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Gewächshäuser – Tipps und Tricks

Gewächshäuser machen vor allem dann Sinn, wenn andere klimatische Bedingungen simuliert werden sollen. Dies wird insbesondere notwendig, wenn es sich um Pflanzenarten handelt, die nicht winterfest sind. Auch Pflanzen, die von Natur aus eher in warmen Gebieten zuhause sind, können mithilfe von Gewächshäusern prächtig gedeihen. Darüber hinaus bieten sie einen Rundumschutz vor Wind, Regen oder Schnee und sind daher die ideale Möglichkeit, Pflanzen ganzjährig anzubauen.

Klimaregulierung im Gewächshaus sicherstellenIMG_5645

Um eine Grundvoraussetzung für einen erfolgreichen Anbau zu schaffen, gilt es sicherzustellen, dass die Belüftung und die Feuchtigkeit im Inneren im Einklang sind. Stimmt das Verhältnis nicht, kann es schnell zum Befall durch Schädlinge oder Pilze kommen. Für größere Gewächshäuser gibt es vollautomatische Bewässerungs- und Belüftungs-Anlagen, die diese Aufgabe übernehmen. Bei kleineren Modellen ist es sinnvoll, Belüftung sowie Bewässerung selbst in die Hand zu nehmen. Dazu zählt auch, dass das Dach bei sehr starker Sonnenbestrahlung mithilfe von Bastmatten abgedeckt wird. Anderenfalls besteht die Gefahr, dass die klimatischen Bedingungen nahezu tropisch werden und die Pflanzen eingehen. Um einen bestmöglichen Ertrag zu ermöglichen, können Sie sich bereits im Vorfeld verschiedene Gewächshäuser online anschauen und eine Größe entsprechend der anzubauenden Pflanzen wählen.

Wann sollte gegossen werden?

Da in Gewächshäusern andere klimatische Bedingungen als an der freien Luft herrschen, fällt auch die Wasserversorgung ein wenig anders aus. Wer dabei zu fahrlässig vorgeht, riskiert seine gesamte Ernte. Je nach Witterung sollten die Pflanzen innerhalb von Gewächshäusern einmal pro Woche gegossen werden. Bringt der Sommer sehr viel Hitze mit sich, können Sie jedoch auf Nummer sicher gehen und den Wasserstand ein zweites Mal begutachten und je nach Bedarf erneut wässern. Der ideale Zeitpunkt für die Bewässerung sind in erster Linie warme Tage mit klarem Himmel. Somit wird sichergestellt, dass das Wasser problemlos in die Erde einsickern kann. Als Faustregel empfehlen Experten etwa 20 Liter Wasser pro Quadratmeter.

Neben der Bewässerungen ist das Düngen der wohl wichtigste Aspekt, um Pflanzen in Gewächshäusern ein maximales Wachstum zu ermöglichen. Vor allem die sogenannten Starkzehrer wie Gurken, Tomaten oder Melonen entziehen dem Boden sehr viele Nährstoffe. Sofern diese nicht erneuert werden, steht es um künftige Ernten schlecht. Aus diesem Grund sollten Sie darauf achten, die TomatenHumusschicht am Boden regelmäßig zu erneuern, um eine konstante Zufuhr an Nährstoffen zu erzielen.

Das richtige Material wählen und regelmäßige Pflege

Wer sein Gewächshaus das ganze Jahr über nutzt, der muss dafür Sorge tragen, dass es auch im Winter funktionstüchtig ist. Um dies zu gewährleisten, ist die Wahl des Materials ein entscheidender Faktor. Anstelle von Glas sollten Sie hierbei möglichst auf Polycarbonat setzen. Dieses hält auch größeren Schneemassen stand, bricht nicht so schnell und besitzt eine hohe Temperaturbeständigkeit, die weit in die Minusgrade reicht. Darüber hinaus sind Pflanzen auf regelmäßiges Sonnenlicht angewiesen. Da die Wintersonne allgemein schon weniger Kraft mit sich bringt, sollten Sie das Dach ihres Gewächshauses regelmäßig auch von kleinen Schneeschichten befreien, um die Pflanzen nicht zusätzlich zu belasten.

