Native Plants Gartenblog

Allgemein

Super Sommer…

Sommer 2015Der Sommer 2015 hat die Bezeichnung „Super Sommer“ verdient. Über einen so langen Zeitraum, viel Sonne, heiße Temperaturen und man findet nur im Wasser Abkühlung!
Leider hat dieser Sommer aber auch seine Nachteile die Natur leidet sehr unter den heißen Temperaturen und vor allem wegen der anhaltenden Trockenheit. Landwirte haben bereits jetzt schon hohe Ernteeinbußen.
Im Garten jedoch besteht die Möglichkeit eine Wassersparsame Tröpfchenberegnung anzubringen – das spart Zeit und den Geldbeutel da das Wasser da ankommt wo es hin soll. Was für Ihren Garten am besten geeignet ist? Rufen Sie an wir helfen Ihnen gerne weiter.

Nichts desto trotz wünschen wir noch einen Schönen Spätsommer mit viel Grün in Ihrem Garten!

Dekotipp: Fakeln drehen oder gewachste Rosen

Nachts im Fakelschein im Garten sitzen das ist schon ein Traum.

Mit einigen Handgriffen haben Sie in ca. 1,5 h eine schöne Beleuchtung für die nächste Gartenparty und eine Beschäftigung für Jung und Alt.

Benötigtes Material:
1 großer (alter) Topf für das Wasserbad, empfehlenswert für beide Töpfe ist eine Randhöhe von ca. 10-15cm)
1 kleinerer Topf für das Kerzenwachs
1 Rolle Paketschnur
gewünschte Anzahl Stäbe, gut eignen sich z.B. BambusstäbeFackeln
Kerzenreste, die Farbe und Form sind egal, es wird eingeschmolzen
Zeitungsreste
Ca. 5 Liter Wasser
1 Eimer/ Schirmständer oder eine Ablage zum Abkühlen der Fackeln
Tauchsieder oder Heizplatte, es geht auch auf dem Ceranfeld in der Küche aber das abtropfende Wachs lässt sich nur schlecht entfernen
ca. 1-2h Zeit und etwas Geduld

Anleitung

  1. Auf der Kochstelle/ Heizplatte das Wasser zum Kochen bringen.
  2. Währenddessen die Kerzenreste möglichst zerbröseln, in den kleinen Topf geben und das Ganze dann in den großen flachen Topf mit dem heißen Wasser stellen. Das Wasser auf kleinerer Stufe weiter erhitzen um später ein Abkühlen des Wachses zu vermeiden.
    Achten Sie beim Fackeln drehen darauf dass Wachs und Wasser sehr heiß sind.
  3. Während das Wachs im Wasserbad schmilzt bereiten sie die Stecken vor. Hierzu nehmen Sie einen Holzstecken und wickeln ein ca. 15x10cm großes Stück Zeitungspapier um den oberen Rand. Nun die Paketschnur am oberen Ende des Stecken verknoten, den überstehenden Faden mit der restlichen Schnur eng und straff um den Stecken bis auf ca. 10-15cm wickeln. Am Ende wieder verknoten und den überstehenden Faden bei ca. 2cm abschneiden, er dient später als Docht.
  4. Nach ca. 20-30min sollte das Wachs sehr flüssig sein. Nun einfach die Stecken mit dem umwickelten Ende in das Wachs tauchen und zügig herausnehmen. Nach und nach alle Stecken eintauchen, in der Zwischenzeit können die bereits getauchten Stecken abkühlen. Für einen weiteren Tauchgang sollte das Wachs am Stecken nur leicht eindrückbar sein. Den Tauchvorgang wiederholen Sie bis die Wachsschicht ca. 3-5mm erreicht hat. Das können je nach Wachs ca. 15-20 Tauchgänge sein.
  5. Vor dem letzten Tauchgang das Wasser ausstellen oder von der Kochstelle nehmen, es hat noch genügend Restwärme.
  6. Die Fackeln sollen noch auskühlen bis das Wachs richtig fest ist.

 

123Gemäß der Anleitung können Sie auch eigene Kerzen ziehen. Sie benötigen hierzu nur die Paketschnur und zwei tiefere Töpfe, da die Kerzen sehr lang werden. Falls sie unterschiedliche Farben erhalten wollen, beginnen Sie immer mit der hellsten Farbe. Der Vorgang des Kerzen ziehen kann einige Zeit dauern, da sie viele Tauchgänge benötigen um eine gute Schichtdicke zu erreichen. Je mehr Kerzenwachs umso länger werden die Abkühlzeiten zwischen den einzelnen Tauchgängen. Planen Sie hierfür einen Vormittag ein.
Die selbst gedrehten Fackeln sind ein nettes Mitbringsel für die nächste Gartenparty.

