zeit für so eine Nachsaat optimal, die Sonne hat noch etwas Kraft und wärmt den Boden, viel später sollte dies nicht geschehen den die jungen Graspflanzen würden sonst den ersten Frost nicht überstehen.
Eine Herbstdüngung zur Kräftigung des Rasens ist auch sehr zu empfehlen. Kalium stärkt die einzelnen Halme und macht wiederstandsfähiger gegen die kalten und eisigen Temperaturen im Winter. Später wie September ist eine Düngung nicht zu empfehlen. Der letzte Rasenschnitt allerdings sollte noch so lange erfolgen wie das Gras wächst, das kann durchaus auch noch im Dezember sein.

Wie schnell der Rasen wächst

Unser Rasen innerhalb einer Woche – von Samstag bis Freitag – jeden Tag ein Foto!

Am Samstag starteten wir, natürlich nach dem allwöchentlichen Rasenschnitt auf ca. 5,5 cm mit der ersten Messung. An den darauffolgenden Tage haben wir versucht immer zur ähnlichen Uhrzeit, aus dem ähnlichen Winkel, aber nicht mit der gleichen Wetterlage ein aktuelles Bild zu machen. Am Ende der Woche sind die frischgrünen Halme auf bis 14 cm gewachsen und wurden daraufhin wieder mit dem Rasenmäher gekürzt…

Wie schnell der Rasen wächst

… und Kea war doch ganz froh, dass sie Ihre Rasenfläche wieder für sich alleine hatte!

 

Einfach liegen lassen

Wie bekommen ich einen kostenlosen Winterschutz? Ganz einfach – das viele Laub das jetzt von den Bäumen rieselt einfach liegen lassen! Oft hat man das Bedürfniss vorm Winter noch den Garten in Ordnung bringen und alles sauber zu hinterlassen. Das trifft auf unseren Rasen auch zu, denn der verträgt das viele Laub im Winter nicht und würde darunter nur absterben – Also vom Rasen wegfegen und auf das Staudenbeet drauffegen.

Über das viele Laub im Garten freuen sich auch die vielen Nützlinge und natürlich auch den Igel.

Düngeempfehlung August

Im Sommermonat August sollten Sie mehrjährige Gehölze, Rosen und den Rasen ein letztes mal Düngen. So stellen Sie sicher das die Neutriebe bis zum Frost im Winter noch ausreifen können!

Gerade bei Rosen ist ein Düngestopp auf Mitte des Monats sehr wichtig. Entfernen Sie nach wie vor abgeblühte Blüten und achten Sie auf eine ausreichende Wasserversorgung.

Mehrjährige Gehölze als Kübelpflanzen auf Balkon und Terrasse sollten auf Schädlinge kontrolliert und ebenfalls ein letztes mal zum Beispiel mit Wuxal Blütenpracht gedüngt werden.  Ein eventuell notwendiges umtopfen in einen größeren Topf oder Kübel kann zur jetzigen Jahreszeit gut realisiert werden.

Zu guter letzt sollte auch an die schönen Ziergräser gedacht werden – damit diese im Herbst eine gute Figur machen ist eine Düngergabe im August empfehlenswert.

Als Dünger eignen sich viele Produkte so liegt es an Ihnen ob Sie einen festen Dünger wie die Hornspäne/Hornmehl, eine Flüssigdünger wie den Wuxal Universaldünger oder eine biologischen Dünger aus Schafwollpellets bevorzugen. Auch abgestandener Pferdemist ist durchaus ein brauchbares Material!

Prinzipiell ist jede bewusst eingesetzte Düngergabe eine gute Investition für kräftige, gesunde und blühfreudige Pflanzen.