Native Plants Gartenblog

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Den Hummeln ein Zuhause geben

Sobald die Temperaturen Nachts nicht mehr unter den Gefrierpunkt fallen und tagsüber die wärmende Märzsonne scheint, sieht man häufig einzelne Hummeln umherfliegen. Das sind befruchtete Hummelköniginen auf der Suche nach Unterschlupf um einen neuen Hummelstamm aufzubauen.

Wir können den fleißigen Helfern im naturnahen Garten ein Zuhause geben.

Ein größerer Blumentopf (bevorzugt aus Ton) muss mit Holzwolle oder Stroh ausgefüllt werden, dann umgedreht ein Stück im Boden eingraben. Suchen Sie für die Hummeln ein ruhige Plätzchen abseits vom täglichen Trubel im Garten. Damit es in das Bodenloch des Blumentopfes nicht reinregnet, aber die Hummeln trotzdem ins Loch schlüpfen können ist eine Dachziegel zur Abdeckung gut geeignet und sieht auch noch hübsch aus. Sollte keine Dachziegel vorhanden sein, einfach ein paar Steine um das Einschlupfloch legen und mit einem Brett abdecken. Hauptsache die kleinen Brummer können gut einfliegen.

Dann viel Spaß beim nachbauen und hoffenlich bald viele kleine Untermieter.

Pflanzen wieder verfügbar!

Jetzt zur Herbst-Pflanzzeit sind wieder viele Pflanzen verfügbar. Der Herbst ist eine gute Pflanzzeit, die Temperaturen sind wieder etwas gemäßigter und erreichen kaum mehr die 30 Grad Grenze, zudem sorgen Regenschauer für ausreichend Feuchtigkeit im Boden. Pflanzen und Sträucher die bis September-Oktober in die Erde kommen haben noch Zeit bis zum Winter einzuwurzeln und können im Frühjahr bei den ersten warmen Sonnenstrahlen loslegen.

Die wichtigsten Topseller sind angefügt:

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Viel Spaß beim aussuchen!

Extensive Dachbegrünung

Durch Dachbegrünung entsteht Lebensraum für Pflanzen und Tiere.

Durch sie werden klimatische und hydrologische, aber auch ästhetische Folgen der Versiegelung abgemildert. Begrünte Dächer verringern und verzögern den Abfluss von Niederschlagswasser und sorgen so für kühlere und feuchtere Luft im besiedelten Raum.Dachbegruengung_web Graue, öde Dachlandschaften werden zu grünen Oasen. Vor allem bei Extensivbegrünungen, welche sich weitestgehend selbst erhalten sollen, müssen Pflanzenarten mit besonderer Eignung für den extremen Standort (viel Sonne, viel Wind, unregelmäßige Bewässerung) und mit hoher Regenerationsfähigkeit verwendet werden. Daher kommen bei dünnschichtigen Extensivbegrünungen vorwiegend sukkulente Pflanzen (mit wasserspeichernder Eigenschaft) zum Einsatz. Diese stellen in der Regel nur sehr geringe Ansprüche an die Wasser-und Nährstoffversorgung. Auf stark geneigten oder besonders windbeanspruchten Dächern ist auch die Verlegung vorkultivierter Sedum-Vegetationsmatten möglich. Bei Extensivbegrünungen mit etwas größerer Schichtdicke können ergänzend zu den Sedum-Arten verschiedene Kräuter, Stauden und Gräser gepflanzt werden, bzw. ausgesät werden.

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Beispiele für Dachbegrünungspflanzen:

  • Kissen-Seifenkraut
  • Mauerpfeffer ‚Coral Carpet‘
  • Sehr niedriges Fettblatt ‚Purpureum‘
  • Fettblatt ‚Weihenstephaner Gold‘
  • Teppichsedum ‚Album Superbum‘
  • Hornkraut
  • Bergkamille

 

Gemeinsam ist diesen Pflanzen, dass sie alle gut mit Trockenheit zurechtkommen. Auf den Dächern wird nicht gegossen, Regenwasser alleine muss genügen. Allerdings muss zum sicheren Bewurzeln der Stauden einige Wochen lang nach der Pflanzung von Hand gegossen werden. Der Anspruch an den Boden ist mäßig nährstoffreich, sandig bis steinig und durchlässig. Alle genannten Pflanzen wollen einen sonnigen bis heißen Standort.