Extensive Dachbegrünung

Durch Dachbegrünung entsteht Lebensraum für Pflanzen und Tiere.

Durch sie werden klimatische und hydrologische, aber auch ästhetische Folgen der Versiegelung abgemildert. Begrünte Dächer verringern und verzögern den Abfluss von Niederschlagswasser und sorgen so für kühlere und feuchtere Luft im besiedelten Raum.Dachbegruengung_web Graue, öde Dachlandschaften werden zu grünen Oasen. Vor allem bei Extensivbegrünungen, welche sich weitestgehend selbst erhalten sollen, müssen Pflanzenarten mit besonderer Eignung für den extremen Standort (viel Sonne, viel Wind, unregelmäßige Bewässerung) und mit hoher Regenerationsfähigkeit verwendet werden. Daher kommen bei dünnschichtigen Extensivbegrünungen vorwiegend sukkulente Pflanzen (mit wasserspeichernder Eigenschaft) zum Einsatz. Diese stellen in der Regel nur sehr geringe Ansprüche an die Wasser-und Nährstoffversorgung. Auf stark geneigten oder besonders windbeanspruchten Dächern ist auch die Verlegung vorkultivierter Sedum-Vegetationsmatten möglich. Bei Extensivbegrünungen mit etwas größerer Schichtdicke können ergänzend zu den Sedum-Arten verschiedene Kräuter, Stauden und Gräser gepflanzt werden, bzw. ausgesät werden.

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Beispiele für Dachbegrünungspflanzen:

  • Kissen-Seifenkraut
  • Mauerpfeffer ‚Coral Carpet‘
  • Sehr niedriges Fettblatt ‚Purpureum‘
  • Fettblatt ‚Weihenstephaner Gold‘
  • Teppichsedum ‚Album Superbum‘
  • Hornkraut
  • Bergkamille

 

Gemeinsam ist diesen Pflanzen, dass sie alle gut mit Trockenheit zurechtkommen. Auf den Dächern wird nicht gegossen, Regenwasser alleine muss genügen. Allerdings muss zum sicheren Bewurzeln der Stauden einige Wochen lang nach der Pflanzung von Hand gegossen werden. Der Anspruch an den Boden ist mäßig nährstoffreich, sandig bis steinig und durchlässig. Alle genannten Pflanzen wollen einen sonnigen bis heißen Standort.

 

Zu beachten sind folgende Vorteile, die durch Dachbegrünung erzielt werden können:

Wärmedämmung und Energieeinsparung
Längere Lebensdauer begrünter Dächer
Verbesserung des Kleinklimas
Neue Lebensräume werden geschaffen
Entschärfung der Versiegelung

Gartenprodukte für einen schönen und gemütlichen Garten

Im Sommer soll der Garten schön und gemütlich sein. Das bedeutet, dass der Garten gepflegt sein muss. Das gilt besonders, wenn der Garten ausschließlich fürs Ausruhen, Spielen, Sonnenbaden oder Grillen gedacht ist. Damit der Garten gepflegt werden kann, braucht es entsprechende Produkte und Geräte. Gartenhütte, Gartenhaus, Mülltonnenbox und Fahrradunterstand sind genauso unverzichtbar wie Gartenstühle, Gartentische, Sonnenschirme, Heckenschere und Rasenmäher. Der folgende Text befasst sich mit dem Gartenhaus, dem Geräteschrank, dem Fahrradunterstand, der Mülltonnenbox, der Brennholzstapel und der Auflagenbox.