Gewachste Rosen

Um die schönen Blüten ihrer Rosen dauerhaft zu erhalten können Sie die Rosen mit Wachs versiegeln.
Sie benötigen einige nicht komplett aufgeblühte Rosen und möglichst farbloses oder sehr helles Kerzenwachs. Dieses wird gemäß der Anleitung erwärmt.
Die Rosen werden langsam bis zum Stängel in das heiße Wachs getaucht. Sie sollten ca. 5 Tauchgänge einplanen.

Gartenarbeit – Auf das richtige Zubehör kommt es an

Für viele Gartenbesitzer ist das Arbeiten im eigenen Gartenparadies eine angenehme Angelegenheit, die ihnen Spaß macht und wobei sie in der Regel abschalten können. Ob beim Unkraut zupfen, beim Säen eines Beetes oder beim Beschneiden der Äste – viele wollen auf die regelmäßig erforderliche Gartenarbeit nicht verzichten und machen diese gerne. Allerdings ist hierfür ein gewisses Gartenwerkzeug sowie bestimmte Schutzkleidung erforderlich, die die Gartenarbeit erleichtern und zudem die Kleidung vor Schmutz und die Haut vor Blessuren und Schrammen schützen. Womit ein Gärtner bestenfalls ausgestattet sein sollte, erfahren Sie im Folgenden.

Okatsune Heckenschere - Formschnittschere

Okatsune Heckenschere – Formschnittschere

Astschere, Spaten, Ausstecher und Co.

Für die Gartenarbeit sind einige Werkzeuge elementar, ohne die man in seinem Garten nicht zurechtkommt. Andere wiederum sind nur etwas für Gartenprofis oder Fachkräfte aus dem Forst- und Landwirtschaftsbereich und sind für den Einsatz im heimischen Garten wenig sinnvoll. Unabhängig von dem jeweiligen Gartenbereich ist jedoch die passende Schutzkleidung wichtig, um sich vor Schmutz oder kleineren Verletzungen zu schützen. Dazu gehören in jedem Fall eine schmutzabweisende, langärmlige Oberbekleidung, robuste Hosen, die ebenfalls lang sein sollten und Schutzhandschuhe. Bei engelbert strauss, die sich unter anderem auf Schutz- und Arbeitskleidung spezialisiert haben, gibt es eine breite Auswahl an geeigneter Kleidung für die Gartenarbeit. Neben der Schutzkleidung gehören zur Gartenarbeit auch wichtige Hilfsmittel wie ein Spaten, um die Erde aufzulockern oder um Pflanzen umzupflanzen und auch eine Gartenhacke, um die Erde fürs Anpflanzen vorzubereiten. Beim Kauf der Werkzeuge und Utensilien sollten Gärtner auf eine hohe Qualität legen, denn wichtige Hilfsmittel kommen in der Regel häufiger zum Einsatz. Utensilien wie Scheren, Sägen, Äxte, Ausstecher, Schaufeln und Kehrmaschinen dienen der Pflege und Instandhaltung von Gärten und anderen Grünflächen und vereinfachen die Gartenarbeit im höchsten Maße.

Unentbehrliche Gartenhelfer

Der schönste Garten wirkt nicht, wenn es an der Pflege mangelt. Jedes Jahr aufs Neue müssen Gartenbesitzer spätestens im Frühjahr einiges tun, um den Garten auf Vordermann zu bringen. Ein ungemähter Rasen macht einen wenig einladenden Eindruck und auch Sträucher sollten stets mit Hilfe einer Heckenschere in Form gebracht werden. Nach dem Gebrauch sollten die Geräte vom Schmutz befreit und in einem trockenen Raum gelagert werden, damit es nicht zu Verschleißerscheinungen der meist metallenen Werkzeuge kommt. Wer das richtige Equipment sein Eigen nennt, kann innerhalb von kürzester Zeit seinen – von der kalten Jahreszeit in Mitleidenschaft gezogenen – Garten in ein wahres Paradies umgestalten. Denn wo sonst lässt es sich herrlicher entspannen als mitten im Garten, wo es ringsherum in den schillerndsten Farben blüht und sprießt.

Fazination Naturgarten – Oasen für Pflanzen und Tiere


Der Naturgarten
Immer mehr Menschen erfüllen sich den Traum vom eigenen Garten. Ausschlaggebend hierfür sind unterschiedliche Gesichtspunkte. Die einen suchen nach einem Ort, an dem sie sich nach dem stressigen Arbeitstag entspannen können. Andere wünschen sich Platz zum Toben und Fußballspielen für die Kinder. Manchmal ist der Garten lediglich ein Prestigeobjekt, das zum luxuriösen Baustil des Hauses passen soll. 


Und dann gibt es glücklicherweise die Naturliebhaber, die viel Liebe, Zeit und Geduld aufwenden, um aus einem brach liegenden Stück Land ein kleines Ökosystem erschaffen. Mit ihrer Arbeit tragen sie zum Erhalt vieler Pflanzen- und Tierarten bei. Das Gärtnerherz schlägt höher, wenn Leben in den Garten einzieht. Der für den Menschen größte Vorteil aber ist, dass man sämtliches Obst und Gemüse aus dem Naturgarten unbedenklich verzehren kann. Es beinhaltet keine Rückstände aus Pestiziden, Insektiziden oder anderen chemischen Mitteln. 