 

Zu beachten sind folgende Vorteile, die durch Dachbegrünung erzielt werden können:

Wärmedämmung und Energieeinsparung
Längere Lebensdauer begrünter Dächer
Verbesserung des Kleinklimas
Neue Lebensräume werden geschaffen
Entschärfung der Versiegelung

Gefüllter Echter Schneeball – Viburnum opulus ‚Roseum‘

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Der Frühling bringt viele wunderschöne Blüten an den Gehölzen und Stauden hervor. Eine besonders attraktive Sorte ist der gefüllte Schneeball Roseum oder der Echte Schneeball genannt. Im Mai erscheinen seine Blütenköpfe in frischem Grün, welche ab Juni als große, weiße Bälle zu bewundern sind. In der Floristik wird die auffallende Blüte gerne verwendet. Der Herbst bringt als zweites Highlight leuchtend rote Früchte hervor, die lange in den Winter hinein an den Zweigen hängenbleiben.
Tipps zur Pflege
Für gesundes Wachstum und attraktives Aussehen hier einige Tipps von Native Plants zur Pflanzung und Pflege. Dieser Schneeball trägt auch den Namen Wasserschneeball. Das verrät schon einiges über die Standortbedingungen. Der Boden sollte frisch bis nass sein. In trockenen Sommern besonders auf gleichmäßig feuchten Boden achten. Geben Sie dem Gehölz alle ca. 3 Tage einen Gießer (10Liter) Wasser. Schwach sauer bis stark alkalisch (kalkliebend) und recht nährstoffreich  sind optimale Böden für den Schneeball. Pflanzen Sie das Gehölz wenn möglich freistehend, sodass ausreichend Luftbewegung herrscht. Ist dies nicht gegeben, tritt häufig Blattlausbefall auf.

Erste Hilfe bei LäusebefallIMG_4273
Bei Befall  empfehlen wir Ihnen als Gegenmaßnahme die Nützlinge einzusetzen, diese erhalten Sie in unserem Shop.
Sollte der Schneeball einmal durch Schädlingsbefall in Mitleidenschaft gezogen worden sein, schneiden Sie ihn ruhig stark zurück, er hat ein hohes Regenerationsvermögen und wird schnell wieder gut austreiben. Die beste Zeit hierfür ist nach der Blüte. Ein Verjüngungsschnitt (die ältesten 2,3 Triebe an der Basis entfernen) alle 3-5 Jahre bietet sich sowieso an, dann bilden sich immer neue Blütentriebe.

Die Sonnenblume

Die Sonnenblume – auch Indianische Sonne genannt da sie ursprünglich aus Mexiko stammt. Den Namen „Sonnen“-Blume trägt sie zurecht denn ihre Blütenköpfe wenden sich immer der Sonne entgegen und lassen so die Schatten hinter sich.

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Da Kinder immer ein heiteres Gemüt haben und sowie die Sonnenblume stahlen, haben wir das zum Anlass genommen und eine „Sonnenblumen-Aktion“ in der Kindergartengruppe unseres Sohnes gestartet. Mit sehr viel Spaß und Engagement haben die Kleinen die Sonnenblumensamen ausgesät und nun wird jeden Tag beobachtet was sich im Töpfchen tut. Und da es bis zu Blüte ja noch ein bisschen dauert wurden schon fleißig Papier-Sonnenblumen gebastelt.

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Möchten Sie sich das Strahlen der Sonnenblumen und der Kinderaugen in den Garten holen – einfach selbst ein paar Sonnenblumen aussäen und beobachten. Saatgut, Töpfe und Erde finden Sie bei uns im Shop!

 

 

Vielen Dank auch an die Erzieherinnen, dass Sie mit Liebe und Geduld unseren Kindern die Natur ein Stückchen näher bringen.

Kräuter auf dem Fensterbrett

Kräuter sind eine leckere, vielseitige Ergänzung für die Küche. Prima ist es, wenn sie gleich griffbereit am Fensterbrett stehen. Das sieht hübsch aus, verschönert Ihre Küche und auf dem warmen Fensterbrett können sie teilweise auch im Winter geerntet werden. Mentha-Spermint-web
Einjährige Kräuter sind dafür gut geeignet. Zum Frühjahr bekommt man überall entsprechend vorgezogene Pflanzen. Sähen Sie den Samen selbst aus,  kann nach wenigen Wochen bereits geerntet werden, weil diese Kräuter recht wuchsfreudig sind. Wir empfehlen dafür Kräuter-und Aussaaterde.
Einjährige Kräuter: Basilikum, Dill, Kerbel, Koriander
Mehrjährigen Kräuter: Minze, Melisse, Oregano, Thymian, Rosmarin, Schnittknoblauch, Kerbel

Die richtige Topfgröße

Bei der  Auswahl der Töpfe beachten Sie bitte, dass die Kräuter meist in kleinen 0,5 Liter Töpfen verkauft werden. Bei den einjährigen Pflanzen genügt es, wenn der neue Topf ca.2 Liter Volumen hat. Der Platz reicht für ein Jahr. Füllen Sie zuerst entweder Tonscherben oder etwas Splitt in den Topf, das sorgt dafür, dass überflüssiges Gießwasser abfließen kann. Keine Pflanze mag im Wasser „stehen“. Anschließend wir das Substrat eingebracht, Kräuter-und Aussaaterde ist perfekt, denn die Nährstoffe, die enthalten sind, sind genau auf die Ansprüche der Kräuter abgestimmt. Im Laufe des Sommers verwenden Sie am besten Flüssigdünger,  der bringt Nährstoffnachschub, den die Pflanzen sofort aufnehmen können, weil er in flüssiger Form ist.
Mehrjährige Pflanzen müssen nach dem Kauf auch umgetopft werden. Hier entscheiden Sie, ob der Topf gleich ca.5 Liter Volumen hat, dann müssen Sie nicht im nächsten Jahr wieder umtopfen oder ob auch erst einmal nur 2-3 Liter gewählt werden. Gehen Sie genauso vor, wie bei den einjährigen Kräutern. Die mediterranen Pflanzen, wie Rosmarin oder Lavendel oder die eher trockenen Boden liebenden wie Thymian oder Oregano fühlen sich wohl, wenn die Erde recht mager ist. Das erreichen Sie, indem Sie etwas Sand unter die Erde mischen.