Das Gartenhaus

Es ist ein kleines Haus, das auch als Gartenhütte bezeichnet wird und aus verschiedenen Zwecken im Garten aufgestellt wird. Sie dient meist als Stauraum und trägt zur Verschönerung des Gartens bei. Fest gebaute Gartenhütten können eine Lebensdauer von mehreren Jahrzehnten haben. Ihre Bauweise kann an die anderen Gebäude angepasst sein. Eine Gestaltung nach den Wünschen des Erbauers ist natürlich auch möglich. Die Hütte im alpenländischen Stil ist genauso gefragt wie die im Blockbohlenstil. Vor dem Bau muss eine Baugenehmigung vorliegen und es sollte Zweck und Maße bekannt sein. Gartenhäuser werden meist mit einem Wasseranschluss versehen. Die Hütte wird als Abstellraum für Gartenmöbel und Gartengeräte genutzt, aber auch als Grillhütte, Fahrradgarage oder als Freizeithaus für Partys oder eine Sauna. Gartenhäuser können vielerlei Zwecken dienen und entsprechen den Wünschen und Vorstellungen der Besitzer. Der Besitzer entscheidet, wie die Hütte an die Umgebung angepasst ist und welchem Zweck sie dient.

Der Geräteschrank und die Auflagenbox

Der Geräteschrank dient als Aufbewahrungsort für die Gartengeräte, ersetzt oft den Geräteschuppen und kann im Garten neue Akzente setzen. Griffbereit werden in ihm alle Gartengeräte verstaut. Er verfügt über mehrere Regalböden, wo Scheren und Kantenschneider liegen sollen und über Stauraum für Besen und Rechen. Der Schrank ist aus Holz, Metall oder Kunststoff gebaut, doppel-oder einzeltürig, klein oder groß. Sitzmöbelauflagen gehören in die Auflagenbox. Es ist eine Truhe, in der die Auflagen der Gartenmöbel untergebracht werden. Das sichert sie vor Schmutz und den Einflüssen des Wetters und allgemeiner Feuchtigkeit. Die Truhen sind oft aus Holz, Rattan, Kunststoff oder Metall gefertigt. Die Truhe kann auch als Sitzmöbel dienen.

Der Fahrradunterstand schützt Fahrräder

Fahrräder, die einfach im Garten oder Hausflur rumstehen sind unschön. Ein Fahrradunterstand schafft hier Abhilfe. Er schützt die Fahrräder vor Wind und Wetter, ist offen oder abschließbar gebaut und fasst je nach Größe zwischen zwei und sieben Fahrräder. Fahrradständer werden aus Holz gebaut und haben oft ein PVC-Wellplattendach.

Die Mülltonnenbox

In die Mülltonnenbox kommen die verschiedenen Müllbehälter, die wegen der Mülltrennung gebraucht werden. Der Garten wird dadurch sauber und schön. Der Müll wird durch eine Klappe in die verschiedenen Müllbehälter aufgenommen.

Der Brennholzstapel

Brennholz ist gut auf einem Brennholzstapel gelagert. Dafür gibt es auch eigene Brennholzregale, die eine sichere und vor allem trockene Lagerung ermöglichen.

Welches Fundament für das Gartenhaus?

Mit dem Aufbauen des Gartenhauses, der Laube oder der Blockhütte ist es nicht alleine getan. Denn Gartenlauben brauchen in der Regel ein stabiles Fundament, damit sie vor Feuchtigkeit geschützt sind und ohne Probleme überwintern können. Die Art des Fundaments richtet sich jedoch nach der Größe und Bauweise des Gartenhauses. Streifenfundamente, Bodenplatten und Punktfundamente bieten des Weiteren auch einige Vor- und Nachteile.

Braucht mein Gartenhaus ein Fundament?

Bei kleinen Gartenhäusern, die nur zur Lagerung von Garten-Bedarf oder Fahrrändern dienen, reicht es aus, wenn Sie den Untergrund einebnen und dann verdichten. Sie können dazu auch den Mutterboden entfernen und Kies verschütten oder Gehwegplatten verlegen. Auch bieten sich Rasengittersteine als preiswertes und einfach zu verlegendes Fundament für kleine Gartenlauben an. Bei größeren Gartenhäusern ist ein stabiles Fundament jedoch unerlässlich. Am besten eignen sich entweder ein Punktfundament, ein Streifenfundament oder eine Bodenplatten. Lassen Sie vor der Fundamenterstellung den Boden am besten von einem Gärtner überprüfen, denn die Bodenbeschaffenheit entscheidet ebenfalls darüber, welches Fundament am besten geeignet ist.