Im Naturgarten findet man vorwiegend heimische Pflanzenarten. Kein Wunder, schließlich kommen sie am besten mit den hiesigen klimatischen Gegebenheiten zurecht. Zudem sind sie die Nahrungsquelle für heimische Tierarten. Auf den ersten Blick wirkt der Naturgarten so, als wäre er rein zufällig entstanden. Dieser Effekt ist gewollt. Bevor der Naturgarten angelegt wird, sollte er gründlich geplant werden. 

Mit Sträuchern lassen sich Hecken pflanzen, Strukturen erzeugen und Gartenräume voneinander abtrennen. Anstelle der im Designergarten oft anzutreffenden Koniferen wählt man Laubgehölze. Ihre Blüten versorgen die Insekten mit Nektar. Die Wildvögel erfreuen sich an den Früchten und finden im frischen Grün Nistmöglichkeiten. Das herabfallende Laub dient in der kalten Jahreszeit als Winterquartier. Eine abwechslungsreiche Gestaltung der Hecken mit unterschiedlichen Gehölzen sieht wunderschön aus und sorgt für ein ausgewogenes Ökosystem.

Biene-an-BlueteStauden in unterschiedlicher Höhe ergänzen das Gartenbild. Auch ihre Blüten werden von Hummeln, Bienen und anderen Insekten gern besucht. Einjährige Blütenpflanzen füllen Zwischenräume aus. In Nischen und in Ecken mit einem kargen Boden gedeihen anspruchslose Pflanzen wie Sukkulenten, Polsterstauden, Lupinen, der Salbei oder viele Gräserarten. Damit alle Pflanzen am vorgesehenen Standort gut wachsen, führt man vor dem Kauf eine Bodenprobe durch. Entweder stimmt man die Pflanzenauswahl auf die vorhandenen Bodenverhältnisse ab oder man verändert sie, indem man organischen Dünger beziehungsweise Sand hinzugibt. 

Logisch, dass im Naturgarten nicht jedes Unkraut beseitigt wird. Seine Samen sind Nahrungsgrundlage für viele Wildtiere. So findet sich der Distelfink am liebsten dort ein, wo Disteln wachsen. Brennnessel liefern wertvolle Nährstoffe für die meisten Wildtierarten. Aus ihnen lässt sich sogar ein Dünger zubereiten. Eine Brennnessel-Brühe vertreibt Schädlinge von den Nutzpflanzen und trägt zur Stärkung der Pflanzen bei.

 

Den Gartenteich fit für den Winter machen

Teichanlage-einsIm Spätherbst bereitet sich der Gartenteich auf den Winter vor. Viele Pflanzenteile sterben an. Neue Triebe erscheinen erst im kommenden Frühjahr. Die Gewächse benötigen ihre ganze Kraft, um die eisigen Temperaturen überstehen zu können. Im Teich bildet sich eine Menge organische Masse, die Mikroorganismen und Sauerstoff normalerweise zersetzen. Bei einer geschlossenen Eisdecke könnte innerhalb kurzer Zeit ein Sauerstoffmangel entstehen, der den Fischen gefährlich werden dürfte. Vor dem Einsetzen der ersten Fröste muss der Gartenteich daher winterfest gemacht werden. 

Grundreinigung notwendig

Damit der Gartenteich gut über den Winter kommt, muss er gründlich gereinigt werden. Zunächst nimmt man eine mechanische Säuberung mit dem Kescher vor, indem man 

  • abgestorbene Pflanzenteile
  • Laub
  • und Blütenblätter

von der Wasseroberfläche abfischt.

Dann kommt der Schlammsauber zum Einsatz. Man sollte überlegen, ob man ihn käuflich erwerben oder ausleihen möchte. Preisgünstige Modelle amortisieren sich innerhalb kurzer Zeit. Das Gerät befreit das Wasser und den Bodengrund zuverlässig von Algen und Schlamm, ohne die Wasserqualität zu mindern.

Frostempfindliche Pflanzen ins Haus holen

Nicht alle Pflanzen vertragen den ganzjährigen Aufenthalt im Freien. Empfindliche Exemplare, zu denen beispielsweise die Lotosblume gehört, müssen frostfrei untergebracht werden. Geeignet sind die Garage oder der Keller. Hierzu stellt man sie in einen mit Wasser gefüllten Eimer. Stark wachsende Pflanzen, die frosthart sind, erhalten einen Rückschnitt. Etwa 20 Zentimeter ihrer Triebe sollten über der Wasseroberfläche verbleiben. Viele Pflanzenarten benötigen vor dem Winter keine weitere Pflege.

Fische eventuell umsiedeln

In flachen Gartenteichen können die Fische nicht überwintern. Die eisigen Temperaturen würden bis in die unteren Wasserschichten vordringen, die Fische könnten erfrieren. Entweder setzt man sie in den Gartenbrunnen um oder man nimmt sie ins Haus, wo sie die kommenden Monate in einem großen Becken verbringen.