Der richtige Standort

Die mediterranen Pflanzen möchten gerne an der Sonne stehen. Bei Melisse, Schnittknoblauch oder Basilikum kann Blähton in das Substrat gemischt werden, das sorgt für Luft und Wasserregulierung im Boden und an den Wurzeln. Diese Pflanzen können auch auf der West,-Ost-oder Nordseite am Fenster stehen. Sie mögen es warm, aber keine direkte Sonneneinstrahlung. Wenn Sie größere Gefäße mit mehreren Kräutern bepflanzen wollen, beachten Sie diese Unterschiede, pflanzen Sie nur zusammen, was gleiche Ansprüche hat. Ansonsten können gerne große Töpfe mit mehreren Kräutern bepflanzt werden. Gut geeignet für den Topfrand sind Monatserdbeeren oder zu den mediterranen passt Thymian als ganz niedrige, kriechende Sorte dazu. Die Pflanzen wachsen im Laufe der Zeit über den Rand und hängen sehr dekorativ über. Das ist für breite Fensterbretter oder auch für draußen auf dem Balkon geeignet.
KrauterimkastenHolen Sie sich die Vitamine ins Haus, vielleicht probieren Sie jedes Jahr ein anderes Kraut. Das wird Ihren Speiseplan sicher um köstliche Varianten bereichern.

Umweltfreundliche Gestaltung des Gartens

Im Zuge des immer wichtiger werdenden Umweltbewusstseins hat der Umweltschutz einen ganz neuen Stellenwert erreicht, der auch für die Gestaltung des Gartens zu beachten ist. Wie der Garten am besten umweltfreundlich gestaltet wird, folgt hier in einem kurzen Überblick.

Wahl der richtigen Pflanzen

Viele Pflanzen interagieren miteinander um Schädlinge zu bekämpfen. Wenn z. B. neben dem Tomatenstrauch ein Basilikumbäumchen steht, so helfen die Schädlinge des Basilikums dabei mit, die Schädlinge von den Tomaten freizuhalten. Des Weiteren kann die Hilfe von anderem Getier bei der Schädlingsbekämpfung hinzugezogen werden. Kleine Vögel ernähren sich bspw. von Insekten, während auch Fledermäuse effektiv Insekten entfernen. Gibt es im Garten ein Problem mit Schnecken, Larven oder Käfer, so können Igel Abhilfe schaffen. Im Gegensatz dazu können Blattläuse bspw. von Marienkäfern entfernt werden.

Natürlicher Dünger und Unkrautvernichtung

Mit einem eigenen Kompost kann kostengünstig und mit wenig Arbeitseinsatz nährstoffreiche Erde selbst erzeugt werden, die für prächtig gedeihende Pflanzen sorgt. Die Beschaffenheit der Erde ist besonders wichtig für die Wahl der Pflanzen. Denn nicht nur vom Licht ist es abhängig, ob die Pflanzen im Garten gut gedeihen können.

Der Garten sollte auf keinen Fall überdüngt werden. Auch Kunstdünger bietet sich nicht zur Verwendung an. Stattdessen sollte Steinmehl, kompostierter Mist oder Grasschnitt verwandt werden, um mit dem natürlichen Dünger der Umwelt nicht zu Schaden und trotzdem für ausreichend Nährstoffe im Boden zu sorgen.

Auch bei der Unkrautvernichtung gilt es, nur natürliche Mittel zu verwenden und nicht mit Chemiekeulen vorzugehen. Durch biologische Bekämpfungsmittel wie bspw. Unkrautessig und heißes Wasser können viele Sorten an Unkraut eingedämmt oder sogar ganz vernichtet werden. Regelmäßiges Unkrautjäten ergänzt die biologischen Maßnahmen gegen Unkraut hervorragend.

Blumenwiese-im-GartenWiese statt Rasen

Da es sehr aufwändig ist einen Rasen zu pflegen, bietet sich als Alternative eine Naturwiese an. Regelmäßiges Mähen, Düngen oder sogar Bekämpfungsmittel gegen Moos sind bei einer natürlichen Wiese nicht mehr nötig. Trotzdem wirkt die Wiese ganz besonders im Garten und sorgt dafür, dass viele nützliche Tiere sich in der Wiese ansiedeln.