Die Fundamentplatte

Die Bodenplatte eignet sich vor allem bei weichen Böden als Fundament, da die Last gleichmäßig verteilt wird. Sie ist jedoch sehr aufwändig in der Herstellung. Der Boden muss über die ganze Grundrissfläche ausgehoben werden. Um aufsteigende Feuchtigkeit zu vermeiden, muss eine kapitalbrechende Kiesschicht verteilt werden, die durch eine PE-Folie von der Betonschicht (der Fundamentplatte) getrennt wird.

Vorteile der Fundamentplatte:

  • Sehr stabil
  • Ebene Fläche, sauber in der Verarbeitung
  • Zuverlässiger Schutz vor Feuchtigkeit
  • Last wird auf gesamte Fläche verteilt, besonders gut für weichen Untergrund geeignet

Nachteile der Fundamentplatte:

  • Hoher Materialeinsatz
  • Beton muss angeliefert werden (kann besonders bei schwer zugänglichen Gärten problematisch werden)
  • Versorgungsanschlüsse müssen vor Fundamenterstellung genau geplant werden
  • Einbau der Unterlüftung ist aufwendig

Das Punktfundament

Das Punkfundament besteht in der Regel aus mehreren kleinen Einzelfundamenten, die an der Außenseite des Gartenhaus-Bodens und in der Mitte angeordnet werden. Dazu werden Löcher ausgehoben und mit Beton befüllt. Die Mini-Fundamente sollten dann mindestens fünf Zentimeter aus dem Boden herausragen.

Vorteile des Punktfundaments:

  • Geringer Aufwand
  • Beton muss nicht angeliefert werden, da wenig benötigt wird
  • Das Gartenhaus ist immer unterlüftet

Nachteile des Punktfundaments:

  • Eignet sich nur für sehr ebenmäßige Böden
  • Punktfundamente müssen genau gleichmäßig angelegt werden (schwierig)
  • Mindesttiefe ist hoch
  • Untergrund kann nicht einfach so gelassen werden, es droht der Bewuchs durch Unkraut und Co.: Sand oder Kies muss ausgelegt werden

Das Streifenfundament

Wer sich nicht zwischen Bodenplatte und Punktfundament entscheiden kann, wählt das Streifenfundament. Zur Errichtung des Streifenfundaments muss unter den Wänden des Gartenhauses ein Graben ausgehoben werden. Dieser ca. 60 Zentimeter tiefe Graben wird mit Beton aufgefüllt, so dass die Betonstreifen ca. 20 Zentimeter aus dem Boden herausragen. Die Fläche wird dann ebenfalls betoniert, aber ohne, dass dort auch der Boden ausgehoben werden muss.

Vorteile des Streifenfundaments:

  • Weniger Beton als bei der Bodenplatte, dafür fast gleichwertige Stabilität
  • Auch auf unebenen Böden stabil

Nachteile des Streifenfundaments

  • Die Mindesttiefe für den Rahmen ist relativ hoch
  • Konstruktion des Rahmens ist aufwändig

Tipp: Bevor es an das Erstellen des Fundaments geht, sollten Sie sich immer informieren, ob Sie für das Gartenhaus auch eine Baugenehmigung brauchen. Diese wird je nach Bundesland ab einer bestimmten Größe der Gartenlauben nötig. Auch verbieten einige Kleingartenverordnungen das Betonieren bestimmter Fundamentarten.

Das Gartenhaus wind- und wetterfest machen

Wer einen großen Garten besitzt, bewahrt seine Gerätschaften und Möbel für draußen den Winter über meist in einem kleinen Schuppen auf, der im Grünen steht.

Gartenspielhütte aus Holz

Gartenspielhütte aus Holz

Das klassische Gartenhaus besteht für gewöhnlich aus Holz, weil es sich dadurch natürlich in die Landschaft einfügt und gleichzeitig für ein optisches Highlight sorgt. Es birgt aber auch Mängel.

Durch Regen und Schnee, Frost und Eis ist das Haus starken Witterungseinflüssen ausgesetzt, denen es aber gekonnt standhalten kann, wenn man bei der Montage einige wichtige Punkte beachtet. An erster Stelle sollte die Fassade mit einem Anstrich versehen werden, denn lackiertes oder lasiertes Holz kann nicht so schnell verwittern wie unbehandeltes. Zudem ist das Haus dadurch besser gegen Schmutz und UV-Strahlen gewappnet, ebenso wird Holzschädlingen der Zugang erschwert. Damit ist es jedoch noch längst nicht getan.