Sollten die Fische im Teich verbleiben, darf dieser nicht zufrieren. Ansonsten wäre der Gasaustausch behindert. Der Tod der Fische wäre vorprogrammiert. Um das Eis offen zu halten, bietet der Handel Eisfreihalter an. Alternativ ist es möglich, regelmäßig ein Loch in die Eisdecke zu schlagen.

Alle elektrischen Geräte schützen

Die Teichtechnik benötigt in den Wintermonaten einen Schutz, damit sie nicht kaputtfriert. Flach eingelassene Pumpen werden entfernt. Man stellt sie in einen Wassereimer, damit sie im kommenden Frühjahr schnell wieder anlaufen. Eisige Temperaturen können auch den Teichfiltern sowie anderen technischen Geräten etwas anhaben. Daher baut man sie vorsichtshalber ab. Zuvor muss das Netzteil vom Strom getrennt werden! Nachdem die Gerätschaften gereinigt sind, werden sie trocken und frostfrei aufbewahrt.

Gartenarbeit trotz Pollenallergie?

Viele Menschen, die unter einer Pollenallergie oder Heuschnupfen leiden, scheuen sich davor, Gartenarbeit zu verrichten. Doch wer einige Tipps und Tricks beachtet, braucht als Allergiker keine Scheu zu haben, den heimischen Garten auf Vordermann zu bringen. Mit den folgenden Tipps wird das Gärtnern auch für Pollenallergiker nicht zum Tabu und kann sogar Freude bereiten.


Vorab den Arzt konsultieren

Bei jedem Menschen ist eine Allergie unterschiedlich stark ausgeprägt und führt auch zu einer individuellen Belastung oder Einschränkung. Interessante Informationen rund um das Thema Pollenallergie finden Betroffene beispielsweise auch hier. Wer unter einer Pollenallergie leidet, weiß in der Regel selbst ganz gut selbst, was er verträgt und welche Gebiete mit entsprechenden Bepflanzungen er zu bestimmten Jahreszeiten eher meiden sollte. Um jedoch ganz sicher zu gehen, wie stark die Allergie ausgeprägt ist, sollten Betroffene vor der Gartenarbeit einen Arzt konsultieren. Dieser kann dem Patienten und Hobbygärtner entsprechende Medikamente verschreiben, die die unangenehmen Symptome einer Allergie lindern. Gerade zur kritischen Blütezeit können Pollenallergiker, die nur auf Selbstmedikation setzen und nicht zum Arzt gehen, riskieren, dass sich die Allergie noch verstärkt und schlimmstenfalls zu einer chronischen Asthma-Erkrankung wird.

Verzicht auf Rasen- und Kompostanbau

Bei einer Pollenallergie sollten Hobbygärtner verständlicherweise so gut es geht auf den Anbau bestimmter Gräser verzichten, auf die sie allergisch reagieren. Alle allergieauslösenden Bepflanzungen sollten vorab ermittelt und identifiziert werden, so dass der Verzicht bei der Gartengestaltung mit berücksichtigt werden kann. So ist zum Beispiel eine Rasenfläche, die bei Hobbygärtnern und auch Gartenprofis äußerst beliebt ist, eine wahre Auslösequelle von Pollenallergien. Doch es gibt hierfür zahlreiche Alternativen, wie das Anlegen von Kies- oder Steinflächen. Wer dennoch nicht auf Rasen verzichten möchte, sollte diesen ausschließlich an feuchten Tagen mähen, da Trockenheit den Staub und die allergieauslösenden Pollen aufwirbelt. Experten warnen Allergiker auch davor, sich einen Kompost anzulegen. Denn beim Kompostieren werden Sporen freigesetzt, die eine Pollenallergie nicht nur auslösen können, sondern sie noch dazu erheblich verstärken.

Steingarten-web2aSteingärten sind ideal für Allergiker

Die sogenannten Steingärten mit speziellen Steingartenbepflanzungen eigen sich ideal für Pollenallergiker und Heuschnupfengeplagte.  Generell ist es auch immer ratsam, in den frühen Morgenstunden oder an windstillen, feuchten Tagen die Gartenarbeit zu machen. Die idealsten Bedingungen für eine angenehme Arbeit im Garten sind nach einem kräftigen Regenguss gegeben, denn die erhöhte Feuchtigkeit mindert den Pollenflug. Einen gewissen Schutz vor Blütenstaub und Allergenen bieten zudem Begrenzungen wie Holz- oder Flechtzäune, aber auch Steinmauern, die individuell und ansprechend gestaltet werden können. Ein weiterer, leicht umzusetzender Tipp: Nach der Arbeit im Garten sollten sich Pollenallergiker sofort die Haare waschen und ihre Kleidung wechseln, da sich Allergene und Blütenstaub auf den Hautpartikeln oder in den Kleidungsstücken festsetzen können. Des Weiteren können schmutzabweisende Stoffe bei der Gartenarbeit ebenso helfen, um die Polleneinwirkung zu verringern.