Sowohl die Rasen als auch die Naturwiese müssen ab und an gepflegt werden. Mit einem elektrischen Rasenmäher oder per Hand betriebenen Rasenmäher machen sich die wenigsten schädlichen Effekte auf die Umwelt bemerkbar. Mit zunehmender Gartengröße wird immer häufiger ein mit Benzin betriebener Rasenmäher gewählt. In einem solchen Fall sollten dann ein 4-Takter mit Katalysator gewählt werden. Generell gilt, dass von Geräten, die mit Strom betrieben werden müssen, in einem umweltfreundlichen Garten Abstand genommen werden sollte.

Die richtige Beleuchtung

Um die Kraft der Sonne zu nutzen, können in hellen, lichtdurchfluteten Gärten Solarlampen mit LEDs eingesetzt werden. Anstatt wie bei den herkömmlichen Lampen beziehen die Solarlampen ihre Energie durch Panelen. Zusätzlich sorgen die LED-Lampen für eine lange Laufzeit der Lampen, was auch bei den klassischen Glühbirnen nicht gewährleistet wird. Aus diesem Grund wird der umweltfreundliche Garten mit Solarleuchten perfekt abgerundet.

Die Außenbeleuchtung richtig planen

Sicherheit und gemütliches Lichtstimmungen im Garten

Viele träumen davon, sich ein eigenes kleines Paradies zu schaffen. Sie sammeln viele Ideen für die Gestaltung des Gartens, welche Pflanzen sie blühen sehen wollen und wie der Teich, die Terrasse, die Wege und andere Details aussehen sollen. Bei der Planung ihres Gartens vergessen einige jedoch etwas Wichtiges: die Außenbeleuchtung. Denn Sie erleichtert Neuankömmlingen die Orientierung und schafft auf Wegen und an Einfahrten, Treppen und Eingängen die nötige Sicherheit, so dass Hindernisse, Stolperfallen und Glatteis rechtzeitig erkannt werden.

Darüber hinaus kann das Licht selbst zum Element der Gartengestaltung avancieren und die besonderen Schönheiten des Gartens hervorheben. Zugleich verleihen vereinzelt gesetzte Lichtakzente eine zauberhafte Stimmung für jede Grillparty. Wie Sie nun in Ihrem Garten sowohl ein funktionales, als auch ein ästhetisch ansprechendes Lichtambiente zaubern, erfahren Sie in unserem Beitrag.

Wie plane ich die Außenbeleuchtung am besten?

Die Planung der Außenbeleuchtung sollte möglichst frühzeitig, am besten gleich im Anschluss nach der fertigen Gartenplanung erfolgen. Schauen Sie sich hierfür auf der Zeichnung die Aufteilung Ihres Gartens genauer an und überlegen Sie sich, welche Zonen Ihres Gartens Sie mit welchem Licht besonders in Szene setzen wollen.

Die ästhetische Lichtgestaltung

Beispielsweise bietet es sich an, Blumenbeete, einzeln stehende Bäume, den Teich, eine alte Natursteinmauer, einen eisernen Pavillon oder Gartenskulpturen als Blickfang zu inszenieren. Hierfür eignen sich mobile Strahler besonders gut, da sie stets eine Veränderung des Standortes erlauben. Mit Hilfe von Lichtakzenten können Sie auch kahle Häuserwände durch spannende Lichtspiele beleben, so dass sie in die gemütliche Lichtstimmung einbezogen sind. Überhaupt können Sie den dunklen und uneinsichtigen Bereichen Ihres Gartens das Unheimliche nehmen, indem Sie sie mit sanften Streulicht oder von Decken- bzw. Bodeneinbaustrahlern erhellen.

Die Sicherheitsbeleuchtung für den Garten

Für die Sicherheitsbeleuchtung im Außenbereich richtet sich die Wahl der Leuchten nach den örtlichen Gegebenheiten. Für die Beleuchtung der Wege können beispielsweise Pollerleuchten oder Laternen verwendet werden, aber auch Wandeinbaustrahler, wenn der Weg an der Hauswand oder einer Stützmauer verläuft. Bodeneinbauleuchten sind allerdings ungeeignet, da sie von Laub und Schnee verdeckt werden und so ihre Funktion nicht richtig erfüllen können. Im Hinblick auf die Anschaffungs- und späteren Stromkosten stellen Pollerleuchten die effizienteste Lösung dar. Denn je höher die Lichtquelle liegt, desto weiter reicht das Licht, so dass insgesamt weniger Leuchten erforderlich sind, um den gesamten Weg zu erhellen.

Welche Schutzarten müssen Außenleuchten haben?

