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| Lieferhöhe 40 - 60 cm 5-l-Topf |
24,95 € Lieferzeit: 3-6 Werktage Wieder Lieferbar ab Ende Februar 2012 |
Die Zaubernuss hat im allgemeinen einen trichterförmigen, locker aufrechten, langsamen Wuchs. Die beliebten Blüten erscheinen bei dieser Sorte sehr reichlich von Januar bis Februar und haben eine sehr gute Fernwirkung. Die großen, mattgrünen Blätter überraschen im Herbst mit einer leuchtend-orangen Herbstfärbung.
Wuchs: trichterförmiger, aufrechter Wuchs, locker aufgebaut
Wuchshöhe: bis 3 Meter hoch und breit
Belaubung: bis zu 15 cm große, mattgrüne Blätter mit gelb-orangeroter Herbstfärbung
Blüte/Frucht: leuchtend gelbe auffallende Blüten, duftend
Blütezeit: Januar bis Februar
Standort: sonnig
Boden: sandig-humoser Gartenboden
Rückschnitt: kein Schnitt nötig
Winterhärte: sehr gut
Besonderheit: Winterblüher, schöne Herbstfärbung
Verwendung: Solitärpflanze, Ziergehölz
Die am häufigsten anzutreffenden Zaubernuss Exemplare in unseren heimischen Gärten kommen aus einer Züchtung zwischen den aus China stammenden Hamamelis mollis und den japanischen Pflanzen Hamamelis japonica.
Das Besondere an der Zaubernuss sind die sehr frühen filigranen Blüten welche eine intelligente Schutzfunktion gegen Eis, Schnee und Kälte entwickelt haben. Nur bei schönem Wetter öffnen sich die leuchtenden Blütenblätter (botanisch: Petalen). Neben der bekannten und beliebten Blüte ist auch die Herbstfärbung ein auffallendes und schmückendes Merkmal. Zudem eignet sich die Wuchsform sehr gut für eine winterliche Beleuchtung.
Sehr gut eignet sich die Zaubernuss für eine Solitärpflanzung (Einzelstellung) im Vorgarten oder Eingangsbereich. So können Blüten und Duft täglich hautnah miterlebt und genossen werden ohne sich lang im Garten bei frostigen Temperaturen aufhalten zu müssen. Bei der Pflanzung sollte der trichterförmige, natürlich Wuchs der Zaubernuss berücksichtigt werden. Ein ausgewachsenes Exemplar wird im Alter bis zu 3 Meter hoch und auch ebenso breit! Diese Wuchseigenschaft lässt sich sehr gut mit einer Unterbepflanzung von niedrigbleibenden Stauden und Gehölzen kombinieren. Zum Beispiel:
Ein Rückschnitt/Pflegeschnitt ist nicht nötig und würde nur die natürliche und typische Wuchsform entstellen. Auch ein Verjüngungsschnitt darf nicht angewendet werden! Natürlich sollten verletzte oder beschädigte Triebe entfernt werden da jede größere Wunde ein Existenzrisiko für die Pflanzen darstellt!
Ein späteres verpflanzen des edlen Gehölzes ist leider nur selten von dauerhaftem Erfolg gekrönt.
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