Der neue Merkzettel, Ihr Gartenplaner

Merkzettel - GartenplanerIn Zukunft können Sie Ihren Merkzettel bei uns im Pflanzenshop kategorisieren und so ganz einfach Pflanzen speziell für verschiedene Gartenbereiche auswählen. Ob Pflanzen für den Vorgarten, fürs neue Staudenbeet an der Terrasse oder für die Kübel auf dem Balkon – welche und wie viele Kategorien Sie dabei anlegen bleibt Ihnen überlassen.

Wenn Sie keine spezielle Kategorie anlegen wird der gewünschte Artikel wie gewohnt unkategorisiert in den Warenkorb gelegt – eine Kategorisierung ist auch im Nachhinein im Merkzettel möglich!

Ein weiterer Vorteil

Für eine übersichtliche Darstellung finden Sie jetzt auch im neuen Merkzettel die Kurzinformationen und Symbole wie

  • Kurzbeschreibung
  • Wuchshöhe
  • Standort
  • Blütezeit
  • Preis

So können Sie nun durch unsere Kategorien stöbern und sich eine Vorauswahl an Pflanzen in den Merkzettel legen. Anschließend können Sie diese Auswahl bearbeiten, anpassen und abschließend ganz einfach die gewünschten Pflanzen, oder sogar ganze Kategorien in den Warenkorb schieben!

Merkzettel als Gartenplaner

Nach dem Zusammenstellen der Pflanzen und vor dem Bestellen über den Onlineshop

Wir empfehlen Ihnen den Merkzettel auszudrucken, da die erstellten Kategorien leider noch nicht an den Warenkorb weitergegeben werden können. Beim Verschieben der Artikel in den Warenkorb können Sie auswählen ob die Artikel welche Sie in den Warenkorb gelegt haben im Merkzettel gelöscht werden sollen oder ob Sie diese behalten möchten – Falls Sie den Merkzettel bis dahin noch nicht ausgedruckt haben raten wir Ihnen die Artikel nicht zu löschen!

Noch ein wichtiger Hinweis zum Schluss: Bitte beachten Sie das der Merkzettel nur gespeichert wird wenn Sie eine Kundenkonto anlegen!

Der selbstständige Garten, die wichtigsten Fragen rund um Bewässerung und Beleuchtung

Den eigenen Garten ist ein persönlicher Rückzugsort und hilft, abzuschalten und zu entspannen. Doch ein schöner und gepflegter Garten macht auch jede Menge Arbeit. Doch wenigstens das Gießen und die Taschenlampe können sich Gartenbesitzer, dank neuster Technik, sparen. Automatische Bewässerungs- und Beleuchtungsanlagen machen den Garten noch praktischer und bieten Gartenbesitzern zahlreiche Vorteile. Die Technik im Grünen kann, je nach Ausführung, voll automatisch arbeiten und muss nur noch installiert und programmiert werden. Die wichtigsten Fragen rund um die Themen automatische Bewässerung und Beleuchtung, werden im Folgenden beantwortet.

Sitzplatz im Garten

Sitzplatz im Garten

Was ist ein automatisches Bewässerungssystem?

Eine automatische Bewässerungsanlage ist eine Installation im Garten, die sich selbstständig um die Bewässerung der Pflanzen kümmert. Meist werden dafür Rohre im Erdreich verlegt, es gibt aber auch automatische Bewässerungsanlagen, die sich über der Erde befinden und die Pflanzen von dort aus mit Wasser versorgen.

Welche Vorteile bietet ein automatisches Bewässerungssystem?

Ein automatisches Bewässerungssystem ist zuerst einmal sehr praktisch. Es nimmt dem Gärtner jede Menge Arbeit ab. So muss dieser nicht mühevoll Gießkannen schleppen oder den Gartenschlauch hinter sich herziehen, wenn er seine Pflanzen wässern will. Zudem versorgt das Bewässerungssystem den Garten auch dann mit Wasser, wenn die Bewohner nicht zuhause sind. Wer also viel arbeitet oder oft verreist, muss nicht jedes Mal Freunde oder Verwandte bitten, nach den geliebten Gartenpflanzen zu sehen.

Zudem ist ein automatisches Bewässerungssystem sehr sparsam im Umgang mit dem wertvollen Rohstoff Wasser. Wird beim Gießen mit der Kanne oder dem Schlauch meist zu viel Wasser verschwendet, wässert das Bewässerungssystem die Pflanzen nur so viel, wie nötig. Auf diese Weise wird Wasser gespart und die Pflanzen können besser wachsen. Denn nicht nur zu wenig, auch zu viel Wasser schadet dem Grün. Ein Bewässerungssystem kann, je nach Ausstattung, die Feuchte des Bodens messen und wässert dann nur so viel, wie die Pflanzen wirklich brauchen. Einige Modelle können zudem Regenfall registrieren und wässern an Regentagen nicht noch zusätzlich. Auch das spart wiederum Wasser.