Da sich im Falle der Gartenbeleuchtung Strom und Wasser gefährlich nahe kommen, müssen die eingesetzten Leuchten bestimmte Schutzarten aufweisen. So sollten etwa Außenwandleuchten, die neben einer überdachten Eingangstür angebracht werden, oder Außeneinbauleuchten, die in Dachvorsprüngen montiert werden, mindestens die Schutzart IP44 aufweisen. Damit sind sie gegen allseitiges Spritzwasser sowie gegen Fremdkörper ab 1 Millimeter Durchmesser geschützt. Stehen dagegen hochwertige Gartenleuchten wie die von Studio Italia Design auf freier Wiese, so verfügen diese mindestens über die Schutzart IP65. Die höchsten Sicherheitsanforderungen müssen natürlich Außenleuchten am und im Teich erfüllen. Hier werden Schutzarten von IP67 und IP68 gefordert, damit ist das Gehäuse der Leuchten gegen Staub und zeitweiliges bzw. dauerhaftes Untertauchen geschützt.

Erdkabel für die Gartenbeleuchtung verlegen

Gleich welche Gartenhighlights Sie in Szene setzen wollen, wichtig ist, dass Sie die notwendigen Stromkabel möglichst frühzeitig, noch vor der Bepflanzung bzw. vor dem Pflastern von Wegen und Terrasse unter die Erde bringen. Denn nur so halten sich Aufwand und Kosten in Grenzen.
Die Stromleitungen – Erdkabel mit robuster Kunststoffisolierung, die speziell für das Erdreich gedacht sind und auch nasser Witterung standhalten – werden in mindestens 60 Zentimeter Tiefe verlegt. Das Kabel sollte möglichst nicht in der Nähe stark wurzelnder Bäume und Sträucher verlaufen, damit es nicht zu Beschädigungen kommt. Zudem sollten aus dem Graben alle Steine mit spitzen Kanten entfernt werden.

Nach dem Verlegen des Erdkabels sollte dies erst mit einer zehn Zentimeter dicken Schicht Sand abgedeckt werden, damit das Kabel gegen Erdbewegungen geschützt ist. Darüber verlegt man außerdem ein rotweißes Signalband, um Unfällen bei späteren Erdarbeiten im Zuge einer Neugestaltung des Gartens vorzubeugen. Aus dem gleichen Grund sollte der Verlauf des Erdkabels auch im Gartenplan eingezeichnet werden.

Lebensraum Garten – erwünschte Gartenbewohner anlocken und unerwünschte erfolgreich vertreiben

Der Sommer ist in vollem Gange und all jene, die glückliche Besitzer eines Gartens sind, verbringen dort meist viele schöne Stunden. Doch nicht nur der Mensch fühlt sich im Grünen wohl, auch zahlreiche Tiere schätzen die idyllischen Oasen. Mit einigen von ihnen, wie Schmetterlingen oder Singvögeln, teilen Hobby-Gärtner gern ihr Refugium und versuchen sogar die beliebten Tiere im eigenen Garten anzusiedeln. Andere, wie Wühlmäuse, Schnecken oder Wespen sind eine echte Plage. Doch wie können Gärtner den eigenen Garten für willkommene Bewohner attraktiv machen und ungeliebte Schädlinge fernhalten?

So fühlen sich willkommene Tierarten im Garten wohl

Ob Vögle, Schmetterlinge, Frösche oder auch die eigenen Kleintiere – sie alle sind in den meisten Gärten sehr willkommen. Doch es gibt einige Vorkehrungen, die Hobby-Gärtner treffen müssen, damit sich die Tiere im heimischen Garten auch rundum wohlfühlen.

  • Schmetterlinge anlocken
Sommerflieder Black Night - Schmetterlingsmagnet

Sommerflieder Black Night – Schmetterlingsmagnet

Für viele Menschen ist der Schmetterling ein Inbegriff für Schönheit und Lebensfreude. Umso mehr wünschen sich zahlreiche Gärtner, die bunten Falter würden bevorzugt in ihrem Garten umherflattern. Doch was macht einen Garten aus, damit er für Schmetterlinge attraktiv wird? Mit akkuratem Einheitsrasen sowie exotischen Gewächsen aus aller Welt, können die heimischen Schmetterlingsarten nur wenig anfangen. Besser ist es, eine Wiese mit Wildblumen anzulegen, ein duftendes Kräuterbeet zu pflanzen oder auch Staudenrabatten im Garten anzusiedeln. Schmetterlinge fühlen sich zum Beispiel von den Farben und Düften der Kartäusernelke, der Taubenskabiose, des wilden Majoran sowie des Tüpfeljohanniskrauts angezogen. Doch auch Flieder hat eine fast magische Wirkung auf die bunten Insekten. Unterstützend wirkt Kunstnahrung, etwa ein Cocktail aus Honig, Zucker und einer Prise Salz, welcher in Wasser gelöst wird. Was viele Gärtner nicht bedenken ist jedoch, dass die beliebten Falter stets nur Gäste im eigenen Garten bleiben, wenn nicht auch an die Raupen gedacht wird. Die Raupen sind sehr wählerisch, was ihre Nahrung angeht. So ist die Raupe des Schwalbenschwanzes auf Petersilie oder wilden Möhren zu finden und die Raupen des Ochsenauges fressen am liebsten Gräser.