So schützen Sie die Laube vor der Witterung

  1. Das Dach sollte so weit überstehen, dass die Wände des Gartenhauses vor Regengüssen geschützt sind – vor allem im oberen Bereich.
  2. Das Haus sollte keinen direkten Kontakt mit dem Boden haben, damit feuchtes Holz atmen kann. Mithilfe einer Unterkonstruktion (bestehend aus Pfosten oder Rahmen) wird das möglich.
  3. Die Fenster sollten nicht aus Holz, sondern aus Kunststoff bestehen. Kunststoff ist viel witterungsbeständiger und langlebiger – eine große Auswahl an Kunststofffenstern finden Sie im Internet unter www.mioone.de!
  4. Der Boden um das Haus herum sollte mit Kieselsteinen aufgefüllt werden, dann kann das Regenwasser nicht so leicht hochspritzen.
  5. Die Konstruktion sollte keine waagerechten Angriffsflächen besitzen, auf denen Wasser länger stehen kann. Schrägen Sie deshalb alle Elemente ab, die eine Waagerechte besitzen.

Bild: © Jupiterimages/BananaStock/Thinkstock

Schicke Gartenhäuser als Oase der Ruhe


Eine heimelige Laube für viele Zwecke

Der Aufenthalt im Garten ist für Groß und Klein ein fantastisches Vergnügen und fühlt sich fast wie Urlaub an. Wenn dazu noch das passende Gartenhaus vorhanden ist, gibt es an schönen Tagen für die ganze Familie kein Halten mehr. Ein vielseitiges Gartenhäuschen dient nicht nur dazu, die Geräte und das Mobiliar hier zu verstauen. Es ist genauso gut dazu gedacht, sich hierin aufzuhalten, wenn das Wetter einmal nicht so gut ist, sich von der mühsamen Gartenarbeit auszuruhen und mit der Familie, mit Nachbarn und mit Freunden gemeinsam zu feiern. Besonders für die Kinder bedeutet ein solches Häuschen im Grünen viel Spaß und Abwechslung. Wenn es draußen dann so richtig warm und sonnig ist, wird der in dem Häuschen untergebrachte Grill hervorgeholt, um hierauf köstliche Bratwürste zu brutzeln. Unter Umständen können in dem Häuschen ebenso einmal Übernachtungen stattfinden. Von der einfachen Laube bis hin zur luxuriösen Wohlfühl-Oase sind die Ausstattungen sehr verschieden. Dementsprechend unterschiedlich sind naturgemäß auch die Preise. Unter den zahlreichen Modellen an zweckmäßigen Gartenlauben kann sich jeder nach seinem Bedarf die passende heraussuchen.

 

Die verschiedenen Arten von Gartenhäusern

Es beginnt mit den einfachen Hütten, um Gartengeräte, Grill und Mobiliar sowie unter Umständen auch das Fahrrad hier einzulagern. Ist ein Fenster vorhanden, kann auch in einem solchen kleinen Häuschen schon eine gemütliche Atmosphäre geschaffen werden. Die stärke des Holzes für die Wände bestimmt die entsprechende Isolierung, damit an kälteren Tagen die Wärme nicht so schnell entweichen kann und es an heißen Tagen drinnen länger kühl bleibt. Eine integrierte Terrasse für den Aufenthalt vor dem Haus schützt mit einer praktischen Überdachung vor zu viel Sonne und vor Regen. Sehr anspruchsvolle Gartenhäuser verfügen über einen zweiten Raum, in den die Einlagerung der Geräte und Möbel ermöglicht wird. Vor der Lieferung des Gartenhauses muss ein Platz geschaffen werden, der als gerader und solider Untergrund dient. Ein solches Haus kann von einem Fachmann aufgebaut werden. Es besteht aber auch die Möglichkeit, bei etwas handwerklichem Geschick den Selbstaufbau vorzunehmen.