Kann ein automatisches Bewässerungssystem selbst gebaut werden?

Sprühstange Gartenbewässerung - Kübelpflanzenbewässerung

Sprühstange Gartenbewässerung – Kübelpflanzenbewässerung

Automatische Bewässerungssysteme gibt es fertig im Fachhandel zu kaufen. Auch die Installation kann durch den Fachmann erfolgen. Jedoch ist dies meist sehr kostspielig. Ein automatisches Bewässerungssystem in Eigenregie zu bauen und zu installieren spart jede Menge Geld, macht aber auch Arbeit. Zudem ist handwerkliches Geschick nötig. Benötigt werden:

Wie kann der Wasserbedarf ermittelt werden?

Die Bewässerung des Bodens sollte mindestens 15 Zentimeter ins Erdinnere reichen. Wie tief das Wasser wirklich eindringt, lässt sich mit einem Metallstab, der in den Boden gesteckt wird, ermitteln. Sollte das Wasser nicht 15 Zentimeter tief einsickern, muss die Bewässerungszeit entsprechend verlängert werden, so magazin.wohnen.de.

Wozu dient eine automatische Gartenbeleuchtung?

Eine automatische Gartenbeleuchtung erfüllt gleich mehrere Zwecke. Zum einen ist es einfach praktisch, Licht im Garten zu haben. Wer sich selbst im dunklen draußen aufhält, stolpert nicht so leicht und kann sich besser orientieren. Zudem werden auch unbefugte Eindringlinge schneller gesehen oder zum Beispiel vom Licht eines Bewegungsmelders direkt abgeschreckt.

Darüber hinaus vermag es eine automatische Gartenbeleuchtung, den Garten in ein angenehmes Licht zu tauchen. Je nachdem, wo sich die Lichtquellen befinden, kann das Garten richtig geheimnisvoll wirken und es bietet sich ein völlig anderer Anblick als am Tag. So ist es beispielsweise besonders schön, wenn ein einzelner Baum angeleuchtet wird. Die Struktur der Rinde wirkt dann viel plastischer, als dies beim Einfall von Sonnenlicht der Fall ist. So kann der Garten in der kalten Jahreszeit, wenn es früh dunkel wird, auch von Drinnen genossen werden.

Welche Fragen sollten sich im Vorfeld der Planung gestellt werden?

Im Vorfeld sollte sich überlegt werden, welche Funktionen die Gartenbeleuchtung erfüllen soll. Geht es um rein ästhetische Gesichtspunkte oder soll die Gartenbeleuchtung vor allem praktisch sein? Sollen Bewegungsmelder installiert werden und wenn ja, an welchen Stellen? Dazu ist es sinnvoll, sich eine Skizze des Gartens anzufertigen und die gewünschten Beleuchtungspunkte einzuzeichnen. Anschließend kann geschaut werden, ob das Beleuchtungskonzept umsetzbar ist oder ob an bestimmten Stellen Kompromisse eingegangen werden müssen.

Wie kann der Lichteinsatz im Garten gesteuert werden?

Eine Möglichkeit die Gartenbeleuchtung zu steuern, ist, die Nutzung einer funkgesteuerten Fernbedienung. Dies bietet den Vorteil, dass nicht erst mühselig Kabel verlegt werden müssen. Durch die Nutzung verschiedener Kanäle ist es dem Besitzer möglich, die einzelnen Gartenleuchten gezielt anzusteuern, ein und aus zu stellen oder je nach System, auch zu dimmen. Diese Systeme sind zudem besonders günstig in der Anschaffung.

Eine weitere Möglichkeit ist die Nutzung einer Zeitschaltuhr. Die Nutzung selbiger erfordert kein großes Fachwissen. Die Zeitschaltuhr wird einfach zwischen Steckdose und Lichtquelle positioniert. Hochwertige Modelle werden direkt im Sicherungskasten montiert und können die Gartenbeleuchtung so minutengenau und voll automatisch steuern.

Bewegungsmelder sind ebenfalls eine Option. Diese kommen meist dann zum Einsatz, wenn der Sicherheitsaspekt im Vordergrund steht. So können Bewegungsmelder beispielsweise die Einfahrt ausleuchten, damit die Bewohner nachts den Weg zum Haus finden, sie dienen aber auch als Abschreckung für Einbrecher.

Welche Vorteile bieten solarbetriebene Bewegungsmelder?

Solarbetriebene Bewegungsmelder sind besonders umweltschonend und verbrauchen zudem keinen Strom aus der Steckdose. Tagsüber laden sie sich mit Sonnenlicht auf, um die Energie nachts in Form von Licht wieder abzugeben. Dabei reicht auch schwacher Sonnenschein am Tag bereits aus, damit die solarbetriebenen Bewegungsmelder in der Dunkelheit anspringen, wenn sie Bewegung registrieren.

Bewegungsmelder als Systemausleuchtung – sinnvoll?