  • Fröschen ein schönes Zuhause schaffen

Teichanlage (1)Der eine oder andere Teichbesitzer freut sich gar nicht, wenn sich Frösche an seinem Gartenteich niederlassen. Dabei sind die kleinen Amphibien sehr nützlich, fressen sie doch Schnecken, Würmer und Insekten. Zudem stimmen Frösche im Sommer allabendlich einen schönen Gesang an, denn die Bewohner von der Terrasse aus genießen können. Vielen ist zudem nicht bewusst, dass Frösche unter Naturschutz stehen. Sie dürfen weder gefangen, noch umgesiedelt oder getötet werden. Es sprechen also einige Gründe dafür, den kleinen Tieren die Ansiedelung am heimischen Gartenteich zu ermöglichen. Doch Frösche sind von Natur aus scheue Tiere und siedeln sich nicht in jedem Garten an. Wer die Zuwanderung von Fröschen begünstigen will, sollte eine möglichst naturnahe Umgebung schaffen. Dafür sind nicht zwingend aufwendige Pflanzaktionen nötig, oft reicht es schon, einfach etwas zu warten und zu schauen, welche Pflanzen sich von selbst um den Teich herum ansiedeln, so ein Beitrag von rp-online.de. Wer nachhelfen will, pflanzt Wasserminze, Sumpfdotterblume oder Fallkraut an, diese Pflanzen mögen die Frösche besonders gern. Ebenfalls vorteilhaft ist Schilf. Doch der entscheidende Faktor ist ein fischfreier Teich, denn Kois oder auch Goldfische warten nur darauf, Froschleich und Kaulquappen zu verspeisen. Eine friedliche Koexistenz von Fischen und Fröschen ist nur bei einer besonders großen Wasserfläche möglich. Die Hauskatze kann den kleinen Fröschen auf ihren Streifzügen im Garten ebenfalls gefährlich werden.

  • Den eigenen Kleintieren ein Habitat im Garten einrichten

Warum nur fremden Tieren einen Platz im eigenen Garten einräumen und nicht auch den eigenen Haustieren? Haben die Kinder Meerschweinchen oder Kaninchen, bietet es sich an, diesen in der warmen Jahreszeit ein Freigehege im Garten zur Verfügung zu stellen. Dies kommt dem natürlichen Habitat der Nager am nächsten und fördert so, vor allem durch den gebotenen Auslauf, ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden. Wie dem Ratgeber „Ab ins Freie: Umzug für Meerschweinchen und Co“ zu entnehmen ist, sollte das Freigehege an einem schattigen Plätzchen ausgestellt werden. Etwas Sonne am Morgen und am Abend ist in Ordnung und tut den Tieren sogar gut, doch der prallen Mittagssonne sollten sie nie ausgesetzt sein. Zudem müssen sie auch in den sonnigen Morgen- und Abendstunden stets die Option haben, sich in den Schatten zurückzuziehen. Eine echte Gefahr geht von Katzen, Madern oder Raubvögeln aus. Deshalb ist es besser, sich für ein robustes Gehege aus Stahlgitter, welches über ein Dach verfügt und fest im Boden verankert ist, zu entscheiden. Andernfalls dürfen die geliebten Nager im Garten nicht aus den Augen gelassen werden. Weiterhin zu beachten ist, dass sich vor allem Kaninchen erst an das Überangebot an Grünzeug gewöhnen müssen, dass ihnen jetzt zur Verfügung steht. Sollten sie vorher nur Trockenfutter bekommen haben, ist es wichtig, sie erst Schritt für Schritt an frische Pflanzen zu gewöhnen, bevor sie in den Garten kommen, ansonsten drohen Verdauungsbeschwerden.

  • Der Garten als einladendes Vogelparadies
Vogelhaus im Garten

Vogelhaus mit Blaumeise

Vögel bevorzugen naturnahe Gärten. Im wild-romantischen Dickicht aus Bäumen, Sträuchern und Büschen fühlen sie sich weitaus wohler, als in einem einheitlich grünen und akkurat zurechtgestutzten Garten. Doch Vögel erfreuen uns nicht nur mit ihrem Gesang und sind ein optischer Hingucker, sie vertilgen auch eine große Zahl der Pflanzenschädlinge, besonders während der Brutzeit. Vor allem in Neunbausiedlungen nisten nur wenige Vögel.

Jung Amseln im Nest

Jung Amseln im Nest

Dies liegt an den modernen Häusern, unter deren gut isolierten Dächern schlichtweg Einflugluken und Plätze für den Nestbau fehlen. Auch hohe Bäume oder dichte Hecken sind in solchen Gegenden schwer zu finden. Doch, wer im Neubaugebiet wohnt, kann dennoch etwas tun. Nistkästen bieten Vögeln die Möglichkeit, dort ihre Eier zu legen und ihre jungen auszubrüten. Vor allem Stare, Meisen, Kleiber, Sperlinge, Hausrotschwänze und andere höhlenbrütende Vogelarten lassen sich so anlocken. Doch es ist auch entscheidend, wie viele Nistkästen ausgehangen werden. Stare zum Beispiel brüten gern in der Gruppe mit anderen Artgenossen, während der Hausrotschwanz ein Einzelgänger ist.

Ebenfalls wichtig ist, dass der Nistkasten für Katzen und Mader nicht zugänglich ist. Weitere Vögel werden durch Futterhäuschen angelockt, die, da die Vögel immer weniger Nahrung in der freien Natur finden, ruhig das ganze Jahr über hängen dürfen.

So werden unerwünschte Zaungäste ferngehalten

Jeder Gärtner kennt das Problem: es siedeln sich natürlich nicht nur die erwünschten Tiere im heimischen Garten an, sondern vor allem auf die ungeliebten Schädlinge scheint er eine sehr anziehende Wirkung zu haben. Wie also können diese Störenfriede vertrieben oder direkt ferngehalten werden?

  • Schnecken effektiv bekämpfen

Ganz besonders Nacktschnecken treiben im Sommer viele Hobby-Gärtner zur Verzweiflung. Sie fressen die Salatköpfe kahl und machen auch vor anderen Gartengewächsen nicht Halt. Die Liste an Mitteln, die zur Bekämpfung dienen sollen, ist lang und nicht alle Methoden sind gleich wirksam. Die Bierfalle zum Beispiel ist eine beliebte Maßnahme, um Schnecken zu fangen. Was vielen Gärtnern jedoch nicht bewusst ist, ist, dass der Duft des Bieres die glitschigen Weichtiere verstärkt anlockt, sodass sie aus den Nachbarsgärtner in den eigenen kommen. Die natürlichste Art der Schneckenbekämpfung ist, einen Igel im Garten anzusiedeln, denn Schnecken stehen auf seinem Speiseplan ganz oben, so NABU. Ebenfalls als nützlich erweisen hat es sich, rund um die Beete eine breite Schicht aus Sägemehl und Kalk zu streuen, denn Schnecken vermeiden es, sich auf rauen Oberflächen zu bewegen und der Kalk führt zu Verätzungen an ihrer Sohle. Regnet es häufig, ist diese Methode jedoch meist wirkungslos. Schneckenzäune sind da schon besser geeignet, denn sie können von den Tieren nicht überwunden werden. Ist im Garten eine regelrechte Schneckenplage ausgebrochen, muss der Gärtner allabendlich die einzelnen Tiere einsammeln, welche sich bevorzugt unter hohl liegenden Brettern oder großen Blättern verstecken. Schnecken in Maßen sind sogar gut für den Garten, fressen sie doch abgestorbene Pflanzenreste sowie tote Tiere und unterstützen die Humusbildung. Vor allem Gehäuseschnecken ernährend sich fast ausschließlich von totem Pflanzenmaterial und die Weinbergschnecke frisst sogar die Eigelege der Nacktschnecken. Sie steht übrigens unter Naturschutz.

  • Wühlmäuse einfangen und umsiedeln

An der Wühlmaus scheiden sich die Geister. Die einen finden die pelzigen Tierchen sehr possierlich, die anderen ekeln sich vor ihnen. Fest steht jedoch, dass Wühlmäuse im Garten eine echte Plage sind, sich rasend schnell vermehren und großen Schaden anrichten. Eine Möglichkeit der Plage Herr zu werden, sind Lebendfallen. Sie töten die Tiere nicht, sondern fangen sie nur, sodass sie der Gärtner weit entfernt vom eigenen Grundstück wieder aussetzen kann. Darüber hinaus gibt es Draht- und Zangenfallen, in denen die kleinen Nager jedoch verenden. Als Köder dienen Apfelstücke, geschälte Möhren oder Selleriestücke. Von Giftködern sollten Gärtner Abstand nehmen, da diese auch den eigenen Kindern und Haustieren gefährlich werden können. Umweltverträglicher ist das Vergrämen der Nager. Im Fachhandel gibt es Geräte, die Ultraschallwellen aussenden und die Mäuse so dazu bewegen, sich ein anderes Habitat zu suchen.

 

  • Wespen fernhalten

Nicht ist störender, als beim Kuchen essen im Garten oder beim Grillen ständig von umherfliegenden Wespen belästigt zu werden, die sich an den eigenen Speisen vergehen. Auf keinen Fall darf nach den Insekten geschlagen werden, sonst stechen sie zu und nicht wenige Menschen reagieren allergisch auf ihr Gift. Auch anpusten sollte sie niemand, denn das in der Atemluft enthaltene CO2 erhöht ihr Aggressionspotential. Besser ist es, den summenden Biestern eine Alternative zur eigenen Kaffeetafel zu bieten. Überreife Weintrauben erfreuen sich besonderer Beliebtheit bei den Insekten. Sie werden einfach in der entgegengesetzten Ecke des Gartens platziert und nach und nach versammeln sich die Wespen darum. Honig sowie Marmelade sind hingegen keine gute Idee, sie machen die Wespen aggressiver. Direkt am Tisch selbst kann Kaffeepulver in einer feuerfesten Schale angezündet werden. Der Rauch riecht nicht unangenehm und hält die Wespen dennoch fern. Parfum oder bunte Kleidung ziehen die Tiere magisch an. Wer auf Nummer sicher gehen will, entscheidet sich für weiße Textilien und beträufelt seine Haut zudem mit etwas Teebaumöl, denn das mögen Wespen überhaupt nicht.