Aufwendiger in der Montage sind Bewegungsmeldersysteme. Jedes Beleuchtungsmittel stellt ein eigenes Element da, welches per Funk mit Sensoren gekoppelt ist. Diese Sensoren steuern die Elemente automatisch. So ist es möglich, dass ein Sensor beim Einfahren des PKW in der Einfahrt, diese Information an den Bewegungsmelder im Treppenhaus weitergibt und dieser daraufhin eigenständig das Licht anschaltet. Werden besonders viele Lichtquellen installiert und wird der Einsatz eines Kompaktleistungsschalters nötig, da eine große Menge Strom durch das System fließt, sollte dieser regelmäßig gewartet werden, so Hager.de. Zwar ist vorgeschrieben, nur alle vier Jahre eine Wartung vorzunehmen, besser ist es jedoch, mindestens einmal pro Jahr den Schaltvorgang Ein/Aus vorzunehmen.

Zierkürbise, tolle Herbstdekoration

Zierkürbis

Anfang Oktober beginnt wieder die Zeit des neu dekorieren. Die Sommerblumen haben das ganze Jahr unermüdlich geblüht und uns Freude bereitet doch jetzt muss was neues her. Und da kommen die bunten Zierkübrise gerade recht. Die herbstlichen Farben von Gelb, Orange bis Rotbraun sind hier vertreten, auch mit vielen verschieden Formen kann der Zierkürbis (Botanisch Cucumis pepo ) aufwarten. Nett in einem Korb arrangiert und mit dem tollen Lampenputzergras und den Blütenrispen der Hortensie ‚Limelight‘ kombiniert, wirkt ihr Hauseingang einladend und freundlich. Auch sehr hübsch und langhaltend sind die Blüten der Fetthenne ‚Herbstfreude‘. Zum Auspolstern kann man gerne das Füllmaterial (Heu) von unserem Paket verwenden.

Die Aussaat der Zierkürbise ist bereits im Frühjahr und dann wohin mit den großen Pflanzen wenn der Gemüsegarten eh schon zu klein ist. Auch hier gibt es eine tolle und nützliche Möglichkeit den Kürbis anzusiedeln. Ein Pflanzung auf dem Komposthaufen hat den Vorteil,das die Kürbispflanze das ganze Jahr über ausreichend Nährstoffe zur Verfügung hat und zudem wir der Kompost natürlich beschattet was den Bodenlebewesen nur entgegen kommt.

Gartenmöbel aus Europaletten, mit Fantasie den Garten individuell gestalten

Möbel aus dem Baumarkt oder von einem bestimmten, schwedischen Hersteller kaufen, kann jeder – selber bauen ist daher wieder im Trend. Es gilt, alles so individuell wie möglich einzurichten. Dass dabei ein gewisses Maß an Fantasie und Kreativität gefragt ist, steht außer Frage. Für den Garten aber auch für den Balkon ist mittlerweile ein Material besonders gefragt, da sich daraus relativ einfach verschiedene Möbelstücke herstellen lassen: Europaletten. Diese  sind schön groß und können entweder an einem Stück oder auch auseinandergebaut verwendet werden. Abgeschliffen und schön lackiert sorgen sie dann für einen Blickfang im Garten, den nicht jeder hat. Ein paar Ideenanregungen bietet dieser Artikel – es gibt aber noch weit mehr Möglichkeiten, Europaletten stilvoll im Garten oder auf dem Balkon zu integrieren – als Möbelstück, als Regal oder auch als Blumenkasten.

Benötigte Werkzeuge

Um Möbel und andere Gegenstände aus Paletten herzustellen, werden bestimmte Werkzeuge benötigt – an sich bleiben diese immer gleich:

  • Paletten in beliebiger Anzahl
  • Einschlag-Haken für Holzwände
  • Hammer
  • Nägel
  • Evtl. Beutel aus Kunststoff, Papier oder Jute
  • Polster und Bezüge
  • Schleifpapier
  • Holzlasur, Lack oder Farbe
  • Pinsel
  • Schrauben
  • Schraubenzieher oder Akkuschrauber
  • Säge

Einige der Materialien sind bei bestimmten Vorhaben unnötig, dies ist im Vorfeld abzuklären. Es gilt aber, die Paletten sorgsam auf die Verwendung vorzubereiten – keiner bekommt immerhin gern durch das Hinsetzen auf einen Paletten-Stuhl einen Splitter ab.

Vorbereitung der Europlatten

Je nachdem, was gebaut werden soll, müssen die Paletten zugeschnitten werden oder bleiben in ihrer ursprünglichen Form erhalten. Das Zuschneiden kann durch eine Säge passieren – teilweise müssen aber auch nur die Nägel aus den Paletten gezogen werden, damit die obere oder untere Seite keine mehr aufweist. Ist dies erledigt, wird das Holz mit Schleifpapier bearbeitet, bis es schön glatt ist und keine Splitter mehr vorzufinden sind. Informationen zum Grob- und Feinschliff bietet bauen.de an. Wer industriellen Charme erhalten möchte, lässt das Holz unbehandelt. Sind die Paletten aber den Witterungsbedingungen ausgesetzt, ist dies keine gute Variante. Ein Überpinseln  mit Lasur, Lack oder Farbe ist hier angebracht – dies sollte am besten draußen oder in einem gut durchlüfteten Raum stattfinden. Dies ist einerseits gesünder und hilft andererseits dabei, dass die Farbe schneller trocknet – etwa ein bis zwei Tage dauert dies im Normalfall. Danach können Paletten weiter verarbeitet werden.