  • Der Maulwurf steht unter Naturschutz

Maulwürfe erfreuen sich ebenfalls bei den wenigsten Gartenbesitzern großer Beliebtheit. Sie graben den Garten um und bilden unschöne Erdhügel im Gras. Dabei sind die Tiere sehr nützlich, lockern sie doch den Boden auf und vertilgen jede Menge Käfer und Würmer, anstatt sich an den Pflanzenwurzeln zu vergehen. In keinem Fall dürfen Maulwürfe getötet werden, denn sie stehen unter Naturschutz. Wer sie dennoch aus dem Garten vertreiben will, sollte es mit Mottenkugeln oder Molke versuchen, die am Höhleneingang ausgelegt beziehungsweise hineingeschüttet werden.

Gartenarbeit – Auf das richtige Zubehör kommt es an

Für viele Gartenbesitzer ist das Arbeiten im eigenen Gartenparadies eine angenehme Angelegenheit, die ihnen Spaß macht und wobei sie in der Regel abschalten können. Ob beim Unkraut zupfen, beim Säen eines Beetes oder beim Beschneiden der Äste – viele wollen auf die regelmäßig erforderliche Gartenarbeit nicht verzichten und machen diese gerne. Allerdings ist hierfür ein gewisses Gartenwerkzeug sowie bestimmte Schutzkleidung erforderlich, die die Gartenarbeit erleichtern und zudem die Kleidung vor Schmutz und die Haut vor Blessuren und Schrammen schützen. Womit ein Gärtner bestenfalls ausgestattet sein sollte, erfahren Sie im Folgenden.

Okatsune Heckenschere - Formschnittschere

Okatsune Heckenschere – Formschnittschere

Astschere, Spaten, Ausstecher und Co.

Für die Gartenarbeit sind einige Werkzeuge elementar, ohne die man in seinem Garten nicht zurechtkommt. Andere wiederum sind nur etwas für Gartenprofis oder Fachkräfte aus dem Forst- und Landwirtschaftsbereich und sind für den Einsatz im heimischen Garten wenig sinnvoll. Unabhängig von dem jeweiligen Gartenbereich ist jedoch die passende Schutzkleidung wichtig, um sich vor Schmutz oder kleineren Verletzungen zu schützen. Dazu gehören in jedem Fall eine schmutzabweisende, langärmlige Oberbekleidung, robuste Hosen, die ebenfalls lang sein sollten und Schutzhandschuhe. Bei engelbert strauss, die sich unter anderem auf Schutz- und Arbeitskleidung spezialisiert haben, gibt es eine breite Auswahl an geeigneter Kleidung für die Gartenarbeit. Neben der Schutzkleidung gehören zur Gartenarbeit auch wichtige Hilfsmittel wie ein Spaten, um die Erde aufzulockern oder um Pflanzen umzupflanzen und auch eine Gartenhacke, um die Erde fürs Anpflanzen vorzubereiten. Beim Kauf der Werkzeuge und Utensilien sollten Gärtner auf eine hohe Qualität legen, denn wichtige Hilfsmittel kommen in der Regel häufiger zum Einsatz. Utensilien wie Scheren, Sägen, Äxte, Ausstecher, Schaufeln und Kehrmaschinen dienen der Pflege und Instandhaltung von Gärten und anderen Grünflächen und vereinfachen die Gartenarbeit im höchsten Maße.

Unentbehrliche Gartenhelfer

Der schönste Garten wirkt nicht, wenn es an der Pflege mangelt. Jedes Jahr aufs Neue müssen Gartenbesitzer spätestens im Frühjahr einiges tun, um den Garten auf Vordermann zu bringen. Ein ungemähter Rasen macht einen wenig einladenden Eindruck und auch Sträucher sollten stets mit Hilfe einer Heckenschere in Form gebracht werden. Nach dem Gebrauch sollten die Geräte vom Schmutz befreit und in einem trockenen Raum gelagert werden, damit es nicht zu Verschleißerscheinungen der meist metallenen Werkzeuge kommt. Wer das richtige Equipment sein Eigen nennt, kann innerhalb von kürzester Zeit seinen – von der kalten Jahreszeit in Mitleidenschaft gezogenen – Garten in ein wahres Paradies umgestalten. Denn wo sonst lässt es sich herrlicher entspannen als mitten im Garten, wo es ringsherum in den schillerndsten Farben blüht und sprießt.