Ein Tisch auf Rollen

Wenn ein Tisch hergestellt werden soll, ist es nicht nötig, etwas an den Paletten zu verändern in der Form. Die Höhe richtet sich nach den aufeinander geschichteten Paletten – zwei bis drei reichen im Normalfall aus, für einen kleinen Couchtisch ist auch eine ausreichend. Um diesen besser verschieben zu können, sind kleine Rollen an den vier Ecken zu befestigen. Diese sollten eine Feststellbremse haben. Zu montieren sind sie einfach mit einen Schraubenzieher und Schrauben. Dadurch ist die Palette außerdem nochmals etwas höher. Um verschiedene aufeinander zu montieren, sind entweder lange Schrauben nötig oder das Einsetzen von Dübeln und Holzleim. Es ist außerdem darauf zu achten, dass die Paletten bündig aufliegen und kein Wackeleffekt entsteht – ein Tisch, der wackelt, wird nur ungern verwendet.

Eine Couch für den Garten

Neben einem Tisch sind Sitzgelegenheiten im Garten wichtig. Auch diese lassen sich mit Paletten realisieren. Hierfür sind außerdem die im ersten Aspekt genannten Polsterungen und Bezüge wichtig. Diese werden auf die Sitzfläche gelegt, damit der Gast nicht auf blankem Holz sitzt. Dies ist aber erst der Schluss des Ganzen- zuerst werden die Paletten passend vorbereitet. Es werden etwa vier gebraucht – je nachdem, wie hoch die Sitzgelegenheit sein soll. Um sie passend aufeinander zu schichten, wird von den mittleren Paletten jeweils versetzt eine Latte entfernt, von der unteren nur an der Oberseite und von der oberen nur an der Unterseite. Von der Seite betrachtet ergibt sich folgendes Bild:

Eine Farbe bedeutet eine Palette. Durch diese Schichtung ist es möglich, ein stabiles Konstrukt zu bauen, ohne die Paletten ineinander verschrauben zu müssen. Wer sicher gehen will, dass die Couch nicht zusammenfällt, kann die Latten mit den Paletten verleimen, die nicht zueinander gehören. Vor dem Leimen ist es aber wichtig, die in Aspekt 2 beschriebene Vorbereitung der Paletten durchzuführen. Erst danach geht das Gestalten des Sofas weiter. Wenn die Paletten sicher aufeinander sitzen, kann eine weitere als Rückenlehne angebracht werden. Eine Schaumstoffmatratze, passend zu geschnitten, mit einem Bezug sowie einige Kissen vervollständigen das Paletten-Sofa.

Ein Gartenregal für Samen und Setzlinge

Wenn im Garten eine Holzwand vorhanden ist, beispielsweise durch einen Schuppen, können aus Paletten ganz schnell schöne Regale werden. Die Streben sollten dabei waagerecht angeordnet sein. Je nach Platzbedarf können einige Latten entfernt werden oder alle erhalten bleiben. Mit starken Einschlag-Haken werden sie an der Wand befestigt. An der untersten Reihe können mittels in die Latte eingeschlagene Nägel Tüten oder Jutesöckchen aufgehängt werden, in denen Samen, Blumenzwiebeln oder andere Sachen gelagert werden können. Auch kleine Gartenwerkzeuge können so verstaut werden. Unter helpster.de sind noch mehr Ideen aufgezeigt, was an diesem Gartenregal Platz finden kann. Mit genügend Platz können beispielsweise auch Kräutertöpfe hinter die Streben gesetzt werden, sodass dadurch ein senkrechtes Beet entsteht.

Weitere Ideen für Möbel aus Europaletten

Der Fantasie bei der Gestaltung der Paletten sind keine Grenzen gesetzt. Besonders toll ist außerdem, dass kein Möbelstück dem anderen gleicht, sodass hier immer die Individualität zu erkennen ist. Wer noch mehr Ideen braucht, findet in der Bilderserie auf pinterest.com einige Anregungen, die zum Nachbauen animieren können. Wichtig ist vor allen Dingen, die richtige Vorbereitung der Paletten, damit die Gefahr einer Verletzung durch einen Splitter minimiert wird. Ansonsten lassen sich damit aber sehr gut Möbel für die Wohnung oder den Garten erstellen. Günstig sind diese ebenfalls, etwa zehn Euro pro Stück ist bei einer Neuware über Kleinanzeigenportale der Durchschnitt.